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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 01.12.2021


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis Frühjahr 2022 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, bzw. fanden per Live-Stream statt. Nun können viele Ausstellungen wieder besucht werden - unter Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, gekaufte Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Die AVIVA-Auswahl über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




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Terminsuche: Oktober 2021

  • 03.10.2021 bis 27.02.2022
    Eröffnung: 01.10.2021, 17:00-19:00 Uhr

    Lotte - ein Leben zwischen Berlin, Palästina und Israel
    Sonderausstellung der Graphic Novel von Gunilla Weinraub

    "Dies ist die Lebensgeschichte meiner Freundin Charlotte Geiger geb. Aaron. Sie kam am 12. August 1914 in Berlin zur Welt." (Gunilla Weinraub)
    Die Ausstellung erzählt die Lebensgeschichte von Lotte: Durch den Nationalsozialismus und die systematische Diskriminierung von Juden und Jüdinnen nimmt Lottes jüdische Abstammung plötzlich die bedeutendste Rolle in ihrem Leben ein und prägt ihr Leben zwischen Berlin, Palästina und Israel.
    Die Künstlerin Gunilla Weinraub hat Lotte, die Mutter ihres langjährigen Partners Gadi, oft in Jerusalem besucht und seit den 1990er Jahren einige ihrer Gespräche aufgezeichnet. Diese dienten ab 2001 als Grundlage der 40-teiligen Graphic Novel "Lotte - ein Leben zwischen Berlin, Palästina und Israel", die nun erstmals ausgestellt wird.
    Charlotte Geiger starb am 2. Juni 2021 in Jerusalem. Die Ausstellung will nicht nur eine Femmage sein, sondern anlässlich des diesjährigen Jubiläums - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - auch einen Beitrag zur Erinnerungskultur an das jüdische Leben in Berlin schaffen.
    Veranstaltungsort: Mittemuseum
    Pankstraße 47
    13357 Berlin
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.mittemuseum.de
    Mehr zur Künstlerin unter: www.instagram.com

  • 08. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022
    Ruth Walz. Theaterfotografien der letzten 50 Jahre.
    Ausstellung der Kunstbibliothek - Staatliche Museen zu Berlin und der Fotografischen Momente

    Ruth Walz, geboren 1941 in Bremen, begleitete von 1976 bis 1990 das Ensemble der Berliner Schaubühne und hielt die Aufführungen von Klaus-Michael Grüber, Peter Stein, Luc Bondy und Robert Wilson, die Bühnenräume von Karl-Ernst Herrmann, Gilles Aillaud und Eduardo Arroyo, sowie die Kostüme von Moidele Bickel und Susanne Raschig fotografisch fest.
    Nach diesen für ihre Karriere prägenden 14 Jahren an der Berliner Schaubühne begleitete Ruth Walz zahlreiche Theater- und Opernschaffende in Europa. Sie schloss Freundschaften mit Krzystof Warlikowski, Peter Sellars, Dmitri Tcherniakov und Romeo Castellucci, und erweiterte ihr fotografisches Spektrum von der analogen zur digitalen Fotografie.
    Ruth Walz ist seit 1991 Fotografin der Salzburger Festspiele und arbeitet bis heute als freie Theaterfotografin.
    Die Einzelausstellung zeigt Bildserien großer Aufführungen, Porträts von Schauspieler*Innen, und gewährt zudem Einblicke hinter die Kulissen und in das Labor von Ruth Walz. Dem Theater von Botho Strauss und ihrem 2019 verstorbenen Lebensgefährten Bruno Granz sind eigene Ableitungen gewidmet.
    Die Sonderpräsentation "Theater im Museum für Fotografie. Ein Rückblick auf die 1920er Jahre" begleitet die Ausstellung. Hier wird die bislang wenig bekannte Geschichte des Theaters, in dem heute das Museum für Fotografie seinen Sitz hat, erzählt.
    Zur Ausstellung erscheint ein Bildband: "Ruth Walz: Theater im Sucher." Hatje Cantz-Verlag, deutsch/englisch, 440 Seiten, 360 Abb., Feinrückenbroschur, ISBN:978-3-7757-5041-7, 60€.
    Mehr Infos unter: www.hatjecantz.de
    Eintritt: regulär: 10€, ermäßigt: 5€
    Di, Mi, Fr, Sa, So 11-19 Uhr
    Do 11-20Uhr
    Montags geschlossen
    Der Besuch ist nur mit einem Zeitfensterticket möglich, das vorab gebucht werden kann unter: www.smb.museum.de
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.smb.museum.de
    Mehr Infos zu Künstlerin und Ausstellung unter: www.instagram.com
    Veranstaltungsort: Museum für Fotografie
    Jebensstraße 2
    10623 Berlin

  • Ab 31. Oktober 2021
    Der zweite Blick: Frauen
    Eine Ausstellungsreihe von Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst - staatliche Museen zu Berlin

    Kunstgeschichte ist bis heute von einem männlichen Blick geprägt. Mit "Der zweite Blick: Frauen" soll der Fokus auf weibliche Perspektiven, Lebenswege und Leistungen in der Kunst gelegt werden.
    Auf sechs verschiedenen thematischen Routen werden Besucher*Innen dazu angeregt, einen "zweiten Blick" auf die Darstellungen der Geschlechter und der Gesellschaftsrollen in der Dauerausstellung der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst zu werfen, diese dadurch neu zu entdecken und die offiziellen Museumsnarrativ um neue Perspektiven zu erweitern.
    Die ersten drei Routen behandeln historische Darstellungen von Frauen in den Objekten, die vierte Route befasst sich mit der Rolle von Männern für die Gleichberechtigung der Geschlechter, die fünfte Route thematisiert die (fehlenden) Künstlerinnen der Sammlung und die sechste Route zeigt in einer mehrteiligen Videoreihe Perspektiven und Leistungen von einflussreichen Berlinerinnen des 21. Jahrhunderts.
    "Frauen" ist der zweite Teil der Reihe "Der zweite Blick" und ergänzt den 2019 eröffneten ersten Teil "Spielarten der Liebe", der parallel zu sehen ist.
    Sonderöffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Museumsinsel, Bode Museum
    Am Kupfergraben
    10117 Berlin
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.smb.museum.de

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    Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

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    Der Dokumentarfilm ROAMERS erzählt von der Suche "Digitaler Nomaden" auf der Jagd nach dem nächsten, perfekten Moment nach Sinn und Halt in einer neuen, digitalen Welt unzähliger Möglichkeiten.
    Mehr zum Film und Termine der Kinotour in Anwesenheit der Regisseurin Lena Leonhardt unter: www.camino-film.com/filme/roamers


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