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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 22.06.2005

F├╝r den Notfall neue Sperr-Notruf 116116
AVIVA-Redaktion

Unter dieser Rufnummer k├Ânnen ab dem 1. Juli 2005 ├╝ber eine zentrale Sperrvermittlung EC- und Kreditkarten, Handys, Mitarbeiterausweise und weitere elektronische Berechtigungen gesperrt werden.



Damit f├╝hrt Deutschland als erstes Land einen einheitlichen Sperrdienst zum Schutz vor Missbrauch bei Verlust von Karten und anderen sperrbaren Medien ein.

An dem am 20. Oktober 2004 er├Âffneten Ausschreibungsverfahren hat sich der Sperr e.V. - Verein zur F├Ârderung der Sicherheit in der Informationsgesellschaft neben anderen Bewerbern erfolgreich durchgesetzt. Ausschlaggebend f├╝r den Zuschlag war das fundierte Realisierungskonzept des Sperr e.V. und die volle Erf├╝llung der Zuteilungsauflagen, wie beispielsweise die Non Profit-Organisation des Bedarfstr├Ągers und seine ausschlie├čliche Konzentration auf den Betrieb der Sperrvermittlung.

Der Sperr e.V. (www.sperr-notruf.de) als Initiator und F├Ârderer des Sperr-Notrufs wird von einem breiten Netzwerk aus Wirtschaft, Politik und Verb├Ąnden, vor allem der Initiative D21, unterst├╝tzt. "Unsere langj├Ąhrige Vorarbeit f├╝r die Einf├╝hrung eines Sperr-Notrufs wird nun mit der Entscheidung ├╝ber den Betrieb der 116116 honoriert", so der Vorstandsvorsitzende des Sperr e.V. Michael Denck.

Die HerausgeberInnen von sperrbaren Medien wie Banken, Kreditkartenunternehmen, Mobilfunkbetreiber, etc. sind aufgefordert, sich dem Sperr-Notruf 116116 anzuschlie├čen, um ihren KundInnen die Vorteile dieses neuen Sicherheitssystems zu gew├Ąhrleisten. Eine Ausweitung des Sperr-Notrufs auf Krankenkassenkarten, Kundenkarten, Online-Berechtigungen und weitere elektronische Berechtigungen ist vorgesehen.

Der Sperrdienst wird aus dem Inland entgeltfrei erreichbar sein und f├╝r Sprach- und H├Ârgesch├Ądigte auch ├╝ber Fax und Internet zur Verf├╝gung stehen. Aus dem Ausland wird die Sperrvermittlung ├╝ber die Landesvorwahl bzw. erg├Ąnzend ├╝ber eine noch zu definierende Sonderrufnummer erreicht. Die ├╝ber die 116116 eingehenden AnruferInnen werden von der Sperrvermittlung an die jeweils zust├Ąndigen Herausgeber von elektronischen Berechtigungen weitergeleitet, dort erfolgt dann die eigentliche Sperre der zu sch├╝tzenden Medien. Eine vorherige Registrierung von Kundendaten und Passworten ist somit nicht erforderlich.

Der Bedarf f├╝r eine Notrufnummer zum Sperren von Karten und elektronischen Medien ist beachtlich: In Deutschland werden pro Jahr etwa sechs Millionen Karten und Handys gesperrt. Die heute f├╝r die VerbraucherInnen un├╝bersichtliche Vielzahl an Servicenummern zum Sperren k├Ânnen nun im Notfall ├╝ber die einheitliche Rufnummer 116116 erreicht werden

Weitere Informationen unter: www.sperr-notruf.de

Public Affairs Beitrag vom 22.06.2005 AVIVA-Redaktion 





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