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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 21.02.2007

Gender und Kultur. Das Fakult├Ątennetz der UdK in Not
Clarissa Lempp

Ab dem 1. April 2007 soll es keine Gender Studies koordinierende und fakult├Ąts├╝bergreifend vernetzende Struktur mehr an der Universit├Ąt der K├╝nste in Berlin geben. Unterschriftenaktion



Die Gesch├Ąftsstelle des Fakult├Ątennetzes "gender und kultur. das fakult├Ątennetz" unterst├╝tzt die Etablierung von Gender Studies als unentbehrlicher und selbstverst├Ąndlicher Bestandteil des Studiums an der Universit├Ąt der K├╝nste. Die unterschiedlichen Ans├Ątze von Gender Studies werden vernetzt und im Hinblick auf den aktuellen Forschungsstand weiterentwickelt. Seit Herbst 2001 ist das Netz-Kommunikationsprojekt online.

Ende 2006 fiel die Entscheidung, die Arbeit des fakult├Ąts├╝bergreifenden Netzwerks Gender und Kultur an der Universit├Ąt der K├╝nste nicht mehr weiter zu finanzieren. Da es sich dabei nur um zwei halbe Mitarbeiterinnenstellen handelt, ist die finanzielle Belastung durch das Netzwerk wohl kaum ├╝berdimensional im Verh├Ąltnis zum Budget des Hochschulbetriebs. Die bisher f├╝r "gender und kultur. das fakult├Ątennetz" bereit gestellten Gelder des "Berliner Programms zur F├Ârderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre" sollen nun einem aus dem Mentoring-Programm der Hochschule hervorgegangenen interdisziplin├Ąren Lehrprojekt zuflie├čen. Somit wird das Budget f├╝r Karrieref├Ârderung von Frauen an der UdK nun auf Kosten des Gendernet verdoppelt.

Zwar ist die F├Ârderung von Wissenschaftlerinnen und K├╝nstlerinnen ein Hauptaspekt des "Berliner Programms zur F├Ârderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre", ein international ausgerichtetes Netzwerk wie "gender und kultur. das fakult├Ątennetz" beg├╝nstigt aber auch die Strukturen, in denen sich die K├╝nstlerinnen bewegen sollen. Au├čerdem erm├Âglichen Projekte und Kooperationen, sowie der Internetauftritt die Pr├Ąsenz im ├Âffentlichen Raum. F├╝r die Netzwerk-Mitarbeiterinnen ist die Einstellung des Fakult├Ątsnetzes auch "ein Beleg daf├╝r, dass Geschlechter-Politik an der UdK ├╝ber die klassische Idee der Frauenf├Ârderung nicht hinwegkommt."

Zur Rettung des Netzwerks "gender und kultur"gibt es eine Unterschriftenaktion.
Schicken Sie eine Email mit Ihrem Namen, Adresse bzw. Institution und folgender Zeile:
"Ich bin f├╝r den Erhalt des Fakult├Ątennetzwerks "gender und kultur.das fakult├Ątennetz" an der Universit├Ąt der K├╝nste Berlin"
an: gender@udk-berlin.de oder
gender1@udk-berlin.de

Weitere Infos zur Arbeit des Gender und Kultur-Netzwerks:
www.gendernet.udk-berlin.de

Public Affairs Beitrag vom 21.02.2007 Clarissa Lempp 





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