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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 01.12.2021


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis Frühjahr 2022 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, bzw. fanden per Live-Stream statt. Nun können viele Ausstellungen wieder besucht werden - unter Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, gekaufte Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Die AVIVA-Auswahl über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




Liebe Leserinnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - die Termine sind chronologisch nach dem Beginndatum der jeweiligen Ausstellung geordnet, scrollt/scrollen Sie daher am besten durch diese Seite um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
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Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

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Terminsuche: November 2021

  • 6. November 2021 bis 15. November 2021 (Salon am Moritzplatz) und 3. Dezember 2021 bis 5. Dezember 2021 (Framed)
    "Aus-erwählt?" Auseinandersetzung mit der Zukunft jüdischer Kunst in Deutschland
    Ausstellungen und Performances zum Abschluss von LABA Berlin

    Acht Künstler*Innen verschiedener Disziplinen haben sich im Rahmen des LABA Artist Fellowship Program mit der Idee des "Auserwählt-Seins" in jüdischen Texten und Literatur beschäftigt und in einer Reihe von verschiedenen Performances und Ausstellungen künstlerisch umgesetzt. LABA (A Laboratory for Jewish Culture) wurde 2007 in New York ins Leben gerufen und nutzt klassische jüdische Texte als Inspiration für Kunst und Austausch.
    Vom 6. bis zum 15. November ist das Ergebnis der Künstler*Innen, die sich seit Mai mit dem Thema auseinandergesetzt haben, im Salon am Moritzplatz zu sehen. Vom 3. bis zum 5. Dezember folgt ein Programm in der Galerie Framed in Friedrichshain.
    Das Programm findet in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Zentrum Synagoge Fraenkelufer e.V. statt, das sich für den Aufbau eines jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums im zerstörten ehemaligen Hauptsaal der Kreuzberger Synagoge engagiert. LABA Berlin und das Jüdische Zentrum Synagoge Fraenkelufer e.V. wollen die Vielfalt jüdischer Kunst und Kultur in Deutschland im öffentlichen Raum sichtbar machen.
    LABA Berlin ist Teil des ganzjährigen Themenschwerpunktes "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland." und kooperiert mit LABA Global.
    Die Künstler*Innen sind Tomer Zirkilevich, Noa Heyne, Anna Mirkin, Rachel Libeskind, Rachel Kohn, Julia Bosson, Gur Liraz, Paola Pilnik.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.aufbruch-am-ufer.berlin sowie unter: www.instagram.com
    Veranstaltungsort: Veranstaltungsort: Salon am Moritzplatz (6. November bis 15. November 2021)
    Oranienstraße 58
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: 14 bis 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Framed (3. Dezember bis 5. Dezember 2021)
    Simplonstraße 29
    10245 Berlin
    Öffnungszeiten: 14 bis 18 Uhr

  • 20. November 2021 - 14. Januar 2022 // Mi-Sa 16:00-19:00
    Eröffnung: 19.11.2021 // 18:00 (3G + Maske)
    Artist Talk: 27.11.2021 // 16:30 (3G + Maske)

    Magda Korsinsky: AUFBEGEHREN
    In ihrer Einzelausstellung AUFBEGEHREN untersucht die bildende Künstlerin und Choreographin, Kunst- und Tanzpädagogin Magda Korsinsky, wie sich patriarchale und sexistische mit rassistischen, ableistischen, lookistischen und klassistischen Strukturen auf die Sexualität von Personen, die von den genannten Strukturen betroffen sind, auswirken. Anhand von Siebdruck- und Textarbeiten geht die Künstlerin Fragen nach der Bedeutung von Körper und Kleidung in Bezug auf Sexualität und dem Aufbegehren gegen normative Vorstellungen und Zuschreibungen nach.
    Den Ausgangspunkt bildet eine umfangreiche Recherche der Künstlerin. In von ihr geführten Interviews mit von Mehrfachdiskriminierung betroffenen Personen kommen Erfahrungen von gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnissen sowie Strategien des Umgangs und der Selbstermächtigung zur Sprache. Die Ausstellung zeigt sowohl Interviewausschnitte als auch Siebdrucke von Kleidungsstücken der interviewten Personen, die durch die Siebdrucktechnik verfremdet wurden. In der Verbindung von Texten und Drucken entsteht eine Art Wandcollage, die als plurale und intersektionale Gesamterzählung von strukturellen Ungleichheiten und gesellschaftlicher Stigmatisierung sowie von Selbstermächtigung und persönlichen Emanzipationsprozessen zeugt.
    AUFBEGEHREN wird unterstützt durch die dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamt Treptow-Köpenick.
    Veranstaltungsort: alpha nova-kulturwerkstatt & galerie futura
    Am Flutgraben 3
    12435 Berlin
    U1 Schlesisches Tor, S Treptower Park, Bus 265 Heckmannufer
    Email: mail@alpha-nova-kulturwerkstatt.de
    www.galeriefutura.de/aufbegehren
    magdakorsinsky.com

  • 21.11. – 12.12.21
    Kino Arsenal, 22.-29.11.21
    Bundesplatz-Kino, 21., 28.11. + 6.12., 12.12.21

    Aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek: Werkschau Helma Sanders-Brahms
    Im vergangenen Jahr wäre die Filmemacherin Helma Sanders-Brahms (1940-2014) 80 Jahre alt geworden. Mit einer Werkschau möchte die Deutsche Kinemathek an das Werk einer der ersten Autorenfilmerinnen der Bundesrepublik Deutschland erinnern.
    Helma Sanders-Brahms war sowohl im Spiel- wie im Dokumentarfilmgenre zuhause, drehte Historisches ebenso wie Gegenwartsthemen. Sie drehte unter die Haut gehende Dramen sowie politische Satiren. Eigenwillige Biografien über Künstler:innenpersönlichkeiten ziehen sich ebenso durch das Werk wie fiktive Frauenporträts, die wie im Brennglas gesellschaftliche und politische Missstände sichtbar machen. So persönlich motiviert viele ihrer Filme sind, so subjektiv und emotionalisierend der Zugriff, so sind sie doch allesamt genuin politisch. Nicht selten trafen Sanders-Brahms Themen geradezu schmerzhaft den Nerv der Zeit, weshalb ihr Werk immer auch polarisierte.
    Neun Spielfilme und ein Dokumentarfilm sind vom 21. November bis zum 12. Dezember2021 in einer Werkschau in den Kinos Arsenal und Bundesplatz-Kino wiederzuentdecken.
    Veranstaltungsort: Kinos
    Kino Arsenal, Potsdamer Straße 2, 10795 Berlin
    Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin
    www.arsenal-berlin.de
    www.bundesplatz-kino.de

  • 26. November 2021 – 02. Januar 2022
    Vernissage am 26. November 2021 um 19 Uhr

    KUNST - Ausstellung der Galerie GEDOK Berlin
    Die Galerie GEDOK Berlin freut sich, Sie zu ihrer Ausstellung zum Jahreswechsel einladen zu können. Die Mitglieder der GEDOK Berlin zeigen Arbeiten aus ihrem Oeuvre. Lassen Sie sich überraschen und begeistern von unserer Vielfarbigkeit. Hier können auch Kunstwerke unmittelbar erworben werden.
    Die GEDOK Berlin ist der größte Künstlerinnenverband in Berlin und eine der größten Regionalgruppen der Bundes GEDOK. Als repräsentative Vertretung zeigt sie die Situation der Künstlerinnen aller Sparten in der heutigen Zeit auf.
    Die Ausstellung findet in den Räumen der Galerie GEDOK Berlin statt und ist Mi. – So. 14 -18 Uhr für Interessierte geöffnet. Zusätzlich geöffnet am Montag: 20.12., Dienstag: 21.12., Montag: 27.12., Dienstag: 28.12.2012
    Die vertretenen Künstlerinnen sind:
    Ute Vauk-Ogawa, Drahtobjekte
    Linda Scheckel, überarbeitete Fotografie
    Paulina Kurczewska-Ojo, Mischtechnik
    Pia Fischer, fantastischer Schmuck, Hommage an Angela und andere Verrücktheiten
    Silke Konschak, Aquasketche, Aquarelle
    Farah Gwenllian, Collagen
    Marion Luise Buchmann, Videostills
    Christine Sophie Bloess, Arcyl auf Papier
    Heike Franziska Bartsch, Fotografie/Aquarell hinter Acrylglas
    Karin Dammers, Druckgrafik
    Unter Berücksichtigung der aktuellen Coronabedingungen.
    Veranstaltungsort: Galerie GEDOK Berlin
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@gedok-berlin.de
    www.gedokberlin.de

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    Veranstaltungen in Berlin > Kunst + Kultur

    Beitrag vom 01.12.2021

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    Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

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    Der Dokumentarfilm ROAMERS erzählt von der Suche "Digitaler Nomaden" auf der Jagd nach dem nächsten, perfekten Moment nach Sinn und Halt in einer neuen, digitalen Welt unzähliger Möglichkeiten.
    Mehr zum Film und Termine der Kinotour in Anwesenheit der Regisseurin Lena Leonhardt unter: www.camino-film.com/filme/roamers


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