Save the date: Jüdischer Zukunftskongress in Berlin, 5. ‒ 11. November 2018 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben Veranstaltungen



AVIVA-BERLIN.de 1/25/5781 - Beitrag vom 29.05.2018


Save the date: Jüdischer Zukunftskongress in Berlin, 5. ‒ 11. November 2018
AVIVA-Redaktion

"Berlins dynamische jüdische Gemeinschaft erinnert sich für die Zukunft". Dazu die Initiator*innen: "Gemeinsam wollen wir dem Thema ´Erinnern´ eine neue gesellschaftliche, religiöse und kulturelle gestalterische Komponente verleihen und so in die Zukunft weisen."




Das jüdische Leben in Berlin ist 2018, 80 Jahre nach den Novemberpogromen des Jahres 1938, so vielfältig, wie es nach Zweitem Weltkrieg und Schoa kaum vorstellbar war. Die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung jüdischen Lebens trifft heute auf eine dynamische jüdische Zivilgesellschaft. In Religion, Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gestalten junge Jüdinnen und Juden nicht nur ihre eigene vielstimmige Gemeinschaft: Sie gestalten unsere Gesamtgesellschaft mit, in Berlin und darüber hinaus.

Diese besondere Situation soll Basis des Jüdischen Zukunftskongresses sein: "Wir verstehen den Kongress als Forum, das Impulse für die Konsolidierung, aber auch Erneuerung jüdischen Lebens in Deutschland in seiner ganzen Vielfalt geben kann.

Das neue Selbstbewusstsein und die Zuversicht der jungen jüdischen Gemeinschaft sollen beim Jüdischen Zukunftskongress, an dem neben den prominenten Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft und Kunst vor allem junge jüdische Intellektuelle beteiligt sein werden, im Zentrum stehen. Somit soll eine klare gesamtgesellschaftliche Perspektive auf ein neues Miteinander eröffnen und zwar: In Berlin, in Deutschland, in Europa."


Der Jüdische Zukunftskongress (Berlin, 5. – 11. November 2018) ist von der Leo Baeck Foundation in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa initiiert worden und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt.

Am Jüdischen Zukunftskongress beteiligen sich auch zahlreiche jüdische und nichtjüdische Institutionen, darunter

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Zentralrat der Juden in Deutschland
Jüdische Gemeinde zu Berlin (mit den Jüdischen Kulturtagen Berlin)
Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland
Jüdische Studierendenunion Deutschland
Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland)
Jüdisches Museum Berlin (mit der Michael-Blumenthal-Akademie)
EU-Kommission in Brüssel / Beauftragte zum Thema "Antisemitismus"
Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Leo Baeck Institute New York / Berlin
Louis Lewandowski Festival (Verein der Freunde und Förderer des Synagogal -Ensemble Berlin)
Landeszentrale für politische Bildung (Berlin)
Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste / Germany Close Up
Studio Я im Maxim Gorki Theater Berlin
Deutscher Kulturrat
Anne Frank Zentrum Berlin

Mehr Informationen zum Programm und den Veranstaltungsorten:

www.juedischer-zukunftskongress.org

Die Leo Baeck Foundation (LBF) - gegründet aus Anlass des 50. Todestages Rabbiner Leo Baecks im Jahr 2006, ist eine operative Stiftung. Sie will das Judentum in Europa festigen und ausbauen helfen sowie eine Perspektive des interreligiösen Dialogs schaffen. Die LBF ist Trägerin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks, des Abraham Geiger Kollegs sowie des Zacharias Frankel College.


Quelle: Pressemitteilung vom 23. Mai 2018 der Senatsverwaltung für Kultur und Europa
www.berlin.de/sen/kulteu


Jüdisches Leben > Veranstaltungen

Beitrag vom 29.05.2018

AVIVA-Redaktion 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Rosh HaShana 5781 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5781!

Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk

. . . . PR . . . .

Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Es war einmal ein Töpfchen

. . . . PR . . . .

Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de

Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes

. . . . PR . . . .

Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule

. . . . PR . . . .

Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

Mario Markus - 222 Juden verändern die Welt

. . . . PR . . . .

222 Juden verändern die Welt
Ein editiertes Lexikon der Jüdinnen und Juden
Mehr zum Buch und Bestellung unter: www.olms.de

#FEMALE PLEASURE – Kinostart 8. November 2018

. . . . PR . . . .

#Female Pleasure
Fünf mutige, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und ihr Engagement für Aufklärung und Befreiung. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Barbara Miller schildert die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.
Mehr zum Film und der Trailer unter:
x-verleih.de/female-pleasure und facebook.com/aglobalissue

Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann

. . . . PR . . . .

Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de


Kooperationen

HentrichHentrich
Jewish Womens Archive
Jüdisches Museum Berlin
ganz schön jüdisch
JVHS
Hagalil
Bet Debora