Exhibitions bis September 2020 in Berlin - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2020 - Beitrag vom 12.07.2020


Der AVIVA-Kulturkalender - Exhibitions bis September 2020 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID-19-Pandemie sind alle Veranstaltungen abgesagt. Wir haben uns dagegen entschieden, die auf AVIVA veröffentlichten Veranstaltungshinweise zu löschen. Bitte setzt euch direkt mit den jeweiligen Veranstalterinnen in Verbindung, denn häufig finden Ersatzveranstaltungen online bzw. per Live-Stream statt. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, die Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn die Veranstalterinnen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 01. September 2019 – Ende 2020
    Stumme Zeugnisse 1939
    Der deutsche Überfall auf Polen in Bildern und Dokumenten

    Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs "Public History" der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam erarbeitete die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine Online-Ausstellung. Gezeigt werden private Dokumente und Fotografien zum deutschen Überfall auf Polen, die im Rahmen eines Sammelaufrufs zur Verfügung gestellt wurden.
    Eingegangen sind zahlreiche Materialien aus ganz Deutschland und Übersee. Sie wurden von sechs Studierenden des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin ausgewählt, digitalisiert und kontextualisiert, um sie in dieser Online-Ausstellung zu präsentieren.
    Das Projekt "Stumme Zeugnisse 1939" versucht durch die historische Kontextualisierung, die Quellen, Fotos, Tagebucheinträge oder Briefe, zum Sprechen zu bringen.
    Das Archiv soll auch ein Angebot an Interessierte, Studierende, Lehrende und Forschende sein, diese Quellen mit eigenen Fragestellungen zu durchsuchen.
    Veranstaltungsort: Online
    onlinesammlungen.ghwk.de/stummezeugnisse

  • 29. Februar 2020 – 07. Februar 2021
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 06. März 2020 bis Frühjahr 2022
    Die Hälfte Berlins – Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung
    "Die Menschenrechte haben kein Geschlecht." Als die Berlinerin Hedwig Dohm 1876 zu diesem Schluss kam, waren Frauen Bürgerinnen zweiter Klasse. Studium und die meisten Berufe waren ihnen verboten, das Ehe- und Familienrecht entmündigte sie und sie hatten kein Wahlrecht. Doch immer mehr Frauen forderten die Gleichstellung ein: Eine Bewegung entstand. Die Open-Air-Ausstellung "Die Hälfte Berlins. Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung" erzählt von Kämpfen und Errungenschaften, von Gesichtern und Geschichten der Frauenbewegung in Berlin – damals und heute. Acht feministische Initiativen (darunter AVIVA-Berlin!) werden vorgestellt, die sich heute in Berlin für Chancengleichheit stark machen: im Sport, in der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, in der Filmwirtschaft oder bei der Auflösung starrer Geschlechterrollen in den Köpfen.
    Die Themen: Wie viele Ehrenbürgerinnen hat Berlin? Was bedeutet "Doing Gender"? Wie verteilen sich die Bildungsabschlüsse und die Gehälter unter Männern und Frauen in Berlin?
    Die Ausstellung mit ihren 16 großformatigen Tafeln ist ab dem 06.03.2020 rund um die Uhr auf dem Außengelände des Amerika Hauses zugänglich.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.berlin.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Besuchszentrum
    Hardenbergstraße 22-24
    10623 Berlin

  • 13. Juni bis 13. September 2020
    11th Berlin Biennale for Contemporary Art
    11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

    "Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat sich die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst zu einem der wichtigsten Foren für zeitgenössische Kunst weltweit entwickelt. Mit jeder Ausgabe bringt sie die jeweils aktuell einflussreichen Positionen von Künstler*innen, Theoretiker*innen und Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen in einer der progressivsten Kulturmetropolen Europas zusammen.
    Die Berlin Biennale findet alle zwei Jahre an variierenden Orten in Berlin statt und wird von unterschiedlichen Konzepten namhafter Kurator*innen geprägt. Sie fördert experimentelle Formate und ermöglicht den verantwortlichen Kurator*innen den Freiraum, neueste relevante und mutige Positionen unabhängig von Kunstmarkt- und Sammlungsinteressen zu präsentieren. Zahlreichen jungen Künstler*innen hat die Teilnahme zum internationalen Durchbruch verholfen.
    Die 1. Berlin Biennale wurde auf Initiative von Eberhard Mayntz und Klaus Biesenbach – Gründungsdirektor der Kunst-Werke Berlin – gegründet. Die Berlin Biennale wird organisiert vom KUNST-WERKE BERLIN e. V."
    Die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird kuratiert von María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado und Agustín Pérez Rubio
    Veranstaltungsort: Verschiedene Orte in Berlin
    www.berlinbiennale.de

  • Vernissage: 03.07.2020, 19:00 Uhr Begrüßung durch den Vorstand
    Ausstellungsdauer: 03.07.- 26.07.2020
    Finissage: 26.07.2020

    "NEUAUFNAHMEN 2020"
    Im Rahmen des Jahresprogramms 2020 "IMPULSE. 60 Jahre GEDOK Berlin – für die Zukunft der Künstlerinnen" stellt die GEDOK Berlin ihre neuen Künstlerinnen vor.

    Teilnehmende Künstler*innen: Antonia Bisig, Carolyn Firchow, Diana Parcelli, Gritt Klaasen, Kathrin Schadt, Renate Schweitzer, Silke Konschak, Ute Vauk- Ogawa
    Die GEDOK Berlin ist der größte Künstlerinnenverband in Berlin und eine der größten Regionalgruppen der Bundes GEDOK. Als repräsentative Vertretung zeigt sie die Situation der Künstlerinnen aller Sparten in der heutigen Zeit auf. Indem sie auf den aktuellen Künstlerinnenbedarf reagiert, gestaltet sie auch die Zukunft der Künstlerinnen mit.
    Der Titel des Jahresprogramms 2020 "IMPULSE. 60 Jahre GEDOK Berlin – für die Zukunft der Künstlerinnen" spannt den Bogen der professionellen und künstlerischen Leistungen des Berliner Künstlerinnenverbands in Geschichte und Gegenwart und beweist ihre Zukunftstauglichkeit
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Öffnungszeiten: Mittwoch- Sonntag 14:00-18:00 Uhr
    U2 Sophie-Charlotte-Platz
    Telefon: 030-441 39 05, Email: info@GEDOK-Berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

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