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AVIVA-Berlin.de im August 2018:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Das Haus des Kranichs. Die Privatbankiers von Mendelssohn & Co. (1795–1938). Herausgegeben von Sebastian Panwitz
Der Historiker Sebastian Panwitz erzählt kenntnisreich die Chronik der Bankiersfamilie von Mendelssohn & Co. und zeichnet damit ein reichhaltiges Bild der Bankgeschichte nach. Er berichtet von der Gründung des klugen wirtschaftlichen Geistes und Handels, des Solidierens eines Familienunternehmens, das über fünf Generationen von einer einflussreichen und geachteten Familie verantwortungsvoll geleitet wurde.

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Yitzhak Laor - Auf dieser Erde, die in Schönheit gehüllt ist und Wörtern misstraut
Unprätentiös und doch poetisch beschreibt der israelische Autor und Essayist Yitzhak Laor lyrisch seine Sicht auf die Welt. Seine gesammelten Gedichte aus über 30 Jahren sind im Sommer 2018 mit Unterstützung des DAAD Berliner Künstler*innenprogrammes »DAAD Spurensicherung« in der Übersetzung von Anne Birkenhauer erschienen.

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Lisa Seiden - Bleib immer mit deinem Bruder zusammen. Eine Geschichte vom Kindertransport. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Inge Hansen-Schaberg
Neun Jahre alt ist Lisa Leist, als sie aus ihrem vertrauten Leben gerissen wird. Gemeinsam mit ihrem Bruder Peter steht sie fast ohne Vorwarnung auf dem Wiener Bahnhof, umgeben vom Lärm zahlloser Menschen und lauscht den eindringlichen Ermahnungen ihrer Mutter. Erst acht Jahre später sollte sie ihre Eltern wiedersehen. Lina und Peter gehörten zu den jüdischen Kindern, deren Eltern es gelang, sie nach Großbritannien ausreisen zu lassen, um sich vor den Verfolgungen des Nationalsozialismus zu retten.

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Marina B. Neubert - Kaddisch für Babuschka
2013 wurde die Dipl.-Philologin, Journalistin und Schriftstellerin ("Bella und das Mädchen aus dem Schtetl") für ihr Romanprojekt "Vier Tage. Aufzeichnungen aus Mutterstadt" von der Stiftung ZURÜCKGEBEN und der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" im Programm "Jüdische weibliche Identitäten heute" gefördert. Danach aber kam alles anders. Aus "Mutterstadt" ist ein anderer Roman geworden, denn ...

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Felix Jackson - Berlin, April 1933
Wie völkisch-nationalistisches, antisemitisches Gedankengut eine Zivilgesellschaft radikal verändert und zwischenmenschliche Beziehungen beschädigt, beschreibt der deutsch-amerikanische jüdische Autor, Drehbuchautor und Filmproduzent rückblickend in seinem 1980 in New York unter dem Titel "Secrets of the Blood" erschienenen autobiographischem Roman anschaulich.

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Monika Sznajderman - Die Pfefferfälscher. Geschichte einer Familie
Das Buch der promovierten Kulturanthropologin und Leiterin des renommierten Verlags Czarne ist eine komplexe Recherche der Vergangenheit im familiären und kollektiven Gedächtnis im von NS-Deutschen besetzten Polen. West-Polen geriet im September 1939 unter deutsche Okkupation, Ost-Polen im Juli 1941. In "Die Pfefferfälscher Geschichte einer Familie" zieht sich ein Erzählstrang durch das gesamte facettenreiche Buch, indem Monika Sznajderman den Lebensweg ihres jüdischen Vaters Marek Sznajderman dessen Stationen Schritt für Schritt nachgeht, und, soweit es noch möglich ist, minutiös erforscht und historisch belegt.

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Von Berlin nach Los Angeles - die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau. Herausgegeben von Daniela Reinhold im Auftrag der Akademie der Künste
In ihren autobiographischen Aufzeichnungen berichtet die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau im Alter von 84 Jahren von ihrer großen Karriere in Deutschland, die mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten jäh beendet wurde. Ein Neubeginn in den Vereinigten Staaten gestaltete sich schwer – als Jüdin, und als Frau.

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Gabriel Berger - Der Kutscher und der Gestapo-Mann. Berichte jüdischer Augenzeugen der NS-Herrschaft im besetzten Polen in der Region Tarnów
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, unmittelbar nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung. Diese AugenzeugInnenberichte werden zum ersten Mal veröffentlicht und sind angesichts der Kontroverse um das neue polnische "Holocaust-Gesetz" ein brisantes Thema.

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Anna Hess - Briefe einer jüdischen Hamburgerin an ihre Tochter in Buenos Aires von 1937 bis 1943. Herausgegeben von Madelaine Linden, der Urenkelin der in Theresienstadt ermordeten Anna Hess
Das Trauma lastet schwer auf der Familie: während die Tochter mit Mann und Kindern nach Argentinien emigriert, bleibt die jüdische Mutter in Deutschland zurück. Ihre Briefe berichten vom Alltag in einer sie immer schwerer belastenden und bedrohenden Gesellschaft.

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Thomas Sparr. Grunewald im Orient. Das deutsch-jüdische Jerusalem
Rechavia. Ein kleiner Stadtteil in Jerusalem, in dem sich vor allem deutsche Juden und Jüdinnen aus Berlin ab den 1920er Jahren ansiedelten und das fortführten, was sie in Deutschland nicht mehr wollten und später nicht mehr durften. In dem neuen Viertel entstand...

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Carry Ulreich - Nachts träum ich vom Frieden. Tagebuch 1941 bis 1945
Das bewegende Zeugnis einer jüdischen Heranwachsenden, die den Krieg zusammen mit ihrer älteren Schwester und den Eltern in einem Versteck in Rotterdam überlebte, weil sie eine befreundete katholische Familie schützte. Das junge Mädchen schildert in ihrem Tagebuch den Alltag dieser Zeit, beschreibt die Beziehungen zwischen den Versteckten und denen, die sie aufnahmen. Ihr Überleben führte sie 1946 nach Jerusalem. Heute lebt sie mit ihrer vielköpfigen Familie in Tel Aviv. Familie Zijlmans wurde in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt.

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Sasha Marianna Salzmann - Außer sich
Der Debutroman von Sasha Marianna Salzmann, Theaterautorin, Essayistin und Dramaturgin, gefeierte Hausautorin des Berliner Maxim-Gorki Theaters, hat autobiographische Züge. Ihre Hauptfigur Ali/Alissa/Anton sucht nach ihrer Identität auf allen Ebenen, u.a. Herkunft, Heimat, Geschlecht.

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Gertrude Pressburger und Marlene Groihofer - Gelebt, erlebt, überlebt
Sie hat Auschwitz überlebt – als einzige ihrer Familie kehrte Gertrude Pressburger 1947 nach Wien zurück. Im Alter von 90 Jahren erzählte die Zeitzeugin erstmals in einem Radio-Interview von ihrem Schicksal und appelliert mit ihrem YouTube Video "Meine letzte Bundestagswahl" insbesondere an die Jugend, sich politisch zu bilden und Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten.

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Wirf deine Angst in die Luft - Die Poesie der Rose Ausländer
Das Hörbuch, eine Symbiose aus Lyrik und Musik, gelesen von Alicia Fassel und mit Musik von Jan Rohlfing, wird ergänzt durch seltene Original-Aufnahmen Rose Ausländers selbst. Aufgenommen wurden sie 1976 und 1977 in ihrem Refugium im Nelly-Sachs-Haus in Düsseldorf. Ein 20seitiges Booklet liefert in chronologischer Auflistung die Eckdaten zu der 1901 in Czernowitz geborenen jüdischen Poetin, für die "Schreiben Leben war, Überleben".

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Mira Magén – Zuversicht. Lesung/ Gespräch mit Mira Magén am 11.04.2018 im Rahmen der Deutsch-israelischen Literaturtage 2018
Mira Magéns Vorrat an Geschichten ist unerschöpflich und ihre Kunst als Erzählerin uneinholbar, wenn es darum geht, die Fähigkeit des Menschen zu beschreiben, sich seiner Kräfte zu besinnen und immer weiter zu leben. In ihrem Roman "Zuversicht" sucht eine 39 Jahre alte Witwe Zuflucht im Altenheim.

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Edith Jacobson – Gefängnisaufzeichnungen. Herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold
Ein Vierteljahrhundert lagen die Aufzeichnungen von Edith Jacobson bei Judith Kessler in der Schublade. Dann endlich fanden die Tagebuchnotizen, Gedichte und Analysen der jüdischen Psychoanalytikerin den Weg in die Öffentlichkeit. Sie erzählen von ...

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Barbara Bišický-Ehrlich – Sag´, dass es dir gut geht. Eine jüdische Familienchronik
Persönliches Erinnern, historische Fakten und gesellschaftspolitisch aufoktroyierte Erinnerungskultur – das sind zwei Facetten eines Andenkens. In der vorliegenden Publikation stehen familiäre Erinnerungen im Fokus.

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Mala Laaser - Karl und Manci
Die Novelle, Ende der 1930er Jahre in der C-V-Zeitung des Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens publiziert, erzählt eine "Sachliche Romanze" in den Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Die Buchreihe "Fünf. Zwei. Vier. Neun" im Interna Verlag möchte in Vergessenheit geratene AutorInnen und ihre Werke wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen. Mit einem Nachwort von Birgit Böllinger.

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European Maccabi Games Berlin - Europas größtes jüdisches Sportfest. Eine Dokumentation
2.100 TeilnehmerInnen aus 38 Ländern, über 180 Wettkämpfe in 19 Sportarten in nur sieben Turniertagen. Mit den European Maccabi Games im Jahr 2015 kam die größte jüdische Veranstaltung Europas erstmals nach Deutschland, in den Berliner Olympiapark – genau 70 Jahre nach Ende des Holocausts. Für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und darüber hinaus war das Sportfest Ausdruck...

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Lotte Cohn. Eine schreibende Architektin in Israel. Bd. 1: Ausgewählte Schriften (1934–1982) und Bd. 2: Ausgewählte Briefe (1921–1982). Herausgegeben von Dr. Ines Sonder
Ein Tagebuch hat die deutsch-israelische Architektin und Stadtplanerin Lotte Cohn nicht geführt, dafür aber unzählige Briefe, Nachrufe, Schriften, Pläne und Skizzen hinterlassen. Aus diesem Konvolut hat die Kunsthistorikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität in Potsdam mit dem Forschungsschwerpunkt Architektur- und Kulturgeschichte Israels, Dr. Ines Sonder, diese sorgfältig editiert, deren Werk kuratiert, und damit in Ausstellungen und Publikationen zugänglich gemacht. Erschienen im Neofelis Verlag in der Reihe Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne. Ausstellung "FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf" noch bis 8. März 2018, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M.

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Helmut Braun - Rose Ausländer. Der Steinbruch der Wörter
Am 3. Januar 2018 jährte sich der Todestag von Rose Ausländer zum 30. Mal. Aus diesem Anlass erschien im Hentrich & Hentrich Verlag Berlin in der Reihe "Jüdische Miniaturen" eine kleine feine Biographie der deutsch-jüdischen Dichterin, die unverzichtbar ist für das Verständnis ihres Lebens und Werks. Biograph ist der Herausgeber, Verleger, Nachlassverwalter und Weggefährte von Rose Ausländer, Helmut Braun, der anlässlich ihres 20. Todestags im S. Fischer Verlag auch den von AVIVA-Berlin rezensierten Band "Gedichte, kleine Prosa und Materialien aus dem Nachlass" der am 11. Mai 1901 in Czernowitz/Bukowina geborenen Dichterin veröffentlicht hatte.

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Sabine Appel, Alexei Jekimowski - Oskar & Darja. Schlemmers Muse
Die dokumentarische Erzählung von Sabine Appel, die in historischen Zeitabschnitten von 1890 bis 1972 aufgegliedert ist, basiert auf niedergeschriebenen Erinnerungen von Alexei Jekimowski, dem Enkel der russisch-jüdischen Revolutionärin Dora Naumowna Jekimowskaja, Darja genannt.

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Juden und Muslime in Berlin während der Nazizeit - Anna Boros und ihre Rettung durch den ägyptischen Arzt Mod Helmy
Zwei Autoren haben unabhängig voneinander diese Geschichte nachrecherchiert. Ronen Steinke mit "Der Muslim und die Jüdin. Die Geschichte einer Rettung in Berlin" und Igal Avidan in "Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete". Zugleich erleben die jüdisch-muslimischen Beziehungen in den letzten Jahren einen Aufwind: Ausstellungen, Konferenzen und Kulturtage widmen sich ...

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Anlässlich des 100. Geburtstags der deutsch-jüdischen Malerin Charlotte Salomon am 16. April 2017. Zwei Buchneuerscheinungen erinnern an die großartige Künstlerin
Zum einen die erstmals 2001 erschienene Biographie "Charlotte Salomon – Bilder eines Lebens" von Astrid Schmetterling in überarbeiteter Neuauflage im Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag. Zum anderen die Biographie "Charlotte Salomon. Es ist mein ganzes Leben" von Margret Greiner, erschienen im Knaus Verlag. Und eine Ausstellung vom 20. Oktober 2017 bis 25. März 2018 im Joods Historisch Museum Amsterdam, Charlotte Salomon Foundation

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Mira Magén - Zu blaue Augen
Erneut legt die renommierte, mit dem Preis des Premierministers 2005 ausgezeichnete israelische Schriftstellerin Mira Magén einen Roman vor, der sich dem Leben von Frauen widmet. Dieses mal geht es um die betagte Hannah und ihre drei Töchter, von denen ...

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Sandra Anusiewicz-Baer - Die Jüdische Oberschule in Berlin. Identität und jüdische Schulbildung seit 1993. Die Autorin im Interview mit AVIVA-Berlin
Die Koordinatorin des konservativen/Masorti Rabbinerseminars Zacharias Frankel College untersuchte, welche Rolle das Jüdische Gymnasium Moses Mendelssohn bei der Schaffung und Bewahrung jüdischer Identität spielt, und welche Bedeutung der Besuch der Jüdischen Oberschule auf die Schülerinnen und Schüler haben kann. Ergründen wollte sie vor allem, welche Relevanz die ehemaligen Schülerinnen und Schüler selbst dem Schulbesuch für ihre Identität zuschreiben. Für ihre Dissertation wurde sie mit dem Sonderpreis "Judentum und Antisemitismus" des Humboldt-Preises 2017 ausgezeichnet.

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Henri Parens - Heilen nach dem Holocaust. Erinnerungen eines Psychoanalytikers
Der Psychoanalytiker Henri Parens wurde 1928 in der polnischen Stadt Łódź als Aron Pruszinowski geboren. Parens, ein Child Survivor, beschrieb 2004 in der amerikanischen Originalausgabe "Renewal of life. Healing from the Holocaust" (die seit Juli 2017 im Psychosozial Verlag auf Deutsch vorliegt) erstmalig Schritt für Schritt die nachträgliche Wirksamkeit der erlittenen NS-Vernichtungsmaschinerie.

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Gerda Lerner - Es gibt keinen Abschied
Gerda Lerner, die Pionierin der feministischen Geschichtswissenschaften und Verfasserin der Standard-Werke "Die Entstehung des Patriarchats" (1986) und "Die Entstehung des feministischen Bewusstseins" (1993), war auch eine beeindruckend gute Literatin. Ihren Fans heute ist das spätestens seit dem Erscheinen ihrer Autobiographie "Feuerkraut" (Czernin Verlag) 2009 klar. Jetzt hat der Czernin Verlag auch ihren ersten Roman "Es gibt keinen Abschied" – erstmals auf Deutsch 1953 erschienen – neu herausgegeben, klug kommentiert von Marlen Eckl.

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Nachrichten aus dem gelobten Land. Die Briefe der Anuta Sakheim. Herausgegeben von Katharina Pennoyer und der Initiative 9. November
Sie versuchte das Leben nach dem Überleben und überlebte doch am Ende nicht. Die erste weibliche Taxifahrerin in Palästina wurde am 15. Februar 1896 in Lodz, Polen, als Anuta Plotkin geboren, verheiratet war sie mit Dr. phil. Arthur Sakheim. Ihre Reise ins Exil und das schwierige Leben danach ist in ihren Briefen an ihren Sohn und an ihre Schwägerin in New York dokumentiert. Den letzten schrieb sie am 16. Juli 1939. Im August 1939 nahm sie sich in Tel Aviv das Leben.

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Jana Hensel - KEINLAND. Ein Liebesroman
Chronik einer Liebe. In ihrem Debutroman lotet die 1976 in Leipzig geborene Journalistin und Verfasserin von "Neue deutsche Mädchen" und "Zonenkinder", die sich zudem öffentlich gegen Sexismus im Literaturbetrieb ausspricht, in gleichermaßen poetischer wie schnörkelloser Sprache ihr schwieriges Liebesverhältnis zwischen einer Nicht-jüdischen Deutschen und einem deutschen Juden aus.

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Deborah Feldman - Überbitten. Eine autobiografische Erzählung
Die Literaturkritikerin und Autorin für Literatur- und Feature-Redaktionen des Hörfunks Sigrid Brinkmann hat sich Für das Bayern 2-Büchermagazin "Diwan" erneut mit der Frau getroffen, deren 2016 erschienene Autobiographie "Unorthodox" auf Anhieb zum New York Times-Bestseller ...

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Claudia S. C. Schwartz - Meschugge sind wir beide. Unsere deutsch-israelische Liebesgeschichte
"Wir sind eine Familie. Eine Familie, in der es eben Holocaustüberlebende und ehemalige Wehrmachtssoldaten gibt", so schnörkellos beschreibt die in Berlin lebende Schauspielerin und Theatermacherin in ihrem Debutroman die Komplexität dieser Konstellation.

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Valentine Goby - Kinderzimmer
Der im Frühjahr 2017 in deutscher Sprache erschienene Roman der französischen Autorin Valentine Goby, der im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück angesiedelt ist, wird nun nach dem Prix des Libraires im Jahr 2014 mit einem weiteren Literaturpreis ausgezeichnet: Dem "Annalise-Wagner-Preis 2017" der Stiftung in Neubrandenburg.

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Victoria Wolff – Die Welt ist blau. Ein Sommer-Roman aus Ascona. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Anke Heimberg
Der Roman der jüdischen Autorin ist nicht nur ein kurzweiliges Lesevergnügen, sondern auch ein historisches Portrait über Ascona, den "äußersten Vorort Berlins" der zwanziger und dreißiger Jahre. Der Roman erschien 1933 als Vorabdruck in der Neuen Zürcher Zeitung und 1934 erstmals in Buchform. 2008 erschien das literarische Kleinod als gebundene Ausgabe im AvivA Verlag, der es nun als Taschenbuch herausgebracht hat.

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Lizzie Doron - Sweet Occupation
Die in Tel Aviv und Berlin lebende Schriftstellerin (u.a. "Warum bist Du nicht vor dem Krieg gekommen?", "Das Schweigen meiner Mutter") führt ihren in "Who the Fuck Is Kafka?" begonnenen inneren und direkten Dialog weiter. Dass Frieden zwischen Israelis und Palästinensern möglich ist, fordert sie in "Sweet Occupation" ein, stellvertretend für ihre Protagonisten, die Combatants for Peace.

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Shahar Arzy und Moshe Idel. Der Dibbuk im Gehirn. Kabbala und Neurowissenschaft
Das Buchprojekt entspringt einer Kooperation zwischen dem Forscher jüdischer Mystik, Historiker und Philosophen Moshe Idel, und seinem Jerusalemer Kollegen, dem Neurowissenschaftler und Neurologen, Shahar Arzy. Unter Zuhilfenahme neurowissenschaftlicher Arbeitsweisen...

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Maria Heiner - Lea Grundig. Kunst für die Menschen. Mit einem Vorwort der Schauspielerin Esther Zimmering, erschienen in der Reihe Jüdische Miniaturen
Viele Kenner_Innen des Werkes der 1906 als Leah Langer in Dresden geborenen deutsch-jüdischen antifaschistischen Zeichnerin, Grafikerin und Illustratorin Lea Grundig stellen sie in eine Reihe mit Künstler_Innen wie Käthe Kollwitz und Franz Masereel.

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Andrea von Treuenfeld - Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung
Seit den 1980er Jahren sind auf Deutsch etliche Bücher zur "Second Generation" von den Nachkommen der Holocaust Überlebenden erschienen, in den USA bereits schon Ende der 1970er Jahre, vor allem von Helen Epstein ("Children of the Holocaust: Conversations with Sons and Daughters of Survivors"). Jetzt,...

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Kristine von Soden - Und draußen weht ein fremder Wind .... Über die Meere ins Exil
Wie gelang den wenigen Überlebenden 1933 bis 1941 die Flucht ins Ungewisse, was ging dem Verlust um Heimat, Familie, Sprache und Kultur voraus? Im Zentrum dieses Buches steht der verzweifelte Kampf jüdischer Emigrantinnen um Visa und Affidavits für das von den Nazis erzwungene Exil. Anhand von…

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Jüdische weibliche Identitäten sichtbar machen
Am 17. November 2016 fand die Vorstellung der Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN aus dem Förderzweig "Jüdische weibliche Identitäten heute" in den Räumen der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) statt. Der dort präsentierte Katalog ist kostenlos zum Download verfügbar.

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Anne Siegel - Señora Gerta. Wie eine Wiener Jüdin auf der Flucht nach Panama die Nazis austrickste
Während einer Lesereise erfuhr die Kölner Rundfunkjournalistin und Buchautorin Anne Siegel durch Zufall vom bisher nur wenig bekannten Exilland Panama, traf auf die hochbetagte, aber quietschfidele Gerta Stern und schrieb die Erinnerungen der heute Hundertundeins-Jährigen auf. Beinahe filmreif …

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Deborah Sharon Abeles, DESSA, Stolzesteine - Stones-of-Pride, Hommage an das Kaufhaus N. Israel, Berlin
Die in Afrika als Tochter jüdischer Emigrant_innen geborene Künstlerin hat sich in Berlin auf Spurensuche begeben und dabei kaum noch sichtbare Erinnerungsorte aufgesucht. Über ihre künstlerischen Arbeiten versucht sie, vergessene Geschichten in das kollektive Gedächtnis zurückzubringen.

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Gesa Kessemeier - Herrmann Gerson. Das erste Berliner Modekaufhaus
Die Mode- und Zeithistorikerin hat sich schon in ihrem Buch "Ein Feentempel der Mode oder Eine vergessene Familie, ein ausgelöschter Ort" der Unternehmens- und Familiengeschichte der Gersons gewidmet. Im Band 185 der Reihe "Jüdische Miniaturen" recherchiert sie zu den Jahren 1836-1889.

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Eshkol Nevo - Die einsamen Liebenden
"Stadt der Gerechten", so nennt Eshkol Nevo den fiktiven Ort in Israel, in der Menschen aus verschiedenen Ursprungsmilieus, überwiegend aber Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion ohne großen Bezug zur Religion leben. Die Stadt wird zum Schauplatz...

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Deborah Feldman - Unorthodox
Die Literaturkritikerin und Autorin für Literatur- und Feature-Redaktionen des Hörfunks Sigrid Brinkmann hat sich mit der Frau getroffen, deren Autobiographie auf Anhieb zum New York Times-Bestseller mit einer Millionenauflage wurde. Deborah Feldman, in der ultraorthodoxen...

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Efrat Gal-Ed - Niemandssprache. Itzik Manger- Ein europäischer Dichter und Itzik Manger - Dunkelgold
Efrat Gal-Ed legt mit dieser inhaltlich wie formal außergewöhnlich aufwendig gestalteten Biographie nicht nur ein umfangreiches und vielschichtiges, sondern auch ein kritisches Portrait von Itzik Manger vor. Anhand der bewegenden Lebensgeschichte eines der größten Stars der jiddischen Dichtung...

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Lea Goldberg. Verluste - Antonia gewidmet
Ein Roman, der 1935 in Palästina von der Dichterin und Literaturkritikerin Lea Goldberg auf Hebräisch verfasst wurde, entdeckt nun das Licht der literarischen Welt in Deutschland. Diese wird bereichert um ein Werk, das im Berlin der Jahre 1932 bis...

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Shlomo Avineri – Herzl - Theodor Herzl und die Gründung des jüdischen Staates. Doron Rabinovici, Natan Sznaider – Herzl Reloaded. Kein Märchen
Zwei Neuerscheinungen nähern sich auf unterschiedliche Weise Theodor Herzl und seiner Vision des "Judenstaates". Während Shlomo Avineri in seiner Biographie ein sensibles Portrait eines gegen unzählige Widerstände kämpfenden jungen Mannes zeichnet, treten Doron Rabinovici und Natan Sznaider...

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Else Krell - Wir rannten um unser Leben. Illegalität und Flucht aus Berlin 1943. Herausgegeben von Claudia Schoppmann
Sorgfältig und kenntnisreich hat die Historikerin und Publizistin die ihr anvertrauten Erinnerungen und Manuskripte in Buchform aufbereitet und schließlich, sechs Jahre später, eine Veröffentlichung erwirkt.

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Andrea Livnat - 111 Orte in Tel Aviv, die man gesehen haben muss. Mit Fotografien von Angelika Baumgartner
Eine Liebeserklärung an die Stadt die niemals schläft aus der Sicht der Historikerin, der Kunstliebhaberin und der Feinschmeckerin. Die leitende Redakteurin des jüdischen Internetportals haGalil...

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Ingeborg Boxhammer - Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen
Die bewegende Geschichte zweier junger Frauen, deren Liebe die Zeit des Nationalsozialismus überdauerte. Mit ihrer Kurzbiografie liefert die Journalistin und Software-Trainerin einen wichtigen...

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Elisabeth Sandmann - Der gestohlene Klimt. Wie sich Maria Altmann die Goldene Adele zurückholte
Das Leben der Maria Altmann und ihre Beziehung zu dem von den Nazis geraubten Klimt-Gemälde "Goldene Adele" dokumentierte die Verlegerin Elisabeth Sandmann in akribischer Recherchearbeit.

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Alina Gromova - Generation koscher light. Urbane Räume und Praxen junger russischsprachiger Juden in Berlin
Eine Untersuchung der postmodernen Generation junger Berliner Jüdinnen und Juden, deren Identität durch den urbanen Raum geprägt wird. Die dem Buch zugrunde liegende Dissertation wurde 2013 mit ...

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Marie Jalowicz Simon - Untergetaucht. Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940-1945
50 Jahre "danach", am Ende ihres Lebens, hat Marie Simon, Altphilologin und Philosophiehistorikerin an der Humboldt-Universität, ihre Überlebensgeschichte "ausgeschüttet wie einen Eimer Wasser",...

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Ruth Landshoff-Yorck - Die Schatzsucher von Venedig
In einer einzigen Nacht im Venedig der späten zwanziger Jahre nimmt das Schicksal von sechs Menschen eine entscheidende Wendung. Ein Typoskript im Nachlass der deutsch-jüdischen Schriftstellerin...

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Elke-Vera Kotowski - Valeska Gert. Ein Leben in Tanz, Film und Kabarett
Zum 120. Geburtstag einer der wichtigsten Vertreterinnen des avantgardistischen Tanzes in den 1920er Jahren, die darüberhinaus in Filmen von Ottinger, Fellini, Fassbinder und Schlöndorff zu sehen...

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Ernie Colon und Sid Jacobson - Anne Frank
Mit 13 Jahren begann Anne Tagebuch zu führen, drei Jahre später starb sie 1945 in Bergen-Belsen. Mit einer grafischen Biografie von Colon und Jacobson gelingt der wohl bekanntesten Geschichte des...

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Ines Sonder - Lotte Cohn. Baumeisterin des Landes Israel
Lotte Cohn war in mehr als einer Hinsicht Pionierin. Sie war nicht nur eine der ersten Architekturabsolventinnen in Deutschland überhaupt, sie war auch die erste graduierte Architektin im Land...

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Archiv Literatur anzeigen

1919 - Das Jahr der Frauen

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1919 - Das Jahr der Frauen
Unda Hörner verwebt die Lebenswege außergewöhnlicher Frauen und historischen Ereignisse zu einer atmosphärisch dichten Erzählung – eine faszinierende Zeitreise ins Jahr 1919, in dem alles möglich schien für die Frauen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de


Die Katze

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Die Katze
Wiederentdeckung eines der erfolgreichsten Werke der Colette. Ein Must-have für alle KatzenliebhaberInnen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de


Ulrich Alexander Boschwitz, Der Reisende

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Ulrich Alexander Boschwitz, Der Reisende
Deutschland im November 1938. Otto Silbermanns Verwandte, Freunde und Freundinnen sind verhaftet oder verschwunden. Er selbst versucht, unsichtbar zu bleiben, nimmt Zug um Zug, reist quer durchs Land. Inmitten des Ausnahmezustands. Er beobachtet die Gleichgültigkeit der Masse, das Mitleid einiger Weniger. Und auch die eigene Angst.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.klett-cotta.de


Bittere Bonbons. Georgische Geschichten. Herausgegeben von Rachel Gratzfeld

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Bittere Bonbons
"Diese Geschichten von jungen Autorinnen entführen uns in ein Land, das dabei ist, durch seine aufregende, pulsierende Kultur immer mehr in das europäische Bewußtsein zu rücken." (Nino Haratischwili)
Mehr zum Buch und Bestellung unter:
www.editionfuenf.de


Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann

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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
www.lichtig-verlag.de


Ahima Beerlage - Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte

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Ahima Beerlage - Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte
»Lesbisch zu sein ist für mich immer subversiv, liebevoll parteilich für Frauen und Feminismus.«
Ahima Beerlage, langjährige Aktivistin, Moderatorin, Queer-Party-Veranstalterin und Autorin, erzählt aus ihrem facettenreichen Leben, in dem eines bei allen Metamorphosen prägend bleibt: ihre lesbische Identität.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de


Elana Dykewomon - Sarahs Töchter

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Elana Dykewomon - Sarahs Töchter
Nach einem Pogrom im zaristischen Russland emigriert die junge Chawa nach New York. Dort begegnet sie Gutke wieder, der Hebamme aus der alten Heimat, die ihr damals auf die Welt geholfen hat. In der Neuen Welt sind die Einwanderinnen vor Verfolgung sicher, doch auch dort sind die Straßen nicht mit Gold gepflastert … Ein faszinierender Roman, der nachhaltig berührt.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de


Harald Scherdin-Wendlandt - Mutmacher mit Diplom

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Harald Scherdin-Wendlandt - Mutmacher mit Diplom
Der Sohn eines polnisch-ukrainischen Zwangsarbeiters sucht seine Identität sowohl in privater, als auch in beruflicher Hinsicht. Er forscht in Australien nach seinem Vater und wird Psychotherapeut. Heute will er auch andere Suchende ermutigen, ihren eigenen Weg zu finden.
Lichtig-Verlag, Berlin, 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter: www.lichtig-verlag.de


Laurence Tardieu - So Laut Die Stille. Übersetzt von Kirsten Gleinig

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Laurence Tardieu - So Laut Die Stille
Frankreich nach Charlie Hebdo: Die Erzählerin bewältigt schreibend den Verlust ihres Kindheitshauses, als sich mit den ersten Anschlägen von Paris alles verändert. Die Sprache selbst wird zur Suche nach der eigenen Freiheit in Zeiten der Angst.
Mehr Infos und Bestellen unter: www.editionfuenf.de


DIE GESCHICHTE DER LIEBE

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DIE GESCHICHTE DER LIEBE
Es war einmal ein Junge, der ein Mädchen liebte. Er versprach ihr, sie ein Leben lang zum Lachen zu bringen. Regisseur Radi Mihaileanu ("Das Konzert") inszeniert die Geschichte aller Geschichten: Die einer bedingungslosen Liebe über Zeiten und Kontinente hinweg. Nicole Krauss gelang mit ihrem zweiten Roman ein grandioser internationaler Erfolg.
Kinostart: 20. Juli 2017
Mehr zum Film und der Trailer unter:
www.geschichte-der-liebe.de


Unda Hörner - Kafka und Felice

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Unda Hörner - Kafka und Felice
Beruhend auf Kafkas Briefen an Felice erzählt Unda Hörner fesselnd und atmosphärisch dicht die wechselhafte Liebesgeschichte des ungewöhnlichen Paares,
Ein Roman, der die Leserin vom ersten Satz an in die historische Zeit des Beginns des zwanzigsten Jahrhunderts katapultiert.
Mehr Infos und Bestellen unter: www.ebersbach-simon.de


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