17. Jüdische Kulturtage vom 15. - 29. November 2003 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 10/20/5781 - Beitrag vom 04.11.2003


17. Jüdische Kulturtage vom 15. - 29. November 2003
Sharon Adler

Unter dem Motto "Jiddisch Land" wird literarisches, komponiertes, gestrittenes, theatralisches, gefilmtes, religiöses, gekochtes, zu sehendes und gerapptes Jiddisch ein "Zuhause" finden




Zwei Wochen lang werden die 17. Jüdischen Kulturtage in Berlin Mitte und an anderen jüdischen Orten unserer Stadt spannende Veranstaltungen zeigen.

Die Eröffnung der "Jiddisch Gass" am Sonntag, dem 16. November 2003 ab 18.00 Uhr macht die Künstlergruppe meshulash mit Ausschnitten aus ihrem Programm, Kurzfilmen und der Filminstallation "Friends of Jiddish meets at 3 p.m." und der anschließende Chansonabend mit Beata Falkowitsch: "baj mir bistu schejn".

Hier einige Highlights der Kulturtage:

Jiddische Kurzfilme aus New York
Dienstag, 18. November 2003, 19.00 Uhr, Filmkunsthaus "Babylon"

Jiddisches gekocht
Donnerstag, 20. November, 20.00 Uhr und Sonnabend, 22. November, 20.00 Uhr
Hotel am Kurfürstendamm
Das legendäre "Nationalegericht" aus der jüdischen Küche, der "gefillte Fisch", wird in einem Kochstudio der Jüdischen Kulturtage nicht nur erläutert, sondern gemeinsam mit dem Publikum zubereitet.
An zwei Abenden wird Moishe Waks von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin nach altem Waks´schen Hausrezept aus der Geschichte des "gefillten Fisch" erzählen, andere Geheimnisse der jüdischen Küche offerieren. Bei hervorragenden israelischen Weinen wird im Anschluss in großer Runde gemeinsam gespeist.

Die lange Nacht der Synagogen
Sonnabend, 22. November von 18.00 bis ca. 22.00 Uhr

© Birgit Lukowski
www.suedstern-grafik.de

Jiddisches im erstmals ausgeschriebenen Kurzfilmwettbewerb
Sonnabend, 22. November 2003, 19.00 Uhr, Filmkunsthaus "Babylon"
Preisverleihung und Prämierung der besten drei Jiddischen Kurzfilme 2003.
Allen Filmhochschulen der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz, aller osteuropäischer Staaten sowie Israels wurden die Ausschreibungsunterlagen zugestellt:
Eine Jury aus den JEWels-FilmemacherInnen der letzten Kulturtage sowie VertreterInnen der Ufa Film- und Fernsehproduktion - die als Sponsor Preise auslobt - werden drei Preise für die besten Jiddischen Kurzfilme 2003 vergeben.

Jiddisches mit einer Release-Party und Kurzfilmen des HEEB Magazins aus New York
HEEB-Release-Party der Jüdischen Kulturtage
Sonnabend, 22. November 2003, 23.00 Uhr, Villa Elisabeth
"Anstöße aus New York" RedakteurInnen der amerikanischen Zeitschrift HEEB werfen den Blick nach Berlin. Der Inhalt des Magazins: flapsig geschriebene Porträts jüdischer Hipster und selbstironische Satiren über jüdische Rituale

Kindertag im Jüdischen Museum Berlin
Sonntag 23. November, 11.00 - 18.00 Uhr

Jiddisches kibizt und genascht
Donnerstag, 27. November 2003 und Sonnabend, 29. November 2003
Start: Synagoge Beth Zion, 18.00 Uhr
In unmittelbarer Nähe aller jiddischen Volkstheater, am "Jüdischen Ku´damm" zwischen Alexanderplatz und Schönhauser Allee, wird eine Bustour mit Spaziergängen zu den Stätten des "Folies Caprice" des "Quargs Vaudeville" und von den "Pracht-Sälen" bis zum "Herrnfeld-Theater" führen.
Nach einer Stärkung aus der "Garkich" der Volkskücjhe in den Sophiensaelen endet der Abend mit Literarischem zu Alexander Granach, vorgetragen von Peggy Lukac in der Synagoge Beth Zion.

Alle Informationen zum kompletten Programm im Netz unter:
www.juedische-kulturtage.org

Tickets und Informationen ab 14. Oktober 2003:
Kartenbüro der Jüdischen Kulturtage

Montag - Donnerstag 16.00 - 18.00 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße
Fasanenstraße 79/80
10623 Berlin (Charlottenburg)
Telefon: (030) 88 02 82 52

Literaturhandlung
Montag - Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Joachimstaler Straße 13
10719 Berlin (Charlottenburg)
Telefon: (030) 882 42 50

Fullhouse Service
Montag - Sonnabend 10.00 - 20.00 Uhr
Hannoversche Straße 19
10115 Berlin (Mitte)
Tickethotline: (030) 308 785 685

an allen Ticket Online Vorverkaufsstellen, sowie
im Internet: www.juedische-kulturtage.org


Jüdisches Leben

Beitrag vom 04.11.2003

Sharon Adler 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

. . . . PR . . . .

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Es war einmal ein Töpfchen

. . . . PR . . . .

Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de

Rosh HaShana 5781 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5781!

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit


Kooperationen

HentrichHentrich
Jewish Womens Archive
Jüdisches Museum Berlin
Bet Debora
Hagalil
JVHS