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AVIVA-BERLIN.de 8/7/5781 - Beitrag vom 08.09.2006


Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin
Sarah Ross

AVIVA-Berlin informiert Sie über die zahlreichen Veranstaltungen der GCJZ, die im September 2006 stattfinden werden.




Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin (GCJZ) besteht bereits seit 57 Jahren. Gegründet wurde sie mit dem Ziel, das Verständnis, die Zusammenarbeit und den religiösen Dialog zwischen Juden und Christen zu fördern. Neben ihrer religiösen Basis sieht die GCJZ ihre Aufgabe aber auch darin, aktuelle gesellschaftliche Probleme anzusprechen und gegebenenfalls gegenzusteuern.

Die kommenden Veranstaltungen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit für den Monat September 2006 werden unter anderem Bezug zu den jüngsten Ereignissen in und um Israel nehmen, aber auch Themen wie die 250jährige Geschichte des Jüdischen Krankenhauses in Berlin sowie diverse Konzert und Ausstellungsbesuche stehen auf dem Programm.

Sukkat Schalom
Die Synagoge Hüttenweg veranstaltet ein Synagogenkonzert mit den Kantoren:
Avitall Gerstetter, Alexander Nachama, Laszlo Pasztor, Isaak Scheffer und Rabbiner Dr. Salomon Almekias Siegl.
Wann: 9. September 2006, 19:30 Uhr
Wo: Hüttenweg 46 in 14195 Berlin
Anmeldung nicht erforderlich
Eintritt: 8 Euro, erm. 5 Euro.

Jüdisches Bürgertum im Berliner Südwesten 1930 - 1945
Veranstaltungsreihe mit Dieter Fitterling
Das Leben und Schicksal jüdischer Familien sollen anhand zeitgenössischer Dokumente nachgezeichnet werden.
Wann: 18. September bis 11. Dezember 2006, 10 Veranstaltungen jeweils montags von 17.15 bis 18.45 Uhr.
Wo: Im Haus der Volkshochschule, Raum 21, Onkel-Tom-Str. 14
Anmeldungen bei der VHS im Servicebüro in der Markgrafenstr. 3 in 14163 Berlin, Mo-Do 10-13, Mo 17-19, Tel: 90299 - 5020, Fax: 90299 - 5040

Vom Hekdesch zum Hightech - 250 Jahre Jüdisches Krankenhaus Berlin
Ausstellungsbesuch
Im Hekdesch, einer wohltätigen Stiftung für Arme und Kranke, liegen die Ursprünge für das 1756 gegründete Jüdische Krankenhaus Berlin. Seit dem 19. Jahrhundert im Volksmund "kleine Charité" genannt, ist es die einzige jüdische Einrichtung Deutschlands, die die Zeit von 1933 bis 1945 ohne Auflösung überstand. Heute entspricht es den Anforderungen an ein modernes Klinikum. Zum 250-jährigen Jubiläum präsentiert eine Ausstellung die wechselvolle Geschichte des Hauses.
Wann: Donnerstag, 28.9.2006, um 17 Uhr
Wo: Jüdisches Krankenhaus, Heinz-Galinski-Straße 1, Treffpunkt an der Pforte, 13347 Berlin-Wedding.
Eintritt frei
Anmeldung in der Geschäftsstelle bis 22.09.06 unter Tel: 821 66 83, per Fax: 82 70 19 61 oder per e-Mail gcjz.berlin@t-online.de erbeten

Etgarim - vom Sieg des Geistes über den Körper
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Etgarim ist eine israelische non-profit Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Behinderte und Terror-Opfer durch sportliche Herausforderungen und Abenteuer-Therapie zu rehabilitieren. Sie ist offen für Kinder und Erwachsene mit jeder Art von Behinderung, unabhängig von Geschlecht, Volkszugehörigkeit oder religiösem Bekenntnis. Etgarim ist die Geschichte des persönlichen Erfolgs ihres Gründers und Leiters, Yoel Sharon. Er wurde am letzten Tag des Jom Kippur Krieges 1973 verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch anderen ihr Potential trotz ihrer Behinderung klar zu machen, um sie zu einem normalen Leben zu ermutigen. In den vergangenen acht Jahren hat Etgarim in Israel einen bedeutenden Wandel in der Einstellung zu Behinderten erreicht. Acht Sportler von Etgarim werden vom 22. - 24. 09. an einer Berliner Sportveranstaltung teilnehmen. Sie werden sich vorstellen und einmal einen etwas anderen Eindruck vom Leben in Israel geben. Darunter sind der blinde Beza (20), der den Marathon mitlaufen wird, und der Gründer von Etgarim, Yoel Sharon, mit einem Kurzfilm über seine Organisation.
Wann: Montag, 25. September 2006, 19:30 Uhr
Wo: Konrad-Adenauer-Stiftung (Jacob-Kaiser-Saal), Tiergartenstraße 35, 10907 Berlin-Tiergarten. Bus 100 und 200, Station: Adenauer Stiftung.
Anmeldung in der Geschäftsstelle erbeten per Tel., Fax oder E-Mail (siehe oben).


Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gcjz-berlin.de



Jüdisches Leben

Beitrag vom 08.09.2006

Sarah Ross 






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