Politisches im September, Oktober und November 2018, Januar und Februar 2019 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im September 2018 - Beitrag vom 18.09.2018

Politisches im September, Oktober und November 2018, Januar und Februar 2019
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Donnerstag, 20. September 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 27. September 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 22. September 2018. Auftaktkundgebung: ab 12 Uhr. Demonstration: ab 13 Uhr
    Aktionstag "219a ist erst der Anfang. Leben schützen heißt Schwangerschaftsabbruch legalisieren!" Für das Recht auf Information zum Thema Schwangerschaftsabbruch!
    Die Anti-Choice-Bewegung zeigt sich stark wie lange nicht mehr: In Polen, Irland, Italien, Portugal, Frankreich und Deutschland – beinahe überall in Europa aber auch in Nord- und Südamerika verbreiten Abtreibungsgegner*innen ihre menschenverachtende Ideologie und versuchen, das Recht der Frauen auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung einzuschränken.
    Am 22. September soll in Berlin erneut der sogenannte "Marsch für das Leben" stattfinden.
    Der Aktionstag "219a ist erst der Anfang" setzt sich für die Streichung von § 218 und § 219 StGB ein und lädt dazu ein, mitzumachen sowie an den Tagen um und am 28. September (Internationaler Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs) eigene Veranstaltungen und Aktionen zu initiieren.
    Die Aktivist*innen wollen darauf aufmerksam machen, dass jährlich weltweit ungewollt Schwangere zu Zehntausenden an den Folgen unprofessionell durchgeführter Schwangerschaftsabbrüche sterben und, dass jährlich rund 100.000 ungewollt Schwangere, die in Deutschland einen Abbruch durchführen lassen, durch die deutsche Gesetzgebung kriminalisiert und somit stigmatisiert werden.
    Veranstaltungsort: Brandenburger Tor
    Pariser Platz
    10117 Berlin
    Weitere Informationen unter: www.facebook.de
    Anmeldung bis zum 16. September unter: www.docs.google.com
    Email: koordinierungskreis@sexuelle-selbstbestimmung.de

  • Dienstag, 25. September 2018, von 9:30 – 15:45 Uhr
    Fachtag "Armutsrisiko Frau-Sein?!" Weibliche Lebensläufe und weitreichende Entscheidungen
    Frauen haben statistisch gesehen ein höheres Armutsrisiko als Männer.
    Unterbrochene Erwerbsbiographien und Teilzeitbeschäftigung, Care-Arbeit für Kinder und Angehörige, die Ausübung eines geringer entlohnten Berufs, Partner*innenwahl und Trennungen – viele persönliche Entscheidungen und schicksalhafte Fügungen können in die Armut führen. Noch immer sind von den genannten Faktoren Frauen stärker betroffen als Männer. Die Armut der Frauen wiederum benachteiligt auch ihre Kinder. Ist es also auch 2018 noch ein Armutsrisiko, eine Frau zu sein? Mit dieser provokanten Frage machen die Veranstalterinnen des Fachtages auf einen eigentlich unhaltbaren Tatbestand aufmerksam. Bei dem Fachtag kommen betroffene Frauen zu Wort, Fachkräfte der sozialen Arbeit, Wissenschaftlerinnen und Politikerinnen.
    Die Veranstalter*innen des Fachtags: Deutscher Caritasverband e.V., IN VIA und Sozialdienst katholischer Frauen e.V., wollen mit den Teilnehmer*innen diskutieren.
    Workshopthemen sind u.a. "Gemeinsame Entscheidungen, geteilte Effekte. Armutsrisiken im Lebensverlauf" von Eva M. Welskop-Deffaa oder auch "Das Armutsrisiko alleinstehender Frauen" von Dr. Claudia Kunz.
    Teilnahmegebühr: 60 € (inkl. Tagungsverpflegung)
    Veranstaltungsort: Hotel Dietrich Bonhoeffer-Haus
    Ziegelstraße 30
    10117 Berlin-Mitte
    Anmeldung bis 13.08.2018 unter: ssl-sug.carinet.de
    Inhaltliche Rückfragen an: Ulrike Wössner, Projektleiterin "Armut sehen, Menschen beteiligen, Not bekämpfen", Deutscher Caritasverband e.V.
    Telefon: 0761-200-372, Email: ulrike.woessner@caritas.de
    www.hotel-dietrich-bonhoeffer.de

  • Dienstag, 25. September 2018, 17 – 19 Uhr
    Stadtspaziergang: "Das Private ist politisch!" – 50 Jahre Neue Frauenbewegung
    Mit dem "Aktionsrat zur Befreiung der Frauen" begann 1968 in West-Berlin eine neue Frauenbewegung. Bei der Spurensuche vom Pestalozzi-Fröbel-Haus zur Begine wird gefragt, was erreicht wurde und was zu tun bleibt. Vorgestellt werden Aktivitäten und Protagonistinnen, ehemalige und aktuelle Projekte sowie das erste Denkmal für eine lesbisch lebende und aktive Frau.
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen. Teilnahmebeitrag für Referentin erbeten.
    Veranstaltungsort: Treff: U Eisenacher Straße (Ausgang Schwäbische Straße)
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Donnerstag, 27. September 2018, 9.30 bis 17.30 Uhr
    4. Gender Studies Tagung des DIW Berlin in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Forum Politik und Gesellschaft
    (Un)gleich besser?! - Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte

    Inmitten politischer Brüche sind in den letzten Jahren Debatten um Ungleichheit und Klassenverhältnisse wieder en vogue und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Jedoch wird in den Diskussionen um die zunehmende Einkommens- und Vermögensungleichheit eine intersektionale Perspektive, welche die Kategorien Klasse und Geschlecht miteinander in Beziehung setzt, oft vernachlässigt.
    Im Rahmen der 4. Gender Studies Tagung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen die Veranstalter*innen die Diskussionen über die wachsende Ungleichheit um die Dimension Geschlecht erweitern, vorangegangene gleichstellungspolitische Maßnahmen kritisch reflektieren und Impulse für die weitere Debatte setzen. Sie gehen unter anderem den Fragen nach: Wem nützen die gleichstellungspolitischen Neuerungen des letzten Jahrzehnts und aktuelle Vorhaben? Wer profitiert etwa von Elterngeld und Frauenquote? Nur eine erfolgreiche karriereorientierte Mittelschicht - oder auch Menschen, insbesondere Frauen, mit geringem Einkommen?
    Die Veranstalter*innen möchten Sie sehr herzlich dazu einladen, sich zu informieren und diese Fragen mit ihnen zu diskutieren.
    Eine Kinderbetreuung während der Veranstaltung ist auf Anfrage möglich. Fragen zur Anmeldung, Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung zur Kinderbetreuung: Christiane Zschech, DIW Berlin Tel. 030 8978 9181. E-Mail: czschech@diw.de
    Anmeldung per eMail: Gendertagung-DIW@fes.de
    Eine Teilnahme der Tagung kann nur durch die durch die Veranstalter*innen versendete Bestätigung ermöglicht werden.
    Die Veranstaltung wird über www.sagwas.net per Livestream übertragen.
    Bitte beachten Sie: Es handelt sich um eine Fachtagung, daher ist die Anzahl der Teilnehmer_innen begrenzt. Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach einer von uns versendeten Bestätigung möglich.
    Das Programm der Veranstaltung finden Sie unter: www.fes.de
    Tagungswebsite: www.diw.de/gendertagung2018
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastr 17
    10785 Berlin

  • Donnerstag, 27. September 2018, 19:30 Uhr
    BEROLINAS ZORNIGE TÖCHTER – 50 JAHRE BERLINER FRAUENBEWEGUNG von Annett Gröschner
    50 Jahre hat es gebraucht, bis sich die Erkenntnis durchsetzte, dass der Aufbruch der Frauen eines der nachhaltigsten Ergebnisse der 68er-Bewegung war. Berlin war dabei ein besonderer Ort der Frauenbewegung, nicht erst seit 1968. Im Westteil der geteilten Stadt entstanden die ersten Kinderläden, das erste autonome Frauenzentrum, die erste feministische Zeitung und das erste Frauenhaus. Im Ostteil waren die Bedingungen einer unabhängigen Frauenbewegung andere, sie wurde eine wichtige Strömung der friedlichen Revolution 1989 und der von ihr gegründete Unabhängige Frauenverband eine wichtige Kraft bei der Wiedervereinigung. In Annett Gröschners Buch "Berolinas zornige Töchter" geht es um die Geschichte der Berliner Frauenbewegung in den vergangenen 50 Jahren, die, auch bedingt durch die jahrzehntelange Teilung der Stadt, nie eine geschlossene war. Herausgeberin des Buches ist das feministische Archiv FFBIZ, das dieses Jahr den 40. Geburtstag feiert! Die BEGiNE gratuliert!
    Veranstaltungsort: BEGiNE- Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 29. bis 30. September 2018 (Sa.: 10:30 - 16:00 Uhr, So.: 11:00 - 14:30 Uhr)
    Wie war das noch mit dem Patriarchat!? Wieder-/Annäherung an ein zentrales Konzept der Neuen Frauenbewegung. Workshopwochenende für Frauen. Eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
    Analytischer Bezugsrahmen für eine feministische Gesellschaftskritik und Abgrenzungsfolie für emanzipatorische Gegenstrategien zur gesellschaftlichen Befreiung der Frau – der Begriff des Patriarchats war lange ein zentraler Bezugspunkt frauenbewegter Politik und feministischer Kritik. Doch was meint "Patriarchat"? An Gerda Lerners historisch-materialistisch ausgerichteter Forschungsarbeit "Die Entstehung des Patriarchats" ("The Creation of Patriarchy", 1986) erarbeiten sich die Teilnehmerinnen zunächst zentrale Thesen und Erkenntnissen der Herrschaftsanalyse einer feministischen Theoretikerin der Patriarchatskritik. Im zweiten Teil steht die Frage nach der heutigen Relevanz dieses Konzepts für eine feministische Gesellschaftskritik zur Diskussion.
    Mit: Melanie Götz
    Kostenfrei
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter:
    programm.bildungswerk-boell.de
    www.bildungswerk-boell.de

  • Donnerstag, 04. Oktober 2018, 19 Uhr
    "Germany one : me two" - Salongespräch zum Tag der deutschen "Einheit"
    Mit Ika Hügel, Ria Cheatom (angefragt), Kathleen Knötzsch, Aicy Eisner & Dagmar Schultz

    Was für die einen Anlass zum Feiern ist, ist für viele mit schmerzhaften Erinnerungen, rassistischen Kontinuitäten und dem Gegenteil von Zugehörigkeitsgefühl verbunden.
    In Anlehnung an den Hashtag #metoo macht in 2018 der hashtag #metwo die Runde, unter dem Menschen mit Rassismuserfahrung die vielen kleinen und großen Aggressionen und Erlebnisse teilen. Deutschland vereint? Es ist gleichzeitig tief gespalten – das zeigen auch die aktuellen Ereignisse in Chemnitz wieder sehr deutlich.
    Wir sprechen mit Pionier*innen der afrodeutschen Bewegung und Zeitzeug*innen der Wende aus Ost und West, Ika Hügel, Ria Cheatom (angefragt), Kathleen Knötzsch, Aicy Eisner & Dagmar Schultz darüber, was diese Wende damals bedeutete und was daraus bis heute geworden ist, wir zeigen Filmdokumente von Audre Lorde zur Wiedervereinigung und lesen Lyrik und Beiträge dazu von May Ayim und Ika Hügel.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte. Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Weitere Informationen:
    www.frauenkreise-berlin.de
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Samstag, 06. Oktober 2018, 14 – 16 Uhr
    Stadtrundgang: Frauen im Kolonialismus
    Der Rundgang beleuchtet koloniale Spuren in Berlins Mitte und zeigt Deutschlands jahrzehntelanges Streben nach Weltherrschaft auf. Vor allem wird die Rolle von Frauen in dieser Zeit thematisiert. Es geht sowohl um die Rolle weißer Frauen als Komplizinnen deutscher Kolonialgeschichte, als auch um die Geschichten Schwarzer Frauen in den unterschiedlichen Widerstandskämpfen der kolonialisierten Gebiete Afrikas.
    Mit Jacqueline Mayen, Bildungsreferentin
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen, kein Eintritt
    Veranstaltungsort: Treff: Mohrenstraße 40/41
    10117 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Donnerstag, 11. Oktober 2018, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Do im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.-Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 18. Oktober 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Freitag, 12. Oktober 2018, 18.00 Uhr
    Jeden 2. Freitag im Monat

    Offener Stammtisch von ADEFRA e.V. Schwarze Frauen in Deutschland
    "Wir stellen uns einen Raum vor, der von allen gefüllt wird. Die ´Füllung’ kann bestehen aus Vernetzung, Austausch von Veranstaltungen, Reflexion, Diskussion, Vorstellung eigener Projekte und Vorhaben (künstlerischer, journalistischer, akademischer, etc. Art), Anknüpfungen suchen und finden und vieles mehr. Unser Treffen ist offen für Schwarze Frauen. Unsere POC-Schwestern sind uns wie immer auch willkommen."
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 18. Oktober 2018, 19 Uhr
    "Wer, wenn nicht wir?" - Bündnisse vernetzen
    Mit International Women Space, Pankower Frauen* gegen Rechts, Initiative Familienleben für alle, Space2groW

    Bündnisse werden immer wichtiger. Was gibt es alles? Wer engagiert sich für was? Wo sind Überschneidungen? Was können wir voneinander lernen? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?
    Intersektionalität ist ein wichtiges Stichwort, das beim Gedanken an Bündnisarbeit an erster Stelle stehen sollte. Wir kommen ins Gespräch, stellen uns einander vor und öffnen vielfältige Perspektiven auf einander, damit wir daran wachsen und stärker und konsistenter werden können.
    Eingeladen sind alle Interessierten, die entweder schon aktiv sind oder es werden wollen.
    Als geladene Vertreter*innen verschiedener Bündnisse werden dabei sein: Jennifer Kamau – International Women Space, Ulrike Rosensky – ASF, Pankower Frauen* gegen Rechts (angefragt), Anab Mohamud – Space2groW, Dorothea Lindenberg – Initiative Familienleben Für Alle
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20.00 Uhr
    Mietmutterschaft: Eine Menschenrechtsverletzung
    Lesung und Diskussion mit Dr. Renate Klein

    Dr. Renate Klein, schweizer-australische Biologin, Sozialwissenschaftlerin und langjährige feministische Aktivistin, stellt ihr im Oktober 2018 erschienenes Buch "Mietmutterschaft: Eine Menschenrechtsverletzung" vor (übersetzt von Doris Hermanns. Marta Press, Hamburg).
    Mietmutterschaft und Eizellen"spende": Was beinhalten diese Begriffe und wieso ist es wichtig, dass beides in Deutschland verboten bleibt?
    Klein bespricht die gefährlichen Folgen der frauenfeindlichen und rassistischen Ausbeutung von unterprivilegierten Frauen als "Brutöfen" und Eizellen"spenderinnen" in der internationalen Mietmutterschafts-Industrie. Sie wird auch auf die Menschenrechte der Kinder eingehen, die verletzt werden, da sie nie einwilligten "take-away"-Babys zu sein. Klein warnt vor kapitalistisch-neoliberalen Versuchen, Mietmutterschaft zu regulieren und fordert den völligen und globalen Stopp dieser unethischen Industrie.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • Donnerstag, 01. November 2018, 19.00 Uhr
    Standhaft, Stetig, Stark
    100 Jahre Frauenwahlrecht

    Das Pankower Frauennetz lädt anlässlich dieses bedeutenden Jubiläums zu einem großen Fest ein. Eine szenische Lesung über Hedwig Dohm, eine Tombola, Musik, Tanz, Buffet und Netzwerken erwarten Euch.
    Eröffnet wird das Fest durch den Bezirksbürgermeister Sören Benn.
    Da die Karten für die szenische Lesung begrenzt sind, wird eine Reservierung per E-Mail oder telefonisch empfohlen.
    Veranstaltungsort: Rathaus Pankow
    Breite Straße 24a-26
    13187 Berlin
    Telefon: 90295 2683, Email: michelle.schwarz@ba-pankow.berlin.de

  • Mittwoch, 14. November 2018, 19 Uhr
    VORTRAG & DISKUSSION. Petra Pau - Kein Schlussstrich:Das NSU-Nazi-Mord-Desaster. Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule
    Über zehn Jahre lang zog ein Nazi-Trio raubend und morden durch Deutschland – unerkannt und unbehelligt. Im Juli 2018 sprach das Oberlandesgericht im so genannten NSU-Prozess Urteile. Aber viele Fragen sind noch immer offen, sagt Petra Pau (DIE LINKE) nach zwei Untersuchungsausschüssen des Bundestages.
    Petra Pau, 1963 in Berlin geboren, beendete ein erstes Studium als Lehrerin für Deutsch und Kunsterziehung, ein zweites als Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin. 1990 wurde sie für die PDS Bezirksverordnete in Berlin-Hellersdorf. 1995 errang sie ein Direktmandat für das Berliner Abgeordnetenhaus. Sechsmal in Folge gewann sie jeweils ein Direktmandat für den Deutschen Bundestag. Dort wurde sie 2006, 2009, 2013 und 2017 auch zur Vizepräsidentin des Bundestages gewählt. Petra Paus Themen sind BürgerInnenrechte und Demokratie, ihre Kontrathemen sind Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus In der 16. Legislaturperiode war sie stellvertretendes Mitglied im BND-Untersuchungsausschuss, in der 17. und 18. Legislaturperiode vertrat sie die Fraktion DIE LINKE als Obfrau in den NSU-Untersuchungsausschüssen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Jüdische Gemeinde zu Berlin, Großer Saal
    Oranienburger Straße 29
    10117 Berlin
    www.jvhs.de
    www.petrapau.de

  • Samstag, 17. November 2018 von 10.00 – 17.00 Uhr
    Gelassen kontern. Was tun bei sprachlichen Angriffen, Übergriffen, "blöden" Bemerkungen und/oder anderen diskriminierenden "Fouls"?
    Ob wir etwas als persönlichen Angriff oder "rein sachlich" verstehen, gehört zum Repertoire unserer Reaktionsmöglichkeiten. Dazu und zum Umgang mit alltäglichen Grenzüberschreitungen im beruflichen und privaten Alltag werden wir im Workshop Strategien entwickeln und unser Augenmerk dabei gezielt auf Körpersprache, Stimme und Wortwahl richten. Neben Basisinputs, praktischen Übungen und der Chance auf konstruktives Feedback, wird genügend Raum zur Reflexion darüber sein, wie wir uns im Alltag schützen können.
    Gitta Stieber, Dipl.-Politologin, Kommunikationstrainerin
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Donnerstag, 22. November 2018, 19 Uhr
    Reihe ´TOUCH BASE´
    Diskussionsrunde - Junge und intersektionale Perspektiven auf Politik

    Politiker*innen und junge politische Aktivist*innen diskutieren: wie nah dran sind politische Parteien und ihre Verantwortungsträger*innen an den Themen und Akteur*innen des politischen Aktivismus´? Was können die Beteiligten beider Sphären voneinander lernen? Wo und wie engagieren sich jüngere Generationen – oder eben nicht?
    Wie können "etablierte" Politiker*innen und junge politische Initiativen miteinander ins Gespräch kommen? Wir öffnen einen Raum dafür.
    Das Panel stand zum Redaktionsschluss des Programms noch nicht endgültig fest, die Teilnehmenden könnt Ihr bald unserem Newsletter oder dem Facebook-Event entnehmen. Die Reihe wird gefördert von der Landeszentrale für Politische Bildung.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Mittwoch, 12. Dezember 2018, 19.00 Uhr
    Lesung "Fa(t)shionista - Rund und glücklich durchs Leben" mit der Autorin Magda Albrecht (Body-Positive-Aktivistin, Bildungsreferentin, Bloggerin)
    Wie werden Gesundheit und Schönheit gesellschaftlich konstruiert und welche Möglichkeiten gibt es, sich dagegen zu behaupten? Die Body-Positive-Bewegung kämpft für die Anerkennung und Wertschätzung vielfältiger Körperbilder und gegen den gesellschaftlichen Druck, den körperlichen und gesundheitlichen Normvorstellungen zu entsprechen.
    Schon als Sechsjährige ärgerte sich Magda Albrecht über die Kommentare ihrer Mitmenschen, die abfällig über ihren dicken Körper sprechen. Heute will sie das Schönheitsideal verändern, besser: ausdehnen, denn nicht die vielen Pfunde, sondern die Vorurteile sind hartnäckiger als gedacht. Warum das so ist und was dagegen getan werden kann, klärt die Autorin in ihrem Buch "Fa(t)shionista – Rund und glücklich durchs Leben".
    Wir freuen uns auf eine spannende Lesung!
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Unsere Rezension zu Fa(t)shonista. Rund und glücklich durchs Leben von Magda Albrecht.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Donnerstag, 17. Januar 2019 von 9:30 – 15:30 Uhr
    Mach´ Dich stark! – Professioneller Umgang mit rechten und rassistischen Anfeindungen und Störungen
    Ein Workshop für Beraterinnen und Mitarbeiterinnen in sozialen Projekten

    Der aktuelle gesellschaftliche Rechtsruck stellt zunehmend auch Bildungseinrichtungen, Projekte und Träger der Sozialen Arbeit in Berlin vor vielfältige Herausforderungen. Das derzeitige Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Formationen geht auch mit gezielten Anfeindungen gegenüber Fachkräften feministisch, humanistisch, inklusiv ausgerichteter Träger einher. Diese Entwicklung führt bei vielen freien Trägern und Vereinen zu Verunsicherung: Was dürfen wir noch sagen? Wen müssen wir in unsere Räume lassen? Wann darf ich mich positionieren?
    Der Workshop gibt einen Überblick über Begrifflichkeiten, Rechte Ideologiebausteine, Aktionsformen und Akteur*innen. Außerdem bietet er Raum zum gemeinsamen fachlichen Austausch, gibt Argumente und Hilfestellungen und zeigt rechtliche Möglichkeiten auf.
    Referentinnen: Judith Heinmüller und Manja Kasten, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Dienstag, 26. Februar 2019 von 18.00 – 20.30 Uhr
    Europawahl 2019 – Ein Thema für Frauen
    Bedrohen Rechtspopulismus und Antifeminismus die Gleichstellung?
    Am 26. Mai 2019 wird europaweit wieder gewählt. Zeit genauer hinzuschauen. Seit 2000 hat sich die Anzahl rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien im Europaparlament nahezu verdoppelt. Die Haltung dieser Parteien gegenüber gleichstellungspolitischen Strategien ist ablehnend: Wir zitieren die Äußerung eines ehemaligen rechten EU-Parlamentariers während einer Plenardebatte zu den bestehenden Gehaltsunterschieden zwischen Männern und Frauen im März 2017: "Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen. Weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind, müssen sie weniger verdienen." Wie bedrohlich sind diese reaktionären Parteien für die hart erkämpfte Stellung der Frau in der Gesellschaft?
    Der Vortrag informiert, lädt ein zur Diskussion und soll die Bedeutung der kommenden Wahl, gerade in frauenpolitischer Hinsicht, in den Fokus rücken.
    Referentin: Brigitte Triems, vorsitzende Demokratischer Frauenbund
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Politisches Beitrag vom 18.09.2018 AVIVA-Redaktion 





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