SPHENOID - Hör- und Sehstück der Zeitgenössischen Oper Berlin. Uraufführung am 11. Oktober 2013 in der Parochialkirche - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Kunst + Kultur Kultur live



AVIVA-BERLIN.de im Mai 2022 - Beitrag vom 18.09.2013


SPHENOID - Hör- und Sehstück der Zeitgenössischen Oper Berlin. Uraufführung am 11. Oktober 2013 in der Parochialkirche
AVIVA-Redaktion

Jeder Mensch hat es im Kopf, nur wenige kennen es – das SPHENOID sieht aus wie ein Schmetterling oder eine Fledermaus, ist jedoch der zentrale Knochen in unserem Schädel, welcher Auge und Ohr...




... verbindet. Es ist eine konstruktive Grundlage für unsere Wahrnehmung der äußeren und inneren Welt und dafür, wie wir sie miteinander in Beziehung setzen.

Das SPHENOID ist TitelheldIn und Symbol für die neue Produktion der Zeitgenössischen Oper Berlin. In mehreren Miniaturen erforscht ein internationales SolistInnenensemble aus elf MusikerInnen und PerformerInnen das Wechselspiel von Hören und Sehen und führt beide Sinne in unkonventionellen Kontexten zusammen. Das musikalische Material, welches von den beteiligten KünstlerInnen ausgewählt wurde und von Klassischer Moderne über Folksongs bis zu zeitgenössischer Musik reicht, geht in der Inszenierung von Andreas Rochholl mit Schauspiel, fernöstlicher Kampfkunst und Tanz eine neuartige Nähe ein. Scheinbar Gegensätzliches sucht Vereinigung. Genregrenzen werden zu Neuland.

Mit der Neuproduktion SPHENOID markiert die Zeitgenössische Oper Berlin einen inhaltlichen und künstlerischen Neuanfang. Der Weg dahin führte vom Entwurf eines Opernhauses des 21. Jahrhundert, den die Zeitgenössische Oper Berlin 2001 vorlegte, bis zur totalen Reduktion auf das Opernhaus im Kopf, welches durch das SPHENOID symbolisiert wird.

Das SPHENOID-Ensemble:

Benedikt Bindewald - Violine, Viola (Deutschland), Zoé Cartier – Cello (Frankreich), Sabine Gallei – Kostüm (Deutschland), Jobst Liebrecht - E-Gitarre, Cello (Deutschland), Sabrina Ma –Percussion (China), Eva Polgar - Klarinette, Schauspiel (Ungarn), Kinneret Sieradzki – Violine (Israel), Bettina Thiel – Tanz (Deutschland), Lisa Tjalve – Gesang (Dänemark), Arno Waschk –Klavier (Deutschland), Rilli Willow – Gesang (Israel) und Jie Rui Zhang - Shaolin Kung Fu (China).
In einer Inszenierung von Andreas Rochholl

Weitere Aufführungen:

13., 16., 17., 18. und 20. Oktober 2013, jeweils um 20 Uhr
in der

Parochialkirche
Klosterstraße 67
10179 Berlin
www.parochialkirche.de


Weitere Informationen unter:


der Facebook-Seite von SPHENOID

www.zeitgenoessische-oper.de


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Beitrag vom 18.09.2013

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