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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2021 - Beitrag vom 14.02.2007


Paris, je t´aime
Barbara Lanz

Eine Stadt. Eine Leidenschaft. Eine Sprache: Liebe. 18 Film-Miniaturen einer ganz besonderen Stadt.




"Ein Paar, das in wenigen Wochen heiraten möchte, streunt streitend über den Friedhof Père Lachaise. Die Frau erkennt in diesem Moment, dass sie unmöglich ein Leben lang mit der Humorlosigkeit ihres zukünftigen Mannes leben kann und möchte die Hochzeit absagen. Doch plötzlich erscheint der Geist von Oscar Wilde und führt die entscheidende Wendung herbei..."

Dieser Film ist eine Collage, die Paris einmal von anderen, unbekannten Seiten präsentiert. So vielfältig wie Paris selbst, zeigt der Film ein Kaleidoskop an Eindrücken einer der romantischsten Metropole der Welt.
Gedreht in 18 verschiedenen Arrondissements, führen die einzelnen Episoden am Ende zu einem Gesamtkunstwerk zusammen.

Die Idee war simpel: RegisseurInnen aus aller Welt sollten eine kleine Geschichte über ein romantisches Intermezzo in Paris erzählen. Dabei sollte jede/r Filmemacher/in ihre oder seine völlig eigene Vision verfolgen dürfen, gleichzeitig aber die Intention der Produzenten im Hinterkopf behalten:
"Paris, je t´aime" sollte nicht das Postkarten - Paris zeigen, das wir alle kennen. Es soll das Paris der Gegensätze zeigen, eine Stadt, in der sich alle gesellschaftlichen Schichten und die unterschiedlichsten Kulturen bunt mischen. Und da die meisten beteiligten Regisseure nicht in Paris leben, verströmen noch fast alle Episoden einen Hauch des Staunens.

"Die große Herausforderung für die Regisseure bestand darin, eine romantische Begegnung in unter fünf Minuten zu schildern", erklärt Produzentin Ossard. "Und mit einem vergleichsweise geringen Budget. Doch niemand fühlte sich in seiner Kreativität eingeschränkt. Viele freuten sich sogar, einmal wieder im Kurzfilm-Genre arbeiten zu können, mit dem ihre Karriere einst begann."

AVIVA-Tipp: Ein Film zum Lachen, Weinen, Gruseln, Genießen. Verschiedenste Geschmäcker werden bei diesem Film getroffen, wenn nicht sogar richtig zur Entzückung gebracht. Für die triste Winterzeit eine wunderschöne Entführung aus dem Alltag.



Paris, je t´aime
RegisseurInnen: Olivier Assayas, Fréderic Auburtin & Gérard Depardieu, Sylvain Chomet, Joel & Ethan Coen, Wes Craven, Alfonso Cuarón, Christopher Doyle, Richard Lagravenese, Vincenzo Natali, Alexander Payne, Bruno Podalydès, Walter Salles & Daniela Thomas, Oliver Schmitz, Nobuhiro Suwa, Tom Tykwer, Gus van Sant, Gurinder Chadha, Isabel Coixet
DarstellerInnen: Steve Buscemi, Gérard Depardieu, Nick Nolte, Natalie Portman, Marianne Faithfull, Gena Rowlands, Ben Gazzara, Miranda Richardson, Juliette Binoche, Bob Hoskins, Fanny Ardant, Elijah Wood, Emily Mortimer, Rufus Sewell, Maggie Gyllenhaal, Ludivine Sagnier, Willem Dafoe, u.v.a.
Dauer: 120 min
Produziert in Frankreich 2004/05
FSK: unbekannt
Kinostart: 25. Januar 2007

www.parisjetaime-film.de


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Beitrag vom 14.02.2007

AVIVA-Redaktion 






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Dear Future Children. Ab 14. Oktober 2021 im Kino

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Dear Future Children
Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ähnliches Schicksal: Doch sie haben nicht vor aufzugeben: Hilda in Uganda, Rayen in Santiago de Chile, und Pepper in Hongkong. Sie kämpfen weiter. Für ihre und unsere zukünftigen Kinder.
Mehr zum Film und Termine der Kinotour unter: www.camino-film.com/filme/dearfuturechildren

Zuhurs Töchter. Kinostart am 04.11.2021

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Das Regie-Team Laurentia Genske und Robin Humboldt zeichnet in ihrem neuen Werk das Porträt der beiden Transgender-Teenager Lohan und Samar, die in ihrer neuen Heimat Deutschland endlich ihre weibliche Identität entfalten können.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/ zuhurstoechter

Walter Kaufmann – Welch ein Leben! Bundesweiter Kinostart am 30.9.21

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Walter Kaufmann. Welch ein LebenDie Lebensgeschichte des jüdischen Schriftstellers und Korrespondenten Walter Kaufmann vom Kindertransport nach Großbritannien über die DDR und um die ganze Welt erzählt dieser berührende Film.
Alle Infos, der Trailer und Termine unter: www.walterkaufmannfilm.de

Das Glück zu leben - The euphoria of being. Ab 30.09.2021 im Kino

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Das Glück zu leben - The euphoria of being
Dokumentarfilm von Réka Szabó über die Entstehung einer Tanzperformance, in der die 90-jährige Éva Fahidi im getanzten Dialog mit einer jungen Tänzerin über ihr Leben und Schicksal erzählt, als einzige ihrer Familie das KZ Auschwitz überlebt zu haben.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.filmkinotext.de/das-glueck-zu-leben

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Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Roamers – Follow your Likes, Kinostart: 22. Juli 2021

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Der Dokumentarfilm ROAMERS erzählt von der Suche "Digitaler Nomaden" auf der Jagd nach dem nächsten, perfekten Moment nach Sinn und Halt in einer neuen, digitalen Welt unzähliger Möglichkeiten.
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