Antisemitismus und radikaler Islamismus - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Public Affairs



AVIVA-BERLIN.de im Mai 2021 - Beitrag vom 30.11.2005


Antisemitismus und radikaler Islamismus
Sarah Ross

Am 1. und 2. Dezember 2005 veranstaltet das Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin eine Konferenz, die die Fremdenfeindlichkeit in Zuwanderungsgesellschaften thematisiert.




In den Zuwanderungsgesellschaften Europas hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass der Antisemitismus zu einem immer ernster zu nehmenden Problem geworden ist. Dies zeigt sich vor allem unter muslimischen Jugendlichen, die ihren Hass auf Israel auf die in den europäischen Ländern lebenden Juden und Jüdinnen projizieren. Weiterhin finden über Satellitenfernsehen und radikale IslamistInnen antisemitische Stereotypen und Propaganda aus den arabischen Ländern Eingang in die Gedankenwelt der. MigrantInnen.

Im Rahmen der Konferenz "Antisemitismus und radikaler Islamismus" werden WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden sowohl historische als auch aktuelle Hintergründe dieses Phänomens beleuchten. Durchgeführt wird die Konferenz vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin.

Konferenz Antisemitismus und radikaler Islamismus
Zentrum für Antisemitismusforschung
TU Berlin,
Wann: 01.12.2005-02.12.2005
Wo: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, Raum 3005, 10623 Berlin



Public Affairs

Beitrag vom 30.11.2005

Sarah Ross 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Ina Schmidt - Die Kraft der Verantwortung

. . . . PR . . . .

Ina Schmidt - Die Kraft der Verantwortung
Ob Klima, Politik, Arbeit oder Beziehung: Überall sollen wir verantwortungsvoll handeln. Wie aus dieser Pflicht eine liebende Sorge für die Zukunft wird, zeigt die Philosophin Ina Schmidt klug und lebensnah.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellungen unter: www.edition-koerber.de

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

. . . . PR . . . .

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at


Kooperationen

RuT - Rad und Tat e.V.