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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 21.02.2006

InformationsbroschĂŒre zur Vogelgrippe
Stefanie König

Gesundheitsschutz beginnt mit Hygiene - Die Senatsverwaltung fĂŒr Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz hat ein mehrsprachiges Merkblatt ĂŒber Risiken der Seuche veröffentlicht.



Die Vogelgrippe breitet sich bei Wildvögeln weiter aus. Die BestĂ€nde unseres HausgeflĂŒgels sind von der Tierseuche akut gefĂ€hrdet.
Eine Übertragung des Vogelgrippe-Virus auf den Menschen ist hierzulande
allerdings sehr unwahrscheinlich. FĂŒr die Bevölkerung ist es dennoch wichtig,
sich jetzt besonders aufmerksam zu verhalten und allgemeine Hygieneregeln zu beachten.

Hier die wichtigsten Informationen fĂŒr die Berliner Bevölkerung:
Was ist zu tun, wenn man einen toten Vogel findet?

Tote Tiere grundsĂ€tzlich nicht mit bloßen HĂ€nden anfassen. Vor allem
tote Wasser- oder Greifvögel liegen lassen und den Fund den örtlichen VeterinÀrÀmtern oder im Notfall der Feuerwehr melden.
Die Tiere werden dann zur Untersuchung in das Labor des Berliner Betriebes
fĂŒr Zentrale Gesundheitliche Aufgaben (BBGes) gebracht.

Soll auch jeder tote Spatz oder Singvogel gemeldet werden?
Nein, nicht wenn er vereinzelt aufgefunden wird, denn Spatzen und Tauben gelten als nicht besonders anfĂ€llig fĂŒr den Vogelgrippe-Erreger.
Jetzt sterben ohnehin mehr Vögel als zu anderen Jahreszeiten. Warnung vor BerĂŒhrung gilt aber - wie bei verendeten Wildtieren generell - auch fĂŒr diese
Vögel. Strenge Hygiene beachten!

Was tun, wenn dennoch ein totes oder krankes Tier angefasst wurde?
Die HĂ€nde stets grĂŒndlich mit Seife waschen. Vögel scheiden mit ihrem Kot
immer verschiedene Erreger aus.

Welche Vögel sind besonders gefÀhrdet?
Die Vogelgrippe gefĂ€hrdet insbesondere HĂŒhner, Enten, GĂ€nse und
SchwĂ€ne sowie Greifvögel. Nutz- und ZiergeflĂŒgel muss deshalb zur Zeit
auch in Berlin in StÀllen oder in abgedeckten Volieren gehalten werden.

Können sich unsere Haustiere anstecken?
Hinweise, dass der gefĂ€hrliche H5N1-Virus auf Hunde und Katzen ĂŒbertragbar
ist, gibt es derzeit nicht. Dennoch sollten Hunde außerhalb der Auslaufgebiete möglichst an der Leine gefĂŒhrt werden, schon zur eigenen Sicherheit.
HundebesitzerInnen wissen, dass Kontakt zu erkrankten Tieren immer ein Risiko bedeutet. Beim Spaziergang mit dem Hund also besondere Obacht geben.

Können noch Tierpark und Zoo besucht werden?
Ja. Die Vorsichtsmaßnahmen gegen die Vogelgrippe werden auch im
Tierpark und im Zoo streng eingehalten und tote Wildvögel zur
Untersuchung gegeben.

DĂŒrfen Kinder noch in Parks spielen?
FĂŒr den Menschen besteht hier derzeit keine erhöhte Gefahr einer Infektion
mit dem Vogelgrippe-Virus.

Kann man noch guten Gewissens GeflĂŒgelfleisch essen?
Ja. GeflĂŒgel aus Deutschland ist unbedenklich. Doch sollte GeflĂŒgel
grundsÀtzlich nur gut durchgegart verzehrt werden, denn bei hohen
Temperaturen sterben Viren und Bakterien ab.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.berlin.de/verwaltungsfuehrer/veterinaer-lebensmittelaufsich

Public Affairs Beitrag vom 21.02.2006 AVIVA-Redaktion 





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