Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Mai bis August 2018. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 22.05.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Mai bis August 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten ebenso wie noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

Terminsuche: Mai 2018

  • 05. Mai - 25. Mai 2018
    Finissage & Beauty: Freitag, 25. Mai 2018, 18.00 Uhr

    My Cosmic Fruits
    Nach der Vernissage (s.u.) folgt gegen 18.00 Uhr ein Podiumsgespräch:
    Schwarze Feminist*innen und Queer-Aktivist*innen werden über ihre Perspektiven auf das Thema "Sexualität" erzählen. Wir möchten uns folgenden Fragen widmen:
    Was bedeutet sexuell selbstbestimmt leben für uns als Schwarze FLTI*? Was brauchen wir, um selbstbestimmt leben zu können? Welche Herausforderungen begegnen uns dabei? Im Austausch darüber wollen wir unterschiedliche Themen wie diverse Körperrealitäten, Körperwissen, Begehren, Lust und Sex-positiven Feminismus u.v.m. aufgreifen und unser Wissen darüber erweitern.
    Vor dem Podiumsgespräch wird gegen 17.00 Uhr die Ausstellung "My Cosmic Fruits" von Melody LaVerne Bettencourt eröffnet.
    In my art I can be the perfect Black spirit…
    Die Ausstellung zeigt das Zusammenspiel von monoprints und Malerei bestehend aus Farbschichten und Silhouetten, die spielerisch immer wieder von neuem bekannte Symbole aus internationalen Schwarzen Widerstandsbewegungen, beispielsweise die Schwarze Faust, aber auch eigene Widerstandssymbole der Künstlerin aufgreifen und auf dem Papier neu anordnen.
    Es geht um das Begehren. The desire for Black Consciousness. Das Aufbegehren begehren.
    Wir schließen die Ausstellung "My Cosmic Fruits" von Melody LaVerne Bettencourt ab mit einen Happening von O-xum, einer Beauty Products Plattform für Schwarze Frauen und Frauen of Color
    Diese Veranstaltung ist offen für FLTI* Menschen.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 5. Mai – 16. Juni 2018
    Künstleringespräch zur Finissage: 16.6.18, 16:00

    Über Allem Die Sterne – Sobre Todo Las Estrellas - Gisela Weimann
    30 Jahre Städtepartnerschaft Berlin – Madrid – 30 años de hermanamiento Madrid – Berlín
    "Über Allem Die Sterne - Sobre Todo Las Estrellas" ist der Titel der parallelen Einzelausstellungen von Gisela Weimann in Berlin und Madrid, die im Rahmen der 30jährigen Partnerschaft beider Städte 2018 stattfindet. Der Titel suggeriert reale Verbindungen – ein die künstlerische Praxis der kosmopolitischen, netzwerkenden Künstlerin seit Jahrzehnten bestimmender Ansatz – zugleich verweist er auf das Kosmische, die Kraft des Überirdischen – ebenfalls wiederkehrende Themen in Weimanns Arbeiten.
    Das dialogische Prinzip zeigt sich auch in der Verbindung verschiedener Ausdrucksformen wie Bildern, Poesie, Text, Musik und Tanz in Weimanns Werken, wofür sich die Künstlerin der Zeichnung, Collage, Fotografie, des Videos bis hin zur raumgreifenden Installationen bedient. Viele ihrer Werkgruppen sind als Serie angelegt und stellen sich so dem Eigensinn der Zeit entgegen.
    Veranstaltungsort: alpha nova-kulturwerkstatt & galerie futura
    Am Flutgraben 3
    12435 Berlin
    Mi-Sa, 16:00-19:00 Uhr.
    U1 Schlesisches Tor, S Treptower Park, Bus 265 Heckmannufer
    Weitere Infos unter: www.alpha-nova-kulturwerkstatt.de und www.facebook.com
    Email: mail@alpha-nova-kulturwerkstatt.de

  • 10. Mai – 20. August 2018
    LESBISCHES SEHEN – Positionen von Künstler_innen in Berlin
    Die Ausstellung LESBISCHES SEHEN rückt künstlerische Positionen von queeren FLT* (Frauen, Lesben, Trans) aus über 100 Jahren in den Blick und zeigt Werke von mehr als 30 Künstler_innen aus sechs Generationen. Damit unternimmt das Schwule Museum im Rahmen des "Jahres der Frau_en" einen ersten Versuch, sie und ihre Arbeiten zu würdigen. Präsentiert wird ein "verborgenes Museum" queerer Kunst – aus nicht hegemonial-männlicher Perspektive – ein nicht nur für das Schwule Museum wichtiger Meilenstein, dessen Gründung mit der Ausstellung "Eldorado. Homosexuelle Frauen und Männer in Berlin 1850-1950" seinen Ausgang nahm.
    LESBISCHES SEHEN nimmt Bezug auf die legendären Ausstellungsprojekte feministischer Kulturaktivist_innen: Etwa die Schau "Künstlerinnen International 1877–1977", 1977 in (West-) Berlin von einer Gruppe von Künstlerinnen initiiert – darunter Ursula Bierther, Evelyn Kuwertz und Sara Schumann – oder die wegweisende Ausstellung "Das Verborgene Museum", welche 1987 die Kunst von Frauen in den Berliner Sammlungen dokumentierte und unter anderem von Evelyn Kuwertz und Gisela Breitling kuratiert wurde. Inspiriert ist LESBISCHES SEHEN nicht zuletzt von der "Great American Lesbian Art Show" (GALAS), 1980 im Woman´s Building, Los Angeles, mit Werken von u. a. Tea Corinne, Harmony Hammond und Kate Millet.
    Diese Projekte waren programmatisch für den Kampf von FLT* um Repräsentation in der Kunstwelt und damit ein erstes Aufbegehren gegen die ungleiche Verteilung von ökonomischem und kulturellem Kapital, die heute noch bestimmt wird von Heteronormativität, Geschlechterbinarität, Klassenverhältnissen und Rassismus.
    Motiviert ist das Ausstellungsprojekt LESBISCHES SEHEN von der Beobachtung, dass auf den ersten Blick wenig "Lesbisches" in der Kunstgeschichte zu finden ist und der Frage, wonach eigentlich zu suchen wäre: Der Selbstdefinition der Künstler_in? Nach dem Inhalt oder der Form des Kunstwerkes? Den Produktionsbedingungen, den sozialen Kontexten, innerhalb derer Kunst entsteht? Oder nach der Interpretation durch die Betrachter_innen? Wie kann überhaupt etwas als "lesbisch" gesehen werden in einer Kultur, in der ein "male gaze" die Blickregime fundamental bestimmt? Und würde all das heute nicht eher unter dem Begriff "queer" verhandelt werden?
    Die Ausstellung entwirft eine utopisch-melancholische Galerie, die lesbischen Begehrensformen, Erfahrungswelten, Identitätsentwürfen und Lebensweisen auf der Spur ist. "Lesbisch" wird dabei in seinem umfassendsten Sinn verstanden und anerkannt, dass Begehren und Geschlechtsidentitäten fluide und komplex sind.
    Kuratiert von Birgit Bosold und Carina Klugbauer.
    Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt 4 Euro
    Veranstaltungsort: Schwules Museum
    Lützowstraße 73
    10785 Berlin
    Öffnungszeiten: Sonntag, Montag, Mittwoch & Freitag: 14-18 Uhr. Donnerstag: 14-20 Uhr. Samstag: 14-19 Uhr. Dienstag: Ruhetag
    Weitere Informationen unter: www.schwulesmuseum.de oder auf www.facebook.com

  • 18. Mai – 12. August 2018. Eröffnung am 17. Mai 2018 um 19 Uhr
    Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter. "Abfallprodukte der Liebe." Ausstellung mit Begleitprogramm
    Werke der Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch sowie dem Filmemacher, Maler, Autor und Aktivisten Rosa von Praunheim und dem Regisseur von Film-, Theater- und Operninszenierungen Werner Schroeter (1945 – 2010) werden erstmals räumlich zusammengeführt.
    Bereits in den 1960er Jahren griff das Trio Fragen zu Gender, Body-Politics und Otherness auf und prägt bis heute den Bilderkanon des künstlerischen Undergrounds. In der Ausstellung werden die gemeinsamen Wurzeln in der Westberliner Subkultur sichtbar und die künstlerische Freundschaft zu einem Motiv verdichtet. Umgesetzt wird dieses durch begehbare Räume, die die vielfältigen ästhetischen und biografischen Bezüge von fünf Dekaden bis in die Gegenwart untereinander auffächern.
    Filmvorführungen, Performances, Talkshows und Diskussionen mit internationalen GästInnen ergänzen die Ausstellung.
    Der Eintritt ist zur Ausstellungseröffnung mit Jeanine Meerapfel, Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim am Donnerstag, den 17. Mai 2018, frei.
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Pariser Platz 4
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Di – So 11 bis 19 Uhr
    Eintritt 9 Euro, Ermäßigt 6 Euro
    Bis 18 Jahre und dienstags (15 – 19 Uhr) ist der Eintritt frei.
    Mehr Infos unter: www.adk.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions Beitrag vom 22.05.2018 AVIVA-Redaktion 





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