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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 20.02.2008

Neue F├Ârderrichtlinien zu gleichstellungspolitischen Projekten
Kristina Tencic

Vorhaben zur Gleichstellung sollen vom Bundesministerium f├╝r Familie, Senioren, Frauen und Jugend k├╝nftig transparenter und weniger b├╝rokratisch gef├Ârdert werden. Hier die Infos zu den Antr├Ągen.



Am 1. Februar 2008 treten die neuen Richtlinien des Bundesministeriums f├╝r Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ├╝ber die Gew├Ąhrung von Zusch├╝ssen und Leistungen f├╝r Aufgaben der Gleichstellung von Frau und Mann ein. Gef├Ârdert werden demnach Initiativen gleichstellungspolitisch t├Ątiger Akteurinnen und Akteure, die von bundesweiter Bedeutung sind. Das gemeinsame Ziel des BMFSFJ mit ihrer Ministerin Ursula von der Leyen und den k├╝nftigen Empf├ĄngerInnen der F├Ârdergelder ist es, die Gleichstellung von Mann und Frau voranzubringen. Die Projekte sollen der Vielfalt der Lebenssituationen Rechnung tragen und ihre besondere Aufmerksamkeit z.B. Schwangeren, von Gewalt betroffenen Frauen, Frauen mit Migrationshintergrund, ├Ąlteren Frauen und Frauen mit Behinderung widmen.

Die neue F├Ârderrichtlinie soll sicherstellen, dass der b├╝rokratische Aufwand reduziert wird, wobei der Aufwand der AntragstellerInnen leider nicht erw├Ąhnt wird. Zudem sollen transparentere F├Ârderbedingungen geschaffen werden, die trotz allem flexibel bleiben, sodass das Ministerium andere Stellen mit der Gew├Ąhrung von Zuwendungen beauftragen kann.

Wer oder was wird gef├Ârdert?
Interessant ist diese neue Richtlinie f├╝r Kulturschaffende, die sich f├╝r die Gleichstellung bereits einsetzen oder einsetzen m├Âchten. Gef├Ârdert werden einzeln abgegrenzte Projekte von Verb├Ąnden und Organisationen, die das relevante Thema der ├ľffentlichkeit im Sinne von Kampagnen, Veranstaltungen und Druckerzeugnissen zug├Ąnglich machen. Hierzu z├Ąhlen auch Modellprojekte, gleichstellungspolitische Vernetzungsarbeit, und sonstige Anstrengungen, welche die Verwirklichung der Gleichstellung von Mann und Frau durchsetzen.

Die f├Ârmlichen Antr├Ąge m├╝ssen bis sp├Ątestens 12 Wochen vor Beginn der Ma├čnahme beim BMFSFJ eingegangen sein. Nicht gef├Ârdert werden Druckkostenzusch├╝sse, die Erstellung von Filmen als eigenst├Ąndige Projekte und laufende Publikationen.

Die Antr├Ąge, Angaben zur F├Ârderh├Âhe sowie weitere Infos unter: www.bmfsfj.de

Public Affairs Beitrag vom 20.02.2008 Kristina Tencic 





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