Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Juni bis August 2018. Ausstellungen in Berlin, K├╝nstlerin, K├╝nstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 19.06.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Juni bis August 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen ├ťberblick ├╝ber Ausstellungen von etablierten ebenso wie noch unbekannten K├╝nstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelm├Ą├čig aktualisiert, es lohnt sich also, ├Âfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender ver├Âffentlichten Veranstaltungen besuchen m├Âchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem"
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgew├Ąhlten Themen dargestellt. In zehn R├Ąumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielf├Ąltigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, k├╝nstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen pr├Ąsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unaufl├Âslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Mus├ęe du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgen├Âssischer K├╝nstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des J├╝dischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, K├Âln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90ÔéČ, Museumspreis 29,90ÔéČ).
    Veranstaltungsort: J├╝disches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstra├če 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    ├ľffnungszeiten: t├Ąglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 09. M├Ąrz bis 15. Juli 2018
    Ich habe mich nicht verabschiedet. Frauen im Exil ÔÇô Fotografien von Heike Steinweg
    Die Berlinerin Heike Steinweg mag einigen schon durch ihre Ausstellung "Israelis und Deutsche im Portrait" bekannt sein. F├╝r ihr aktuelles Projekt portr├Ątierte die Fotografin seit 2015 Frauen, die in Berlin im Exil leben. Sie haben die verschiedensten kulturellen, regionalen und sozialen Hintergr├╝nde. Gemeinsam sind ihnen jedoch der Mut und der Wille, neu zu beginnen. Die Fotografin zeigt Menschen, die die Entscheidung getroffen haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Sie verleiht ihnen eine Pr├Ąsenz, in der ihre W├╝rde und Individualit├Ąt sichtbar werden. Die Portr├Ąts werden von pers├Ânlichen Texten der Frauen begleitet.
    Zu diesem Anlass werden sowohl Elisabeth Tietmeyer, die Direktorin des Museums Europ├Ąischer Kulturen, als auch die Fotografin pers├Ânlich sprechen.
    Am Sonntag, den 18.03.2018, wird um 16:00 Uhr im Museum Europ├Ąischer Kulturen der Syrische Frauenchor "Haneen" (arabisch f├╝r "Sehnsucht") ein Konzert geben. Vorab findet um 15 Uhr eine F├╝hrung durch die Fotoausstellung mit der Kuratorin und Fotografin statt.
    Veranstaltungsort: Museum Europ├Ąischer Kulturen
    Arnimallee 25
    14195 Berlin
    ├ľffnungszeiten: DiÔÇôFr 10ÔÇô 17 Uhr, Sa/So 11ÔÇô 18 Uhr
    Eintritt: 8,00 Euro, erm├Ą├čigt 4,00 Euro
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter:
    www.smb.museum/ausstellungen oder auf www.facebook.com/events
    Weitere Informationen zum Konzert unter:
    www.smb.museum/veranstaltungen
    Mehr Informationen zu Heike Steinweg photography unter:
    www.heikesteinweg.de

  • 20. April - 22. Juli 2018
    Covered in Time and History: Die Filme von Ana Mendieta
    Eine Auswahl von 23 Filmen aus dem Werk Ana Mendietas (1948ÔÇô1985), welches in einer mehrj├Ąhrigen kooperativen Forschungsarbeit amerikanischer Institute aufgearbeitet und digitalisiert wurde.
    Die Ausstellung macht das vielschichtige Filmwerk der herausragenden kubanisch-amerikanischen K├╝nstlerin, die sich frei zwischen Disziplinen wie Body-Art, Land-Art und Performance-Kunst bewegt, erstmals in gro├čem Umfang zug├Ąnglich.
    Seit 1973 manifestierte sich deren k├╝nstlerische Praxis in Fotografie und Film in zweierlei Hinsicht: Einerseits existieren ihre Arbeiten als in der Natur geschaffene Werke, die sich allm├Ąhlich ver├Ąndern und verschwinden, andererseits ├╝berdauern sie als von ihr konzipierte bewegte und unbewegte Bilder. Verbindendes Element ist der immer wiederkehrende Einsatz der abstrahierten weiblichen Gestalt im Dialog mit der sie umgebenden Natur ÔÇô nicht zuletzt, um die Trennung zwischen Natur und K├Ârper infrage zu stellen. Das Werk ├╝berschreitet viele Grenzen, einschlie├člich geografischer und politischer R├Ąume und der Erforschung von Geschichte, Geschlecht und Kultur.
    Eine Ausstellung in Kooperation mit der Katherine E. Nash Gallery an der University of Minnesota, kuratiert von Lynn Lukkas und Howard Oransky.
    ├ľffnungszeiten ab 20. April 2018:
    Mittwoch bis Montag 10:00 ÔÇô 19:00 (Dienstag geschlossen)
    Eintritt: Regul├Ąr 9 Euro, erm├Ą├čigt 6 Euro. Freier Eintritt bis 16 Jahre.
    Weitere Informationen und Tickets unter: www.gropiusbau.de
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau
    Niederkirchnerstra├če 7
    10963 Berlin

  • 26. April 2018 ÔÇô 26. August 2018
    Fotoausstellung: "Inge Morath 1923ÔÇô2002. Aus einem fotografischen Kosmos"
    Das Verborgene Museum widmet sich in Zusammenarbeit mit dem FOTOHOF archiv Salzburg dem Werk der Magnum-Fotografin Inge Morath. Sowohl als Dokumentaristin des allt├Ąglichen Lebens wie auch stille Beobachterin, gelang es ihr mit der Kamera weltweit Menschen und Orte in "sentimentaler Z├Ąrtlichkeit" (Arthur Miller) festzuhalten.
    Mit einer Auswahl ihrer K├╝nstlerInnenbildnisse und Reisefotografien u.a. aus Europa, China, Russland, dem Iran und USA begibt sich die Ausstellung auf die Spuren der Fotografin. Neben ihren Arbeiten und denen des ├Âsterreichischen Fotografen Kurt Kaindl, ist in der Ausstellung auch der Dokumentarfilm "Copyright by Inge Morath" zu sehen, den die Filmemacherin Sabine Eckhard 1991 in enger Zusammenarbeit mit der Fotografin konzipiert und gedreht hat.
    Die in Graz 1923 geborene Inge Morath war nach dem Studium zun├Ąchst als Redakteurin f├╝r Magnum t├Ątig, begann gleichzeitig zu fotografieren. 1954 wurde sie von Magnum erstmals zu einer ausgedehnten Reportage-Reise nach Spanien geschickt, ein n├Ąchster Auftrag f├╝hrte sie nach London. Auftr├Ąge aus der Filmindustrie brachten sie zusammen mit Henri Cartier Bresson in die USA, wo sie u.a. 1960 am Set des Films "Misfits - Nicht gesellschaftsf├Ąhig" fotografierte. Das Drehbuch stammte von Arthur Miller, den sie 1962 heiratete.
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter:
    www.dasverborgenemuseum.de
    Mehr Informationen zu Inge Morath unter:
    www.ingemorath.org
    www.twitter.com
    www.facebook.com
    Eintritt: 3 Euro, Erm├Ą├čigt 1,50 Euro
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schl├╝terstra├če 70
    10625 Berlin
    ├ľffnungszeiten: Do & Fr 15 ÔÇô 19 Uhr, Sa & So 12 ÔÇô 16 Uhr

  • 27. April bis 21. Juni 2018
    "Spring is Whispering ÔÇô Der Fr├╝hling fl├╝stert"
    Mit Werken der K├╝nstlerin Ay┼če Domeniconi

    "Bei meiner Arbeit lasse ich mich gerne von den Jahreszeiten inspirieren. Der unerm├╝dliche Wechsel von entstehen, reifen, vergehen, sterben und wiederauferstehen fasziniert mich. Nicht nur die Pflanzen, die Farben, das Licht ÔÇô auch die Stimmungen sind immer wieder anders. Meine Ausstellung bei den Frauenkreisen im Fr├╝hjahr 2018 wird die fr├Âhlich hoffnungsvolle Jahreszeit zum Thema haben. Gezeigt werden Malereien auf Leinwand sowie Drucke auf Papier.
    Ayse Domeniconi, geboren in Izmir, T├╝rkei, kam nach Berlin in den 70er Jahren. Sie studierte Malerei in der Julius Hebing Malschule. Ayse lebt heute als freischaffende K├╝nstlerin in Berlin und pendelt zwischen ihrer urspr├╝nglichen und ihrer Wahlheimat.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.ayse-domeniconi.de

  • 27. April - 27. August 2018
    EVA & ADELE - L┬┤AMOUR DU RISQUE
    EVA & ADELE ÔÇô L┬┤AMOUR DU RISQUE pr├Ąsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des K├╝nstler*innenpaares aus den letzten 25 Jahren und erl├Ąutert die konzeptuelle Haltung, sowie ihre Bildwelten.
    Unterschiedlichste Medien wie Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Video und Skulptur aus den wichtigsten Werkgruppen, sowie selbstentworfene Kost├╝me und Kost├╝mpl├Ąne, verdeutlichen ihre radikal Grenzen ├╝berschreitende, hoch differenziert ausgearbeitete k├╝nstlerische Existenz. In dieser leben sie selbst ihren Alltag als permanente Performance, die sie aus ihrem Konzept Wherever we are is Museum entwickelt haben. Mit dieser verbindlichen Gemeinschaft zeigen sie - ganz nach dem von ihnen entwickelten Slogan Over the Boundaries of Gender - die Vision einer neuen Rollendefinition auf.
    Der Titel der Ausstellung L┬┤AMOUR DU RISQUE verdeutlicht nicht nur ihre Liebe, sondern auch das gemeinsam getragene Risiko, sich mit dieser Existenz radikal den ├Ąu├čeren und inneren Gefahren bis heute auszusetzen.
    Zur Ausstellung haben EVA & ADELE kleine Geschenkobjekte wie Parfum aus Grasse und Handtaschen kreiert, zudem erscheint ein Katalog und ein umfassendes Begleitprogramm.
    Kuratiert von Heike Fuhlbr├╝gge.
    ├ľffnungszeiten: Mi ÔÇô Mo, 12 ÔÇô 18 Uhr
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststra├če 68
    10117 Berlin
    www.me-berlin.com

  • 10. Mai ÔÇô 20. August 2018
    LESBISCHES SEHEN ÔÇô Positionen von K├╝nstler_innen in Berlin
    Die Ausstellung LESBISCHES SEHEN r├╝ckt k├╝nstlerische Positionen von queeren FLT* (Frauen, Lesben, Trans) aus ├╝ber 100 Jahren in den Blick und zeigt Werke von mehr als 30 K├╝nstler_innen aus sechs Generationen. Damit unternimmt das Schwule Museum im Rahmen des "Jahres der Frau_en" einen ersten Versuch, sie und ihre Arbeiten zu w├╝rdigen. Pr├Ąsentiert wird ein "verborgenes Museum" queerer Kunst ÔÇô aus nicht hegemonial-m├Ąnnlicher Perspektive ÔÇô ein nicht nur f├╝r das Schwule Museum wichtiger Meilenstein, dessen Gr├╝ndung mit der Ausstellung "Eldorado. Homosexuelle Frauen und M├Ąnner in Berlin 1850-1950" seinen Ausgang nahm.
    LESBISCHES SEHEN nimmt Bezug auf die legend├Ąren Ausstellungsprojekte feministischer Kulturaktivist_innen: Etwa die Schau "K├╝nstlerinnen International 1877ÔÇô1977", 1977 in (West-) Berlin von einer Gruppe von K├╝nstlerinnen initiiert ÔÇô darunter Ursula Bierther, Evelyn Kuwertz und Sara Schumann ÔÇô oder die wegweisende Ausstellung "Das Verborgene Museum", welche 1987 die Kunst von Frauen in den Berliner Sammlungen dokumentierte und unter anderem von Evelyn Kuwertz und Gisela Breitling kuratiert wurde. Inspiriert ist LESBISCHES SEHEN nicht zuletzt von der "Great American Lesbian Art Show" (GALAS), 1980 im Woman┬┤s Building, Los Angeles, mit Werken von u. a. Tea Corinne, Harmony Hammond und Kate Millet.
    Diese Projekte waren programmatisch f├╝r den Kampf von FLT* um Repr├Ąsentation in der Kunstwelt und damit ein erstes Aufbegehren gegen die ungleiche Verteilung von ├Âkonomischem und kulturellem Kapital, die heute noch bestimmt wird von Heteronormativit├Ąt, Geschlechterbinarit├Ąt, Klassenverh├Ąltnissen und Rassismus.
    Motiviert ist das Ausstellungsprojekt LESBISCHES SEHEN von der Beobachtung, dass auf den ersten Blick wenig "Lesbisches" in der Kunstgeschichte zu finden ist und der Frage, wonach eigentlich zu suchen w├Ąre: Der Selbstdefinition der K├╝nstler_in? Nach dem Inhalt oder der Form des Kunstwerkes? Den Produktionsbedingungen, den sozialen Kontexten, innerhalb derer Kunst entsteht? Oder nach der Interpretation durch die Betrachter_innen? Wie kann ├╝berhaupt etwas als "lesbisch" gesehen werden in einer Kultur, in der ein "male gaze" die Blickregime fundamental bestimmt? Und w├╝rde all das heute nicht eher unter dem Begriff "queer" verhandelt werden?
    Die Ausstellung entwirft eine utopisch-melancholische Galerie, die lesbischen Begehrensformen, Erfahrungswelten, Identit├Ątsentw├╝rfen und Lebensweisen auf der Spur ist. "Lesbisch" wird dabei in seinem umfassendsten Sinn verstanden und anerkannt, dass Begehren und Geschlechtsidentit├Ąten fluide und komplex sind.
    Kuratiert von Birgit Bosold und Carina Klugbauer.
    Eintritt: 7,50 Euro, erm├Ą├čigt 4 Euro
    Veranstaltungsort: Schwules Museum
    L├╝tzowstra├če 73
    10785 Berlin
    ├ľffnungszeiten: Sonntag, Montag, Mittwoch & Freitag: 14-18 Uhr. Donnerstag: 14-20 Uhr. Samstag: 14-19 Uhr. Dienstag: Ruhetag
    Weitere Informationen unter: www.schwulesmuseum.de oder auf www.facebook.com

  • 18. Mai ÔÇô 12. August 2018. Er├Âffnung am 17. Mai 2018 um 19 Uhr
    Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter. "Abfallprodukte der Liebe." Ausstellung mit Begleitprogramm
    Werke der Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch sowie dem Filmemacher, Maler, Autor und Aktivisten Rosa von Praunheim und dem Regisseur von Film-, Theater- und Operninszenierungen Werner Schroeter (1945 ÔÇô 2010) werden erstmals r├Ąumlich zusammengef├╝hrt.
    Bereits in den 1960er Jahren griff das Trio Fragen zu Gender, Body-Politics und Otherness auf und pr├Ągt bis heute den Bilderkanon des k├╝nstlerischen Undergrounds. In der Ausstellung werden die gemeinsamen Wurzeln in der Westberliner Subkultur sichtbar und die k├╝nstlerische Freundschaft zu einem Motiv verdichtet. Umgesetzt wird dieses durch begehbare R├Ąume, die die vielf├Ąltigen ├Ąsthetischen und biografischen Bez├╝ge von f├╝nf Dekaden bis in die Gegenwart untereinander auff├Ąchern.
    Filmvorf├╝hrungen, Performances, Talkshows und Diskussionen mit internationalen G├ĄstInnen erg├Ąnzen die Ausstellung.
    Der Eintritt ist zur Ausstellungser├Âffnung mit Jeanine Meerapfel, Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim am Donnerstag, den 17. Mai 2018, frei.
    Veranstaltungsort: Akademie der K├╝nste
    Pariser Platz 4
    10117 Berlin
    ├ľffnungszeiten: Di ÔÇô So 11 bis 19 Uhr
    Eintritt 9 Euro, Erm├Ą├čigt 6 Euro
    Bis 18 Jahre und dienstags (15 ÔÇô 19 Uhr) ist der Eintritt frei.
    Mehr Infos unter: www.adk.de

  • 19. Mai ÔÇô 15. Juli 2018
    First Person Plural ÔÇô Lynn Hershman Leeson
    Die 1941 in Cleveland, USA geborene j├╝disch-amerikanische K├╝nstlerin und Filmemacherin Lynn Hershman Leeson ("!Women Art Revolution!") gilt als eine der ersten und einflussreichsten, der wegweisendsten und radikalsten Pers├Ânlichkeiten im Bereich der Medienkunst in der Feminist Art Movement.
    Hershman Leeson gilt seit den 1960er Jahren als Pionierin fu╠łr Performance- und Konzeptkunst, Neue Medien und Film. Ihre visiona╠łren technologischen Experimente gehen einher mit ihrer unerschrockenen Dekonstruktion von Geschlechterstereotypen in einer frauenfeindlich und technologisch vermittelten Welt.
    Gezeigt werden ausgewa╠łhlte Videoarbeiten aus den 1970er bis 90er Jahren sowie die Installationen Lorna (1979ÔÇô83) und Venus of the Anthropocene (2017). Die Ausstellung wird in einer leerstehenden Lagerhalle in Berlin-Kreuzberg pra╠łsentiert.
    Die Ausstellung ru╠łckt Hershman Leesons fu╠łhrende Position in der Debatte um die gesellschaftliche Funktion von Medien, Innovationen und Technologien und ihren Einsatz von Kunst als Mittel des Empowerment gegen Zensur und politische Repression in den Fokus.
    Veranstaltungsort: The Shelf
    Prinzenstra├če 34
    10969 Berlin-Kreuzberg
    O╠łffnungszeiten: MiÔÇôSo 11ÔÇô19 Uhr, Do 11ÔÇô21 Uhr
    Eintritt: 5 ÔéČ / erma╠ł├čigt 3 ÔéČ
    Freier Eintritt am Donnerstagabend zwischen 18 und 21 Uhr
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.kw-berlin.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Lynn Hershman Leeson - Civic Radar

  • 19. Mai ÔÇô 17. Juni 2018
    Lynn Hershman Leeson - The Novalis Hotel
    Die 1941 in Cleveland, USA geborene j├╝disch-amerikanische K├╝nstlerin und Filmemacherin Lynn Hershman Leeson ("!Women Art Revolution!") gilt als eine der ersten und einflussreichsten, der wegweisendsten und radikalsten Pers├Ânlichkeiten im Bereich der Medienkunst in der Feminist Art Movement.
    Hershman Leeson gilt seit den 1960er Jahren als Pionierin fu╠łr Performance- und Konzeptkunst, Neue Medien und Film. Ihre visiona╠łren technologischen Experimente gehen einher mit ihrer unerschrockenen Dekonstruktion von Geschlechterstereotypen in einer frauenfeindlich und technologisch vermittelten Welt.
    Neben der Einzelausstellung "First Person Plural" in Berlin Kreuzberg kehrt Lynn Hershman Leeson zu ihrer Installation "The Dante Hotel" zur├╝ck und pr├Ąsentiert mit der neuen Auftragsarbeit eine invertierte Version der historischen Arbeit mit dem Titel "The Novalis Hotel".
    "The Dante Hotel" (1972ÔÇô73) za╠łhlt zu Hershman Leesons ersten ortsspezifischen Installationen und markiert den Beginn ihrer Arbeit mit der Figur Roberta Breitmore. Dieses Alter Ego, das die Ku╠łnstlerin im Laufe vieler Jahre in privaten und o╠łffentlichen Performances entwickelt hat, veranlasste sie zur Produktion wegweisender Arbeiten zum Verha╠łltnis von Mensch und Technologie, Identita╠łt und U╠łberwachung.
    Im Rahmen von KW on location KW Institute for Contemporary Art
    Veranstaltungsort: Hotel Novalis
    Novalisstra├če 5
    10115 Berlin-Mitte
    Freier Eintritt
    ├ľffnungszeiten: MiÔÇôSo 11ÔÇô19 Uhr, Do 11ÔÇô21 Uhr
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.kw-berlin.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Lynn Hershman Leeson - Civic Radar

  • 9. Juni bis 9. September 2018
    Er├Âffnungsveranstaltung am Freitag, 8. Juni 2018 ab 19 Uhr

    10. Berlin Biennale f├╝r zeitgen├Âssische Kunst: We don┬┤t need another hero
    Unter dem Motto "We don┬┤t need another hero" findet die 10. Berlin Biennale in der Akademie der K├╝nste am Hanseatenweg, den KW Institute for Contemporary Art, dem Volksb├╝hne Pavillon und dem ZK/U ÔÇô Zentrum f├╝r Kunst und Urbanistik statt. Die 10. Berlin Biennale bringt gesellschaftspolitische und historische Erz├Ąhlungen in einen Dialog mit den umfangreichen Archivbest├Ąnden der Akademie ÔÇô aber auch mit ihren Mitgliedern von damals bis heute.
    Die Veranstaltung wird kuratiert von Gabi Ngcobo und einem Team, dem Nomaduma Rosa Masilela, Serubiri Moses, Thiago de Paula Souza und Yvette Mutumba angeh├Âren.
    Eintritt: 16 Euro, erm├Ą├čigt 10 Euro (F├╝r alle Ausstellungsorte)
    Tickets unter Tel.: (030) 200 57-1000 oder per Mail: ticket@adk.de
    Weitere Informationen zum Programm und den Ausstellungsorten unter: www.adk.de
    Das Programmheft der Akademie der K├╝nste steht zum Download bereit unter: www.adk.de
    Veranstaltungsort: Diverse Ausstellungsorte in Berlin

  • 10. Juni ÔÇô 08. August 2018
    Vernissage: Sonntag, 10. Juni 2018, 15.00 Uhr

    G├Âttinnen ÔÇô Fotografien von Inga van Ginneken
    Inga van Ginneken, queere Fotografin und Autorin, Jahrgang 1981, Mutter zweier Kinder, lebt und arbeitet im Schwarzwald und in Berlin. Ihre fotografischen Schwerpunkte sind Gesellschaftskritik, Satire und Mythologie. Ihre Bildergeschichten sind oftmals von der ganz eigenen Geschichte ihrer Models inspiriert, sie zeigen Verletzlichkeit, Schmerz, Trauer, Befreiung, Tod und ├ťberleben. Ihre aktuelle Ausstellung widmet sich den Frauen: Den G├Âttinnen der Vergangenheit und der Gegenwart, Metamorphosen, der ├ťberwindung von Grenzen, oftmals auch der Grenzen zwischen den Geschlechtern oder jenen, die die Normen der Gesellschaft den G├Âttinnen der Gegenwart auferlegt. Grenzen, die dazu da sind, ├╝berwunden zu werden, sich von alten Denkmustern zu befreien, die G├Âttin in sich selbst zu entdecken - die G├Âttin, die jede Frau in sich tr├Ągt.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V.
    exklusiv f├╝r Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Sch├Âneberg
    U2 B├╝lowstr., U1 Kurf├╝rstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U B├╝lowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 14. Juni ÔÇô 12. Juli 2018
    Vernissage am Donnerstag, 14. Juni 2018, 19.00 Uhr

    Colours of Intuition
    Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.: "Wir sind schon so gespannt auf die Zeichnungen, die unsere Freundin Naomi Bendt in den letzten Jahren geschaffen hat: Sie verspricht uns leuchtende Farbenspiele, verwoben mit Gesichtern und Formen, die in ihren Bildern Traumwelten entstehen lassen."
    Zur Vernissage gibt es eine musikalische Untermalung.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • 16. + 17. Juni / 23. + 24. Juni / 30. Juni + 1. Juli 2018. Er├Âffnung: Samstag, 16. Juni 2018, 15 Uhr
    Ausstellungsprojekt Endmor├Ąne e.V.. Plan 2 \ 5. im Raster f├╝r eine bessere Zukunft \? 19 k├╝nstlerische Positionen im Verh├Ąltnis 2 zu 5
    Der DDR und deren Ende verdankt die Gruppe Endmor├Ąne ihre Gr├╝ndung. Der unterschiedliche Sozialisationshintergrund und k├╝nstlerische Werdegang in beiden deutschen Staaten spielten dabei von Beginn an eine immanente Rolle. Die aktuelle Ausstellung gibt deshalb der Frage nach Heranwachsen und Herkunft, Vergangenheit und Zukunft ÔÇô der eigenen, der des Vereins, der beider Deutschlands ÔÇô Raum. Im Kielwasser der Teilungsgeschichte wird ├╝ber Kindheit hier wie dort reflektiert. Treffenderweise am Standort Eisenh├╝ttenstadt, dem Prototyp sozialistischen St├Ądtebaus und gr├Â├čten Fl├Ąchendenkmal Deutschlands. In einem sogenannten Kinderwochenheim.
    Die Raster respektive Relationen ÔÇô der Planstadt und des Wochentakts der Heimbetreuung ÔÇô stecken sich 19 Endmor├Ąne-K├╝nstlerinnen mit G├ĄstInnen diesmal als assoziativen Rahmen, innerhalb dessen installiert und interveniert wird.
    Mit Arbeiten von Susanne Ahner, Kerstin Baudis, Ka Bomhardt, Claudia Busching, Frauke Danzer, Monika Funke Stern, Katrin Glanz, Gisela Genthner, Margita Haberland, Renate Hampke, Ingrid Kerma, Gunhild Kreuzer, Angela Lubi─Ź, Barbara M├╝ller, Dorothea Neumann, Patricia Pisani, Susanne Pittroff, Antje Scholz, Asako Tokitsu.
    Veranstaltungsort: Ehemaliges Kinderwochenheim der DDR (Fl├Ąchendenkmal Eisenh├╝ttenstadt)
    Erich-Weinert-Allee 4
    15890 Eisenh├╝ttenstadt
    ├ľffnungszeiten: jeweils Samstag und Sonntag von 13 ÔÇô 18 Uhr, mit F├╝hrungen und Aktionen
    www.endmoraene.de

  • MIDISSAGE: Samstag, 16. Juni 2018 um 19 Uhr
    FINISSAGE: Freitag, 22. Juni 2018 um 19 Uhr

    Werke der Malerin Ay┼če Domeniconi & musikalisch/poetische Performances. Derya ├ťlker wird orientalische Laute spielen, Beate Kr├╝tzkamp liest ihre Fr├╝hlingsgedichte "Z├Ąrtlichkeiten ungenau".
    "Bei meiner Arbeit lasse ich mich gerne von den Jahreszeiten inspirieren. Der unerm├╝dliche Wechsel von Entstehen, Reifen, Vergehen, Sterben und Wiederauferstehen fasziniert mich. Nicht nur die Pflanzen, die Farben, das Licht ÔÇô auch die Stimmungen sind immer wieder anders. Gezeigt werden Malereien auf Leinwand und Drucke auf Papier."
    Ay┼če Domeniconi, geboren in Izmir, T├╝rkei, kam in den 70er Jahren nach Berlin. Sie studierte Malerei in der Julius Hebing Malschule. Ay┼če lebt heute als freischaffende K├╝nstlerin in Berlin und pendelt zwischen ihrer urspr├╝nglichen und ihrer Wahlheimat.
    Derya ├ťlker ist geboren und aufgewachsen in Istanbul. Sie lebt seit 1982 in Berlin. Nach ihrem Gitarren-Studium an der Universit├Ąt der K├╝nste in Berlin unterrichtet sie Gitarre, u.a. an der Freien Musikschule Berlin, und gibt Konzerte in diversen Kontexten. Beate Kr├╝tzkamp ist geboren und aufgewachsen bei Osnabr├╝ck. Sie studierte erst Heilerzieherin, dann Schauspiel und arbeitet als Dozentin f├╝r Sprachgestaltung an der UdK in Berlin.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte N├Ąhe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 27. Juni 2018 bis mindestens 31. Dezember 2018
    Wanderausstellung "Eine Geschichte von Vernichtung und ├ťberleben. Der Holocaust im galizischen Erd├Âlrevier"
    Galizien ist eine Kulturlandschaft im Osten Mitteleuropas, die heute zwischen Polen und der Ukraine geteilt ist. Juden und J├╝dinnen bildeten seit dem Mittelalter einen wichtigen Teil der multi-ethnischen Gesellschaft. Die Orte Drohobycz und Boryslaw waren das Zentrum des galizischen ├ľlreviers und damit f├╝r die deutschen Besatzer im 2. Weltkrieg kriegswichtig. Die j├╝dische Bev├Âlkerung wurde in Ghettos zusammengepfercht, zur Zwangsarbeit herangezogen und vernichtet.
    Die Ausstellung zeichnet den Holocaust im galizischen Erd├Âlrevier nach. Sie erz├Ąhlt die Geschichte von Entrechtung, Unterdr├╝ckung, Zwangsarbeit, Hunger, von Ghettoisierung und Massenerschie├čungen, von den Transporten ohne Wiederkehr in das Vernichtungslager Belzec.
    Die Ausstellung besch├Ąftigt sich mit den Opfern, den T├ĄterInnen, den Tatbeteiligten, den ├ťberlebenden und ihren RetterInnen. Sie folgt dem Schicksal der Familie des Holocaust-├ťberlebenden Prof. Dr. J├│zef Lipman. Sie w├╝rdigt die Taten und den Mut der Retter, besonders den von Eberhard Helmrich in Drohobycz und Donata Helmrich in Berlin.
    Diese mobile Ausstellung wurde initiiert von einer Arbeitsgruppe der Aktion S├╝hnezeichen Friedensdienste, die aus der Arbeit auf j├╝dischen Friedh├Âfen in Polen und der Ukraine hervorging. Sie wurde realisiert in einem multinationalen Projekt, das getragen wird von ASF, der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK. Die Ausstellungsbanner sind in zwei Sprachen gehalten: der jeweiligen Landessprache und in Englisch. Sie wurde seit Mai 2015 in 20 Orten in der Ukraine, Polen, Israel und Deutschland gezeigt. F├╝r das MBOW wurde die Ausstellung ├╝berarbeitet und die Rettungsaktivit├Ąten von Eberhard und Donata Helmrich beschrieben.
    Eintritt: frei
    Veranstaltungsort: Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkst├Ątte Deutscher Widerstand
    Rosenthaler Stra├če 39
    10178 Berlin
    www.museum-blindenwerkstatt.de

  • 28. Juni ÔÇô 28. September 2018. Vernissage Donnerstag, 28. Juni 2018, 19 Uhr
    "Verstecken". Werke der K├╝nstlerin Becky Jaraiz
    Die Werke dieser Ausstellung geben Einblick in den Verarbeitungsprozess der K├╝nstlerin Becky Jaraiz mit eigenen Erfahrungen von "h├Ąuslicher" Gewalt. Statt sich zu verstecken und das Erlebte von sich fern zu halten, nutzt die K├╝nstlerin feine Bleistiftstriche und Farben, um das Geschehene und vor allem das h├Ąufig in Diskussionen ├╝ber Missbrauch Unausgesprochene Ausdruck zu verleihen.
    Verstecken bedeutet, etwas au├čer Sichtweite zu halten, w├Ąhrend es jedoch weiterhin existiert. Genau dies passiert h├Ąufig mit den ersten Episoden der geschlechtsspezifischen Gewalt. Becky Jaraiz┬┤ Werke regen uns an, ├╝ber den Missbrauch nachzudenken, ├╝ber jene seine Formen, die versteckt bleiben und eskalieren, bis sie v├Âllig unbarmherzig werden. "Verstecken" ist ein Narrativ, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions Beitrag vom 19.06.2018 AVIVA-Redaktion 





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