Politisches, März bis Juli 2019 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im März 2019 - Beitrag vom 25.03.2019

Politisches, März bis Juli 2019
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Kundgebungen, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • 17. Januar - 31. März 2019
    Ausstellung: 100 Jahre Frauenwahlrecht - 19 + 1 Künstlerinnen
    Mit einer Ausstellung erinnert der Deutsche Bundestag an die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren.
    20 Künstlerinnen aus Deutschland und Israel, der Ukraine, der Schweiz, Afghanistan, der Türkei, den USA und dem Iran haben sich auf Einladung des Kunstbeirats daran beteiligt. Alle Arbeiten (19 Einzelarbeiten und eine Graphic Novel) werden in der Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung wird am 17. Januar 2019 um 19 Uhr von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eröffnet.
    Die beteiligten Künstlerinnen:
    Präsentiert werden Werke von Franca Bartholomäi (D), Hilla Ben Ari (IL), Yevgenia Belorusets (UA), Valerie Favre (CH), Anke Feuchtenberger (D), Parastou Forouhar (IR), Jenny Holzer (USA), Sabine Hornig (D), Franka Hörnschemeyer (D), Barbara Klemm (D), Azade Köker (TR), Carina Linge (D), Sara Nabil (AFG), Zipora Rafaelov (IL), Nikola Röthemeyer (D), Cornelia Schleime (D), Katharina Sieverding (D), Ulla von Brandenburg (D/FR), Brigitte Waldach (D) sowie Serpentina Hagner (CH) als Autorin und Zeichnerin der Graphic Novel "Kurze Entstehungsgeschichte einer Selbstverständlichkeit. 100 Jahre Frauen-Wahlrecht in Deutschland" (REPRODUKT).
    Veranstaltungsort: Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes
    Organisatorische Hinweise: InteressentInnen können die Werke während der Kunst- und Architekturführungen im Reichstagsgebäude (www.bundestag.de/besuche/fuehrung) sowie am 23. Januar, 6. und 27. Februar und am 6. und 27. März 2019 jeweils um 14 Uhr nach vorheriger Anmeldung in Sonderführungen besuchen. Bitte melden Sie sich per E-Mail hierfür an.
    Mehr Infos: www.bundestag.de/besuche/fuehrung
    Email: kunst-raum@bundestag.de

  • Mittwoch, 27. März 2019, 10 – 12 Uhr
    Kunststoffe – praktisch und problematisch!? Informationsgespräch beim Frauenfrühstück
    Kunststoffe sind in unserem Leben allgegenwärtig. Sie sind in Verpackungen, Haushaltsgegenständen und technischen Geräten enthalten. Praktisch sind sie durchaus. Doch zunehmend wird die Umwelt durch große Mengen und die mangelhafte Entsorgung von Kunststoffen belastet. Mikroplastik stellt eine unsichtbare Gefahr dar.
    Impuls und Gespräch im Rahmen des Frauenfrühstücks.
    Mit Susanne Wander, Umweltladen Mitte
    Von Frauen für Frauen, Auslagenersatz für Frühstück
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Mittwoch, 27. März 2019/ 10. April 2019/ 08. Mai 2019/ 22. Mai 2019/ 05. Juni 2019 – jeweils 19:00-20:30 Uhr
    Lesekreis: Feminismus heißt Befreiung!? Lese-Reise durch vergessene ´Klassiker´ der Neuen Frauenbewegung (sechs Abende)
    Wie haben prominente Vorkämpferinnen des Zweite-Welle-Feminismus, etwa der – auch im bundesdeutschen Kontext prägenden – US-amerikanischen Women´s Liberation das emanzipatorische Projekt der (Selbst-)Befreiung der Frauen konzipiert? Aus der frauenbewegten Dialektik in Praxis und Theorie scheint ein politisches Bewusstsein auf, das die patriarchal(-kapitalistisch) fundierten Geschlechter- und Herrschaftsverhältnisse erstmals als solche politisiert, kritisiert und analytisch zu fassen sucht, um die individuelle wie kollektive "Befreiung der Frau" aus dem "Patriarchat" auszurufen. Im Lesekreis haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, anhand ausgewählter Texte gemeinsam zu erarbeiten, was einst unter Begriffen wie dem Politischen, Herrschaft, Unterdrückung, Patriarchat, aber auch Befreiung vorgestellt wurde.
    Mit: Melanie Götz
    Kostenfrei
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: programm.bildungswerk-boell.de

  • Mittwoch, 27. März 2019, 19.30 Uhr
    Diskussion zu 100 Jahre Frauenwahlrecht, 1 Jahr #MeToo: Feminismus gestern & heute. Eine Bestandsaufnahme mit Erica Fischer und Julia Korbik. Zwischenbilanz & Perspektiven des Feminismus
    "Literatur: BERLIN" nimmt 100 Jahre Frauenwahlrecht, 1 Jahr #MeToo-Debatte und den Weltfrauentag am 8. März zum Anlass, um Fort- und Rückschritte sowie Kontinuitäten und Brüche im Engagement von und für Frauen in Staat, Gesellschaft und Kultur auszuleuchten. Im Rahmen eines generationsübergreifenden Gesprächs nehmen mit Erica Fischer und Julia Korbik zwei Vertreterinnen des "alten" und "neuen" Feminismus eine Bestandsaufnahme vor und tauschen sich über vergangene und aktuelle Ziele, Entwicklungen, Veränderungen und nach wie vor offene Fragen der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Frauen aus.
    Die Journalistin, Autorin und Übersetzerin Erica Fischer (Jg. 1943) wuchs in Wien auf und studierte am dortigen Dolmetschinstitut, 1972 war sie eine der Mitbegründerinnen der autonomen Wiener Frauenbewegung. In "Feminsimus Revisited", einer Mischung aus autobiografischem Essay einer Feministin der ersten Stunde und Porträts junger Frauen, macht Erica Fischer deutlich, dass viele Entdeckungen von damals heute zwar Alltagswissen geworden sind, doch die Missstände selbst keineswegs der Vergangenheit angehören. Sie fragt sich, wie dieser Umstand das Denken und Handeln junger Frauen heute prägt, und findet, dass ein (neuer) selbstbewusster Feminismus, der mehr ist als Quoten und Frauen in Aufsichtsräten, immer noch auf der Tagesordnung steht. Die studierte Kommunikationswissenschaftlerin und Journalistin Julia Korbik (Jg. 1988) befasst sich in ihren Veröffentlichungen mit Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Ihre Bücher werfen einen frischen Blick auf Ikonen des Feminismus wie etwa Simone de Beauvoir ("Oh,Simone!") und schärfen gleichzeitig die Wahrnehmung für strukturelle Ungleichheiten, einengende Denkmuster und internalisierte Rollenbilder, denen junge Frauen nach wie vor ausgesetzt sind ("Stand Up"). Mit "How to be a girl" hat sie nun einen Ratgeber vorgelegt, der sowohl ein moderner Wegweiser durch den aktuellen Debatten-Dschungel als auch ein radikales Plädoyer für Selfcare und Gleichberechtigung ist. Sie richtet sich an Mädchen und junge Frauen, die sich wundern, warum es bestimmte Regeln scheinbar nur für ein Geschlecht gibt, und ihr eigenes Ding durchziehen (wollen).
    Das Gespräch mit Erica Fischer und Julia Korbik moderiert Stefanie Lohaus vom Missy Magazin.
    Eintritt: VVK 10 Euro (zzgl. VVK-Gebühr), AK 12 Euro. Schüler/-innen & Studierende ermäßigt 6 Euro (VVK zzgl. Gebühr) & 8 Euro (AK). Schulklassen ermäßigt 5 Euro pro Person, Anmeldung per eMail. TICKETS sind zzgl. VVK-Gebühr online über Eventbrite & Eventim, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Kulturbrauerei sowie ohne VVK-Gebühr im Georg Büchner Buchladen erhältlich.
    Veranstaltungsort: Palais in der Kulturbrauerei
    Schönhauser Allee 36
    10435 Berlin
    Email: info@literatur.berlin
    www.palais-kulturbrauerei.de

  • Donnerstag, 28. März 2019, 19.00 Uhr
    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Jeden Do
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 02. April 2019, 19 Uhr
    Lesung: "Schonzeit vorbei" von Juna Grossmann
    Ein erschütternder Bericht der alltäglichen Judenhetze – und ein aufrüttelnder Appell! "Nirgendswo auf der Welt gibt es ein anderes Volk dass so verhasst ist wie ihr Juden. Ihr Juden seid keine Menschen, sondern eine Krankheit, das man vermeiden muss. Die Welt vermisst Hitler, insbesondere die muslimische Welt. Eines Tages wird es für euch Juden ein böses Erwachen geben, so dass ihr sogar Hitler um Hilfe bitten werdet." Diese Zeilen sind ein orthographisch unveränderter Auszug aus den täglichen Zuschriften an Juna Grossmann. Ist Antisemitismus schon die neue Normalität? Juna Grossmann arbeitet in einer NS-Gedenkstätte und beobachtet seit Jahren, wie offen judenfeindliche Angriffe zunehmen, lauter werden, bedrohlicher. In ihrem Buch schildert die jüdische Deutsche das Leben unter diesem permanenten antisemitischen Beschuss, berichtet vom Wachsen einer Angst, die sie vor einigen Jahren noch nicht kannte, und davon, wie sie eines Tages merkte, dass auch sie mittlerweile auf gepackten Koffern lebt, bereit zur Flucht vor dem Hass. Weil sie sich damit nicht abfinden will, geht sie in die Öffentlichkeit, schrieb dieses Buch zum 80. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938 und appelliert an die MitbürgerInnen: "Steht zu uns, helft uns, greift ein! Denn auch für euch ist die Schonzeit vorbei."
    Das Buch ist im Droemer Verlag erschienen.
    Juna Grossmann, geboren 1976 in (Ost-)Berlin, hat Sonderpädagogik studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit für Gedenkstätten und Museen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin erstellte sie die Ausstellung "Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen in Ravensbrück." Seit 2009 leitet sie das Ausstellungsbüro eines Berliner Museums. Nebenher ist sie Beraterin für Social Media Auftritte für Gedenkstätten und Kultureinrichtungen. Sie betreibt den Blog irgendwiejuedisch.com und engagiert sich ehrenamtlich bei rentajew.org.
    Mehr Infos unter: www.jvhs.de
    Karten: 8,- ermäßigt 5 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstr. 79-80
    10623 Berlin

  • Donnerstag, 04. April 2019, 19.30 Uhr
    Reihe ´TOUCH BASE – intersektionale Perspektiven auf Politik´
    DISKUSSIONSRUNDE mit Politiker*innen und Aktivist*innen

    Am 26. Mai ist die Europawahl - Mit Europa untrennbar verbunden ist das Thema Einwanderung und auf der anderen Seite die sogenannte Bekämpfung von Fluchtursachen. Gleichzeitig wird aktuell das EPA verhandelt, ein EU-Freihandelsabkommen mit der ECOWAS. Das Thema finanzpolitischer, militärischer und handelspolitischer Hegemonie als koloniale Kontinuität findet in ein paar europäischen Feuilletons statt, auf der politischen europäischen Bühne sucht mensch es vergebens. Wie ist der aktivistische Blick und wie der parteipolitische Blick auf diese Themen und auf deren jeweiligen Stellenwert und die Perspektiven, aus denen sie verhandelt werden?
    Mit dabei bzw. angefragt: Vertreter*innen von
    ENPAD (European Network for People of African Descent)
    ENAR (European Network Against Racism)
    CFE (Citizens For Europe)
    Tba Europakandidatin der Grünen
    Gabi Bischoff, Europakandidatin der SPD
    Sabine Lösing, Europakandidatin DIE LINKE
    Die Reihe wird gefördert von der Landeszentrale für Politische Bildung Berlin
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Freitag, 05. April 2019, 19:00 Uhr
    Soirée mit Podiumsgast Koschka Linkerhand, feministische Autorin und Herausgeberin. Diskussionsabend
    Koschka Linkerhand, Autorin und Herausgeberin des Bandes "Feministisch Streiten. Texte zu Vernunft und Leidenschaft unter Frauen" (Querverlag, 2018), hat sich zur Aufgabe gemacht, einen materialistischen Feminismus (weiter) zu entwickeln. Ausgehend von ihrer Feststellung, beim heute hegemonialen "intersektionalen" Queerfeminismus habe man es mit einem Feminismus zu tun, dem "die leidenden Frauen" wie überhaupt "das politische Subjekt Frau abhandengekommen" ist, diskutieren wir, wie sich das feministische Ringen um eine bessere, geschlechteregalitäre Gesellschaft wieder produktiv(er) gestalten ließe. Was heißt: materialistischer Feminismus? Am Beispiel von feministischen "Nestbeschmutzerinnen" (Linkerhand), die gegenüber der verbreiteten Abwehr von Islamkritik eine emanzipatorisch-universalistische Perspektive behaupten, kommen wir konkreter auf eine der zeitgenössischen "Diskurs"-Leerstellen des Queerfeminismus zu sprechen – und zur Frage: wie ginge es besser? Im Anschluss wird die Diskussion fürs Publikum geöffnet.
    Moderation: Melanie Götz
    Kostenfrei
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: programm.bildungswerk-boell.de
    www.bildungswerk-boell.de

  • Dienstag, 09. April 2019, 17 Uhr
    Kampf um Gleichberechtigung für Frauen in Mosambik am 7. April
    In Mosambik gibt es einen Nationalfeiertag, der Frauen in sein Zentrum stellt. Er geht zurück auf Josina Machel (1945-1971), Widerstandskämpferin für den mosambikanischen Befreiungskampf und Feministin. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit dem geschichtlichen Hintergrund dieses Tages und seiner Bedeutung für die mosambikanische Gesellschaft, in der um Gleichberechtigung immer wieder gerungen wird.
    Mit Naima Maungue und Dörte Maungue
    Von Frauen für Frauen, kein Eintritt
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Donnerstag, 11. April 2019, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Donnerstag im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 11. April 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 18. April 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 25. April 2019, 19.00 Uhr
    Jeden Do

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 11. April 2019, 19.30 Uhr
    Care Ökonomie. Eine erstrebenswerte Utopie?
    Ruth Becker, Volkswirtin und pensionierte Professorin für Frauenforschung und Eveline Linke, Architektin und freie Autorin werfen einen kritischen Blick auf die von feministischen Wissenschaftlerinnen entwickelten alternativen Wirtschaftsmodelle, die das Sorgen – in einem sehr weit gefassten Sinn – in den Mittelpunkt des Wirtschaftens stellen und damit weit mehr erreichen wollen als nur eine Verbesserung der Versorgung Unterstützungsbedürftiger. Wir wollen darüber diskutieren, wie realistisch solche Wirtschafts- und Gesellschaftsformen sind und ob ihr Menschen- bzw. Geschlechterbild den in diese Gesellschaften hinein sozialisierten Individuen zu entsprechen vermag und welche Aspekte der Care Ökonomie uns dennoch richtungweisend erscheinen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Freitag, 19. April 2019, 18.30 Uhr
    "Mary Dalys Gyn/Ökologie – eine Reise durch Exorzismus und Ekstase"
    LAZ Reloaded: Mehrteilige Veranstaltungsreihe mit Katerina Dakoura, Teil II

    Vortrag und Gespräch über Mary Daly´s Werk, orientiert an ihrer Trilogie Teil I "Gyn/Ökologie", Teil II "Pure Lust" und Teil III "Quintessenz". Mary Daly (gestorben 2010) war eine der bedeutendsten und originellsten Theoretikerinnen des Radikalen (Lesbischen) Feminismus aus den USA. Wir laden euch ein, ihre zugleich komplexen und klaren – und nach wie vor hochaktuellen – Analysen (wieder) zu entdecken und euch mit uns und Mary Daly auf eine "metapatriarchale Reise durch Exorzismus und Ekstase" zu begeben.
    Katerina Dakoura hat Amerikanistik studiert und hat ihre feministische Erweckung durch die Bücher Mary Dalys erlebt. Als Yogalehrerin hilft sie Frauen, die patriarchale Entfremdung vom eigenen Körper zu heilen, als Aktivistin ist es ihr Anliegen, Frauen beim Ablegen ihrer patriarchalen Augenbinden zu unterstützen.
    Eintritt frei, Spenden willkommen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Info und Anmeldung per eMail
    www.begine.de

  • Donnerstag, 09. Mai 2019, 19 Uhr
    GESPRÄCH "Wer, wenn nicht wir?" - Bündnisse vernetzen
    Mit der Alliance of Internationalist Feminists Berlin & Aufstehen gegen Rassismus & Bürger*innen-Asyl

    Bündnisse werden immer wichtiger. Wer engagiert sich für was? Was können wir voneinander lernen? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen? Intersektionalität ist ein wichtiges Stichwort, das beim Gedanken an Bündnisarbeit an erster Stelle stehen sollte. Wir stellen uns einander und dem interessierten Publikum vor und öffnen vielfältige Perspektiven auf einander, damit wir daran wachsen und stärker und konsistenter werden können.
    Mit dabei: Pazhareh Heidari (Aufstehen gegen Rassismus), ein*e Vertreter*in von Bürger*innen-Asyl & die Alliance of Internationalist Feminists Berlin
    Sprache/Language: Deutsch & English
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Mehr Infos unter: www.frauenkreise-berlin.de
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 16. Mai 2019, 19 Uhr
    LESUNG "Berolinas zornige Töchter - 50 Jahre Berliner Frauenbewegung"
    Von und mit Annett Gröschner

    Annett Gröschner liest aus Ihrem Buch "Berolinas zornige Töchter" und gibt Einblicke in die politischen Kämpfe von Frauen* in Westberlin im Zuge der 68er Bewegung und in Ostberlin im Zuge des gesellschaftlichen Umbruchs 1989. Seit 30 Jahren kämpfen Frauen* nun als Hauptstädterinnen im wieder vereinigten Berlin. Gemeinsam? Heute stellt sich die Frage nach den Definitionen feministischen Engagements dringender denn je. Wagen wir einen Rückblick nach vorn.
    Annett Gröschner, 1964 in Magdeburg geboren, ist Schriftstellerin und Journalistin und war selbst in der unabhängigen Frauenbewegung der DDR aktiv. Von 1992 an war Annett Gröschner vier Jahre lang als Historikerin im Prenzlauer Berg Museum tätig.
    In Kooperation und supported by FFBIZ
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Straße 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 06. Juni 2019
    Vortrag und gemeinsames Gespräch: "Familie braucht ein Zuhause. Bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum für Familien schaffen!"
    Wer Fürsorge leistet, der braucht dafür ein Zuhause: Ausreichenden Wohnraum, im Fall von Pflege barrierefreie Zugänge, Rückzugsmöglichkeiten für alle Familienmitglieder und ein Wohnumfeld, welches genügend Freiräume zum Spielen, Bewegen sowie für Bildung und Freizeit bereithält. Nicht nur in Großstädten und Metropolen wird es für viele Familien aber immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden bzw. überhaupt Zugang zum Wohnungsmarkt zu erhalten.
    Wie lässt sich bezahlbarer und ausreichender Wohnraum für Familien schaffen, wie lässt sich Wohnungslosigkeit für Familien vermeiden? Welche wirksamen politischen Maßnahmen gibt es hierfür und wie wirken diese?
    Das Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF) und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) möchten diese und weitere Fragen im gemeinsamen Gespräch thematisieren und Lösungen formulieren. Nach einem einführenden Vortrag von Prof. Dr. Marcel Helbig (Universität Erfurt) wird sich die Veranstaltung verstärkt Herausforderungen in der Wohnungspolitik widmen, um in einer Abschlussrunde Handlungsempfehlungen an die (Bundes-)Politik herauszuarbeiten.
    Die weiteren Details und Informationen zum Programm und zur Anmeldung werden rechtzeitig vor der Veranstaltung bekanntgegeben.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus1
    Hiroshimastraße 17
    10785 Berlin

  • Donnerstag, 06. Juni 2019, 19 Uhr
    BLACK GIRL* MAGIC: A Film Series Vol.II - hosted by Diana Arce presents SHORTS
    SCREENING & DISCUSSION

    Sprache/Language: English
    We screen several short films and videos from and about Black Womxn* FTLI and their experiences. The resilience and power of creativity in the face of discrimination, injustice and everyday violence is truly magical. So come and see works created by womxn* that celebrate Blackness beyond mainstream tropes and learn how empowering Black Girl Magic can be.
    Filmmakers to be announced.
    Diana Arce is an artist and activist (White Guilt Cleanup & Artists Without A Cause & Black Lives Matter chapter Berlin)
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Sonntag, 07. bis Freitag, 12. Juli 2019
    19. Sommeruniversität der Friedrich-Ebert-Stiftung: "Erkämpft, verteidigt - gefährdet? Demokratie braucht Rückenwind!"
    100 Jahre Frauenwahlrecht, 70 Jahre Grundgesetz, 30 Jahre friedliche Revolution. Vor 100 Jahren hält Marie Juchacz als erste Frau eine Rede vor einem demokratisch gewählten deutschen Parlament - wichtige Wegmarken der deutschen Demokratie. Die 19. Sommeruniversität schaut aber auch nach vorn: Wie sieht eine Bestandsaufnahme, wie die Demokratie der Zukunft aus? Welche Rolle spielen Grundwerte für unser demokratisches Zusammenleben? Wie steht es um das Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus? Welche Bedeutung haben Parteien für die Demokratie der Zukunft? Wie steht es um die Demokratie in Europa und weltweit? Unter anderen werden diese Fragen in Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Workshops und anderen interaktiven Formaten gemeinsam mit jungen engagierten Nachwuchskräften und Vertrer_innen aus Wissenschaft, Politik, Medien und Zivilgesellschaft diskutiert.
    Bei der Auswahl der Teilnehmer_innen werden die Angaben im Anmeldebogen, Ausgewogenheit zwischen den Geschlechtern und die Mischung zwischen neuen Teilnehmer_innen und Teilnehmer_innen, die bereits teilgenommen haben, berücksichtigt.
    Weitere Informationen und das Formular für die Bewerbung unter: www.fes-soziale-demokratie.de
    Mehr Infos auch unter: www.facebook.com
    Ausgefüllte Bewerbungsschreiben bitte bis zum 24. März 2019 per E-Mail an: sommeruni@fes.de
    Die ausgewählten Teilnehmer_innen erhalten bis Mitte April 2019 ein Bestätigungsschreiben und weitere Informationen zum Verlauf und Programm.
    Die Veranstaltung wird in der Nähe Berlins stattfinden.
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung trägt die Kosten für die Veranstaltung inkl. Materialien sowie Übernachtung und Verpflegung. Fahrtkosten werden nicht übernommen.

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