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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2021 - Beitrag vom 16.10.2006


Geschenke der Hoffnung e.V.
AVIVA-Redaktion

Bis 15.11.2006 läuft "Weihnachten im Schuhkarton". Die weltweit größte Geschenk-Aktion für Kinder in Not ruft zum 11. Mal dazu auf, Päckchen zu packen, um Kindern eine unvergessliche...




...Weihnachtsfreude zu bereiten.

Seit 1996 findet die in Großbritannien ins Leben gerufene Aktion im deutschsprachigen Raum statt. In über 2.000 Annahme- und Sammelstellen hatten PäckchenpackerInnen im vergangenen Jahr die Möglichkeit, mit Geschenken gefüllte Schuhkartons abzugeben. Auf diese Weise kam eine erstaunliche Anzahl an Schuhkartons zusammen, mit denen der in Berlin ansässige Projektträger "Geschenke der Hoffnung e.V." 436.145 Kinder in 17 Ländern auf drei Kontinenten beschenken konnte. Davon lagen neun Empfängerländer im osteuropäischen Raum.

Bereits zu Aktionsbeginn zeichnet sich ab, dass das christliche Hilfswerk in diesem Jahr auf ein noch größeres Annahme- und Sammelstellennetz zurückgreifen kann. Dementsprechend wird auch die Zahl der Ehrenamtlichen steigen, die sich für die Geschenk-Aktion einsetzen.


Millionenfache Freude aus dem Schuhkarton in Deutschland und der Welt

Die Empfängerländer für die Schuhkarton-Pakete 2006 stehen fest. Mädchen und Jungen in folgenden Ländern werden sich über Ihr persönlich gepacktes Geschenk freuen: Armenien, Belarus, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Litauen, Moldawien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Südafrika und die Ukraine.
Die Idee der Aktion, deren wichtigstes Anliegen es ist, Hoffnung zu schenken, ist so einfach wie bestechend: Ein handelsüblicher Schuhkarton wird mit Geschenkpapier beklebt, mit Dingen des täglichen Bedarfs und dem, was Kindern Freude macht, gefüllt: Schulsachen wie Hefte, Buntstifte und Lineal oder Hygieneartikel wie Zahnbürste und Kamm sind in den Empfängerländern wahre Schätze. Kleidung, Spielsachen und Süßigkeiten - all das, was Kinderherzen höher schlagen lässt - machen das Päckchen komplett. Mit einem Aufkleber zeigen PäckchenpackerInnen an, für welche Altersgruppe die Geschenke geeignet sind und ob sich ein Junge oder ein Mädchen über das weit gereiste Päckchen freuen darf. Aufgrund strenger Einfuhr- und Zollbestimmungen der Empfängerländer dürfen nur neue Waren und keine gelatinehaltigen Süßigkeiten wie Gummibärchen importiert werden.
Ist der Schuhkarton gepackt, kann er in einer geschulten und registrierten Sammelstelle (Adressen unter www.Geschenke-der-Hoffnung.org) abgegeben werden. Von dort aus geht er über das Berliner Zentrallager in die Empfängerländer. Zur Deckung der Kosten für Transport und Abwicklung empfehlen die OrganisatorInnen der Aktion eine Spende in Höhe von 6,- Euro.

An vielen Orten ist die Verteilung in ein weihnachtliches Rahmenprogramm eingebettet. In diesem Kontext bieten die VerteilerInnen vor Ort den Kindern ein Heft mit biblischen Geschichten, kindgerecht erzählt, an. Sollten religiöse oder kulturelle Gegebenheiten eine Weihnachtsfeier oder die Verteilung des Hefts verbieten, wird davon abgesehen. Die Kinder erhalten die Schuhkartongeschenke in jedem Fall, ohne jede Bedingung.

"Weihnachten im Schuhkarton wird zu einer Herzensbewegung. Immer mehr Menschen bringen sich ein und unterstützen uns in unserem Anliegen, Kindern in Not Freude und Hoffnung zu schenken", erklärt Christoph v. Mohl, Geschäftsführender Direktor von "Geschenke der Hoffnung e.V.". "Doch die Aktion öffnet nicht nur Herzen, sondern auch Türen. So ist es uns durch Weihnachten im Schuhkarton gelungen, in moldawischen Waisenhäusern den Grundstein für nachhaltige Hilfe zu legen", so v. Mohl weiter.

Zum Verein:
"Geschenke der Hoffnung e.V." ist ein christliches Werk mit internationalem Profil, das Menschen in Not hilft und das Evangelium weitergibt. Ziel der Arbeit ist es, Bedürftige, ungeachtet ihres religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrundes, zu unterstützen. Der Verein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Er trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI), ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und darf das Prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz führen.

Geschenke der Hoffnung e. V.
www.Geschenke-der-Hoffnung.org


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Beitrag vom 16.10.2006

AVIVA-Redaktion 






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