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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2022 - Beitrag vom 14.08.2009


Krimi-Kultur-Archiv. Noch Baustelle, aber freigeschaltet
Pieke Biermann

Diesen Link schickte uns Pieke Biermann, deren Texte über "Jüdisches Leben" und für Frauen interessante Themen AVIVA-Berlin ihren LeserInnen immer wieder gern zugänglich macht.




Und darum geht´s: Im Juni 2009 verbanden sich AutorInnen, KritikerInnen, VerlegerInnen / HerausgeberInnen und LeserInnen zu einer lockeren "Interessengemeinschaft Krimikultur". Ziel dieser Gruppe ist es, zunächst über die Möglichkeiten zu kommunizieren, mit denen Kriminalliteratur gefördert werden könnte. Sei es durch neue Plattformen im Internet oder Printbereich, durch gemeinsame Aktionen oder einfach nur durch den Austausch von Ideen und Gedanken zwischen Menschen, die im normalen "Betrieb" dazu keine oder nur unzureichende Möglichkeiten haben.

Was "Krimikultur" nun ist oder sein könnte, die MacherInnen wissen es nicht: "Aber wir bemühen uns, schlauer zu werden. Die Kommunikation findet in einem geschlossenen Blog statt, aber auch der steht für InteressentInnen jederzeit offen."

Jetzt schon freigeschaltet ist das Archiv. Es versteht sich als erster Schritt zu einer gemeinsamen Plattform und ist daher stets "under construction". BeiträgerInnen sind außer Pieke Biermann bisher Else Laudan (Ariadne Verlag), Anna Veronika Wutschel, Joachim Feldmann, Claus Kerkmann, Jochen König, Thomas Klingenmaier, Georg Patzer und Dieter Paul Rudolph.

Es gibt jede Menge Rezensionen, AutorInnenporträts, Debattenbeiträge (z.B. über "Frauenkrimi"), Lob & Verriss, Polemik, Interviews und Hintergrundwissen.

Weitere Informationen unter: krimikulturarchiv.wordpress.com und dpr@hinternet.de















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Beitrag vom 14.08.2009

AVIVA-Redaktion