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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 12.03.2008

Sei Stadt, sei Wandel, sei Berlin
AVIVA-Redaktion

Am 11.03.2008 startete eine neue Hauptstadtkampagne, in deren Mittelpunkt die BerlinerInnen stehen. Einbringen können sich alle, damit soll die Identifikation der BĂŒrgerInnen mit ihrer Stadt...



...verstÀrkt werden.

Die Kampagne wurde am 11. MĂ€rz 2008 von BĂŒrgermeister Klaus Wowereit der Öffentlichkeit vorstellte. Wowereit: "Das grĂ¶ĂŸte Kapital unserer Stadt Berlin sind die Menschen, die hier leben. Sie prĂ€gen das Image, das uns weltweit den Ruf einer kreativen, sich stĂ€ndig verĂ€ndernden Metropole einbringt [...]. Unsere Kampagne erzĂ€hlt die Erfolgsgeschichten von bekannten und unbekannten Berlinerinnen und Berlinern und zeichnet so ein ungeschminktes, aber faszinierendes Bild Berlins."

Die Kampagne "be Berlin" ist vorerst bis zum Jahr 2009 angelegt. Im Haushalt sind in diesem und im kommenden Jahr dafĂŒr jeweils 5 Millionen Euro eingestellt. Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Website www.sei.berlin.de, auf der BerlinerInnen ihre Erfolgsgeschichten erzĂ€hlen. Alle BĂŒrgerInnen können sich daran beteiligen und eine persönliche Erfolgsgeschichte per Postkarte einsenden oder mit Foto oder Video direkt auf die Website hoch laden. Zudem wurde ein Info-Telefon fĂŒr interessierte BĂŒrgerInnen eingerichtet: 030 / 9026-2333.

Die Kampagne soll ein realistisches Mosaik Berlins zeichnen, das geprĂ€gt ist von Vielfalt und Wandel, von liebevollen Details und spannenden GegensĂ€tzen. Sie will einen neuen Raum schaffen und einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Damit hebt sie sich von allen bisherigen Standortkampagnen in Deutschland ab. Denn "be Berlin" lebt mit und fĂŒr die BerlinerInnen. Im ersten Jahr wird sich die Kampagne vor allem an die Berliner BĂŒrgerInnen wenden und will so die Identifikation der BĂŒrgerinnen mit ihrer Stadt verstĂ€rken. Der englische Slogan "be Berlin" wurde bereits im Hinblick auf die internationale Phase der Kampagne gewĂ€hlt.

Die Musik zur Kampagne hat der Berliner Musiker Paul van Dyk geschrieben. Sie wird auf www.sei.berlin.de auch als Klingelton fĂŒrs Handy angeboten.

FĂŒr den Auftakt der Kampagne mit unterschiedlichen Plakatmotiven wurden bewusst nicht nur Prominente ausgewĂ€hlt, sondern Geschichten von Menschen, beispielsweise derjenigen, die kreativ und selbstbewusst ihr eigenes Image prĂ€gen, die schon in der Schule wissenschaftlich arbeiten, die mit stĂ€ndiger Innovation auf dem Weltmarkt Erfolg haben oder die eigenstĂ€ndig und mit großer Energie ihren Weg nach oben suchen.

So stehen RĂŒtli SchĂŒlerInnen fĂŒr Berlin, weil sie sich nicht als VerliererInnen abstempeln lassen, sondern stattdessen ihr Image selbst gestalten. Das haben sie getan, nachdem ihre Schule Anfang 2006 zum Symbol der Perspektivlosigkeit an deutschen Hauptschulen wurde. Im Kunst- und Arbeitslehreunterricht und unter Anleitung von MitarbeiterInnen der Sozialinitiative RÜTLI-WEAR entwerfen sie T-Shirts und Sweatshirts. Die RĂŒtli-SchĂŒlerInnen, ihre LehrerInnen, SozialarbeiterInnen, UnternehmerInnen und PolitikerInnen aus dem Bezirk arbeiten jetzt an der Vision des Campus RĂŒtli. So soll als Modellprojekt ein Bildungszentrum fĂŒr den gesamten Kiez entstehen.

Auch Ajescha Prozell, die Bundessiegerin Biologie bei Jugend forscht 2007, steht fĂŒr Berlin, weil sie ihrem Erkenntnisdrang auf neuen Wegen nachgeht und eine verblĂŒffend einfache Lösung fand: Die junge Forscherin hat ĂŒber Wochen zu Hause eine Methode entwickelt, um zu testen, ob und wie stark RĂ€ume mit Schadstoffen belastet sind. Ajescha fand heraus, dass man mit Schlupfwespen und KornkĂ€fern die Schadstoffbelastung in GebĂ€uden feststellen kann. Ihre Methode hat sie an Proben aus zehn Berliner Schulen erfolgreich getestet.

(Quelle: Landespressedienst vom 11. MĂ€rz 2008)

Public Affairs Beitrag vom 12.03.2008 AVIVA-Redaktion 





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