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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 
 



AVIVA-BERLIN.de im November 2019 - Beitrag vom 16.11.2019


on stage im November und Dezember 2019
AVIVA-Redaktion

Auf AVIVA-Berlin finden Sie eine Auswahl von Symposien, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Performances und Shows von Künstlerinnen und Künstlern sowie Stadtspaziergänge in Berlin



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - die Termine sind chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen




  • 25. Oktober - 17. November 2019. Di – Sa 20 Uhr, So 19 Uhr
    Musik-Show: DIE 5 GLORREICHEN SIEBEN. Meret Becker, Anna Fischer, Anna Mateur, Andreja Schneider und Katharina Thalbach
    Grillen zirpen, eine Mundharmonika surrt und eilige Steppenläufer durchqueren die Landschaft. Fünf Gestalten am Horizont in der brennenden Sonne des heißen Wilden Westens machen sich auf den Weg. Singend, slapstickend und philosophierend brechen sie auf, die Ikonen, Klischees und Schrullen des Westernfilms tüchtig aufzumischen.
    Ein vergnüglicher Feldzug durch den untergegangenen "Wilden Westen" als Sehnsuchtsort, in dem sich der Wunsch erfüllt, als Cowboy auf hohem Ross das Lasso zu schwingen. Oder das Messer zu zücken. Oder den Colt zu ziehen. Meret Becker, Anna Fischer, Anna Mateur, Andreja Schneider und Katharina Thalbach sind die 5 glorreichen Sieben, die coolsten Cowboys seit Clint Eastwood und Yul Brynner.
    Veranstaltungsort: BAR JEDER VERNUNFT
    Schaperstraße 24
    10719 Berlin
    Karten-Telefon 030-883 15 82 oder tickets@bar-jeder-vernunft.de
    Karten inkl. aller Gebühren: VVK € 24,50 – 59,50 // Abendkasse € 19,50 – 54,50
    Ermäßigte Karten: € 20,00
    Mehr Infos: www.bar-jeder-vernunft.de

  • 26. Oktober – 17. November 2019
    De-heimatize it! Der 4. Berliner Herbstsalon
    Neue Perspektiven auf Zugehörigkeit jenseits von Heimat und Nation
    Kunst | Theater |Akademie

    Die vierte Ausgabe des Berliner Herbstsalons ist ein interdisziplinäres Festival mit Theater, Kunst und Diskurs jenseits von "Heimat". Für drei Wochen lädt das Gorki die Besucher*innen in die Mitte Berlins ein, um die Vielstimmigkeit von internationalen Berliner Künstler*innen zu hören, und neue Perspektiven auf Zugehörigkeit zu entwickeln: in einer Ausstellung von 40 Künstler*innen, in fünf Theaterpremieren, zusätzlichen Gastspielen und Performances. Erstmals sind auch eine Konferenz und eine Akademie mit Kulturschaffenden aus der ganzen Welt Teil des Programms.
    "Heimat" hat Hochkonjunktur, ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird nicht nur von Rechten und Konservativen diskutiert. Aber Heimat als politisches Konzept hat eine lange und gewaltvolle Geschichte. Der weltweite Siegeszug der Autokraten, von Nationalismus und neoliberalen Regimen, zeigt erneut, dass Heimat immer auch Nation und "Vaterland" bedeutet – eine patriarchal-autoritäre Vorstellung, die nicht alle einzuschließen in der Lage ist.
    "De-heimatize it!" ist darum das Gebot der Stunde. Der 4. Berliner Herbstsalon fragt: Wie lassen sich Zugehörigkeiten anders denken? Aus feministisch-intersektionalen Perspektiven wird die künstlerische Auseinandersetzung mit der Verschränkung verschiedener Weisen von Ausgrenzung gezeigt – wie auch der künstlerische Widerstand dagegen. Die Künstler*innen laden Besucher*innen ein, neue Ideen von Gemeinsamkeit jenseits tradierter Hierarchien zu erkunden.
    Hierarchischen Kategorisierungen setzt der 4. Berliner Herbstsalon eine multiperspektivische, interdisziplinäre Schau von hauptsächlich Künstlerinnen entgegen: Kunst, Theater, Aktivismus und Diskurs finden zusammen, um Komplexitäten, Vielheit und Solidarität zu feiern.
    Organisiert von Shermin Langhoff mit Aljoscha Begrich, Çağla Ilk (Ausstellung), mit Erden Kosova, Ong Keng Sen, Irina Szodruch (Young Curators Academy), mit Rebecca Ajnwojner (Konferenz) und Elena Sinanina (Teamleitung und künstlerische Mitarbeit)
    Eintritt frei (ausgenommen Bühnenveranstaltungen)
    Veranstaltungsort: Maxim Gorki Theater, Palais am Festungsgraben, Zeughauskino, Haus der Statistik und Stadtraum
    www.berliner-herbstsalon.de

  • 07.-17. November 2019
    32. Jüdische Kulturtage Berlin
    Zehn Tage jüdische Kultur von Moskau bis Berlin. 21 Veranstaltungen in elf Berliner Locations und Künstler*innen aus Russland, Deutschland, Israel und den USA bieten die Jüdischen Kulturtage Berlin 2019. Der Programm-Mix aus Konzerten, Lesungen und Ausstellungen gibt einen Einblick in die Vielseitigkeit der jüdischen Kultur.
    Von Vergessenem und Erinnertem, Freudvollem und Nachdenklichem, von Ost und West und von Begegnungen und Miteinander erzählt die Veranstaltungsreihe. Das Programm reicht von Musik, Literatur, Humor, Geschichten und Geschichte, Vorträgen und Ausstellungen bis hin zum Familienfest.
    Das vollständige Programm ist online unter: www.juedische-kulturtage.org
    Veranstaltungsort: Elf Locations in Berlin

  • 15. November, 21. November, 26. November, 30. November, 06. Dezember 2019
    Oper: HEART CHAMBER der israelischen Komponistin Chaya Czernowin
    Chaya Czernowin wurde 1957 in Haifa geboren und ist biografisch wie musikalisch eine Reisende: Sie hat in Tel Aviv, Berlin und New York studiert, lebte in Paris, Tokio und Wien und lehrt seit 2009 als Professorin an der Harvard University in Massachusetts. Ihre Opern PNIMA … INS INNERE (2000) und INFINITE NOW (2017) zeichneten die Kritiker*innen der Zeitschrift "Opernwelt" als "Uraufführungen des Jahres" aus.
    Chaya Czernowin nennt ihr neuestes Musiktheater HEART CHAMBER und zielt damit in mehrfacher Hinsicht ins Innerste. Eine "Erforschung der Liebe" im 21. Jahrhundert nimmt sich Czernowin vor, im Zentrum steht eine sich entwickelnde Liebesbeziehung zweier Menschen und die Kräfte, die daraus hervorgehen: Sie pendeln zwischen Anziehung und Abstoßung, zwischen der Sehnsucht, miteinander zu verschmelzen, und dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Chaya Czernowin schreibt eine Oper über die kleinsten und größten Momente in der Begegnung zweier Herzen.
    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
    Veranstaltungsort: Deutsche Oper Berlin
    Bismarckstraße 35
    10627 Berlin
    Mehr Infos: www.deutscheoperberlin.de

  • Samstag, 23. November 2019, 20.00 Uhr
    Donnadanza Tanzfieber Party
    20.00 Uhr Communitydancing – leichte schwungvolle & kommunikative Tänze zu mitreißender Musik für jedes Niveau
    20.30 Uhr Die größten Dancehits – von "Pata Pata" und "I am what I am" bis Gossip und Adele gemixt mit Latin und Deutschpop
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Samstag, 23. November 2019, 23 Uhr
    Late-Night-Show: HOTEL GL´AMOURESQUE
    Zusammen mit Berlins Vaudeville-Queen Sheila Wolf präsentieren "Die Gl´Amouresque" im Spiegelzelt eine Late-Night-Show. Die Mischung aus Burlesque, Boylesque, Cabaret, Drag und Artistik bietet 20er Jahre Amüsement à la "Babylon Berlin" – live in der BAR JEDER VERNUNFT.
    "Die Gl´Amouresque" sind vier Ex-Tänzerinnen des legendären Friedrichstadt-Palast-Ensembles, die mit britischem Humor (Lola LaTease), französischer Romantik (Tara D´Arson), italienischer Verruchtheit (Jacky Lu) und amerikanischem Glamour (Rose Noire) bereits das Edinburgh Fringe Festival und andere Bühnen Europas im Sturm erobert haben.
    Veranstaltungsort: BAR JEDER VERNUNFT
    Schaperstraße 24
    10719 Berlin
    Karten-Telefon 030-883 15 82 oder tickets@bar-jeder-vernunft.de
    Karten inkl. aller Gebühren: VVK € 27,00 - 37,00 // Abendkasse € 23,70 – 32,40
    Ermäßigte Karten ab € 12,50
    Mehr Infos: www.bar-jeder-vernunft.de

  • 03. bis zum 05. Dezember 2019
    Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen
    Im Fokus steht die Literatur zeitgenössischer jüdischer Autor_innen. Verquere Verortungen" zeigt die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion unterschiedlichster Genres – von Prosa, Lyrik, Hörspiel und Performance. Während des Festivals werden die Installationen "Morphing Sounds", "Hybride Kalligrafie" und "Global Alphabet" ausgestellt.
    Themen des Festivals sind: Wie verorten sich jüdische Autor_innen in kulturellen und politischen Debatten der Gegenwart? Mit welchen literarischen Mitteln lassen sich verquere Verortungen dekonstruieren? Welche Rolle spielen religiöse Traditionen, Mehrsprachigkeit und Migration? Was bedeutet das Label "jüdisch"? Und gibt es sie überhaupt, die "jüdischen Literaturen"?
    An dem Festival nehmen rund 30 Autor_innen und Künstler_innen teil, darunter Dmitrij Kapitelman, Nele Pollatschek, Eva Menasse, Channah Trzebiner, Dani Levy, Max Czollek, Robert Schindel, Noam Brusilovsky, Noam Gardi, Esther Dischereit, Sasha Marianna Salzmann und Dana von Suffrin.
    Eintritt: Tagesticket 7 € / erm. 4 € Festivalpass: 15 € / erm. 10 €
    Das Festivalprogramm findet sich auf der Webseite von DAGESH:
    dagesh.de
    Veranstaltungsort: Literaturhaus Berlin
    Fasanenstr. 23
    10719 Berlin

  • Samstag, 07. Dezember 2019, 20.30 Uhr
    "Nadeschda heißt Hoffnung" – Eine szenische Lesung über das Leben einer Zeitzeugin dieses Jahrhunderts
    Nadeschda Slessarewa wird am 23. September 1930 in Dnjepropetrowsk / Ukraine geboren. Sie wird Zeugin von Stalins Holodomor, Stalins Erschießungen, des Nazi-Terrors im Zweiten Weltkrieg mit der Verschleppung zur Zwangsarbeit nach Deutschland. Im Winter 1943/1944 wird Nadeschda von den Nazis 700 Kilometer zu Fuß Richtung Deutschland getrieben, durchlebt u.a. das Konzentrationslager Stutthof und wird als junges Mädchen für medizinische Experimente missbraucht.
    Sie hat überlebt, und sie ist eine der letzten ZeitzeugInnen.
    Als Nadeschda nach dem Krieg durch das zerbombte Kiew geht, steht für sie fest: "Ich werde diese Stadt wieder mit aufbauen!" Sie wird Ingenieurin und leitet als eine der ersten Frauen u.a. große Bauvorhaben in der Kiewer Metro. Ihr Leben widmet sie später unermüdlich der Arbeit gegen das Vergessen – in Form von ungezählten Büchern, die sie schrieb, Begegnungsprojekten mit Jugendlichen und Theaterarbeit. Nadeschda Slessarewa ist Chronistin dieses Jahrhunderts und Weltbürgerin, eine Frau, vor der sich das Ensemble des dokumentartheater berlin zutiefst verneigt. Im August 2019 hat Nadeschda das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen.
    Am 7. Dezember 2019 würdigt das dokumentartheater berlin unter der Leitung und Regie von Marina Schubarth mit dem Stück "Nadeschda heißt Hoffnung" ihr Leben in einer szenischen Lesung. Nadeschda wird als Ehrengast da sein. Приезжай и посмотри!
    Tickets 13 €/ermäßigt 10 €
    Veranstaltungsort: Alte Pumpe
    Lützowstr. 42
    10785 Berlin-Tiergarten
    U1, U2, U3, U4 Nollendorfplatz, Bus 100, 106, 187, M29 Haltestelle: Lützowplatz
    Tickets unter: www.eventbrite.de
    Telefon: 0163-806 82 07, www.das-dokumentartheater-berlin.de

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