Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis April 2021 in Berlin - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Veranstaltungen in Berlin Exhibitions
 



AVIVA-BERLIN.de im Januar 2021 - Beitrag vom 17.01.2021


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis April 2021 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, bzw. fanden per Live-Stream statt. Nun können viele Ausstellungen wieder besucht werden - unter Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, gekaufte Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Die AVIVA-Auswahl über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




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Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

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  • 29. Februar 2020 – 07. Februar 2021
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 06. März 2020 bis Frühjahr 2022
    Die Hälfte Berlins – Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung
    "Die Menschenrechte haben kein Geschlecht." Als die Berlinerin Hedwig Dohm 1876 zu diesem Schluss kam, waren Frauen Bürgerinnen zweiter Klasse. Studium und die meisten Berufe waren ihnen verboten, das Ehe- und Familienrecht entmündigte sie und sie hatten kein Wahlrecht. Doch immer mehr Frauen forderten die Gleichstellung ein: Eine Bewegung entstand. Die Open-Air-Ausstellung "Die Hälfte Berlins. Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung" erzählt von Kämpfen und Errungenschaften, von Gesichtern und Geschichten der Frauenbewegung in Berlin – damals und heute. Acht feministische Initiativen (darunter AVIVA-Berlin!) werden vorgestellt, die sich heute in Berlin für Chancengleichheit stark machen: im Sport, in der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, in der Filmwirtschaft oder bei der Auflösung starrer Geschlechterrollen in den Köpfen.
    Die Themen: Wie viele Ehrenbürgerinnen hat Berlin? Was bedeutet "Doing Gender"? Wie verteilen sich die Bildungsabschlüsse und die Gehälter unter Männern und Frauen in Berlin?
    Die Ausstellung mit ihren 16 großformatigen Tafeln ist ab dem 06.03.2020 rund um die Uhr auf dem Außengelände des Amerika Hauses zugänglich.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.berlin.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Besuchszentrum
    Hardenbergstraße 22-24
    10623 Berlin

  • Ausstellungsdauer: Ab 23. August 2020
    Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie.
    Jüdische Gemeinschaften waren stets eng mit ihrer Umgebung verflochten. Zugehörigkeit und Ausgrenzung thematisiert die Ausstellung in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägungen, von nachbarschaftlichem Zusammenleben bis zur Gewalt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte nach 1945: Diese reicht vom Umgang mit der Zäsur des Holocaust über den Neubeginn jüdischen Lebens in der Bundesrepublik und der DDR bis hin zur Migrationsgesellschaft im heutigen Deutschland.
    Was zeichnet die jüdische Gemeinschaft aus? Welche Perspektiven hat sie auf politische, gesellschaftliche und kulturelle Phänomene ihrer Zeit? Und wie definiert sie sich heute? Die Ausstellung lässt eine Vielzahl jüdischer Stimmen zu Wort kommen, die unterschiedliche und teils widersprüchliche Sichtweisen auf die historischen Herausforderungen zeigen.
    Die Website mit weiteren Informationen zur neuen Dauerausstellung finden Sie unter: www.jmberlin.de/dauerausstellung und www.twitter.com/jmberlin
    Jetzt Zeitfenstertickets buchen unter: shop.jmberlin.de/#/tickets
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 09. September 2020 – Ende April 2021
    Robert Capa. Berlin Sommer 1945
    Im Sommer 1945 fotografiert Robert Capa in Berlin: Sein Blick auf die befreite, zerstörte Stadt und ihre Menschen, auf alliierte Soldaten, Berlinerinnen und Berliner und immer wieder auf Kinder ist ein subjektiver, auch distanzierter, aber immer zugewandter. 75 Jahre nach der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus werden 120 Fotografien aus Capas Berlin-Konvolut in dieser Ausstellung gezeigt.
    Robert Capa (1913-1954) ist einer der größten Kriegsfotografen des 20. Jahrhunderts und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum. 1931 hat die Karriere des ungarisch-jüdischen Flüchtlings in Berlin ihren Anfang genommen. Für Magazine wie Time, Life und Collier´s begleitet Capa die amerikanischen Truppen während des Zweiten Weltkriegs in Nordafrika, Italien und der Normandie und fotografiert Leipzig in den letzten Kriegstagen 1945. Weitgehend unbekannt bleiben die über 600 Fotos, die er nach Ende des Krieges im Spätsommer des Jahres 1945 in Berlin aufnimmt und von denen das Life Magazine damals nur eine kleine Auswahl veröffentlicht.
    Robert Capa kommt 1913 im damaligen Österreich-Ungarn als Endre Ernö Friedmann zur Welt. Wegen seiner Teilnahme an Studentenprotesten flieht er 1931 nach Berlin. Er schreibt sich an der Deutschen Hochschule für Politik ein um Journalismus zu studieren. Nebenbei arbeitet er für Ullstein und die Foto Agentur Dephot. Seine erste Reportage über Leo Trotzki, den Revolutionär im Exil, wird 1932 im "Welt-Spiegel", der Wochenbeilage des "Berliner Tageblatts" veröffentlicht. Im selben Jahr flieht er vor den Nationalsozialisten nach Paris.
    Hier begegnet er der ebenfalls aus Deutschland emigrierten Fotografin Gisèle Freund und dem ungarischen Fotografen André Kertész. Sowie David Szymin (Chim) und Henri Cartier-Bresson, mit denen er später die Foto-Agentur Magnum gründet. 1934 lernt er die Fotografin Gerda Pohorylle kennen. Die aus Deutschland emigrierte polnische Jüdin wird seine Partnerin und Lebensgefährtin.
    1936 reisen beide nach Spanien, um den Bürgerkrieg für die Zeitschriften "Vu" und "Regards" zu dokumentieren. Seine Freundin Gerda Taro, wie sie sich nun nennt, verliert in den Kämpfen von Brunete 1937 ihr Leben. Ihr widmet Robert Capa das Gemeinschaftswerk "Death in the Making".
    "If your pictures aren´t good enough, you aren´t close enough". Dieser Grundsatz wird Robert Capa selbst zum Verhängnis. Am 25. Mai 1954 kommt er ums Leben, als er Soldaten in Thai Binh Indochina bei der Minensuche fotografiert.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Mo-Fr: 10:00 bis 18:00 Uhr So: 10:00 bis 19:00 Uhr Eintritt: 7,00€ normal/ 4,50€ ermäßigt
    www.magnumphotos.com
    www.centrumjudaicum.de

  • Vernisage: Freitag, 16. Oktober 2020, 19.00 bis 21.00 Uhr. Ausstellungsdauer: 16. Oktober 2020 bis 31. Januar 2021
    "Immer bereit !?" – Arbeiten von Doreen Trittel/ Hehocra Atelier für Erinnerung
    Woher kommt unser Antrieb, immer bereit zu sein? Für wen oder was sind wir immer bereit? Erst als Doreen Trittel bewusst wurde, dass sie ein Stasi-Kind ist, begann sie, ihre behütete Kindheit in der DDR zu hinterfragen. Wie sehr ihre persönlichen Prägungen mit denen des gesellschaftlichen und politischen Umfeldes verstrickt sind, zeigt die Künstlerin in einer Ausstellung bei Paula Panke. Doreen Trittel arbeitet mit Fragmenten, die sie in einen neuen Kontext stellt und damit aktiv in die Veränderung geht. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in der kreativen Auseinandersetzung vermittelt die Künstlerin auch online unter @hehocra.
    Das Event findet vor Ort mit wenigen Teilnehmer*innen und digital statt.
    Anmeldung per eMail oder telefonisch unter 030 - 4854702
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: programm@paula-panke.de
    www.paula-panke.de

  • 22. Oktober 2020 - 31. Januar 2021
    WAHLVERWANDTSCHAFTEN
    Rendezvous mit Fotografinnen 1900 – 1935

    Die Fotografien der Kunstsammlerin Thea Sternheim (1883-1971) geben Einblick in den Kosmos einer obsessiven Amateurfotografin, zu deren Portraits so ungestellte Aufnahmen wie die von Gottfried Benn oder Annette Kolb gehören. Sie besuchte das Atelier von Frieda G. Riess (1890-1955?) am Kurfürstendamm 14/15, der Gesellschaftsfotografin, die 1925 bei Alfred Flechtheim ausgestellt hat, die Ausstellung gibt auch Einblicke in das Oeuvre von Frieda Riess. Am Kurfürstendamm 230, gegenüber von der Riess, residierte Suse Byk (1884-1943), gefragt bei den Stars von Bühne und Oper.
    Lotte Jacobi (1896-1990), in vierter Generation Leiterin des berühmten Fotografie-Ateliers, ist in der Joachimsthaler Straße / Ecke Kantstraße ansässig. Sie schätzt es, die bekannten Theater- und Filmgrößen, die WissenschaftlerInnen und SchriftstellerInnen zum Rendezvous zu Hause aufzusuchen und sie hier nach ihrem Wahlspruch "Mein Stil ist der Stil der Menschen, die ich fotografiere", zu portraitieren. Bisweilen tauschten die Riess und Lotte Jacobi technische Fragen aus.
    Die heute für ihre exquisiten Inszenierungen in der Modefotografie bekannte Yva (Else Neulaender-Simon 1900-1942) hat zu Beginn ihrer Berufstätigkeit mit technisch modernsten Mehrfachbelichtungen auf sich aufmerksam gemacht.
    Aura Hertwig (1861-1944) hat sich mit ihrem Atelier für Künstlerische Photographie in Berlin-Charlottenburg um 1900 einen Namen gemacht. Bis 1914 war sie mit Prominentenportraits u.a. vor allem für "Die Woche" und die "Berliner Illustrirte Zeitung" tätig.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin-Charlottenburg
    Geschlossen: 17.12.2020 - 06.01.2021
    ACHTUNG ! geänderte ÖFFNUNGSZEITEN
    Oktober 2020
    Do-Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    November, Dezember 2020:
    Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    Januar 2021:
    Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    Das Museum ist nur zu den angeführten Zeiten während der Laufzeit geöffnet.
    dasverborgenemuseum.de/ausstellungen/aktuell

  • 18. Januar bis 27. März 2021 (evtl noch darüber hinaus, je nach Entwicklung der Hygienebestimmungen)
    Ausstellung: Mitternachtskaffee mit Werken der Künstlerin Rana Kalash (>Eine Veranstaltung der Frauenkreise)
    Rana Kalash malt mit Kaffee. Kaffee ist eine Pflanze und ein Produkt, das eine tiefe historische Dimension hat – und auch eine koloniale Dimension. In verschiedenen Teilen der Welt verbinden Menschen unterschiedliche Dinge mit Kaffee und haben sehr verschiedene Bezüge dazu. Sein Stellenwert in den Leben der Menschen ist nicht überall derselbe. Aber er ist auf die eine oder andere Art Teil des Lebens überall.
    Rana Kalash, Jahrgang 1985, studierte an der Universität Damaskus Arabische Literatur. Ihren heutigen Kunststil formte und vervollkommnete die Mutter von drei Töchtern am Adham Ismael Institute for Fine Arts. 2015 kam die gebürtige Syrerin nach Deutschland. Sie lebt heute in Berlin, wo sie Kunstworkshops für Frauen* gibt.
    Eintritt frei, bitte anmelden
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Zu den Öffnungszeiten – nach Absprache und gemäß der Bestimmungen während der Pandemie.
    Eine Vernissage wird separat organisiert und angekündigt, sobald mehr Planungssicherheit für Präsenzveranstaltungen besteht. Ein Termin wird per Newsletter und auf der Webseite angekündigt. Anmeldung, Rückfragen per eMail.
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 21. Januar 2021, 15.00 – 18.00 Uhr
    Workshop: Kreativ verändern
    Eine künstlerische Annäherung an die eigene Vergangenheit mit Doreen Trittel und zu ihrer aktuellen Ausstellung "Immer bereit!?". Im Rahmen der Bildungsreihe "Vom Ende des Patriarchats - und wie wir es erreichen können" vom Frauenzentrum Paula Panke e.V.

    Selbst gestaltete Collagen können helfen, Emotionen auszudrücken, Ängste zu überwinden und dem Unbewussten Ausdruck zu verleihen. Gleichzeitig kann die Kreativität in der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte ein wichtiger Anker und Wegweiser sein. Die Künstlerin zeigt uns ihre Art der Auseinandersetzung mit Familiengeschichte. Das geht mit einfachen Hilfsmitteln: Bitte Zeitschriften oder Fotos/Kopie aus dem eigenen Familienalbum bereithalten, mit denen eher unangenehme Gefühle oder Erinnerungen verbunden sind, außerdem Papier, Schere und Kleber.
    Diese Veranstaltung ist offen für alle Frauen.
    Anmeldung per eMail erforderlich.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030-4854702, Email: programm@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Donnerstag, 21. Januar 2021, 19h – 21.00 Uhr
    Online-Lesung: Die schlechteste Hausfrau der Welt
    Von und mit Autorin Jacinta Nandi

    Jacinta Nandi berichtet über ihre persönlichen Fronterfahrungen mit Kindern, Küche und Kotze, schreibt über unbezahlte Care-Arbeit, Armut und Schmutz. Sie klickt sich durch die Lifestyle-Welten von Cleanfluencerinnen und sucht Rat in Hausfrauen-Communitys und Putz-Podcasts. Wütend schreibt sie gegen die immer noch vorherrschende Rollenverteilung an – und fragt sich, wie um alles in der Welt sie da hineingeraten ist.
    Jacinta Nandi wurde 1980 in London geboren und lebt seit 2000 in Berlin. Für die taz schrieb sie die Kolumne »Die gute Ausländerin«, außerdem publiziert sie regelmäßig im Missy Magazine und der Jungle World. Sie war Mitglied der Lesebühnen Rakete 2000 und die Surfpoeten. Bisher erschienen von ihr die Bücher "Deutsch werden: Why German people love playing frisbee with their nana naked" (2011), "Fish´n´Chips & Spreewaldgurken. Warum Ossis öfter Sex und Engländer mehr Spaß hatten" (mit Jakob Hein, 2013) und "nichts gegen blasen" (2015).
    "Die schlechteste Hausfrau der Welt" erschien Anfang Oktober 2020, Edition Nautilus, 208 Seiten
    Eintritt/Gebühr: keine
    Referentinnen: Jacinta Nandi
    Sprache: D
    Anmeldung, Rückfragen per eMail an/bei Niki Drakos.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: drakos@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Freitag, 29. Januar 2021, 19.00 Uhr – 21.00 Uhr
    Paula Talk (online) "Feministische und diskriminierungskritische Kulturproduktionen?"
    Mit Raquel Dukpa und Arpana Aischa Berndt. Moderation Lea Marignoni. Im Rahmen der Bildungsreihe "Vom Ende des Patriarchats - und wie wir es erreichen können"

    Raquel Dukpa und Arpana Aischa Berndt arbeiten an den Schnittstellen Film, Literatur und Diskriminierungskritik - Raquel als Casting Director, Autorin und Producerin und Arpana als Autorin, Antirassismus-Trainerin und diskriminierungskritische Beraterin für Literaturprojekte und Filmproduktionen. Gemeinsam haben sie 2020 den Katalog "I See You - Gedanken zum Film Futur Drei" herausgegeben. Der Katalog ist eine kritische Auseinandersetzung mit der filmischen Darstellung von queeren und (post)-migrantischen Lebensentwürfen in unserem Einwanderungsland. Wie können diskriminierungskritische Kulturproduktionen aussehen? Welche Hindernisse nehmen Raquel und Arpana wahr? Aber auch: welche Möglichkeiten sehen sie?
    Diese Veranstaltung ist offen für alle.
    Diese Veranstaltung findet online statt und wird per YouTube Live youtu.be übertragen.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030 - 4854702, Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

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    Beitrag vom 17.01.2021

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