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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 05.02.2016

Gedenkfeier f├╝r Hatun S├╝r├╝c├╝ am damaligen Tatort im Oberlandgarten 1 in Tempelhof-Sch├Âneberg am 7. Februar 11:00 Uhr
AVIVA-Redaktion

2016 j├Ąhrt sich ihr Todestag zum elften Mal. Die junge Berlinerin mit kurdischen Wurzeln wurde 2005 von ihrem Bruder auf offener Stra├če erschossen, weil sie ein selbstbestimmtes Leben f├╝hren wollte. Dilek Kolat: "Todestag von Hatun S├╝r├╝c├╝ ist Mahnung"



Am Sonntag, den 7. Februar 2016, findet um 11:00 Uhr eine Gedenkfeier f├╝r Hatun S├╝r├╝c├╝ am damaligen Tatort im Oberlandgarten 1 in Tempelhof-Sch├Âneberg statt.

Dazu die Berliner Senatorin f├╝r Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat: "Der Todestag von Hatun S├╝r├╝c├╝ mahnt in jedem Jahr erneut, dass jede Frau unabh├Ąngig von ihrer ethnischen Herkunft oder religi├Âsen ├ťberzeugung ein Recht darauf hat, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Wir d├╝rfen es nicht hinnehmen, dass es immer noch M├Ądchen und Frauen gibt, die gewaltsam daran gehindert werden! Auch wenn wir in Berlin bereits ├╝ber ein gutes Hilfesystem verf├╝gen, d├╝rfen wir uns damit nicht zufrieden geben. Wir arbeiten weiter daran, dass jede von Gewalt betroffene Frau Hilfe bekommt. Insbesondere erweitern wir die Angebote f├╝r gefl├╝chtete Frauen, die neu in die Stadt kommen."

F├╝r gewaltbetroffene Frauen stehen in Berlin sechs Frauenh├Ąuser und 40 Zufluchtswohnungen sowie f├╝nf Fachberatungsstellen zur Verf├╝gung. ├ťber die BIG-Hotline (Telefon 030 6110300) stehen rund um die Uhr eine Anlaufstelle und Erstberatung sowie Informationen ├╝ber freie Frauenhauspl├Ątze zur Verf├╝gung. Jugendliche und junge Erwachsene k├Ânnen sich an den Jugend- und M├Ądchennotdienst (Telefon 030 611 00 62 bzw. 030 61 00 63) und an die Kriseneinrichtung Papatya (www.sibel-papatya.org), die auch eine niedrigschwellige Online-Beratung anbietet, wenden.

Im Jahr 2015 hat der Senat die Hilfeangebote f├╝r gewaltbetroffene Frauen insgesamt mit 6,8 Millionen Euro finanziert. Diese Summe steigt im laufenden und im kommenden Jahr jeweils um 600.000 Euro auf 7,4 Millionen Euro pro Jahr.


Quelle: Senatsverwaltung f├╝r Arbeit, Integration und Frauen


Public Affairs Beitrag vom 05.02.2016 AVIVA-Redaktion 





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