Politisches im November 2018, Januar und Februar 2019 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im November 2018 - Beitrag vom 15.11.2018

Politisches im November 2018, Januar und Februar 2019
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Donnerstag, 15. November 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 22. November 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 29. November 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Samstag, 17. November 2018 von 10.00 – 17.00 Uhr
    Gelassen kontern. Was tun bei sprachlichen Angriffen, Übergriffen, "blöden" Bemerkungen und/oder anderen diskriminierenden "Fouls"?
    Ob wir etwas als persönlichen Angriff oder "rein sachlich" verstehen, gehört zum Repertoire unserer Reaktionsmöglichkeiten. Dazu und zum Umgang mit alltäglichen Grenzüberschreitungen im beruflichen und privaten Alltag werden wir im Workshop Strategien entwickeln und unser Augenmerk dabei gezielt auf Körpersprache, Stimme und Wortwahl richten. Neben Basisinputs, praktischen Übungen und der Chance auf konstruktives Feedback, wird genügend Raum zur Reflexion darüber sein, wie wir uns im Alltag schützen können.
    Gitta Stieber, Dipl.-Politologin, Kommunikationstrainerin
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Eröffnung: Sonntag, 18. November, 11 Uhr. Laufzeit der Ausstellung: 18. November 2018–10. März 2019
    Ausstellungseröffnung mit Musik. Einführung: Heike Stange und Claudia von Gélieu

    Kampf um Heut und Morgen – Bezirkliche Spurensuche zu 100 Jahren Frauenwahlrecht
    Die Werkstattausstellung präsentiert erste Ergebnisse einer Spurensuche im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Beispielhaft erzählt sie neun Biografien von Frauen, die für die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen eintraten. Einzelne entstammen dem proletarischen, andere dem bürgerlichen Milieu, manche überschritten diese Grenzen. Oft ist nur wenig überliefert von den Frauen, doch Spuren verweisen auf umfangreiche Zusammenhänge des vielfältigen frauenpolitischen Engagements.
    Geschenkt wurde den Frauen damals wie heute nichts. Der Titel der Ausstellung »Kampf um Heut und Morgen« beruht auf einem Gedicht der Sozialdemokratin Emma Döltz, die in Steglitz geboren wurde und in einem Armenhaus aufwuchs. Er spiegelt die kontinuierlichen Anstrengungen, die für die Gleichberechtigung der Frauen auf allen Gebieten, auch auf dem Gebiet der politischen Teilhabe, unternommen wurden und noch immer unternommen werden. Ging der Kampf damals um das aktive und passive Wahlrecht aller Frauen, so geht er heute um den gerechten Anteil von Frauen in den Parlamenten.
    Die Einführung des Frauenwahlrechts fiel in die Zeit des revolutionären Umbruchs sowie der Bildung Groß-Berlins und der Bezirke Steglitz und Zehlendorf. Die weiblichen Bezirksverordneten der Weimarer Republik werden mit Namen, Berufen, Adressen und Parteizugehörigkeit aufgelistet und erstmals um die weiblichen Gemeindemitglieder ergänzt. Aufrufe an Wählerinnen, Wahlkampfveranstaltungen und Plakate wenden sich gezielt an Erstwählerinnen. Zeitungsbeiträge dokumentieren die Umbruchszeit und Debatten, die im Revolutionswinter 1918/1919 interessierten. Zeitgenössische Publikationen von Frauen präsentieren ein breites Spektrum des historischen Frauenengagements.
    Mehr Infos zum Programm unter: www.kultur-steglitz-zehlendorf.de
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Schwartzsche Villa, Großer Salon

  • Donnerstag, 22. November 2018, 19 Uhr
    Reihe ´TOUCH BASE´
    Diskussionsrunde - Junge und intersektionale Perspektiven auf Politik

    Politiker*innen und junge politische Aktivist*innen diskutieren: wie nah dran sind politische Parteien und ihre Verantwortungsträger*innen an den Themen und Akteur*innen des politischen Aktivismus´? Was können die Beteiligten beider Sphären voneinander lernen? Wo und wie engagieren sich jüngere Generationen – oder eben nicht?
    Wie können "etablierte" Politiker*innen und junge politische Initiativen miteinander ins Gespräch kommen? Wir öffnen einen Raum dafür.
    Das Panel stand zum Redaktionsschluss des Programms noch nicht endgültig fest, die Teilnehmenden könnt Ihr bald unserem Newsletter oder dem Facebook-Event entnehmen. Die Reihe wird gefördert von der Landeszentrale für Politische Bildung.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Freitag, 23. bis 24. November 2018 in Berlin
    Sexismus und der schöne Alltag - ein Empowermentworkshop zum Ausprobieren von Handlungsstrategien
    Mal ganz offensiv oder ganz unterschwellig und leise - Sexismus ist Alltag. Wie kann er identifiziert werden? Worin besteht der Unterschied zwischen einem schlechten Witz, sexueller Freiheit, persönlichem Geschmack und Sexismus?
    Der Wochenendworkshop bietet Raum, die eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Anhand von Beispielen aus Arbeit, Alltag oder Werbung wird sich direkt mit dem Thema auseinander gesetzt. Ziel ist es, im Spiel stärkende Argumentations- und Handlungsstrategien zu entwickeln. Dabei nutzen wir die Kraft der Gruppe und üben unbeschwert Ja zum Nein-sagen.
    Workshopzeiten: 23.11.2018 17 - 20 Uhr, 24.11.2018 10 - 17 Uhr
    Anmeldung und weitere Infos unter: programm.bildungswerk-boell.de
    Veranstaltet vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Verein zur Entwicklung neuer Lebensqualitäten für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139, Im Gartenhaus
    10783 Berlin

  • Samstag, 24. November 2018, 19.30 Uhr
    Dokumentar-Theaterabend "Der alte Mann und die Zeit" von Martina König
    Die aktuelle unerträgliche Stimmungslage in Deutschland wird für den Havelschiffer Horst Rüder zu einem Alptraum, aus dem er schweißgebadet erwacht. "Das kann nicht so bleiben, da muss man was tun!", stellt er entschieden fest. Doch was kann ein einzelner Mensch denn schon bewirken? Erst recht, wenn er zum "alten Eisen" gehört. Als Schiffer ist Horst Rüder gewohnt, für Probleme Lösungen zu finden. Auf der Suche danach gerät er in einen Prozess der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, und dessen, was ihn geprägt hat. Was ihm all die Jahre Navigationshilfe war, wird zur lebendigen Erinnerung. Das Industriedenkmal Theaterschiff, um dessen Ankerplatz in unmittelbarer Nähe u.a. die historischen Orte Cecilienhof, Glienicker Brücke, Haus der Wannseekonferenz liegen, wird dabei zum Protagonisten des Abends. Das Stück basiert auf intensiven Recherchen und Gesprächen, der Abend wird ergänzt mit dokumentarischem Material. Ein interaktiver Blog setzt den Dialog über die Frage "Was tun?" fort.
    Weitere Informationen sowie Tickets unter: www.theaterschiff-potsdam.de und www.like-horstrueder.de und telefonisch unter: 0331 - 97 23 02
    Veranstaltungsort: Theaterschiff Potsdam
    Schiffbauergasse 9b
    14467 Potsdam

  • Samstag & Sonntag, 01.-02.12.2018
    Inter… was? Strategien gegen Rassismus und Rechtspopulismus aus intersektionaler Perspektive – Praxisworkshop Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Diskriminierung und Intersektionalität
    Wer profitiert von bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen und wer nicht? Wer ist in der Öffentlichkeit und in den Medien sichtbar? Wer hat Zugang zu wichtigen Institutionen und wer nicht?
    Intersektionalität klingt nicht nur kompliziert, sondern beschreibt auch ein komplexes Phänomen: Weil Menschen und ihre Identitäten vielschichtig und mitunter widersprüchlich sind, sind auch - wie vor allem die Schwarze Frauenbewegung deutlich gemacht hat - ihre Diskriminierungserfahrungen ganz unterschiedlich. Kimberlé Crenshaws Konzept der Intersektionalität bietet die Möglichkeit, diese Vielschichtigkeit und das Zusammenwirken unterschiedlicher Diskriminierungserfahrungen abzubilden. Rassismus, Sexismus und Klassismus bilden drei Formen der Diskriminierung neben anderen, die sich alle gegenseitig beeinflussen und verstärken.
    Im Zentrum dieses Workshops steht die Auseinandersetzung mit strukturellem Rassismus und Rechtspopulismus. Ausgangsfragen sind u.a.: Wie hängen struktureller Rassismus und Rechtspopulismus zusammen? Wie werden unterschiedliche marginalisierte Gruppen gegeneinander ausgespielt? Welche Handlungsmöglichkeiten eröffnet ein intersektionales Verständnis von Diskriminierung für das selbstbewusste Eintreten gegen strukturellen Rassismus und Rechtspopulismus im beruflichen und privaten Alltag?
    Der Workshop richtet sich an Personen, die Intersektionalität praktisch werden lassen wollen, ihr (Arbeits-)Umfeld aktiv mitgestalten und dazu beitragen möchten, rassistische und andere Formen von Diskriminierung abzubauen. Methodisch kommen verschiedene Elemente zum Einsatz: dialogorientierte Inputs, Austausch über Strategien gegen Diskriminierung in der eigenen Lebenswelt, Beispiele aus der beruflichen Praxis einer eingeladenen Expertin, sowie Achtsamkeitsübungen.
    Trainer_innen: Pasquale Virginie Rotter, Moderatorin, DiversityTrainerin, Projektkoordinatorin für Empowerment und André Vollrath, Diversity- und Kommunikationstrainer mit dem Schwerpunkt "Critical Whiteness"
    Eingeladene Praxisexpertin: Tahera Ameer, Bildungsarbeiterin und Prozessbegleiterin für kommunale Empowerment- und Powersharingprozesse
    Veranstaltungsort: NOVOTEL Berlin Mitte
    Fischerinsel 12
    10179 Berlin
    Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 19. November telefonisch oder per eMail an und fordern dafür vorab einen Fragebogen an. Aus den eingegangenen Anmeldungen wird die Gruppe der Teilnehmenden zusammengestellt. Die Veranstalter_innen möchten eine möglichst heterogene und diverse Gruppe zu dem Praxisworkshop einladen und können nur eine begrenzte Zahl der Anmeldungen berücksichtigen. Eine Anmeldung bedeutet somit nicht automatisch die Teilnahme am Praxisworkshop. Es wird Ihnen zeitnah mitgeteilt, ob Sie an dem Praxisworkshop teilnehmen können
    Gabriela Glasneck, Friedrich-Ebert-Stiftung Fon: 030-26935 7314
    Email: ForumPuG@fes.de

  • Mittwoch, 12. Dezember 2018, 19.00 Uhr
    Lesung "Fa(t)shionista - Rund und glücklich durchs Leben" mit der Autorin Magda Albrecht (Body-Positive-Aktivistin, Bildungsreferentin, Bloggerin)
    Wie werden Gesundheit und Schönheit gesellschaftlich konstruiert und welche Möglichkeiten gibt es, sich dagegen zu behaupten? Die Body-Positive-Bewegung kämpft für die Anerkennung und Wertschätzung vielfältiger Körperbilder und gegen den gesellschaftlichen Druck, den körperlichen und gesundheitlichen Normvorstellungen zu entsprechen.
    Schon als Sechsjährige ärgerte sich Magda Albrecht über die Kommentare ihrer Mitmenschen, die abfällig über ihren dicken Körper sprechen. Heute will sie das Schönheitsideal verändern, besser: ausdehnen, denn nicht die vielen Pfunde, sondern die Vorurteile sind hartnäckiger als gedacht. Warum das so ist und was dagegen getan werden kann, klärt die Autorin in ihrem Buch "Fa(t)shionista – Rund und glücklich durchs Leben".
    Wir freuen uns auf eine spannende Lesung!
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Unsere Rezension zu Fa(t)shonista. Rund und glücklich durchs Leben von Magda Albrecht.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Donnerstag, 13. Dezember 2018, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Donnerstag im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 13. Dezember 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 20. Dezember 2018, 19.00 Uhr
    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Jeden Do
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 17. Januar 2019 von 9:30 – 15:30 Uhr
    Mach´ Dich stark! – Professioneller Umgang mit rechten und rassistischen Anfeindungen und Störungen
    Ein Workshop für Beraterinnen und Mitarbeiterinnen in sozialen Projekten

    Der aktuelle gesellschaftliche Rechtsruck stellt zunehmend auch Bildungseinrichtungen, Projekte und Träger der Sozialen Arbeit in Berlin vor vielfältige Herausforderungen. Das derzeitige Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Formationen geht auch mit gezielten Anfeindungen gegenüber Fachkräften feministisch, humanistisch, inklusiv ausgerichteter Träger einher. Diese Entwicklung führt bei vielen freien Trägern und Vereinen zu Verunsicherung: Was dürfen wir noch sagen? Wen müssen wir in unsere Räume lassen? Wann darf ich mich positionieren?
    Der Workshop gibt einen Überblick über Begrifflichkeiten, Rechte Ideologiebausteine, Aktionsformen und Akteur*innen. Außerdem bietet er Raum zum gemeinsamen fachlichen Austausch, gibt Argumente und Hilfestellungen und zeigt rechtliche Möglichkeiten auf.
    Referentinnen: Judith Heinmüller und Manja Kasten, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Dienstag, 26. Februar 2019 von 18.00 – 20.30 Uhr
    Europawahl 2019 – Ein Thema für Frauen
    Bedrohen Rechtspopulismus und Antifeminismus die Gleichstellung?
    Am 26. Mai 2019 wird europaweit wieder gewählt. Zeit genauer hinzuschauen. Seit 2000 hat sich die Anzahl rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien im Europaparlament nahezu verdoppelt. Die Haltung dieser Parteien gegenüber gleichstellungspolitischen Strategien ist ablehnend: Wir zitieren die Äußerung eines ehemaligen rechten EU-Parlamentariers während einer Plenardebatte zu den bestehenden Gehaltsunterschieden zwischen Männern und Frauen im März 2017: "Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen. Weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind, müssen sie weniger verdienen." Wie bedrohlich sind diese reaktionären Parteien für die hart erkämpfte Stellung der Frau in der Gesellschaft?
    Der Vortrag informiert, lädt ein zur Diskussion und soll die Bedeutung der kommenden Wahl, gerade in frauenpolitischer Hinsicht, in den Fokus rücken.
    Referentin: Brigitte Triems, vorsitzende Demokratischer Frauenbund
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

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