Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Mai bis August 2019. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2019 - Beitrag vom 23.05.2019


Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Mai bis August 2019
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 29. März – 13. Juni 2019
    "Deine Innere Erde"
    Mit Werken von Haruka Sasaki

    Haruka was born and raised in Nagano, Japan. She grew up surrounded by big expanses of nature, thus she faces things with her intuitive feelings. From the age of 12 to 15, she participated in the traditional performing arts of Mikomai (a sacred dance performance dedicated to Shinto gods) in her region and learned about ancient Shinto spirits and Buddhist philosophy.
    Later, Haruka began painting inspired by the world´s ancient cultures. The living line of her painted art shows the pure energy of life and connects back to the primitive self. She honors the Japanese sense for colors and balance with her powerful and sensitive feminine force in the brush stroke.
    The exhibition will run from 29th March - 13th June 2019 – On the 13th of June closing with a Finissage
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 29. März bis 28. Mai 2019
    DIE KUNST DES GEDENKENS
    Die Schweizer Künstlerin DESSA erinnert an die Sozialreformerin, Pädagogin und Feministin Alice Salomon: eine visuelle Biografie in Form von Gemälden und Collagen

    Zentrales Anliegen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, deutsch-jüdische Vergangenheit und Kultur als lebendigen, wirksamen Teil unserer Gesellschaft heute zu betrachten.
    DESSA wurde 1948 als Deborah Sharon Abeles in Süd Rhodesien, heute Zimbabwe, geboren. Die Visionärin ALICE SALOMON (1872-1948) promovierte über die Ungleichheit der Löhne zwischen Männern und Frauen und eröffnete zwei Jahre später die Soziale Frauenschule in Berlin. 1937 wurde sie in die Emigration gezwungen und starb im August 1948 - einsam - in New York.
    DESSA wurde für ihre Kunst- und Buchprojekt gefördert von der Stiftung ZURÜCKGEBEN, Stiftung zur Förderung jüdischer Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen
    Mehr Infos zur Autorin und Künstlerin unter: dessa-art.com
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 04. April 2019 bis 29. Juni 2019
    "Looking back - Thinking Ahead"
    Positionen zeitgenössischer jüdischer Künstler_innen in Berlin"

    Was passiert – ästhetisch, politisch, künstlerisch – wenn Akkulturation auf Desintegration treffen, Weißensee auf Bezalel, postsowjetische auf israelische Künstler_innen? Und das heute, mitten in Berlin? Die intermediale Ausstellung (Malerei, Fotografie, Installation, Video, Klangkunst) realisiert unerwartete Perspektivwechsel und verspricht einen spannungsreichen Kunstdialog.
    Mit Arbeiten von: Keren Cytter, Evgenia Gostrer, Olga Grigorjewa, Leon Kahane, Sonia Knop, Ofri Lapid & Ben Osborn, Atalya Laufer, Benyamin Reich, Ariel Reichman, Alona Rodeh, Anna Schapiro, Technica Schweiz (Gergely László & Péter Rákosi). Kuratiert von Daniel Laufer und Stephal Koal.
    "Looking Back – Thinking Ahead" wird von drei Kooperationspartnern ausgerichtet: Dem Kunstprogramm des jüdischen Begabtenförderwerks, DAGESH. KunstLAB ELES, der internationalen Kunstorganisation Asylum Arts. A global network for Jewish culture sowie dem Ausstellungs- und Veranstaltungsort BOX Freiraum.
    Eintritt frei
    Mehr Infos unter: dagesh.de und www.box-freiraum.berlin
    Veranstaltungsort: FREIRAUM in der Box
    Boxhagener Str. 96
    10245 Berlin

  • 11. April – 11. August 2019
    Künstlerinnen im Dialog. Freiheit der Formen / Kühnheit der Farben
    Seit 2013 zeigt Das Verborgene Museum in einem dialogisch angelegten Ausstellungsformat eine Reihe von Werken vergessener Künstlerinnen. In der Ausstellung werden Gemälde von Malerinnen gezeigt, die auf gemeinsamen Ausflügen in die Natur verschiedene Landschaften im Wechsel der Lichtverhältnisse zeichneten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie zwischen 1906 und 1932 privaten Kunstunterricht bei dem deutsch-lettischen Maler Johann Walter-Kurau nahmen, weil ihnen in Deutschland vor der Gründung der Weimarer Republik im Jahr 1919 der Zugang zu Kunst-Akademien verwehrt blieb.
    Ausgestellt werden farbige Landschaften und Portraits von Lou Albert-Lasard (1885-1960), Grete Csaki-Copony (1893-1990), Bettina Ecke von Arnim (1895-1971), Jacoba van Heemskerck (1876-1923), Ilse Heller-Lazard (1884-1934), Else Hertzer (1884-1978), Grethe Jürgens (1899-1981), Minna Köhler-Roeber (1883-1957), Lotte Laserstein (1898-1993), Lou Loeber (1894-1983), Käthe Loewenthal (1878-1942), Else Lohmann (1897-1984), Elfriede Lohse-Wächtler (1899-1940), Gertraud Rostosky (1876-1959), Elisabeth von Schulz (1884-1968), Martel Schwichtenberg (1896-1945), Suzanne Valadon (1865-1938) und Augusta von Zitzewitz (1880-1960).
    Einen visuellen Kontrast dazu bilden Schwarz-Weiß-Fotografien sogenannter "Poupée"-Portraits der aus Smolensk stammenden Malerin Marie Vassilieff (1884-1957), die in Paris von Künstler-Freund*innen ins Karikierende überzogene Figuren hergestellt hat.
    Veranstaltungsort: Das Verborgene Museum. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag, Sonntag 12 - 16 Uhr
    Weitere Infos unter: www.dasverborgenemuseum.de
    Email: berlin@dasverborgenemuseum.de

  • 12. April – 10. Juni 2019
    Eileen Gray – E.1027 Master Bedroom, 1:1 Installation
    Das Haus E.1027, 1926 entworfen von der anglo-irischen Designerin Eileen Gray (1878-1976) und verortet im südfranzösischen Roquebrune-Cap Martin, stellt eine Besonderheit und ein Manifest in den Werken Grays dar. Es ist das Erstlingswerk der Designerin, sie gestaltete fast die gesamte Inneneinrichtung selbst. Allein das Master Bedroom enthält 25 Unikate, welche heute zu Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts zählen.
    In der Akademie der Künste wird das "Master Bedroom" nun in einer originalgetreuen 1:1 Installation gezeigt. An dieser Rekonstruktion waren Studierende der University of Texas at Austin, School of Architecture, maßgeblich beteiligt. Die Installation lädt mit Dokumentationstafeln und Erläuterungen zum gesamten Haus E.1027 zu einer (Neu-)Entdeckung der modernen Architektur und Kunst Grays ein.
    Die Besucher*innen können im begehbaren Schlafzimmer das Zusammenspiel von räumlichen Proportionen, Materialien, Farben sowie Möbelstücken direkt erleben und bekommen eine unmittelbare Vorstellung von der Architekturkonzeption einer zu Unrecht vernachlässigten Pionierin der Moderne.
    Öffnungszeiten: Täglich von 10 – 20 Uhr
    Der Eintritt ist frei. Das Haus ist barrierefrei.
    Symposium: Donnerstag, 11.04.19 I 16 Uhr
    Begrüßung Matthias Sauerbruch, Direktor der Sektion Baukunst
    Die Architekt*innen Rosamund Diamond (London) und Christian Müller (Rotterdam) sowie die Denkmalpflegerin Agnès Cailliau (Paris) beleuchten zusammen mit Wilfried Wang in Vortrag und Gespräch zentrale Aspekte des Werkes von Eileen Gray.
    Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 11.04.2019, 19 Uhr
    Mit Kathrin Röggla, Vizepräsidentin der Akademie der Künste, Michael Likierman, Präsident der Association Cap Moderne, Roquebrune-Cap-Martin, und Wilfried Wang, Ausstellungskurator, Mitglied der Sektion Baukunst.
    Kuratorenführungen: Freitags, 18 Uhr, 26.4., 3.5., 17.5, 7.6. und Sonntags,12 Uhr, 14.4., 28.4., 19.5., 26.5., 9.6. (3 Euro)
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Pariser Platz 4
    10117 Berlin-Mitte
    Weitere Infos unter. www.adk.de
    Telefon: 030 - 200 57-1000

  • 12. April – 19. Juni 2019. Finissage: 19. Juni, 18 Uhr
    SIE kommen!... mit neuen Comics aus Schweden
    Weibliche Comicfiguren in der aktuellen Graphischen Literatur

    Nie zuvor sind in Schweden so viele Comics erschienen wie heute. Die größte Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat bei den Graphic Novels stattgefunden. Sie enthalten alles – von Alltagsgeschichten über scharfe Gesellschaftssatire und treffsicheren Humor bis hin zu schwindelerregender Fantasy.
    Ein charakteristisches Merkmal des zeitgenössischen schwedischen Comics ist die Vielzahl von Comicautorinnen und weiblichen Comicfiguren.
    Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von ihnen in der aktuellen graphischen Literatur. Lina Neidestams Protagonistin Zelda beispielsweise träumt davon, die Welt zu retten und das Patriarchat zu stürzen. Whitney Houston als Comicfigur in den Büchern von Liv Strömquist, die Regenbogenpresse, Psychologie und soziologische Theorie miteinander verbindet. Oder das Alter Ego der Zeichnerin Daria Bogdanska, das die Kehrseite der Schwarzarbeit in der schwedischen Gastronomie erlebt.
    Mitwirkende Comicautor*innen sind Bitte Andersson, Natalia Batista, Sara Bergmark Elfgren, Daria Bogdanska, Karin Gafvelin, Joanna Hellgren, Karl Johnsson, Lina Neidestam, Liv Strömquist und Li Österberg. Einige von ihnen sind bereits auf Deutsch erschienen, die anderen könnten es bald werden.
    Eine Ausstellung der Schwedischen Botschaft Berlin und von Seriefrämjandet, mit Unterstützung von Swedish Arts Council.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Nordische Botschaften Felleshus I Gemeinschaftshaus
    Rauchstraße 1
    10787 Berlin
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 16 Uhr
    Mehr Infos unter: www.nordischebotschaften.org
    Telefon: 030 - 5050 0

  • 05. Mai – 04. August 2019
    Sibylle Wagner: frauen stimmen – zeitgenössische Porträts
    Die Serie zeitgenössischer Porträts von Frauen, die in der Zeit von 2017 bis heute entstanden sind, umfasst acht schwarz-weiß Porträts. Die aktuelle, kontrovers geführte "#metoo-Debatte" ist der Auslöser für Sibylle Wagner, sich in ihrer künstlerischen Arbeit wiederum den Frauen zu widmen.
    Bereits in der umfangreichen Porträtserie "Jenseits von Effie Briest", die Sibylle Wagner ab 2005 begann und in über zehnjähriger Arbeit fortführte, standen die Frauen im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit. Die jetzige Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin zeigt auch aus dieser Serie eine umfangreiche Auswahl.
    Begleitend zu beiden Bildserien hat Sibylle Wagner die porträtierten Frauen zu persönlichen Statements zur "#metoo"-Debatte aufgefordert. Daraus ist in Zusammenarbeit mit der Journalistin Edelgard Abenstein eine 20-minütige Soundcollage entstanden, die in der Ausstellung über Kopfhörer wiedergegeben wird.
    Die Porträts aus der Serie "frauen stimmen" sind das Ergebnis von zeitlich begrenzten Momentaufnahmen. Alle Porträtierten stehen in einem engen biografischen Kontext zu der Künstlerin. So gelingt der unverstellte Moment von Intimität, Vertrauen und Stärke.
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen u.a. von Marie-Louise Jurreit und Svenja Flaßpöhler.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-17 Uhr, Mittwoch 10-19 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr
    Eintritt frei
    Eröffnung: Sonntag, 5. Mai 2019 I 12 Uhr
    Mit einer Begrüßung von Heike Schmitt-Schmelz (Bezirksstadträtin) und Elke von der Lieth (Kommunale Galerie Berlin) sowie einer Einführung von Susanne Weber-Mosdorf (stv. Generaldirektorin WHO a.D., ehem. Kuratoriumsvorsitzende der Kunststiftung Baden-Württemberg).
    Rahmenprogramm:Lektionen zur Ausstellung
    Mittwoch, 22. Mai 2019 I 19 Uhr
    Dorothee Baer-Bogenschütz, Kunst- und Kulturjournalistin
    "Der gesunde Mädchenverstand"
    Mittwoch, 12. Juni 2019 I 19 Uhr
    Dr. Birgit Szepanski, Autorin und Künstlerin
    "Female City"
    Sonntag, 4. August 2019, 15 Uhr
    Finissage: Rundgang durch die Ausstellung mit Sibylle Wagner
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Weitere Infos unter: www.kommunalegalerie-berlin.de
    Telefon: 030 - 90291 6704

  • Mittwoch, 29. Mai 2019, 19 Uhr
    "Spicy Room" und Vernissage des Frauenkollektivs BUNT
    "Mit Power Food das Patriachat überwinden": Karolina Knopik präsentiert in ihrem selbst kreierten "Spicy Room" Speisen von gestern und heute, die uns für die antipatriarchalen Kämpfe stärken werden. Umrahmt wird der kulinarische Austausch von der Vernissage einer neuen Ausstellung des polnischen Frauenkollektivs BUNT, das Fotografien zum Thema Anders-Sein aus Frauen*perspektive in der Großstadt Berlin zeigt. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und leckere Delikatessen!
    Zu dieser Veranstaltung sind auch Männer* willkommen.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Ausstellung 31. Mai - 30. Juli 2019. Vernissage: Freitag, 31. Mai 2019, 19.00 Uhr
    "Ein Sommer ist ein kleines Leben!"
    Aquarelle von Anna Tropina

    Annas Sommer ist eine Zeit der Freude. Die bunten und kräftigen Farben in der Natur, viel Sonnenlicht und ein warmer Regen schenken uns Energiereserven für ein ganzes Jahr. Die Bilder von Anna spiegeln diese farbenfrohe Zeit wider und lassen die sommerliche Sonne in der Begine scheinen. Die Kunstmalerin, Batik-Stoffdesignerin und Kunstpädagogin ist eine Mitgliederin beim Kunstmaler-Verein "Dneprowskaja Palitra" in der Stadt Kherson und beim Projekt "Frauen und Kunst" in Berlin tätig.
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de

  • 07. Juni – 25. August 2019. Vernissage: Donnerstag, 06. Juni 2019, 19:30 Uhr
    "SIBYLLE"
    Die Zeitschrift SIBYLLE, das wohl bekannteste Mode- und Kulturmagazin der DDR feiert ihr Comeback in einer Ausstellung.
    Im Mittelpunkt stehen dreizehn Fotograf*innen: Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Ute Mahler, Werner Mahler, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke, Roger Melis, Hans Praefke, Günter Rössler, Rudolf Schäfer, Wolfgang Wandelt, Michael Weidt, Ulrich Wüst, die den fotografischen Stil des Magazins entscheidend prägten.
    Von 1956 bis 1995 erschien die Zeitschrift sechsmal jährlich im Verlag für die Frau in Leipzig. Mit einer Auflage von 200.000 Exemplaren trug sie maßgeblich zum damaligen Frauenbild und zur Reflexion der gesellschaftlichen Verhältnisse bei.
    Über zweihundert Werke in der Ausstellung zeigen die Entwicklungsphasen der Modefotografie der DDR und geben einen Überblick über die Entwicklung der Sibylle von ihren Anfängen bis zu ihrem Ende.
    Eine Ausstellung in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, konzipiert von Dr. Ulrich Ptak, in Berlin ergänzt und kuratiert von Ute Mahler.
    Veranstaltungsort: Willy Brandt Haus
    Stresemannstraße 28
    10963 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 – 18 Uhr
    Eintritt frei, Ausweis erforderlich
    Weitere Infos unter: www.fkwbh.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Sibylle. Zeitschrift für Mode und Kultur 1956 -1995. Sibylle Bergemann, herausgegeben von Frieda von Wild, Lily von Wild.

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