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AVIVA-BERLIN.de im September 2018 - Beitrag vom 24.09.2018

on stage im September, Oktober, November und Dezember 2018
AVIVA-Redaktion

Auf AVIVA-Berlin finden Sie eine Auswahl von Symposien, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Performances und Shows von Künstlerinnen und Künstlern sowie Stadtspaziergänge in Berlin



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - die Termine sind chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen




  • 14. September 2018 bis 01. Dezember 2018. Regelmäßig freitags von 11:00 bis 14:00 Uhr
    Biografischer Theaterkurs für Frauen mit Migrationshintergrund
    Für Frauen aus allen Ländern, die daran interessiert sind, ihre Geschichte auf der Bühne darzustellen. Angeboten werden: Regelmäßiges Treffen für einen biografischen Theaterkurs, Übersetzungen entsprechend Euren Bedürfnissen, BVG-Tickets für alle Termine, Workshops: "Selbstverteidigung", "Was sind meine Rechte", "Stadtspaziergang" und "Thematisiertes Frühstück". Gedrucktes Heft mit euren Geschichten am Ende des Kurses und Aufführung des Theaterprozesses am 30.11 und 01.12.2018
    Das Projekt wurde initiiert von Frauen aus verschiedenen Ländern, die in Berlin leben und arbeiten.
    Ein Bündnisprojekt von: KREATIVHAUS e.V, SUSI, Interkulturelles Frauenzentrum e.V., PAULA PANKE e.V.
    Das Projekt wird gefördert durch: Der Paritätische Berlin
    Kostenlos für alle Teilnehmerinnen. Der Einstieg ist jederzeit möglich
    Veranstaltungsort: KREATIVHAUS e.V.
    Fischerinsel 3
    10179 Berlin-Mitte
    Anmeldung per E-Mail bei Lorena Valdenegro: aquitheaterberlin@gmail.com
    Mehr Informationen (Deutsch, Arabisch, Englisch, Spanisch) unter: www.facebook.com

  • Deutschland Premiere 21. September 2018, weitere Aufführungen bis 03. Oktober 2018. Vorstellungsbeginn Dienstag bis Samstag – 20 Uhr. Vorstellungsbeginn Sonntag – 18 Uhr
    BLONDE POISON von Gail Louw, Regie Robert Chevara, mit Dulcie Smart als "Stella Goldschlag"
    Gail Louws Drama BLONDE POISON basiert auf der Geschichte von Stella Goldschlag, die als sogenannte "Greiferin", den Nazis half, untergetauchte Jüdinnen und Juden aufzuspüren, in der Hoffnung, damit nicht nur das eigene sondern auch das Leben ihrer Familie zu retten. Erzählt wird eine Geschichte von Identität und Selbstwertgefühl, von Verrat und Schuld, von Liebe und Trauer begleitet von der Frage: Welchen Preis sind wir bereit zu zahlen, wenn es ums Überleben geht?
    In einem Monolog wird Stellas Rückschau mit Lügen und falschen Erinnerungen verwoben. War sie das Monster, für das sie die Nachwelt hält, oder doch auch selbst Opfer?
    Das Drama von Gail Louw wurde bereits mehrfach weltweit aufgeführt. Mit der Inszenierung von Robert Chevara in der Brotfabrik Berlin kommt das Stück nun erstmals nach Deutschland.
    Tickets telefonisch oder online
    Veranstaltungsort: Brotfabrik Berlin
    Caligariplatz 1
    13086 Berlin
    www.brotfabrik-berlin.de

  • Samstag, 22. September 2018, 19.30 Uhr, Samstag, 29. September 2018, 19.30 Uhr, Dienstag, 02. Oktober 2018, 20:00 Uhr, Freitag, 05. Oktober 2018, 19:30 Uhr, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:00 Uhr, Dienstag 18. Dezember 2018, 19:30 Uhr, Samstag 29. Dezember 2018, 19:30 Uhr, Montag, 28. Januar 2019, 19:30 Uhr
    Tanzstück "Half Life" von Sharon Eyal / Gai Behar. Musik von Ori Lichtik
    (Zuvor ist das Stück "Your Passion is Pure Joy to Me" von Stijn Celis zu sehen.)
    Die israelische Choreographin Sharon Eyal zählt zu den Protagonist*innen der zeitgenössischen Tanz-Szene. Von der legendären Batsheva Dance Company geprägt, fordern ihre Kreationen die Körperlichkeit der Tänzer*innen heraus, um einen individuellen Ausdruck zu erreichen. Gemeinsam mit Gai Behar leitet sie die L-E-V Dance Company, die ihre Kreationen weltweit auf Festivals zeigt. Beide entwickelten "Half Life" 2017 für das Königlich Schwedische Ballett Stockholm. Die Wirkung dieser Arbeit ergibt sich auch aus der Musik, die von Ori Lichtik während des choreographischen Prozesses entstanden ist und weiterentwickelt wurde.
    Veranstaltungsort: Komische Oper Berlin
    Behrenstraße 55-57
    10117 Berlin
    Weitere Informationen sowie Tickets unter: www.staatsballett-berlin.de

  • Sonntag, 29. September 2018, 20.00 Uhr
    Konzert: Des Wahnsinns fette Meute
    Von berührend über trashig bis anarchafeministisch – "Des Wahnsinns fette Meute" spielen eigene Songs und Cover mit Herzblut und Power. Die drei Frauen* kommen aus der RAK und von Revolte Springen: drei kraftvolle Stimmen, E-Bass, E-Geige und Loopstation, Akkordeon und Trompete.
    Mehr Infos unter: dwfm.de, rak-treffen.de und revolte-springen.de
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de

  • Termine:
    So, 7. Oktober 2018, 17:00 Uhr: Mein blaues Klavier
    So, 4. November 2018, 17:00 Uhr: Frauen spielen Frauen
    So, 2. Dezember 2018, 17:00 Uhr: Les Juives

    Konzertreihe "Living Music Festival"
    Die Konzertreihe widmet sich unter dem Motto "Ihre Stimme. Musik jüdischer Komponistinnen" in diesem Jahr jüdischer geflüchteter Komponistinnen und Komponisten. In vier Konzerten, welche immer am ersten Sonntag des Monats von September bis Dezember um 17.00 Uhr stattfinden, präsentiert die Künstlerische Leiterin und Sopranistin Mimi Sheffer gemeinsam mit Musiker*innen aus Deutschland und Israel eine Fülle von Werken jüdischer Musik.
    Veranstaltungsort: Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
    Am Alten Markt 9
    14467 Potsdam
    www.kol-juedischemusik.com
    www.facebook.com/JuedischeMusikreihe

  • Sonntag, 21. Oktober 2018, 15.00 Uhr
    Frieda Belinfante - lesbische Cellistin, Dirigentin und Widerstandskämpferin
    Doris Hermanns wird an diesem Nachmittag über das spannende Leben von Frieda Belinfante (1904 - 1995) erzählen: Ursprünglich Cellistin, war sie die erste Dirigentin in den Niederlanden und hatte ein eigenes Kammerorchester. Ihrer Geliebten, der Komponistin Henriëtte Bosmans, widmete sie ihr 2. Cellokonzert.
    Der Krieg prägte ihr Leben: Als Jüdin durfte sie nicht mehr öffentlich auftreten. Sie war im Widerstand aktiv und an der wichtigsten Aktion in den Niederlanden während der Besatzung beteiligt: dem Anschlag auf das Amsterdamer Einwohnermeldeamt. Anschließend musste sie untertauchen, zeitweilig lebte sie als Mann verkleidet.
    Belinfante gelang die Flucht in die Schweiz, wo sie den Krieg überlebte. In den Niederlanden konnte sie nicht mehr Fuß fassen und so emigrierte sie 1947 in die USA, wo sie als Dirigentin große Erfolge feiern konnte.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • Samstag, 27. Oktober 2018, 20.00 Uhr
    FilmFrauen - FrauenFilme
    Die FilmFreundinnen treffen sich zum Gucken von Filmen und Serien.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 30. Oktober 2018, 20 Uhr
    Passagen Gespräch
    Hélène Cixous und Peter Engelmann

    Die französische Schriftstellerin und Philosophin Hélène Cixous zählt zu den großen Vordenkerinnen des Feminismus und ist Erfinderin einer Écriture feminine. Seit ihrer Kindheit, die sie als Tochter jüdischer Eltern im kolonialisierten Algerien verbrachte, ist sie mit den Mechanismen sozialer und politischer Gewalt vertraut. An der Schnittstelle vielfältiger sprachlicher, kultureller und sexueller Identitäten unterwandert ihr Schreiben patriarchale Strukturen und überschreitet die Grenzen festgefügter Ordnungen in spielerischer und poetischer Weise. Verleger und Philosoph Peter Engelmann spricht mit ihr über ihr politisches Engagement, den zeitgenössischen Feminismus und das emanzipative Potenzial des Schreibens.
    Eintritt: 12 Euro (ermäßigt 8 Euro)
    Weitere Informationen unter: www.volksbuehne.berlin.de
    Tickets telefonisch oder online: www.ticket.volksbuehne.berlin.de
    Veranstaltungsort: Volksbühne, Großes Haus
    Linienstraße 227
    10178 Berlin
    Telefon: 030 - 2406 5777

  • Matinee: Sonntag, 18. November 2018, 11 Uhr
    Premiere der Filmwerkstatt: "Aischa, der Tanz und wir"
    Film von Christel Bartel und Sabine Welzel (D., 2018 / 100 Min)

    Mit dem Dokumentarfilm würdigen die 2 Filmemacherinnen die 30-jährige Arbeit der Tänzerin und Lehrerin Aischa Schurkus. Mittellos mit 17 Jahren der heimatlichen Enge entflohen, auf der Suche nach Freiheit und sich selbst, begegnet Aischa dem orientalischen Tanz und findet die Leidenschaft ihres Lebens. Tanzaufnahmen von den Anfängen bis heute aus dem Archiv von Aischa. Die dichte Atmosphäre in den Interviews, lange, ruhige Filmeinstellungen und bezaubernde Klänge zwischen Orient und Okzident prägen den Charakter des Filmes.
    Im Anschluß: Gespräch mit den Filmmacherinnen und den Beteiligten, Umtrunk im Café des Kinos.
    Unkostenbeitrag i.H.v. 7€
    Veranstaltungsort: Bundesplatzkino
    Bundesplatz 14
    10715 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Sonntag, 16. Dezember 2018, 16.00 Uhr
    Theaterstück
    Theatergruppe Rabenmütter- Rabentöchter
    "Paradies: Mutter"

    Schwangere, Gebärende, Sorgende, Zweifelnde, Genervte, Liebende, Glückliche, Wütende – das Muttersein hat viele Facetten und führt uns nicht selten zurück in die eigene Kindheit und zu der Frage nach der eigenen Identität – als Tochter, als Mutter und als Frau.
    Mit viel Liebe, Selbstreflexikon und einer ordentlichen Portion Humor lüftet die Theatergruppe den glitzernden Vorhang der Perfektion, der Mütter heute wie damals unterworfen sind, und schaut gemeinsam mit dem Publikum hinter die Fassade des Paradieses Mutter. Es erwartet euch ein Abend mitten aus dem Leben und dem Herzen dreier Rabenmütter, die die Herausforderungen des Mutterseins mit allen interessierten Frauen* auf künstlerische Weise teilen möchten.
    Die Plätze sind begrenzt. Um Voranmeldung bis zum 10. Dezember wird gebeten – telefonisch oder per E-Mail.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030 - 480 998 46, frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Donnerstag, 27. Dezember 2018, 15 -17 Uhr
    Stadtrundgang entlang der Auguststraße
    Wichtige Gebäude der Auguststraße werden von außen und teilweise von innen betrachtet. Es ist manches von Bewohner_innen und Nutzungen in Vergangenheit und Gegenwart zu erfahren. Historische Schulgebäude wie die erste Berliner jüdische Mädchenschule und deren Folgebauten, eine evangelische Herberge, Clärchens Ballhaus und verschiedene Ausstellungsorte liegen an der Auguststraße. Und einige Frauen wie die widerständige Christin Elisabeth Schmitz und einige ihrer Kolleginnen oder Absolventinnen der "Hochschule für die Wissenschaft des Judentums" spielten eine wichtige Rolle.
    Teilnahmebeitrag für Referentin erbeten.
    Mit Sabine Krusen, Frauengeschichtsforscherin
    Von Frauen für Frauen
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Veranstaltungsort: Treff: vor der Sophienkirche
    Große Hamburger Straße 30
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter: www.evas-arche.de
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

    Fortlaufend:

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