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Chanukka 5782




AVIVA-BERLIN.de 4/10/5782 - Beitrag vom 02.03.2004


Ehrung eines Startenors
AVIVA-Redaktion

Veranstaltungen anlässlich des 100. Geburtstags von Sänger Joseph Schmidt in Berlin und Potsdam vom März 2004 bis in den Herbst 2004 - eine "Initiative gegen das Vergessen"




Amsterdam, 1934.
© Wolf-Rüdiger G. Hegerding

"Am 4. März 2004 jährt sich der 100. Geburtstag eines großen Medienstars der 1930er Jahre - des Tenors Joseph Schmidt.Geboren in einer jüdischen Familie in der Bukowina, begann sein kometenhafter Aufstieg beim Rundfunk in Berlin. Seine Lieder erreichten über Rundfunk, Schallplatte und Film ein Millionenpublikum. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zur Emigration genötigt, starb er 1942 unter tragischen Umständen in einem Flüchtlingslager in der Schweiz. Auf Grund bürokratischer Vorschriften wird Joseph Schmidt keine ärztliche Hilfe geleistet.

Als Kantor in Berlin, 1928.
© Wolf-Rüdiger G. Hegerding

Veranstaltungen zum 100. Geburtstag von Joseph Schmidt

Ein Stern fällt - Zukunft braucht Erinnerung
Festakt zum 100. Geburtstag Joseph Schmidt. Der Musikschule des Bezirksamts Treptow-Köpenick wird der Name "Musikschule Joseph Schmidt" verliehen.
Im Anschluss folgt die Eröffnung der Ausstellung "Ein Stern fällt".
04. März 2004, 19:00 Uhr im Rathaussaal des Bezirksamts Treptow-Köpenick, Alt Köpenick 21.

Sonderstempel zur feierlichen Präsentation der Sondermarke

"Ein Lied ging um die Welt..." Joseph Schmidt zum 100. Geburtstag
Festakt mit Vorstellung der Joseph Schmidt-Sonderbriefmarke (gestaltet von Jennifer Rothkopf, Köln) des Bundesfinanzministeriums.
Anlässlich des 100. Geburtstages des weltberühmten Sängers und Kantors Joseph Schmidt gibt das Bundesministerium der Finanzen eine Sondermarke heraus. Die Sonderbriefmarke »100. Geburtstag Joseph Schmidt« wird im Rahmen einer feierlichen Präsentation des Bundesfinanzministeriums,

Im Zug.
© Wolf-Rüdiger G. Hegerding
des Moses Mendelssohn Zentrums, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und des Deutschen Kulturforums östliches Europa am 24. März 2004 im Großen Festsaal der Jüdischen Gemeinde zu Berlin vorgestellt.

"Ein Lied geht um die Welt" (1933, OmE)
Filmvorführung mit einer Einführung von Dr. Anna Bohn (UdK Berlin)
11. Juni 2004, 18:00 Uhr im Filmmuseum Potsdam
Mehr zum Film hier

Deutsches Kulturforum östliches Europa e. V.
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam
Tel.: 0331/2 00 98-0
www.kulturforum-ome.de



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Beitrag vom 02.03.2004

AVIVA-Redaktion 






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Chanukka 5782

KINDER DER HOFFNUNG. Kinostart 4. November 2021

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KINDER DER HOFFNUNG von Yael Reuveny
Seit zehn Jahren lebt die israelische Regisseurin Yael Reuveny (SCHNEE VON GESTERN) in Berlin. In Super-8-Aufnahmen aus ihrer Kindheit und Kurzporträts ihrer Mitschüler*innen in Israel heute dokumentiert sie, was aus den Träumen und Idealen ihrer Generation geworden ist. KINDER DER HOFFNUNG kommt zum Jahrestag der Ermordung von Jitzchak Rabin im Jahr 1995 ins Kino.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotour unter: www.filmkinotext.de/kinder-der-hoffnung.html

Never forget. 9. November 1938

9. November 1938
Der 9. November 1938 war erst der Anfang... Zentralrat der Juden: 9. November soll Schoa-Gedenktag werden

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

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Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at

Walter Kaufmann – Welch ein Leben! Bundesweiter Kinostart am 30.9.21

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Walter Kaufmann. Welch ein LebenDie Lebensgeschichte des jüdischen Schriftstellers und Korrespondenten Walter Kaufmann vom Kindertransport nach Großbritannien über die DDR und um die ganze Welt erzählt dieser berührende Film.
Alle Infos, der Trailer und Termine unter: www.walterkaufmannfilm.de

Das Glück zu leben - The euphoria of being. Ab 30.09.2021 im Kino

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Das Glück zu leben - The euphoria of being
Dokumentarfilm von Réka Szabó über die Entstehung einer Tanzperformance, in der die 90-jährige Éva Fahidi im getanzten Dialog mit einer jungen Tänzerin über ihr Leben und Schicksal erzählt, als einzige ihrer Familie das KZ Auschwitz überlebt zu haben.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.filmkinotext.de/das-glueck-zu-leben

Es war einmal ein Töpfchen

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Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
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Rosh HaShana 5782 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5782!

Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

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Ich bin noch nie einem Juden begegnet
»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
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