Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von März bis Mai 2019. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im März 2019 - Beitrag vom 21.03.2019

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von März bis Mai 2019
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem"
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 08. Januar bis 31. März 2019
    Kleine Geschichte des Feminismus im euro-amerikanischen Kontext
    Comic-Zeichnungen von Patu

    Philosoph*innen, Rebell*innen, Aktivist*innen – die Ausstellung zeigt Zeichnungen der Comic-Künstlerin Patu aus dem Buch "Kleine Geschichte des Feminismus im euro-amerikanischen Kontext". Das Buch entstand mit der Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp und gibt eine Einführung in die wichtigsten Ereignissen und Diskussionen der Frauen*bewegung, von der Antike bis heute.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Unsere Rezension zu "Kleine Geschichte des Feminismus von Antje Schrupp und Patu
    Nur für Frauen*
    Veranstaltungsort: FRIEDA-Frauenzentrum e.V.
    Proskauer Straße 7
    10247 Berlin
    www.frieda-frauenzentrum.de
    www.facebook.com/FriedaFrauenzentrum

  • 17. Januar - 31. März 2019
    100 Jahre Frauenwahlrecht - 19 + 1 Künstlerinnen
    Mit einer Ausstellung erinnert der Deutsche Bundestag an die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren.
    20 Künstlerinnen aus Deutschland und Israel, der Ukraine, der Schweiz, Afghanistan, der Türkei, den USA und dem Iran haben sich auf Einladung des Kunstbeirats daran beteiligt. Alle Arbeiten (19 Einzelarbeiten und eine Graphic Novel) werden in der Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung wird am 17. Januar 2019 um 19 Uhr von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eröffnet.
    Die beteiligten Künstlerinnen:
    Präsentiert werden Werke von Franca Bartholomäi (D), Hilla Ben Ari (IL), Yevgenia Belorusets (UA), Valerie Favre (CH), Anke Feuchtenberger (D), Parastou Forouhar (IR), Jenny Holzer (USA), Sabine Hornig (D), Franka Hörnschemeyer (D), Barbara Klemm (D), Azade Köker (TR), Carina Linge (D), Sara Nabil (AFG), Zipora Rafaelov (IL), Nikola Röthemeyer (D), Cornelia Schleime (D), Katharina Sieverding (D), Ulla von Brandenburg (D/FR), Brigitte Waldach (D) sowie Serpentina Hagner (CH) als Autorin und Zeichnerin der Graphic Novel "Kurze Entstehungsgeschichte einer Selbstverständlichkeit. 100 Jahre Frauen-Wahlrecht in Deutschland" (REPRODUKT).
    Veranstaltungsort: Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes
    Organisatorische Hinweise: InteressentInnen können die Werke während der Kunst- und Architekturführungen im Reichstagsgebäude sowie am 23. Januar, 6. und 27. Februar und am 6. und 27. März 2019 jeweils um 14 Uhr nach vorheriger Anmeldung in Sonderführungen besuchen. Bitte melden Sie sich per E-Mail hierfür an.
    Mehr Infos: www.bundestag.de/besuche/fuehrung
    Email: kunst-raum@bundestag.de

  • 08. Februar bis zum 20. Mai 2019. Vernissage 08. Februar 2019 von 19:00 bis 00:00 Uhr
    Rosaana Velasco "Frauen im Blickpunkt"
    Die in Berlin ansässige Künstlerin, Rosaana Velasco ist gebürtige Mexikanerin und studierte in Mexiko Stadt Bildende Kunst von 1989-1993. Dem folgten Besuche von Vorlesungen in Kunstgeschichte in Paris und Studien der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf, an der sie im Jahr 2004 Meisterschülerin war. Sie zeigte ihre Arbeiten in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in diversen europäischen Ländern, in China und in Mexiko.
    In dieser Ausstellung zeigt sie eine Auswahl an lebensnahen und farbenfrohen Portrait- und Akt-Gemälden, bzw. -Zeichnungen mit Darstellungen von Frauen.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de

  • 10. Februar bis 26. März 2019
    Camilla Lobo - Im richtigen Licht. Fotografien aus Marokko
    "Was mich fasziniert, das ist die Vielfalt und die Zufälligkeit des Lebens. Die Einzigartigkeit der Frauen und der Zufall, der oft über ihren Lebensweg entscheidet. Ich bin nur die stille Beobachterin der Geschichten von Frauen. Ich begleite Sie mit meiner Kamera auf ihrem Weg."
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de

  • 19. Februar 2019 - 24. März 2019. Eröffnung: Dienstag, 19.02.2019, 19.00 Uhr
    STIMMEN! 100 Jahre Frauenwahlrecht. Künstlerinnen des Frauenmuseums Berlin melden sich zu Wort
    1919 spricht Marie Juchacz als erste Frau im deutschen Parlament und stellt klar, dass sie sich nicht für etwas bedanken wird, was schlicht ihr Recht ist: die gleiche Mitsprache im (politischen) Leben zu haben wie jeder Mann.
    Dazu die Künstlerinnen des Frauenmuseums Berlin: "2019 wollen wir uns durchaus bedanken: Bei den mutigen Frauen, die Wegbereiterinnen für die Teil-habe in der Gesellschaft waren. Ohne sie hätten Frauen vieles nicht studieren und – als verheiratete Frauen - keiner Tätigkeit nachgehen dürfen, ohne den Ehemann um Erlaubnis zu bitten."
    Im Grundgesetz sind nach Art. 3 Abs. 2, "Männer und Frauen gleichberechtigt". Doch noch immer ist die patriarchale Gesellschaft, in der wir alle sozialisiert sind, nicht überwunden. Dass 2018 Frauen 21% weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, und dass in der Kunst Männer mehr Ausstellungen haben und Preise gewinnen, obwohl Frauen seit Jahren die Mehrheit an den Kunsthochschulen stellen, spiegelt das Problem.
    17 Künstlerinnen des Netzwerks Frauenmuseum Berlin setzen sich in dieser Ausstellung zum Teil explizit, zum Teil erst auf den zweiten Blick zu erkennen – mit Frauenrechten auseinander. Alle Arbeiten sind eigens für die Ausstellung entstanden, jede Künstlerin arbeitete im ihr entsprechenden Medium: Malerei, Zeichnung, Collage, Fotografie und Installation sind vertreten, und auch inhaltlich ist das Spektrum breit. Autobiografisch motivierte Werke stehen neben Dialogen mit historischen Persönlichkeiten, symbolhafte Umsetzungen und Installationen werden durch partizipative Projekte ergänzt.
    Beteiligte Künstlerinnen: Caroline Armand • Anna Borgman • Judith Brunner • Ina Geißler • Andrea Golla • Andrea Hartinger • Susanne Kienbaum • Hye Young Kim • Rachel Kohn • Uschi Niehaus • Zuzanna Schmukalla • Annette Selle • Beate Selzer • Anja Sonnenburg • Marianne Stoll • Regina Weiss • Sibylla Weisweiler
    Eröffnung: Begrüßung: Gisela Kayser Geschäftsführerin und künstlerische Leitung
    Eröffnung: Andrea Nahles SPD Parteivorsitzende
    Einführende Worte: Julie August Kuratorin
    Im Anschluss an die Eröffnung wird um 21.00 Uhr der Film "Die Hälfte der Welt gehört uns" (Ein Film von Annette Baumeister, Produktion gebrüder beetz) gezeigt.
    Veranstaltungsort: WILLY-BRANDT-HAUS
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin (U-Bhf. Hallesches Tor)
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich
    Mehr Informationen unter: www.frauenmuseumberlin.de und fkwbh.de

  • 21. Februar – 14. April 2019
    Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: 20. Februar 2019, 19 Uhr, Eintritt frei

    Hito Steyerl - Käthe-Kollwitz-Preis 2019
    Hito Steyerl erhält den mit 12.000 Euro dotierten Käthe-Kollwitz-Preis 2019. Mit dieser Auszeichnung ehrt die Akademie der Künste eine internationale Künstlerin, deren besonderes Interesse den Medien, der Technologie und der Verbreitung von Bildern gilt. Ihr Werk umfasst Texte, Performances, Multimedia-Installationen und essayistische Dokumentarfilme, in denen sie sich mit postkolonialer Kritik, feministischer Repräsentationslogik sowie den Einflüssen der Globalisierung auf den Finanz-, Arbeits- und Warenmarkt auseinandersetzt. Hito Steyerl, so die Jury, gelinge es wie kaum einer anderen bildenden Künstlerin auf provokante und scharfsinnige Weise physische, visuelle und intellektuelle Informationen in einem Werk zu bündeln.
    Hito Steyerl (geb. 1966 in München) ist Professorin für Experimentalfilm und Video sowie Mitbegründerin des Research Centers for Proxy Politics an der Universität der Künste Berlin. Sie studierte in Tokio und München Kinematographie und Dokumentarfilmregie. 2003 schloss sie ihre Promotion in Philosophie an der Akademie der Bildenden Künste Wien ab. Ihre Werke wurden unter anderem auf der Biennale in Venedig, im Museum of Contemporary Art, Los Angeles, und im Museum of Modern Art (MoMA), New York, ausgestellt. Neben ihrer Tätigkeit als Künstlerin war sie am Center for Cultural Studies des Goldsmiths College in London sowie als Gastprofessorin an der Royal Danish Academy of Fine Arts, Kopenhagen, und der Academy of Fine Arts, Helsinki, tätig. Das Royal College of Art, London, zeichnete sie 2016 mit dem Titel "Honorary Doctorate" aus.
    Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Pariser Platz 4
    10117 Berlin
    Di–So 11–19 Uhr, Eintritt EUR 5/3, bis 18 Jahre und dienstags von 15 bis 19 Uhr Eintritt frei
    www.adk.de

  • 22. März – 05. Mai 2019. Eröffnung am Freitag, den 22. März 2019 um 19 Uhr
    Rückblicke. Text und Bild im Rahmen des Jahresprogramms der GEDOK Berlin
    "1919 Traum und Vision 2019"

    2019 ist ein Jahr großer Rückblicke. Vor 100 Jahren durften Frauen das erste Mal wählen, gründete sich das Bauhaus, wurde Rosa Luxemburg ermordet, starb die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm hochbetagt und wurde die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing geboren. Die Ausstellung "Rückblicke. Text und Bild" der GEDOK Berlin schaut zurück auf das Jahr 1919 und seine weitreichenden Ereignisse. In unterschiedlichen Medien wie Objekt- und Textilkunst, Skulptur, Malerei, Fotografie und Film fragen die 13 jurierten Künstlerinnen wie verwoben Vergangenheit und Gegenwart sind. Zwei Lesungen während der Ausstellungsdauer werfen zudem literarisch einen Blick zurück. Die Autorin Ulrike Prasse-Schiefner liest eine Prosaminiatur, deren Ausgangspunkt ein Zitat von Doris Lessing ist und Jutta Rosenkranz beleuchtet in ihrem Text das Leben von Hedwig Dohm.
    Ganz im Sinne der GEDOK als Künstlerinnenverband, dessen Gründung im Jahr 1926 mitten in die Zeit der Weimarer Republik fällt, liegt ein besonderer Fokus der Ausstellung auf der Selbstermächtigung von Frauen. Die Künstlerinnen beweisen einmal mehr, dass der Blick in die Geschichte ein wichtiges Instrument feministischer Reflexionen ist. Frauen haben Geschichte immer mitgestaltet, auch wenn der patriarchale Kanon sie gerne ausgeblendet hätte.
    KÜNSTLERINNEN: SÜHEYLA ASCI, HEIKE FRANZISKA BARTSCH, SANDRA BECKER 01, FRAUKE BEECK, GWENLLIAN FARAH, ALMUT FLENTJE, JEANNE FREDAC, VERENA KYSELKA, GABRIELE NOCKER, GERTRAUDE POHL, ULRIKE PRASSE-SCHIEFNER, JUTTA ROSENKRANZ, ANGELIKA SCHNEIDER VON MAYDELL, ILA WINGEN, ULRIKE-MARTHA ZIMMERMANN
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin
    Organisatorische Hinweise: Öffnungszeiten: Mi-So 14-18 Uhr / 23.03. - 05.05.2019
    Lesung am 13.04.19 um 19 Uhr von Ulrike Prasse-Schiefner und am 16.04.19 um 19 Uhr von Jutta Rosenkranz
    Führung durch die Ausstellung mit Kuratorin und Künstlerinnen am 31.03.2019 und am 28.04.2019 jeweils um 17 Uhr
    Finissage am Sonntag, den 5. Mai 2019 um 17 Uhr
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.gedokberlin.de

  • Freitag, 22. März 2019, 19 Uhr
    FINISSAGE zur Ausstellung "Introspektion"
    Mit Werken der Künstlerin Bianca Monroy und mit Performance der Band "Cacto"

    Bianca Monroy ist eine mexikanische Künstlerin, die sich mit starken, lebendigen und leuchtenden Farben und dem Kontrast dazwischen beschäftigt und diese in immer neue Formen bringt, um den Themen Ausdruck zu verschaffen, die sie beschäftigen. In "Introspektion" beschäftigt sich Bianca Monroy mit der Suche nach den vielen Identitäten, die ihr auf den inneren Reisen begegnen und die sie mal mehr, mal weniger bestimmen und definieren.
    Zum Abschluss der Ausstellung hat Bianca Monroy die Band "Cacto" eingeladen, die mit den Besucherinnen die Werke von Bianca Monroy verabschieden werden.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 29. März – 13. Juni 2019. Vernissage am Freitag, 29. März 2019, 19 Uhr
    "Deine Innere Erde"
    Mit Werken von Haruka Sasaki

    Haruka was born and raised in Nagano, Japan. She grew up surrounded by big expanses of nature, thus she faces things with her intuitive feelings. From the age of 12 to 15, she participated in the traditional performing arts of Mikomai (a sacred dance performance dedicated to Shinto gods) in her region and learned about ancient Shinto spirits and Buddhist philosophy.
    Later, Haruka began painting inspired by the world´s ancient cultures. The living line of her painted art shows the pure energy of life and connects back to the primitive self. She honors the Japanese sense for colors and balance with her powerful and sensitive feminine force in the brush stroke.
    The exhibition will run from 29th March - 13th June 2019 – On the 13th of June closing with a Finissage
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 29. März bis zum 28. Mai 2019
    Vernissage: Freitag, 29. März 2019, 19.00 Uhr
    Literaturcafé DIE KUNST DES GEDENKENS
    Ein imaginäres Gespräch zwischen der Künstlerin DESSA und Alice Salomon gelesen von DESSA und Ulrike Hoffmann am Sonntag, 31. März 2019, 15.00 Uhr

    DIE KUNST DES GEDENKENS
    Die Schweizer Künstlerin DESSA erinnert an die Sozialreformerin, Pädagogin und Feministin Alice Salomon: eine visuelle Biografie in Form von Gemälden und Collagen

    Zentrales Anliegen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, deutsch-jüdische Vergangenheit und Kultur als lebendigen, wirksamen Teil unserer Gesellschaft heute zu betrachten.
    DESSA wurde 1948 als Deborah Sharon Abeles in Süd Rhodesien, heute Zimbabwe, geboren. Die Visionärin ALICE SALOMON (1872-1948) promovierte über die Ungleichheit der Löhne zwischen Männern und Frauen und eröffnete zwei Jahre später die Soziale Frauenschule in Berlin. 1937 wurde sie in die Emigration gezwungen und starb im August 1948 - einsam - in New York.
    DESSA wurde für ihre Kunst- und Buchprojekt gefördert von der Stiftung ZURÜCKGEBEN, Stiftung zur Förderung jüdischer Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen
    Mehr Infos zur Autorin und Künstlerin unter: dessa-art.com
    Zur Vernissage wird ein Kurzfilm gezeigt, der im "frauen museum wiesbaden" gedreht wurde.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

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