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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2019 - Beitrag vom 26.05.2019


Lesungen und Talks sowie Führungen im Mai und Juni 2019 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Vorlesen lassen statt selber lesen - hier können Sie sich in den nächsten Wochen zurücklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespräch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.



Liebe Leser*nnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen.
Ihre/Eure AVIVA-Berlinerinnen

  • 09. April bis 02. Juli 2019, jeweils dienstags 16 – 18 Uhr
    Ringvorlesung zur jüdischen Geschichte Berlins
    Hermann Simon, der an der Humboldt-Universität als Student und Promovend seinen wissenschaftlichen Weg begonnen hat, war seit ihrer Gründung 1988 bis zum Jahr 2015 Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. In diesen Jahrzehnten initiierte, kuratierte und leitete er eine Vielzahl von Ausstellungen zu verschiedensten Themen jüdischer Geschichte in Berlin, er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Forschungen und formte die Neue Synagoge Berlin zu einem der bedeutendsten Orte jüdischen Gedächtnisses. Anlässlich seines 70. Geburtstages wird Hermann Simons Lebensleistung auf dem Gebiet der Erforschung und Präsentation jüdischer Lebenswelten mit dieser Vorlesungsreihe gewürdigt.
    Die Ringvorlesung versammelt moderierte Beiträge von Annette Leo, Hannah Lotte Lund, Johanna Langenbrinck, Sarah Wobick-Segev, Anne-Christin Saß, Christoph Kreutzmüller, Alina Bothe, Akim Jah, Joachim Schlör, Daving Jünger und Andreas Nachama, die verschiedene Aspekte der jüdischen Geschichte Berlins vom 19. bis 20. Jahrhundert beleuchten.
    Mehr Infos unter: www.centrumjudaicum.de und www.geschichte.hu-berlin.de sowie auf www.facebook.com
    Veranstaltungsort: Veranstaltungsort: Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
    Unter den Linden 6
    10117 Berlin
    Veranstaltungsort: Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin

  • Mittwoch, 22. Mai 2019/ 05. Juni 2019 – jeweils 19:00-20:30 Uhr
    Lesekreis: Feminismus heißt Befreiung!? Lese-Reise durch vergessene ´Klassiker´ der Neuen Frauenbewegung (sechs Abende)
    Wie haben prominente Vorkämpferinnen des Zweite-Welle-Feminismus, etwa der – auch im bundesdeutschen Kontext prägenden – US-amerikanischen Women´s Liberation das emanzipatorische Projekt der (Selbst-)Befreiung der Frauen konzipiert? Aus der frauenbewegten Dialektik in Praxis und Theorie scheint ein politisches Bewusstsein auf, das die patriarchal(-kapitalistisch) fundierten Geschlechter- und Herrschaftsverhältnisse erstmals als solche politisiert, kritisiert und analytisch zu fassen sucht, um die individuelle wie kollektive "Befreiung der Frau" aus dem "Patriarchat" auszurufen. Im Lesekreis haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, anhand ausgewählter Texte gemeinsam zu erarbeiten, was einst unter Begriffen wie dem Politischen, Herrschaft, Unterdrückung, Patriarchat, aber auch Befreiung vorgestellt wurde.
    Mit: Melanie Götz
    Kostenfrei
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: programm.bildungswerk-boell.de

  • Montag, 27. Mai 2019, 18 Uhr
    Let´s Talk About… Schonzeit vorbei!
    Lesung und Diskussion mit Juna Grossmann, Autorin von "Schonzeit vorbei: Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus"

    Unter diesem Titel hat Juna Grossmann ihren erschütternden Bericht veröffentlicht: über die "Vorfälle", die Jüd*innen in Deutschland alltäglich erleben. Sie beschreibt unter anderem die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung und verbindet diese mit ihren eigenen Erfahrungen.
    Im Anschluss Diskussion mit Juna Grossmann, Lorenz Korgel (LADS) und Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment, ZWST) über das "Berliner Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Antisemitismus-Prävention".
    Moderation: Sharon Adler, Gründerin und Herausgeberin des Frauen-Online-Magazins und Informationsportals AVIVA-Berlin.de und Vorstandsvorsitzende der Stiftung ZURÜCKGEBEN. Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft.
    Anmeldung unter: zwst-kompetenzzentrum.de
    Weitere Infos zum Buch von Juna Grossmann "Schonzeit vorbei": irgendwiejuedisch.com und www.droemer-knaur.de
    Veranstaltungsort: Der Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.
    Berlin

  • Montag, 27. Mai 2019, 19.00 Uhr
    Jeden 4. Mo im Monat

    Philosophiestammtisch
    An "Denken ohne Geländer" (Zit.: Hannah Arendt) und anregendem Gedankenaustausch interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Montag im Monat zur philosophischen Betrachtung eines Themas.
    Thema + Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Sonntag, 02. Juni 2019, 15.00 Uhr
    LiteraturCafé - MASCHA KALÈKO
    Sozusagen grundlos vergnügt
    Gedichte, Leben, Geschichten der jüdisch-berlinischen Dichterin
    Gesprochen und erzählt von Blanche Kommerell

    Mascha Kaléko wurde am 7. Juni 1907 in Galizien geboren. Sie hieß damals noch Golda Malka Engel. "Ich bin als Emigrantenkind geboren / in einer kleinen klatschbeflissenen Stadt." Die Familie zieht 1918 nach Berlin, wo Mascha schnell eine echte Berlinerin wird. Sie muss arbeiten, geht zur Universität, lernt den Philologen Saul Kaléko kennen, heiratet und wird eine beliebte Dichterin. Es beginnen die "paar leuchtenden Jahre". Ihre Gedichte werden veröffentlicht, sie tritt im Kabarett Kü-Ka auf und sie sitzt "kess berlinernd" im Kaffee Größenwahn. Der Rowohlt Verlag veröffentlicht noch 1935 das "Kleine Lesebuch für Große", dann beginnen auch für sie die dunklen Jahre. 1935 schließen die Nazis sie aus der Reichsschrifttumskammer aus und ihre Bücher werden nicht länger verkauft. Ihre Ehe zerbricht, sie bekommt einen Sohn, heiratet 1938 neu und emigriert in die USA.
    Das Leben wird schwerer, aber mit ihrem Lebensmut übersteht sie diese Jahre in der Emigration. Sie lernt englisch und ernährt die Familie mit Werbetexten. Nie gibt sie auf, auch als das Leben noch schwerer wird nach dem Umzug nach Jerusalem, wo sie einsam ist.
    Am 21. Januar 1975 stirbt Mascha Kaléko während einer Europareise in einer Zürcher Klinik und wird auf dem Israelitischen Friedhof Friesenberg beigesetzt.
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V. - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 05. Juni 2019, 20.00 Uhr
    55. LESBISCHE AUSLESE
    Ein literarisches Quartett

    Nach dem Vorbild des Literarischen Quartetts werden vier Damen unterschiedlicher Gesellschaft lesbische Bücher bejubeln oder niedermachen. Es darf gedacht und gelacht werden. Die Damen sind:
    Magda Albrecht (Autorin &),
    Laura Méritt (Sexpertin & Kommunikationswiss.),
    Katrin Raum (Supervision & Coaching)
    Die Gästin: Debora Antmann (Bloggerin und online-Kolumnistin)
    Die Bücher: Elena Dykewomon, "Sarah´s Töchter", Jayrôme C. Robinet, "Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund", Corinna Waffender "Andere töten", Ulrike Gramann "Die Sportlerin"
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 10. Juni 2019, 12 – 15 Uhr
    Friedhofsrundgang: Zu Besuch bei der wahren Effi Briest
    Zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane. Warum ließ Fontane seine Heldin jung an gebrochenem Herzen sterben, während sein literarisches Vorbild ein erfülltes Leben bis ins Alter von 99 Jahren führte? Frauenbilder und Frauengeschichten werden bei dem Spaziergang über den wunderschönen Friedhof miteinander verglichen.
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Von Frauen für Frauen. Teilnahmebeitrag für die Referentin.
    Veranstaltungsort: Treff: Eingang Südwestkirchhof
    Bahnhofstraße
    Stahnsdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Montag, 17. Juni 2019, 19.00 Uhr
    Literaturrunde: Wir lesen und diskutieren Romane und Biografien
    Heute: Susanne Stöckel, Der Vogelgott

    Susanne Stöckel erzählt in Form einer "Abenteuergeschichte" wie drei Kinder eines Hobbyornithologen sich jeweils auf die Suche machen, einen uralten Mythos zu entziffern, der in einem fernen Land die Macht über Mensch und Natur ausübt.
    Die BEGiNE-Frauen freuen sich über neue, mitlesende Frauen.
    Jeden 2. Mo im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 18. Juni 2019, 19 Uhr
    Gerade dadurch sind sie mir lieb. Theodor Fontanes Frauen
    Kaum ein Autor hat derart eindrückliche Frauenporträts geschaffen wie Theodor Fontane: Effi Briest, die Witwe Pittelkow, Grete Minde oder Jenny Treibel und Mathilde Möhring – sie bevölkern die Romane Fontanes und bleiben im Gedächtnis. Oft genug handelte es sich um Frauen, die mit dem bürgerlichen Moralkodex ihre Zeit in Konflikt geraten waren. Dafür wurden sie streng verurteilt. Fontane nahm reale Erfahrungen als Grundlage für sein Werk.
    Mit Christine von Brühl, Autorin
    Von Frauen für Frauen, kein Eintritt
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Mittwoch, 19. Juni 2019, 18.00 Uhr
    Poesiestammtisch
    Eine offene Schreibgruppe für Jede, die Lust auf das Spiel mit Sprache hat (Stift und Papier mitbringen). Der Schwerpunkt liegt auf dem Improvisieren und Vorlesen im kleinen Kreis, auch Geschriebenes kann gerne mitgebracht werden.
    Jeden 3. Mittwoch im Monat
    Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: ellni@gmx.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 26. Juni 2019, 19 Uhr
    Sommerlesebühne "Das Patriarchat und ich"
    Wer gerne selbst Texte verfasst, bekommt auf der Sommerlesebühne wieder die Gelegenheit, sie vor interessiertem Publikum vorzutragen. Jeder Vortragenden* stehen 10 Minuten zur Verfügung, die sie nach Belieben füllen darf – zum Beispiel mit einem Gedicht, einer Kurzgeschichte oder vielleicht sogar einer Erzählung aus dem eigenen Leben.
    Bitte per eMail oder telefonisch anmelden. Besucherinnen*, die zum Zuhören kommen, brauchen sich nicht anzumelden.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030 - 4854702, Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de Berlin
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Freitag, 28. Juni 2019, 15 – 17 Uhr
    Führung: FrauenOrte – weibliche Wege in Potsdam
    Plätze, Häuser und Geschichten in Potsdams Innenstadt – besondere Orte, an denen Frauen aktiv sind oder waren! Zum Beispiel werden Anekdoten zu Potsdams Badespaß vor 100 Jahren oder zur Seidenspinnerei kurzweilig erzählt. Außerdem die Geschichte der Frauen, die zu Potsdam unbedingt dazu gehören: Königin Luise, Eleonore Prochaska und einige mehr... und Frauen, die heute in Potsdam die Stadt bereichern! Anmeldung bis 25.6.
    Mit Dörthe Kuhlmey, Potsdamer Stadtführerin
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen. Teilnahmebeitrag für die Referentin.
    Veranstaltungsort: Treff: Luisenplatz, an der Fontäne, Potsdam
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

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