Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis April 2021 in Berlin - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Veranstaltungen in Berlin Exhibitions





 

AVIVA - Literatur live.
AVIVA-Literatur-veranstaltungen im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020



 



AVIVA-BERLIN.de im September 2020 - Beitrag vom 29.09.2020


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis April 2021 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, bzw. fanden per Live-Stream statt. Nun können viele Ausstellungen wieder besucht werden - unter Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, gekaufte Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Die AVIVA-Auswahl über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




Liebe Leserinnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - die Termine sind chronologisch nach dem Beginndatum der jeweiligen Ausstellung geordnet, scrollt/scrollen Sie daher am besten durch diese Seite um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre/eure AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

zur Suche nach Terminen
  • 01. September 2019 – Ende 2020
    Stumme Zeugnisse 1939
    Der deutsche Überfall auf Polen in Bildern und Dokumenten

    Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs "Public History" der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam erarbeitete die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine Online-Ausstellung. Gezeigt werden private Dokumente und Fotografien zum deutschen Überfall auf Polen, die im Rahmen eines Sammelaufrufs zur Verfügung gestellt wurden.
    Eingegangen sind zahlreiche Materialien aus ganz Deutschland und Übersee. Sie wurden von sechs Studierenden des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin ausgewählt, digitalisiert und kontextualisiert, um sie in dieser Online-Ausstellung zu präsentieren.
    Das Projekt "Stumme Zeugnisse 1939" versucht durch die historische Kontextualisierung, die Quellen, Fotos, Tagebucheinträge oder Briefe, zum Sprechen zu bringen.
    Das Archiv soll auch ein Angebot an Interessierte, Studierende, Lehrende und Forschende sein, diese Quellen mit eigenen Fragestellungen zu durchsuchen.
    Veranstaltungsort: Online
    onlinesammlungen.ghwk.de/stummezeugnisse

  • 29. Februar 2020 – 07. Februar 2021
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 06. März 2020 bis Frühjahr 2022
    Die Hälfte Berlins – Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung
    "Die Menschenrechte haben kein Geschlecht." Als die Berlinerin Hedwig Dohm 1876 zu diesem Schluss kam, waren Frauen Bürgerinnen zweiter Klasse. Studium und die meisten Berufe waren ihnen verboten, das Ehe- und Familienrecht entmündigte sie und sie hatten kein Wahlrecht. Doch immer mehr Frauen forderten die Gleichstellung ein: Eine Bewegung entstand. Die Open-Air-Ausstellung "Die Hälfte Berlins. Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung" erzählt von Kämpfen und Errungenschaften, von Gesichtern und Geschichten der Frauenbewegung in Berlin – damals und heute. Acht feministische Initiativen (darunter AVIVA-Berlin!) werden vorgestellt, die sich heute in Berlin für Chancengleichheit stark machen: im Sport, in der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, in der Filmwirtschaft oder bei der Auflösung starrer Geschlechterrollen in den Köpfen.
    Die Themen: Wie viele Ehrenbürgerinnen hat Berlin? Was bedeutet "Doing Gender"? Wie verteilen sich die Bildungsabschlüsse und die Gehälter unter Männern und Frauen in Berlin?
    Die Ausstellung mit ihren 16 großformatigen Tafeln ist ab dem 06.03.2020 rund um die Uhr auf dem Außengelände des Amerika Hauses zugänglich.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.berlin.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Besuchszentrum
    Hardenbergstraße 22-24
    10623 Berlin

  • 12. Mai – 24. Oktober 2020
    Annette Kelm
    Die Bücher

    Am 10. Mai 1933 verbrannten nationalsozialistische Student_innen öffentlich und unter dem Applaus der Sympathisant_innen circa 30.000 Bücher auf dem ehemaligen Opernplatz mitten in Berlin: politische Literatur, wissenschaftliche Bücher, Romane, Gedichte, Kinderbücher. Die Verbrennung und anschließende Verbannung der Bücher markiert die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Universitäten und ging mit der konsequenten Verfolgung Andersdenkender einher, insbesondere jüdischer Schriftsteller_innen und Intellektueller. Else Lasker-Schülers "Hebräische Balladen", Erich Kästners Kinderbuch "Das verhexte Telefon", Stefan Zweigs Roman "Der Flüchtling", Oskar Maria Grafs "Notizbuch des Provinzschriftstellers" oder Alfred Döblins "Berlin Alexanderplatz" – alle diese Werke standen auf der Liste "des schändlichen und unerwünschten Schrifttums". In ihrer aktuellen Ausstellung Die Bücher im Salon Berlin des Museum Frieder Burda setzt die Fotografin Annette Kelm (*1975) eine Auswahl jener Bücher ins Bild, die ab 1933 als "undeutsch" verfemt wurden. Sie würdigt diese als "Überlebende", die die Zeit überdauert haben und denen stellvertretend für ihre Verfasser_innen eine wichtige Rolle in der kollektiven Erinnerung zukommt.
    Annette Kelms künstlerisches Interesse gilt dabei dem liberalen, aufklärerischen und großstädtisch geprägten Zeitgeist, aus dem heraus die Bücher entstanden, aber auch ihrer Umschlaggestaltung, in der sich die Avantgarde der 1920er und 1930er spiegelt.
    Veranstaltungsort: MUSEUM FRIEDER BURDA | Salon Berlin
    Auguststraße 11-13
    10117 Berlin
    www.museum-frieder-burda.de/de/salon-berlin/aktuell
    www.facebook.com/museumfriederburdasalonberlin

  • 31. Juli bis 30. September 2020
    Julia Beutling: Ein Tier ist auch nur ein Mensch
    Die Berliner Illustratorin erschafft stilisierte und farbenfrohe Welten voller Tiere und Mischwesen. Darin erzählt sie immer auch etwas über Menschen und ihre Beziehung zu der belebten Welt um sie herum. Ihre Bilder sind positiv mit einem Hauch Dunkelheit und zeigen sich stets solidarisch mit den nichtmenschlichen Lebewesen.
    Julia Beutling: "Ich bin eine farbverliebte Berliner Freelance-Illustratorin und arbeite seit meinem Studium der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule Berlin Weißensee für Verlage und Unternehmen. Nebenher entwickle ich eigene Illustrations-Serien und Bücher. Um meine stilisierten und farbenfrohen Welten zu erschaffen, arbeite ich für gewöhnlich digital. Von Zeit zu Zeit kehren mein treuer Aquarellkasten, farbige Tuschen oder Acrylfarben allerdings zurück und erschaffen Originale.
    Ich habe eine Schwäche für die Natur und alle Tiere dieser Welt. Gelegentlich unternehme ich Ausflüge ins Reich der Märchen und Mythen und komme mit einer Horde Meerjungfrauen, Einhörner oder sprechender Monster zurück. In letzter Zeit habe ich außerdem eine Vorliebe für das Illustrieren von leckerem Essen entwickelt. Da ich im Zweifelsfall immer auf der Seite der Tiere stehe, gestalte ich regelmäßig auch für Tieraktivismus-Projekte."
    Die in der BEGiNE präsentierten Bilder gehören zu den Serien Monstrous Families und Morph. Alle Bilder sind auch als Postkarten in der Begine erhältlich. Kommt einfach vorbei!
    Eintritt frei - Spenden erwünscht!
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de
    www.juliabeutling.de

  • 22. August - 25. Oktober 2020
    Schwarz + Weiß. Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 zu Gast im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin
    Ein Nilpferd gegen eine Schlange gesetzt, ein Affe auf Filz, Naturformen, die zu japanischen Schriftzeichen werden, Linien, Reflexionen, Spiegelkästen, die das Leben in mechanischen Bahnen symbolisieren, oder Fotografien, die Abgründe eröffnen.
    Die acht ausstellenden Künstlerinnen des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 repräsentieren einen Querschnitt der Mitglieder dieses Traditionsvereins, dem Käthe Kollwitz einst selbst angehörte. In der Sonderausstellung „Schwarz + Weiß“ sind Künstlerinnen unterschiedlichen Alters vertreten, aus Berlin stammende Künstlerinnen wie auch aus dem In- und Ausland zugezogene. Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 ist Motor, Netzwerk und Schaufenster für kunstschaffende Frauen. Viele bekannte Künstlerinnen der Moderne standen mit dem Berufsverband als Mitglieder, Schülerinnen, Lehrerinnen oder Teilnehmerinnen an den Vereinsausstellungen in enger Verbindung. Heute vereint der Verein 54 Künstlerinnen aus aller Welt, deren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt Berlin ist.
    Es stellen aus:
    Silvia Klara Breitwieser / Ines Doleschal / Hannah Dougherty / Friederike Klotz / Maja Rohwetter / Heike Ruschmeyer / Viola Schill / Nadja Siegl
    Veranstaltungsort: Käthe-Kollwitz-Museum Berlin
    Fasanenstraße 24
    10719 Berlin (Charlottenburg)
    Öffnungszeiten: Täglich 11 – 16 Uhr, Eintritt: 7 €, erm. 4 €
    Begleitprogramm
    Künstlerinnengespräch und Ausstellungsrundgang
    Sonntag, 6. September 2020 um 16 Uhr mit Hannah Dougherty und Maja Rohwetter
    Sonntag, 13. September 2020 um 16 Uhr mit Viola Schill und Nadja Siegl
    Sonntag, 20. September 2020 um 16 Uhr mit Ines Doleschal und Friederike Klotz
    Familienworkshop
    Sonntag, 18. Oktober 2020, 11 – 13 Uhr
    Der VdBK ist der erste und älteste Berufsverband bildender Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum.
    www.vdbk1867.de
    www.kaethe-kollwitz.de

  • Ausstellungsdauer: Ab 23. August 2020
    Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie.
    Jüdische Gemeinschaften waren stets eng mit ihrer Umgebung verflochten. Zugehörigkeit und Ausgrenzung thematisiert die Ausstellung in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägungen, von nachbarschaftlichem Zusammenleben bis zur Gewalt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte nach 1945: Diese reicht vom Umgang mit der Zäsur des Holocaust über den Neubeginn jüdischen Lebens in der Bundesrepublik und der DDR bis hin zur Migrationsgesellschaft im heutigen Deutschland.
    Was zeichnet die jüdische Gemeinschaft aus? Welche Perspektiven hat sie auf politische, gesellschaftliche und kulturelle Phänomene ihrer Zeit? Und wie definiert sie sich heute? Die Ausstellung lässt eine Vielzahl jüdischer Stimmen zu Wort kommen, die unterschiedliche und teils widersprüchliche Sichtweisen auf die historischen Herausforderungen zeigen.
    Die Website mit weiteren Informationen zur neuen Dauerausstellung finden Sie unter: www.jmberlin.de/dauerausstellung und www.twitter.com/jmberlin
    Jetzt Zeitfenstertickets buchen unter: shop.jmberlin.de/#/tickets
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 28. August – 04. Oktober 2020
    Online Symposium | 26. September 2020

    THE CAMILLE DIARIES. New Artistic Positions on M/otherhood, Life and Care. Gruppenausstellung | Symposium | Interviews
    Installationen, Video, Objekte, Performance
    Die Ausstellung präsentiert aktuelle künstlerische Arbeiten von elf internationalen weiblichen und non-binären Künstlerinnen. Die künstlerischen Positionen reflektieren die aktuellen Bedingungen unserer Welt (Umweltveränderungen, Gender-Aspekte, Biopolitik usw.) und schlagen eine "Ästhetik der Fürsorge" als Grundlage für das Zusammenleben zwischen den Arten vor.
    Hier wird der Planet als ein symbiotisches Netz verstanden, in dem wir alle miteinander verstrickt sind (Menschen, Pflanzen, Tiere, Umwelt) - auf molekularer, organischer, ethischer und biopolitischer Ebene. Die künstlerischen Positionen untersuchen Reproduktionsmechanismen, biochemische Verbindungen zwischen Menschen und nichtmenschlichen Organismen, reflektieren kritisch über weibliche Fortpflanzungsorgane und verweisen auf alternative Biomaterialien als "Quelle des Lebens" in zukünftigen Zeiten der Verknappung und Krise.
    Begleitende Talkshow-Serie: Feminist SF: Visions of M/otherhood & Reproduction, kuratiert und veranstaltet von Isabel de Sena
    Mary Maggic | Alison Sperling | Christopher Coenen| Noemi Yoko Molitor
    Die Veranstaltungsreihe würdigt die starken alternativen Vorstellungen von Mutterschaft, die wir durch die Pionierinnenarbeit feministischer Sci-Fi-Autorinnen geerbt haben und untersucht ihre nachhaltige Relevanz dieser Autorinnen im aktuellen soziokulturellen und politischen Kontext. In einem Live-Talkshow-Format werden die ausgewählten Aufnahmen und Live-Lesungen mit Gesprächen durchsetzt, so dass das Publikum die Werke durch die Augen des Gastes (wieder-) entdeckt.
    Veranstaltungsort: Art Laboratory Berlin, Prinzenallee 34, 13359 Berlin | OKK, Prinzenallee 29, 13359 Berlin
    Öffnungszeiten: Do – So, 14 – 18 Uhr
    Die Hygieneregeln werden bei Art Laboratory Berlin selbstverständlich eingehalten. Mehr Infos > www.artlaboratory-berlin.org
    b>Mehr Informationen zur Ausstellung: www.artlaboratory-berlin.org

  • 09. September 2020 – Ende April 2021
    Robert Capa. Berlin Sommer 1945
    Im Sommer 1945 fotografiert Robert Capa in Berlin: Sein Blick auf die befreite, zerstörte Stadt und ihre Menschen, auf alliierte Soldaten, Berlinerinnen und Berliner und immer wieder auf Kinder ist ein subjektiver, auch distanzierter, aber immer zugewandter. 75 Jahre nach der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus werden 120 Fotografien aus Capas Berlin-Konvolut in dieser Ausstellung gezeigt.
    Robert Capa (1913-1954) ist einer der größten Kriegsfotografen des 20. Jahrhunderts und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum. 1931 hat die Karriere des ungarisch-jüdischen Flüchtlings in Berlin ihren Anfang genommen. Für Magazine wie Time, Life und Collier´s begleitet Capa die amerikanischen Truppen während des Zweiten Weltkriegs in Nordafrika, Italien und der Normandie und fotografiert Leipzig in den letzten Kriegstagen 1945. Weitgehend unbekannt bleiben die über 600 Fotos, die er nach Ende des Krieges im Spätsommer des Jahres 1945 in Berlin aufnimmt und von denen das Life Magazine damals nur eine kleine Auswahl veröffentlicht.
    Robert Capa kommt 1913 im damaligen Österreich-Ungarn als Endre Ernö Friedmann zur Welt. Wegen seiner Teilnahme an Studentenprotesten flieht er 1931 nach Berlin. Er schreibt sich an der Deutschen Hochschule für Politik ein um Journalismus zu studieren. Nebenbei arbeitet er für Ullstein und die Foto Agentur Dephot. Seine erste Reportage über Leo Trotzki, den Revolutionär im Exil, wird 1932 im "Welt-Spiegel", der Wochenbeilage des "Berliner Tageblatts" veröffentlicht. Im selben Jahr flieht er vor den Nationalsozialisten nach Paris.
    Hier begegnet er der ebenfalls aus Deutschland emigrierten Fotografin Gisèle Freund und dem ungarischen Fotografen André Kertész. Sowie David Szymin (Chim) und Henri Cartier-Bresson, mit denen er später die Foto-Agentur Magnum gründet. 1934 lernt er die Fotografin Gerda Pohorylle kennen. Die aus Deutschland emigrierte polnische Jüdin wird seine Partnerin und Lebensgefährtin.
    1936 reisen beide nach Spanien, um den Bürgerkrieg für die Zeitschriften "Vu" und "Regards" zu dokumentieren. Seine Freundin Gerda Taro, wie sie sich nun nennt, verliert in den Kämpfen von Brunete 1937 ihr Leben. Ihr widmet Robert Capa das Gemeinschaftswerk "Death in the Making".
    "If your pictures aren´t good enough, you aren´t close enough". Dieser Grundsatz wird Robert Capa selbst zum Verhängnis. Am 25. Mai 1954 kommt er ums Leben, als er Soldaten in Thai Binh Indochina bei der Minensuche fotografiert.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Mo-Fr: 10:00 bis 18:00 Uhr So: 10:00 bis 19:00 Uhr Eintritt: 7,00€ normal/ 4,50€ ermäßigt
    www.magnumphotos.com
    www.centrumjudaicum.de

  • 10. September bis 26. November 2020
    Queerfeministische Filmreihe - Sechs Filmveranstaltungen mit Diskussionen und Workshops
    Mit dieser queerfeministischen Filmreihe startet FILMLÖWINkino eine Auseinandersetzung, die sich aktuellen geschlechterpolitischen Themen widmet. In insgesamt sechs deutschsprachigen Veranstaltungen im City Kino Wedding und Wolf Kino Neukölln gibt es nach den Filmen von Regisseurinnen eine Diskussion mit Personen aus den jeweiligen Disziplinen. Filmlöwin-Gründerin Sophie Charlotte Rieger erklärt dazu: "Mit unserer Filmreihe wagen wir nun erstmals den Sprung von der virtuellen in die reale Welt und freuen uns mit den frauengeführten Berliner Programmkinos City Kino Wedding und dem Wolf Kino Neukölln ein tolles Zuhause gefunden zu haben."
    Filme und Themen: Queer gedacht featuring Queer Media Society, Film "Rafiki" (10.09.2020, Wedding), Generation Zukunft: Kurzfilme & Workshops (26.09.2020, Neukölln), Instafeminismus, Film "Searching Eva" mit Gäst*innen (15.10.2020, Neukölln), Rape Culture, Film "Alles ist gut" mit Gäst*innen (29.10.2020, Wedding), Quoten Schoten, Film "Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste", mit Workshop und Gäst*innen (10.11.2020, Wedding), Toxische Männlichkeit, Film "Kids Run" mit Gäst*innen (26.11.2020, Wedding)
    Mehr Infos zur queerfeministischen Filmreihe unter: www.filmloewinkino.de
    Veranstaltungsort: City Kino Wedding, Müllerstr. 74, 13349 Berlin und Wolf Kino Neukölln, Weserstr. 59, 12045 Berlin

  • 10. September 2020 - 11. Oktober 2020
    Time Goes By: Rebecca Horn und Antonio Paucar
    Wie kann ein internationaler Kunst-und Kulturaustausch in dieser Zeit der Pandemie aussehen? Gerade jetzt gewinnen die beunruhigenden und berührenden Arbeiten von Rebecca Horn neue Bedeutung. In ihren Performances, Filmen und Skulpturen öffnet sie einen Raum zwischen Leben und Tod, Vergangenheit und Zukunft, Innen und Außen, Maschinen und Menschen. Rebecca Horn hat die nächste Künstler_innengeneration nicht nur geprägt, sondern aktiv den Dialog mit ihr gesucht.
    Die Ausstellung vermittelt ihren Dialog mit dem in Berlin und Huancayo (Peru) lebenden Künstler Antonio Paucar, der ihr Meisterschüler war. In seinen Performances bewegt sich Paucar durch private, öffentliche und politische Räume oder Landschaften, die kulturell und symbolisch aufgeladen sind.
    Veranstaltungsort: ifa-Galerie Berlin
    Linienstraße 139/140
    10115 Berlin
    www.ifa.de/ausstellung/time-goes-by

  • 11.09.2020 - 09.10.2020
    LEON KAHANE - Jerricans to Can Jerry
    Es wird zunehmend deutlich, dass politische und gesellschaftliche Krisen der Gegenwart auch einen kulturellen Ursprung haben. Sie sind Symptome verschleppter Konflikte und einer nicht aufgearbeiteten deutschen Vergangenheit. Die Notwendigkeit von Diskussionen über Straßen¬namen und Skulpturen, die Antisemiten und Rassisten im öffentlichen Raum repräsentieren, zeigen, dass auch 75 Jahre nach dem Sieg der Alliierten über Nazideutschland, die Aufarbeitung der Geschichte keineswegs als abgeschlossen gesehen werden kann.
    In Leon Kahanes Arbeit Jerricans to Can Jerry, 2020 begegnen wir dem heute vor allem als "Jerrycan" bekannten Wehrmacht-Einheitskanister. Er wurde von dem deutschen Ingenieur Vinzenz Grünvogel für die deutsche Wehrmacht entwickelt und von der Firma Max Brose ab 1936 als deren erstes Massenprodukt in Serie hergestellt. Der Kanister war für die Kriegsproduktion von enormer Bedeutung und die Firma forderte Zwangsarbeiter_innen an, um weiter expandieren zu können. Es wurden etwa 200 sowjetische Kriegsgefangene neben dem Firmengelände unter Aufsicht der Wehrmacht kaserniert. "Humanitätserscheinungen sind keineswegs am Platze", so Max Brose in einer Anweisung an seine Angestellten über den Umgang mit den Zwangsarbeiter_innen.
    Max Brose wurde vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal erst in die "Gruppe der Minderbelasteten" eingestuft. Später wurde das Urteil auf "Mitläufer" herabgesetzt, was einem sogenannten Persilschein gleichkam. Er konnte seine Firma wieder übernehmen und weiter expandieren. Der Wehrmachts-Einheitskanister wurde noch 20 Jahre von der Firma produziert.
    Der Brose-Erbe Michael Stoschek versucht noch heute ein geschöntes Bild seines Großvaters zu zeichnen. Dafür hat er eine Biografie über Max Brose in Auftrag gegeben, die gänzlich ohne Quellenangaben auskommt. In ihr wird Max Brose rückwirkend von jeglicher Schuld freigesprochen und das Familienunternehmen somit auch in der Gegenwart von jeglicher Verantwortung entlastet. Im Jahr 2015 hat der Brose-Enkel durch Streichung aller sozialen Zuwendungen und Spenden an seine Heimatstadt Coburg, die Verwaltung dazu "bewegen" können, eine Straße nach seinem Großvater zu benennen. Die Coburger Max-Brose-Straße führt ausgerechnet an der ehemaligen Synagoge der Stadt vorbei. Damit wurde 2015 in Deutschland eine Straße nach einem NSDAP Mitglied, Wehrwirtschaftsführer und Kriegsgewinnler benannt, der sich niemals zu seiner tiefen Verstrickung in das NS-Regime bekannt hat.
    Die Urenkelin und Teilhaberin der Firma Max Brose Fahrzeugteile Julia Stoschek, gilt heute als eine der wichtigsten Sammlerinnen auf dem internationalen Kunstmarkt. Auch sie hat sich bisher nicht zu ihrer Familiengeschichte bekannt um zu einer progressiven Aufarbeitung beizutragen. Es bleiben also nur die letzten Zeitzeugen. Please Meet Colonel Jerrycan!
    Kuratiert von Nils Emmerichs
    Veranstaltungsort: PERIODE
    Leipziger Straße 61
    10117 Berlin

  • 12. September – 03. Oktober 2020
    Danielle de Picciotto - GESAMTKUNSTWERK
    Danielle de Picciotto und arbeitet als interdisziplinäre Künstlerin. Die Ausstellung "Gesamtkunstwerk" stellt ihre Arbeiten der letzten Jahre vor, darunter Musik, Zeichnungen, Malerei, Videos oder Spoken Word.
    Ihre Welt ist surrealistisch, farbenprächtig und skurril. In den letzten sieben Jahren interessierte sie sich vor allem für das Thema "über sich hinauswachsen" und genau darum geht es auch in der aktuellen Ausstellung.
    Da Sprache und Kollaborationen für de Picciotto sehr wichtig sind, werden kleine, öffentliche Panels während der Ausstellung stattfinden, in denen sie ausgesuchte Gäste interviewt und auftreten lässt.
    Danielle de Picciotto lebt seit 1987 in Berlin. Sie war Mitinitiatorin der Love Parade, gründete mit Gudrun Gut den Ocean Club, tourte mit Mick Harvey durch Europa, machte Bühnendesign für Blixa Bargeld und komponiert seit 2001 zusammen mit ihrem Ehemann Alexander Hacke für ihre Band hackedepicciotto. Sie gehört zur elektronischen Female Power Gruppe Monika Werkstatt, veröffentlicht Solo-Alben, produziert Animationsfilme für das Auswärtige Amt, hat drei Bücher herausgebracht und ihre Zeichnungen und Bilder werden international ausgestellt.
    Veranstaltungsort: neurotitan Galerie
    Rosenthaler Straße 39
    10178 Berlin
    Mehr Infos: www.neurotitan.de
    Mehr zu Danielle de Picciotto auf AVIVA-Berlin (incl. Links zu den Beiträgen und Interview seit 2006 (!) Danielle de Picciotto – Deliverance
    www.danielledepicciotto.com
    hackedepicciotto.bandcamp.com

  • VERNISSAGE: Friday, 25th September 2020, 7pm
    Die Ausstellung ist zu sehen vom 25.09.2020– 25.11.2020

    "ABSTAND" – With art by the artist collectiv PussArt
    A b s t a n d ist eines der großen Schlagwörter von 2020. In diesem Jahr war er eine Maßnahme des Gesundheitswesens um die Ausbreitung einer hoch ansteckenden Krankheit zu verhindern. In der Physik kann Abstand aber auch als ein Intervall oder eine Lücke verstanden werden. In dieser Pandemie wurde diese physische Distanz zu einem Intervall für Reflexion, Selbsterkundung und sogar für größere Nähe mit unseren Verwandten und geliebten Menschen.
    Aber wir haben ihn nicht alle auf die gleiche Art und Weise erlebt: Der race-bezogene, politische, wirtschaftliche und soziale Status hat eine Kluft zwischen den Gesellschaften geschaffen, die noch tiefer ist als die, die der Virus verursacht hat. Haben wir alle die gleiche Vorstellung von Distanz? Das Kollektiv von Künstlerinnen*, PussArt, wird sich verschiedenen und verborgenen Perspektiven der Distanz, dem Lockdown und seinen Folgen, sowie der menschlichen Einsamkeit in unserer Zeit annehmen.
    Eintritt frei, Spenden willkommen
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 02. Oktober 2020 – 10. Januar 2021
    Eröffnung: 1. Oktober zusammen mit den EMOP Opening Days

    KONTINENT – Auf der Suche nach Europa
    Eine Gemeinschaftsausstellung von OSTKREUZ – Agentur der Fotografen und der Akademie der Künste

    Als künstlerisches und politisches Statement rückt die Ausstellung die Gegenwart Europas in den Mittelpunkt und beleuchtet diese kritisch in 22 Positionen. In freien Projekten erforschen die OSTKREUZ-Fotograf*innen verschiedene Aspekte des Miteinanders in Europa und nehmen sowohl persönliche, gesellschaftliche und politische Phänomene als auch grundlegende Strukturen und historische Entwicklungen in den Blick. Den Zugang zu komplexen Inhalten finden sie dabei immer über Bilder vom Menschen und seiner Umgebung. Die Themen der Arbeiten erstrecken sich von Fragen nach Identität und Sicherheit, über Renationalisierung, Migration und Integration, bis hin zu einem grundsätzlichen Verständnis von Humanismus, Demokratie und Meinungsfreiheit. "KONTINENT" möchte fruchtbare Impulse für die gegenwärtige Debatte über Europa bieten und fragt u. a.: Was verbindet uns? Wie leben wir zusammen? Wer ist mit "Wir" gemeint, wenn von einem "Wir" in Europa gesprochen wird?
    Die Künstler*innen: Jörg Brüggemann, Espen Eichhöfer, Sibylle Fendt, Johanna-Maria Fritz, Annette Hauschild, Harald Hauswald, Heinrich Holtgreve, Tobias Kruse, Ute Mahler, Werner Mahler, Dawin Meckel, Thomas Meyer, Frank Schinski, Jordis Antonia Schlösser, Ina Schoenenburg, Anne Schönharting, Linn Schröder, Stephanie Steinkopf, Mila Teshaieva, Heinrich Völkel, Maurice Weiss, Sebastian Wells und Sibylle Bergemann (1941–2010).
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin (2. Oktober 2020 – 10. Januar 2021), EMOP Berlin (1. bis 31. Oktober 2020 in ganz Berlin und Potsdam)
    www.adk.de/de/programm/vorschau/#60890

  • 22. Oktober 2020 - 31. Januar 2021
    WAHLVERWANDTSCHAFTEN
    Rendezvous mit Fotografinnen 1900 – 1935

    Die Fotografien der Kunstsammlerin Thea Sternheim (1883-1971) geben Einblick in den Kosmos einer obsessiven Amateurfotografin, zu deren Portraits so ungestellte Aufnahmen wie die von Gottfried Benn oder Annette Kolb gehören. Sie besuchte das Atelier von Frieda G. Riess (1890-1955?) am Kurfürstendamm 14/15, der Gesellschaftsfotografin, die 1925 bei Alfred Flechtheim ausgestellt hat, die Ausstellung gibt auch Einblicke in das Oeuvre von Frieda Riess. Am Kurfürstendamm 230, gegenüber von der Riess, residierte Suse Byk (1884-1943), gefragt bei den Stars von Bühne und Oper.
    Lotte Jacobi (1896-1990), in vierter Generation Leiterin des berühmten Fotografie-Ateliers, ist in der Joachimsthaler Straße / Ecke Kantstraße ansässig. Sie schätzt es, die bekannten Theater- und Filmgrößen, die WissenschaftlerInnen und SchriftstellerInnen zum Rendezvous zu Hause aufzusuchen und sie hier nach ihrem Wahlspruch "Mein Stil ist der Stil der Menschen, die ich fotografiere", zu portraitieren. Bisweilen tauschten die Riess und Lotte Jacobi technische Fragen aus.
    Die heute für ihre exquisiten Inszenierungen in der Modefotografie bekannte Yva (Else Neulaender-Simon 1900-1942) hat zu Beginn ihrer Berufstätigkeit mit technisch modernsten Mehrfachbelichtungen auf sich aufmerksam gemacht.
    Aura Hertwig (1861-1944) hat sich mit ihrem Atelier für Künstlerische Photographie in Berlin-Charlottenburg um 1900 einen Namen gemacht. Bis 1914 war sie mit Prominentenportraits u.a. vor allem für "Die Woche" und die "Berliner Illustrirte Zeitung" tätig.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin-Charlottenburg
    Geschlossen: 17.12.2020 - 06.01.2021
    ACHTUNG ! geänderte ÖFFNUNGSZEITEN
    Oktober 2020
    Do-Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    November, Dezember 2020:
    Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    Januar 2021:
    Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    Das Museum ist nur zu den angeführten Zeiten während der Laufzeit geöffnet.
    dasverborgenemuseum.de/ausstellungen/aktuell

  • Vernissage am Freitag, 27. November 2020, 19:00 Uhr. Die Ausstellung ist vom 27. November 2020 – 29. Januar 2021 zu sehen
    "Mitternachtskaffee" – Mit Werken der Künstlerin Rana Kalash
    Rana Kalesh malt mit Kaffee. Kaffee ist eine Pflanze und ein Produkt, das eine tiefe historische Dimension hat – und auch eine koloniale Dimension. In verschiedenen Teilen der Welt verbinden Menschen unterschiedliche Dinge mit Kaffee und haben sehr verschiedene Bezüge dazu. Sein Stellenwert in den Leben der Menschen ist nicht überallderselbe. Aber er ist auf die eine oder andere Art Teil des Lebens überall.
    Rana Kalash, Jahrgang 1985, studierte an der Universität Damaskus Arabische Litatur. Ihren heutigen Kunststil formte und vervollkommnete die Mutter von drei Töchtern am Adham Ismael Institute for Fine Arts.
    2015 kam die gebürtige Syrerin nach Deutschland. Sie lebt heute in Berlin, wo sie Kunstworkshops für Frauen* gibt.
    Eintritt frei, Spenden willkommen
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

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    Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions

    Beitrag vom 29.09.2020

    AVIVA-Redaktion 






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    Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    FcF Institut
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    Frauenkreise