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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2021 - Beitrag vom 14.01.2009


Yasmeen Godder - Singular Sensations im HAU2
AVIVA-Redaktion

Im Rahmen des Politics Of Ecstasy/ Altered States Of Presence, dem 6. Context-Festival, das vom 23.-31.01.09 im Hebbel am Ufer stattfindet, feiert die Israelin die Deutschlandpremiere ihres Stücks.




Deutsche Erstaufführung von Yasmeen Godders "Singular Sensation" (60 Min.) am 23. Januar 2009, 19 Uhr und 24. Januar 2009, 19.30 Uhr im Hebbel am Ufer, Hau 2, Hallesches Ufer 32, 10963 Berlin-Kreuzberg

Yasmeen Godders jüngstes Stück "Singular Sensation" kreist um die Frage, wie sich in der heutigen Zeit Erregung finden und sinnliche Erfahrung machen lässt. In permanenter Selbst- und Fremdstimulation versuchen fünf TänzerInnen aus Gewalt, Zärtlichkeit, Regression und Einsamkeit, Empfindungen zu generieren. Am Ende des Exzesses bleiben eine besudelte Bühne und ein sprachloses Publikum zurück.

Yasmeen Godder wurde in Israel geboren, wuchs in New York City auf und studierte dort an der Tisch School of the Arts der New York University. Seit 1999 lebt sie wieder in Israel, wo sie kürzlich in Jaffa ihr eigenes Studio für Produktion, Proben, Training und Workshops eröffnete. Sie ist regelmäßig im HAU sowie bei zahlreichen internationalen Festivals und Theatern zu Gast.
Weitere Infos unter: www.yasmeengodder.com

"Singular Sensation"
Choreografie: Yasmeen Godder
In Zusammenarbeit mit den PerformerInnen: Inbal Aloni, Ilaya Shalit, Eran Shanny, Tsuf Itschaky, Shuli Enosh
Musik: Random Inc und Tim Hecker, Throbbing Gristle, Panda Porn, Rona Geffen, Ziv Jacob, Gabi Lala
Bühne: Oren Sagiv
Kostüme: Inbal Lieblich
Licht: Tamar Or
Dramaturgie: Itzik Giuli
Produktion: Guy Hugler

Infos zu Politics Of Ecstasy/ Altered States Of Presence – Context #6
Vom 23. - 31. Januar 2009
ist die 6. Ausgabe des CONTEXT-Festivals und präsentiert Ekstase zum Anschauen und Erleben. Im Mittelpunkt steht damit ein körperlicher und mentaler Zustand des Außer-Sich-Seins, der mit einer intensivierten Wahrnehmung von Gegenwart einhergeht. Ekstase findet sich in den unterschiedlichsten Kontexten und Ausprägungen: als Trance, Körpertechnik oder im Drogenrausch sowie in der Improvisation, in der Clubkultur und im Gebet. Das Programm versammelt Positionen aus Tanz, Performance, Musik und Theorie sowie ein Improvisationsprojekt mit TänzerInnen und MusikerInnen.
Weitere Infos: www.politicsofecstasy.org und www.hebbel-am-ufer.de


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Beitrag vom 14.01.2009

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