Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis April 2021 in Berlin - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Veranstaltungen in Berlin Kunst + Kultur





 

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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2020 - Beitrag vom 29.10.2020


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis April 2021 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, bzw. fanden per Live-Stream statt. Nun können viele Ausstellungen wieder besucht werden - unter Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, gekaufte Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Die AVIVA-Auswahl über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




Liebe Leserinnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - die Termine sind chronologisch nach dem Beginndatum der jeweiligen Ausstellung geordnet, scrollt/scrollen Sie daher am besten durch diese Seite um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre/eure AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

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  • 01. September 2019 – Ende 2020
    Stumme Zeugnisse 1939
    Der deutsche Überfall auf Polen in Bildern und Dokumenten

    Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs "Public History" der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam erarbeitete die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine Online-Ausstellung. Gezeigt werden private Dokumente und Fotografien zum deutschen Überfall auf Polen, die im Rahmen eines Sammelaufrufs zur Verfügung gestellt wurden.
    Eingegangen sind zahlreiche Materialien aus ganz Deutschland und Übersee. Sie wurden von sechs Studierenden des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin ausgewählt, digitalisiert und kontextualisiert, um sie in dieser Online-Ausstellung zu präsentieren.
    Das Projekt "Stumme Zeugnisse 1939" versucht durch die historische Kontextualisierung, die Quellen, Fotos, Tagebucheinträge oder Briefe, zum Sprechen zu bringen.
    Das Archiv soll auch ein Angebot an Interessierte, Studierende, Lehrende und Forschende sein, diese Quellen mit eigenen Fragestellungen zu durchsuchen.
    Veranstaltungsort: Online
    onlinesammlungen.ghwk.de/stummezeugnisse

  • 29. Februar 2020 – 07. Februar 2021
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 06. März 2020 bis Frühjahr 2022
    Die Hälfte Berlins – Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung
    "Die Menschenrechte haben kein Geschlecht." Als die Berlinerin Hedwig Dohm 1876 zu diesem Schluss kam, waren Frauen Bürgerinnen zweiter Klasse. Studium und die meisten Berufe waren ihnen verboten, das Ehe- und Familienrecht entmündigte sie und sie hatten kein Wahlrecht. Doch immer mehr Frauen forderten die Gleichstellung ein: Eine Bewegung entstand. Die Open-Air-Ausstellung "Die Hälfte Berlins. Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung" erzählt von Kämpfen und Errungenschaften, von Gesichtern und Geschichten der Frauenbewegung in Berlin – damals und heute. Acht feministische Initiativen (darunter AVIVA-Berlin!) werden vorgestellt, die sich heute in Berlin für Chancengleichheit stark machen: im Sport, in der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, in der Filmwirtschaft oder bei der Auflösung starrer Geschlechterrollen in den Köpfen.
    Die Themen: Wie viele Ehrenbürgerinnen hat Berlin? Was bedeutet "Doing Gender"? Wie verteilen sich die Bildungsabschlüsse und die Gehälter unter Männern und Frauen in Berlin?
    Die Ausstellung mit ihren 16 großformatigen Tafeln ist ab dem 06.03.2020 rund um die Uhr auf dem Außengelände des Amerika Hauses zugänglich.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.berlin.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Besuchszentrum
    Hardenbergstraße 22-24
    10623 Berlin

  • Ausstellungsdauer: Ab 23. August 2020
    Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie.
    Jüdische Gemeinschaften waren stets eng mit ihrer Umgebung verflochten. Zugehörigkeit und Ausgrenzung thematisiert die Ausstellung in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägungen, von nachbarschaftlichem Zusammenleben bis zur Gewalt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte nach 1945: Diese reicht vom Umgang mit der Zäsur des Holocaust über den Neubeginn jüdischen Lebens in der Bundesrepublik und der DDR bis hin zur Migrationsgesellschaft im heutigen Deutschland.
    Was zeichnet die jüdische Gemeinschaft aus? Welche Perspektiven hat sie auf politische, gesellschaftliche und kulturelle Phänomene ihrer Zeit? Und wie definiert sie sich heute? Die Ausstellung lässt eine Vielzahl jüdischer Stimmen zu Wort kommen, die unterschiedliche und teils widersprüchliche Sichtweisen auf die historischen Herausforderungen zeigen.
    Die Website mit weiteren Informationen zur neuen Dauerausstellung finden Sie unter: www.jmberlin.de/dauerausstellung und www.twitter.com/jmberlin
    Jetzt Zeitfenstertickets buchen unter: shop.jmberlin.de/#/tickets
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 09. September 2020 – Ende April 2021
    Robert Capa. Berlin Sommer 1945
    Im Sommer 1945 fotografiert Robert Capa in Berlin: Sein Blick auf die befreite, zerstörte Stadt und ihre Menschen, auf alliierte Soldaten, Berlinerinnen und Berliner und immer wieder auf Kinder ist ein subjektiver, auch distanzierter, aber immer zugewandter. 75 Jahre nach der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus werden 120 Fotografien aus Capas Berlin-Konvolut in dieser Ausstellung gezeigt.
    Robert Capa (1913-1954) ist einer der größten Kriegsfotografen des 20. Jahrhunderts und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum. 1931 hat die Karriere des ungarisch-jüdischen Flüchtlings in Berlin ihren Anfang genommen. Für Magazine wie Time, Life und Collier´s begleitet Capa die amerikanischen Truppen während des Zweiten Weltkriegs in Nordafrika, Italien und der Normandie und fotografiert Leipzig in den letzten Kriegstagen 1945. Weitgehend unbekannt bleiben die über 600 Fotos, die er nach Ende des Krieges im Spätsommer des Jahres 1945 in Berlin aufnimmt und von denen das Life Magazine damals nur eine kleine Auswahl veröffentlicht.
    Robert Capa kommt 1913 im damaligen Österreich-Ungarn als Endre Ernö Friedmann zur Welt. Wegen seiner Teilnahme an Studentenprotesten flieht er 1931 nach Berlin. Er schreibt sich an der Deutschen Hochschule für Politik ein um Journalismus zu studieren. Nebenbei arbeitet er für Ullstein und die Foto Agentur Dephot. Seine erste Reportage über Leo Trotzki, den Revolutionär im Exil, wird 1932 im "Welt-Spiegel", der Wochenbeilage des "Berliner Tageblatts" veröffentlicht. Im selben Jahr flieht er vor den Nationalsozialisten nach Paris.
    Hier begegnet er der ebenfalls aus Deutschland emigrierten Fotografin Gisèle Freund und dem ungarischen Fotografen André Kertész. Sowie David Szymin (Chim) und Henri Cartier-Bresson, mit denen er später die Foto-Agentur Magnum gründet. 1934 lernt er die Fotografin Gerda Pohorylle kennen. Die aus Deutschland emigrierte polnische Jüdin wird seine Partnerin und Lebensgefährtin.
    1936 reisen beide nach Spanien, um den Bürgerkrieg für die Zeitschriften "Vu" und "Regards" zu dokumentieren. Seine Freundin Gerda Taro, wie sie sich nun nennt, verliert in den Kämpfen von Brunete 1937 ihr Leben. Ihr widmet Robert Capa das Gemeinschaftswerk "Death in the Making".
    "If your pictures aren´t good enough, you aren´t close enough". Dieser Grundsatz wird Robert Capa selbst zum Verhängnis. Am 25. Mai 1954 kommt er ums Leben, als er Soldaten in Thai Binh Indochina bei der Minensuche fotografiert.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Mo-Fr: 10:00 bis 18:00 Uhr So: 10:00 bis 19:00 Uhr Eintritt: 7,00€ normal/ 4,50€ ermäßigt
    www.magnumphotos.com
    www.centrumjudaicum.de

  • 10. September bis 26. November 2020
    Queerfeministische Filmreihe - Sechs Filmveranstaltungen mit Diskussionen und Workshops
    Mit dieser queerfeministischen Filmreihe startet FILMLÖWINkino eine Auseinandersetzung, die sich aktuellen geschlechterpolitischen Themen widmet. In insgesamt sechs deutschsprachigen Veranstaltungen im City Kino Wedding und Wolf Kino Neukölln gibt es nach den Filmen von Regisseurinnen eine Diskussion mit Personen aus den jeweiligen Disziplinen. Filmlöwin-Gründerin Sophie Charlotte Rieger erklärt dazu: "Mit unserer Filmreihe wagen wir nun erstmals den Sprung von der virtuellen in die reale Welt und freuen uns mit den frauengeführten Berliner Programmkinos City Kino Wedding und dem Wolf Kino Neukölln ein tolles Zuhause gefunden zu haben."
    Filme und Themen: Queer gedacht featuring Queer Media Society, Film "Rafiki" (10.09.2020, Wedding), Generation Zukunft: Kurzfilme & Workshops (26.09.2020, Neukölln), Instafeminismus, Film "Searching Eva" mit Gäst*innen (15.10.2020, Neukölln), Rape Culture, Film "Alles ist gut" mit Gäst*innen (29.10.2020, Wedding), Quoten Schoten, Film "Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste", mit Workshop und Gäst*innen (10.11.2020, Wedding), Toxische Männlichkeit, Film "Kids Run" mit Gäst*innen (26.11.2020, Wedding)
    Mehr Infos zur queerfeministischen Filmreihe unter: www.filmloewinkino.de
    Veranstaltungsort: City Kino Wedding, Müllerstr. 74, 13349 Berlin und Wolf Kino Neukölln, Weserstr. 59, 12045 Berlin

  • Vernissage: Freitag, 09.10.20 ab 19:00 Uhr
    10.10.20 bis 15.11.20

    Lila Wunder - 1920 Begegnungen und Verbindungen / 2020 sichtbar-werden-sichtbar-bleiben
    Die Freund*innen des Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses – Queeres Kulturhaus e.V. (E2H) präsentiert in Kooperation mit LAZ reloaded eine Ausstellung und eine Veranstaltungsreihe zum Thema: Queeres Leben in den 1920er Jahren.

    Im Focus stehen Biografie und Werk von sieben Künstlerinnen aus dieser Zeit.
    Else Lasker-Schüler / Hannah Höch / Lotte Laserstein / Renée Sintenis / Jeanne Mammen / Gertrude Sandmann / Josephine Baker
    Im Rahmen einer dokumentarisch-künstlerischen Präsentation werden ihnen die Werke von internationalen zeitgenössischen Künstler*innen gegenübergestellt:
    Kerstin Drechsel / Stef. Engel / Claudia Balsters & Hannah Goldstein
    Traude Bührmann / Martina Minette Dreier / Heike Schader
    Berni Searle / Chris Regn / Oxana Chi u.a.
    In diesem dialogischen Prinzip sollen queere Themen wie: Identität und Selbstfindung, Inspiration, Ikone und Vorbild aufgegriffen und reflektiert werden.
    Nach wie vor wird lesbischen Lebensentwürfen, Beziehungen und Netzwerken in der kunsthistorischen Betrachtung und Einordnung kaum Bedeutung zugemessen. Daher wird es in dieser Ausstellung: eine besondere Gewichtung auf diese Aspekte im künstlerischen Schaffen und der Biografie aller beteiligten Künstler*innen gelegt.
    Kuratiert von Mesaoo Wrede.
    Geöffnet: Do 14:00 bis 19:00 Uhr/ Fr 15:00 bis 20:00 Uhr/ Sa 12:00 bis 17:00 Uhr
    Der Projektraum Potsdamer Straße 120 bietet eine große Ausstellungsfläche also genug Raum, um in gebührendem Abstand zueinander die Veranstaltung zu genießen. Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die bekannten Hygieneregeln AHA und halten Sie bitte auch mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen. Wir bitten Sie, in Situationen, in denen der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, eine Alltagsmaske zu tragen.
    Veranstaltungsort: Projektraum
    Potsdamer Straße 120 (1.OG)
    10785 Berlin

  • 25.09.2020– 25.11.2020
    "ABSTAND" – With art by the artist collectiv PussArt
    A b s t a n d ist eines der großen Schlagwörter von 2020. In diesem Jahr war er eine Maßnahme des Gesundheitswesens um die Ausbreitung einer hoch ansteckenden Krankheit zu verhindern. In der Physik kann Abstand aber auch als ein Intervall oder eine Lücke verstanden werden. In dieser Pandemie wurde diese physische Distanz zu einem Intervall für Reflexion, Selbsterkundung und sogar für größere Nähe mit unseren Verwandten und geliebten Menschen.
    Aber wir haben ihn nicht alle auf die gleiche Art und Weise erlebt: Der race-bezogene, politische, wirtschaftliche und soziale Status hat eine Kluft zwischen den Gesellschaften geschaffen, die noch tiefer ist als die, die der Virus verursacht hat. Haben wir alle die gleiche Vorstellung von Distanz? Das Kollektiv von Künstlerinnen*, PussArt, wird sich verschiedenen und verborgenen Perspektiven der Distanz, dem Lockdown und seinen Folgen, sowie der menschlichen Einsamkeit in unserer Zeit annehmen.
    Eintritt frei, Spenden willkommen
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Ausstellung vom 26. September bis 10. Januar 2021
    Fotoausstellung Ruth und Lotte Jacobi - Fotografien
    Die Ausstellung vereint das fotografische Werk der beiden Schwestern Lotte und Ruth Jacobi. Hineingeboren in eine Fotograf_innendynastie, führen sie ab 1931 zusammen das Fotoatelier Jacobi, mitten im Berliner Westen am Kurfürstendamm, wo die Avantgarde zu Hause ist.
    Als Repräsentantin der "Neuen Fotografie" wurde Lotte Jacobi bereits in den 1920ern berühmt, während ihre jüngere Schwester Ruth weitgehend unbekannt blieb. Zum ersten Mal ist das fotografische Werk – bestehend aus Porträts, Stillleben, Reportagen, Lichtbildern und Experimentalaufnahmen – dieser vierten Generation einer Fotografenfamilie in einer Ausstellung vereint. Neben Schwarz-Weiß-Aufnahmen erlauben Briefe, persönliche Dokumente, Familienfotos und Texte zur Historie einen tiefen Einblick in die Lebenswelt der Schwestern.
    Lotte Jacobi (1896-1990) übernimmt 1927 das väterliche Atelier, nachdem sie an der Staatlichen Höheren Fachschule für Phototechnik in München eine zweijährige Ausbildung zur Fotografin absolvierte. Sie wird bereits in den 1920er Jahren mit ihren Porträts u.a. von Albert Einstein, Käthe Kollwitz, Lotte Lenya oder Klaus und Erika Mann berühmt.
    Ruth Jacobi (1899-1995) steht zeitlebens im Schatten ihrer Schwester. Sie erhält ihre Ausbildung an der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins in Berlin. Ihr Werk umfasst Porträts, Stillleben, Reportage- und Reisefotografien sowie Pflanzen- und Experimentalfotografien. Das Œuvre von Ruth Jacobi ist bis heute noch wenig erforscht.
    Neben den Schwarz-Weiß-Aufnahmen werden zahlreiche Briefe, persönliche Dokumente und Fotos der Familie Jacobi aus der Zeit in Westpreußen, Berlin und den USA gezeigt. So entsteht ein persönliches Bild einer der ältesten Fotograf_innenfamilien im Deutschland der Vorkriegszeit.
    In Kooperation mit: StädteRegion Aachen - kuratiert von Dr. Nina Mika-Helfmeier, Jüdisches Museum Berlin, University of New Hampshire
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Happy birthday, Lotte Jacobi
    Am 17. August 2011 wäre die deutsch-amerikanische Fotografin Johanna Alexandra Jacobi, genannt Lotte Jacobi, 115 Jahre alt geworden. Im Jahr 1935 erreichte sie New York. Im Gepäck: Eine Rückfahrkarte, die sie erst 27 Jahre später einlösen wird. (2011)
    Ruth Jacobi - Fotografien
    Die Künstlerin stand, obwohl nicht weniger begabt, lange Zeit im Schatten ihrer bekannteren Schwester Lotte Jacobi (1896-1990). Daher hat das Jüdische Museum Berlin erstmalig eine großartige Auswahl ihrer Aufnahmen im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, um auch deren fotografisches Talent zu würdigen. Das Begleitbuch zur Ausstellung zeigt nicht nur bemerkenswerte Fotografien, sondern gibt dank der Memoiren von Ruth Jacobi auch Einblick in ihren familiären Hintergrund, ihren Lebenslauf und in ihre Persönlichkeit. (2008)
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus e.V.
    Stresemannstraße 28
    10963 Berlin
    Samstag und Sonntag 10 bis 20 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich
    Zugang nur mit Zeitfensterticket, Buchung online
    www.fkwbh.de
    www.fkwbh.eventbrite.com

  • 02. Oktober 2020 – 10. Januar 2021
    Eröffnung: 1. Oktober zusammen mit den EMOP Opening Days

    KONTINENT – Auf der Suche nach Europa
    Eine Gemeinschaftsausstellung von OSTKREUZ – Agentur der Fotografen und der Akademie der Künste

    Als künstlerisches und politisches Statement rückt die Ausstellung die Gegenwart Europas in den Mittelpunkt und beleuchtet diese kritisch in 22 Positionen. In freien Projekten erforschen die OSTKREUZ-Fotograf*innen verschiedene Aspekte des Miteinanders in Europa und nehmen sowohl persönliche, gesellschaftliche und politische Phänomene als auch grundlegende Strukturen und historische Entwicklungen in den Blick. Den Zugang zu komplexen Inhalten finden sie dabei immer über Bilder vom Menschen und seiner Umgebung. Die Themen der Arbeiten erstrecken sich von Fragen nach Identität und Sicherheit, über Renationalisierung, Migration und Integration, bis hin zu einem grundsätzlichen Verständnis von Humanismus, Demokratie und Meinungsfreiheit. "KONTINENT" möchte fruchtbare Impulse für die gegenwärtige Debatte über Europa bieten und fragt u. a.: Was verbindet uns? Wie leben wir zusammen? Wer ist mit "Wir" gemeint, wenn von einem "Wir" in Europa gesprochen wird?
    Die Künstler*innen: Jörg Brüggemann, Espen Eichhöfer, Sibylle Fendt, Johanna-Maria Fritz, Annette Hauschild, Harald Hauswald, Heinrich Holtgreve, Tobias Kruse, Ute Mahler, Werner Mahler, Dawin Meckel, Thomas Meyer, Frank Schinski, Jordis Antonia Schlösser, Ina Schoenenburg, Anne Schönharting, Linn Schröder, Stephanie Steinkopf, Mila Teshaieva, Heinrich Völkel, Maurice Weiss, Sebastian Wells und Sibylle Bergemann (1941–2010).
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin (2. Oktober 2020 – 10. Januar 2021), EMOP Berlin (1. bis 31. Oktober 2020 in ganz Berlin und Potsdam)
    www.adk.de/de/programm/vorschau/#60890

  • 9. Oktober bis 22. November 2020
    "Nicht ins Namenlose versinken" (Ida Dehmel) – ver_antworten
    Die Ausstellung "‚Nicht ins Namenlose versinken´ –ver_antworten" nimmt Ida Dehmels Appell zum Anlass, um über Formen des Vergessens, Erinnerns und der Arretierung im Kontext von Fotografie nachzudenken.
    Die Fotoarbeiten der zwölf teilnehmenden Künstlerinnen geben polyperspektivische Eindrücke, wie ein Ver_Antworten aussehen kann. So verweist Gertraude Pohls Inszenierung auf Aktion, Paola Telescas Fotografie auf das Sprechen selbst oder Barbara Noculaks Arbeit auf eine im Bild absente Person.
    Das Thema der Arretierung entwickelt sich im Gefüge von Bewegung und Stillstand: Marion L. Buchmanns zeigt stillgestellte Videostills zum Tanz zusammen mit einem Tanzvideo von Chus López Vidal. Bewegung als Gehen, Flanieren und vestimentäre weibliche Bewegungsfreiheit wird in den Fotografien von Karin Dammers und Heike F. Bartsch anhand von Kleiderpuppen, Schaufenstern und Spiegelungen thematisiert. Renate Schweizer und Sophie Christine Bloess nehmen in ihren Arbeiten spielerisch-medialen Bezug auf das Künstler*innen-Selbstporträt zusammen mit zeitgenössischen Selfie-Praktiken. Während Bloess sich buchstäblich wegblitzt, montiert Burghild Eichheim das Ausstellungsmotto zu einem ikonischen Selbstporträt zusammen. Maiko Dates Tanzperformance poetisiert die physische Spur im Sand mit fotografischem Index.
    Die Einladungskarte zeigt "Verantwortung" von Jeanne Fredac: den öffentlichen Raum mit einer aufgespannten weißen Leinwand und stellvertretend für alle Positionen der Ausstellung.
    Die zweite kuratierte GEDOK-Gruppenausstellung findet anlässlich des 150. Geburtstags der GEDOK-Gründerin Ida Dehmel statt und ist Teil der "Impulse – 60 Jahre GEDOK Berlin. Für die Zukunft von Künstlerinnen" und des "Europäischen Monats für Fotografie". Kuratorin ist Dr. Anja Herrmann (Kunstwissenschaftlerin und Redakteurin bei FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur).
    Vernissage mit einer Begrüßung der Kuratorin Dr. Anja Herrmann, 09. 10.2020, 19:00 Uhr Lesung von und mit Jutta Rosenkranz, 11.11.2020, 19:00 Uhr
    Artist Talk, 30.10.2020, 19:00 Uhr
    Finissage mit der Tanzperformance "Hier war ich, hier bin ich" von Maiko Date, 22.11.2020, 16:30 Uhr
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstr. 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Öffnungszeiten: Mi. - So. 14 - 18 Uhr, Eintritt frei
    U2 Sophie-Charlotte Platz
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • Vernisage: Freitag, 16. Oktober 2020, 19.00 bis 21.00 Uhr. Ausstellungsdauer: 16. Oktober 2020 bis 31. Januar 2021
    "Immer bereit !?" – Arbeiten von Doreen Trittel/ Hehocra Atelier für Erinnerung
    Woher kommt unser Antrieb, immer bereit zu sein? Für wen oder was sind wir immer bereit? Erst als Doreen Trittel bewusst wurde, dass sie ein Stasi-Kind ist, begann sie, ihre behütete Kindheit in der DDR zu hinterfragen. Wie sehr ihre persönlichen Prägungen mit denen des gesellschaftlichen und politischen Umfeldes verstrickt sind, zeigt die Künstlerin in einer Ausstellung bei Paula Panke. Doreen Trittel arbeitet mit Fragmenten, die sie in einen neuen Kontext stellt und damit aktiv in die Veränderung geht. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in der kreativen Auseinandersetzung vermittelt die Künstlerin auch online unter @hehocra.
    Das Event findet vor Ort mit wenigen Teilnehmer*innen und digital statt.
    Anmeldung per eMail oder telefonisch unter 030 - 4854702
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: programm@paula-panke.de
    www.paula-panke.de

  • 22. Oktober 2020 - 31. Januar 2021
    WAHLVERWANDTSCHAFTEN
    Rendezvous mit Fotografinnen 1900 – 1935

    Die Fotografien der Kunstsammlerin Thea Sternheim (1883-1971) geben Einblick in den Kosmos einer obsessiven Amateurfotografin, zu deren Portraits so ungestellte Aufnahmen wie die von Gottfried Benn oder Annette Kolb gehören. Sie besuchte das Atelier von Frieda G. Riess (1890-1955?) am Kurfürstendamm 14/15, der Gesellschaftsfotografin, die 1925 bei Alfred Flechtheim ausgestellt hat, die Ausstellung gibt auch Einblicke in das Oeuvre von Frieda Riess. Am Kurfürstendamm 230, gegenüber von der Riess, residierte Suse Byk (1884-1943), gefragt bei den Stars von Bühne und Oper.
    Lotte Jacobi (1896-1990), in vierter Generation Leiterin des berühmten Fotografie-Ateliers, ist in der Joachimsthaler Straße / Ecke Kantstraße ansässig. Sie schätzt es, die bekannten Theater- und Filmgrößen, die WissenschaftlerInnen und SchriftstellerInnen zum Rendezvous zu Hause aufzusuchen und sie hier nach ihrem Wahlspruch "Mein Stil ist der Stil der Menschen, die ich fotografiere", zu portraitieren. Bisweilen tauschten die Riess und Lotte Jacobi technische Fragen aus.
    Die heute für ihre exquisiten Inszenierungen in der Modefotografie bekannte Yva (Else Neulaender-Simon 1900-1942) hat zu Beginn ihrer Berufstätigkeit mit technisch modernsten Mehrfachbelichtungen auf sich aufmerksam gemacht.
    Aura Hertwig (1861-1944) hat sich mit ihrem Atelier für Künstlerische Photographie in Berlin-Charlottenburg um 1900 einen Namen gemacht. Bis 1914 war sie mit Prominentenportraits u.a. vor allem für "Die Woche" und die "Berliner Illustrirte Zeitung" tätig.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin-Charlottenburg
    Geschlossen: 17.12.2020 - 06.01.2021
    ACHTUNG ! geänderte ÖFFNUNGSZEITEN
    Oktober 2020
    Do-Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    November, Dezember 2020:
    Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    Januar 2021:
    Fr 15-19 h | Sa-So 12-16 h
    Das Museum ist nur zu den angeführten Zeiten während der Laufzeit geöffnet.
    dasverborgenemuseum.de/ausstellungen/aktuell

  • Ausstellungszeitraum: 07. November 2020-15. November 2020. Eröffnung: 06.11.2020, 18:00 Uhr "Pleasure is Served. Madam" Performance von Adela Bravo Sauras Finissage: 15. November 2020 "Pleasure is Served.Madam" Performance von Adela Bravo Sauras Öffnungszeiten: Mo.-Mi., Do. 14:00 - 20:00 Uhr, Fr.-So. 13:00 – 19:00 Uhr
    Who Cares? Feminist Art Festival
    Who Cares? lädt Künstler*innen, Architekt*innen und Aktivist*innen ein, über Fürsorge in Bezug auf Arbeit, Privatsphäre bzw. Intimität, Natur und Nachbarschaft nachzudenken. Die diversen Beiträge verzichten auf einen spezifischen Fokus, indem sie verschiedene Ausmaße der Fürsorge untersuchen und ungelöste Spannungen aufzeigen. Das Festival zelebriert die Fülle des Fürsorgeparadigmas mitsamt seines ambivalenten Charakters. Fürsorge bringt das Potenzial mit sich, mehr Engagement und Solidarität in die Beziehungen fließen zu lassen, die wir gründen. Who Cares? will ein Bewusstsein für die Auswirkungen der Fürsorge schaffen und uns zu neuen Interaktionsweisen mit menschlichen und nicht-menschlichen Wesen inspirieren.
    Mit: Adela Bravo Sauras, Marula Di Como, Maternal Fantasies, Johanna Fröhlich Zapata, Lisa Glauer, Nuria Güell, Eliana Heredia, Valentina Karga (in Kooperation mit Mina e.V.), Hands.on.matter, The Feminist Needlework Party, Tabita Rezaire, Valeria Schwarz, Anaïs Senli, Über den Tellerrand. Mehr Infos zum Festival und das Programm (ausschliesslich mit Anmeldung) über die Webseite)
    Die Teilnahme am Festival ist kostenlos + Barrierefrei möglich
    Veranstaltungsort: feldfünf e.V.
    Fromet- und Moses Mendelsohn Platz 7-8
    10969 Berlin
    www.whocares-berlin.org

  • Vernissage am Freitag, 27. November 2020, 19:00 Uhr. Die Ausstellung ist vom 27. November 2020 – 29. Januar 2021 zu sehen
    "Mitternachtskaffee" – Mit Werken der Künstlerin Rana Kalash
    Rana Kalesh malt mit Kaffee. Kaffee ist eine Pflanze und ein Produkt, das eine tiefe historische Dimension hat – und auch eine koloniale Dimension. In verschiedenen Teilen der Welt verbinden Menschen unterschiedliche Dinge mit Kaffee und haben sehr verschiedene Bezüge dazu. Sein Stellenwert in den Leben der Menschen ist nicht überallderselbe. Aber er ist auf die eine oder andere Art Teil des Lebens überall.
    Rana Kalash, Jahrgang 1985, studierte an der Universität Damaskus Arabische Litatur. Ihren heutigen Kunststil formte und vervollkommnete die Mutter von drei Töchtern am Adham Ismael Institute for Fine Arts.
    2015 kam die gebürtige Syrerin nach Deutschland. Sie lebt heute in Berlin, wo sie Kunstworkshops für Frauen* gibt.
    Eintritt frei, Spenden willkommen
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

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    Heute: 29.10.2020 Morgen: 30.10.2020

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    Veranstaltungen in Berlin > Kunst + Kultur

    Beitrag vom 29.10.2020

    AVIVA-Redaktion 






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