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AVIVA - Literatur live.
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AVIVA-BERLIN.de im September 2020 - Beitrag vom 30.09.2020


Lesungen und Talks im Juni 2020 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID-19-Pandemie sind alle Veranstaltungen abgesagt. Wir haben uns dagegen entschieden, die auf AVIVA veröffentlichten Veranstaltungshinweise zu löschen. Bitte setzt euch direkt mit den jeweiligen Veranstalterinnen in Verbindung, denn häufig finden Ersatzveranstaltungen online bzw. per Live-Stream statt. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, die Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn die Veranstalterinnen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Vorlesen lassen statt selber lesen - hier können Sie sich in den nächsten Wochen zurücklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespräch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.




Liebe Leser*nnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen.
Ihre/Eure AVIVA-Berlinerinnen

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  • Verschoben. Neue Termine werden bekanntgegeben > Sonntag, 08. November 2020, 15 - 18.00 Uhr
    LiteraturCafé
    AVIVA – Literatur live: (Un)Sichtbarkeit von Frauen in der Literatur(branche) Für und von Frauen, die schreiben und lesen, verlegen und rezensieren

    Das Frauen-Magazin und Informationsportal AVIVA-Berlin startet zum 20jährigen Bestehen mit einer Literatur-Veranstaltungsreihe in das neue Jahrzehnt. In vier Veranstaltungen im Jahr diskutieren Herausgeberin Sharon Adler und AVIVA-Redakteurin und Schriftstellerin Ahima Beerlage mit Autorinnen und Fachfrauen Produktionsbedingungen und inhaltliche Herausforderungen für Frauen im Literaturbetrieb und stellen neu erschienene Bücher aus dem Genre Romane + Belletristik, Sach- und Kunstbuch, Graphic Novels, Biographien und Jüdisches Leben vor.
    Auftaktveranstaltung
    Zum Auftakt am 02. Februar sprachen Ahima Beerlage und die Gründerin und Herausgeberin Sharon Adler und weitere Frauen, die AVIVA über die Jahre gestaltet haben.
    Termine 2020 auf einen Blick (die Gästinnen werden noch bekannt gegeben):
    10. Mai 2020, 15 - 18.00 Uhr: "Literatur und Verantwortung" – Wie können Autorinnen und Journalistinnen sich gegen Rechtpopulismus zur Wehr setzen?
    23. August 2020, 15 - 18.00 Uhr: "Verlegen und verlegt werden" – Wie sieht die Situation für feministische Verlage aus? Wie können mehr Bücher von Frauen erscheinen?
    08. November 2020, 15 - 18.00 Uhr: "Exilliteratur" – In den 1930er Jahren wurden jüdische Schriftstellerinnen wie Hannah Arendt, Vicki Baum, Mascha Kaléko und viele andere von den Nazis aus ihrer (Sprach)heimat vertrieben. Auch heute werden Autorinnen und Autoren gezwungen, ihre (Sprach)heimat zu verlassen. Was bedeutet(e) es für die Autorinnen, im Exil zu schreiben?
    Eintritt frei, Spenden willkommen
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de
    www.facebook.com/events/499006210736375/

    Fortlaufend:

  • Dienstag, 06. November 2012, 18 Uhr
    Buchvorstellung: Francis R. Nicosia: "Zionismus und Antisemitismus im Dritten Reich"
    Francis R. Nicosia zeigt in seiner Studie, wie sich ZionistInnen und AntisemitInnen im nationalsozialistischen Deutschland begegneten.
    Während sich die deutschen ZionistInnen von einer Kooperation mit den NationalsozialistInnen erhofften, günstige Bedingungen für die jüdische Auswanderung nach Palästina zu erlangen bzw. dort einen jüdischen Staat errichten zu können, wollten die NationalsozialistInnen mit Hilfe der zionistischen Bewegung ihrem Ziel eines "judenreinen" Deutschen Reiches näherkommen.
    Der amerikanische Historiker untersucht die Geschichte des modernen Zionismus im Kaiserreich und der Weimarer Republik, bevor er die ungleichen und komplexen Beziehungen zwischen ZionistInnen und NationalsozialistInnen im Kontext des nationalsozialistischen Antisemitismus analysiert. Nicosia warnt davor, die Vergangenheit aus einer Post-Holocaust-Perspektive zu beurteilen, dann sei es ein Leichtes, die frühere zionistische Hoffnung auf eine Form der Übereinkunft mit den NationalsozialistInnen als "schockierend naiv und illusorisch" abzutun. Stattdessen stellt er fest, dass keine jüdische Organisation im Dritten Reich eine Zusammenarbeit mit dem NS-Staat einfach ablehnen konnte.
    Eine Veranstaltung der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München/ Editionsprojekt "Judenverfolgung 1933 - 1945" sowie dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden.
    Eine Veranstaltung der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München/ Editionsprojekt "Judenverfolgung 1933 - 1945 sowie dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Seminarraum, 1. OG
    Oranienburger Str. 28/30
    10117 Berlin
    www.centrumjudaicum.de

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    Berliner Frauenpreis 2021 ausgeschrieben

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    Infos unter: www.berlin.de

    Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

    Berliner Frauenpreis 2020 an Yvonne Büdenhölzer
















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    Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    FcF Institut
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    gründerinnenzentrale
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    Raupe und Schmetterling
    Frauenkreise