Peggy Parnass und Tita do Rego Silva - Kindheit. Wie unsere Mutter uns vor den Nazis rettete - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Juedisches Leben

AVIVA-Berlin.de im August 2022:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Ruth Klüger - weiter leben
Bereits im Jahr seines Erscheinens im Jahr 1992 erreichte die Literaturwissenschaftlerin mit ihrem autobiografischen Roman "weiter leben. Eine Jugend" die Aufmerksamkeit auch einer nicht-jüdischen Leser*innenschaft. Seitdem wurden die Aufzeichnungen der Shoah-Überlebenden in zehn Sprachen übersetzt.

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Literatur:

Jüdische Frauen in der Bildenden Kunst
Fünfunddreißig Jahre lebte Hedwig Brenner in Israel, in Haifa. Ein bescheidenes Leben führte sie in der neuen Heimat, erst sehr spät wurde sie Schriftstellerin. Familienbiographien schrieb sie und vor allem entstanden durch ihre Energie und ihren Arbeitseifer sechs Lexika über Jüdische Frauen in der bildenden Kunst.

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Literatur:

Linke Literatur im Gespräch/Buchvorstellung: Die jüdische mit der allgemeinen proletarischen Bewegung zu vereinen. Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken
Ulrike Hempel und Uwe Michel sprechen mit Autor*innen und Herausgeber*innen über das Wirken linker Jüdinnen und Juden in der Geschichte der Internationalen Arbeiter*innenbewegung. Mittwoch, 04. Mai 2022 von 18:00 - 20:00 Uhr in der Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Literatur:

Ron Segal - Katzenmusik
Ron Segals Roman "Katzenmusik" spielt in den Wochen nach dem Sechstagekrieg 1967. Sein Protagonist Eli kümmert sich um eine streunende Katze, verliebt sich in eine Russin und gerät immer tiefer in ein krummes Geschäft.

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Literatur:

Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts. (Hg. Anetta Kahane und Martin Jander). Jung und Jüdisch in der DDR. (Hg. Sandra Anusiewicz-Baer, Lara Dämmig)
Die beiden im Herbst 2021 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Bände stellen die Lebensrealitäten von Jüdinnen und Juden in der DDR in den Mittelpunkt. Die Autorinnen und Autoren fragen danach, wie die Angehörigen der ersten und zweiten Generation nach der Shoah ihr Jüdischsein im Sozialismus leben konnten, welchen Restriktionen und Formen von Antisemitismus sie begegneten und was sie dem entgegensetzten.

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Literatur:

Joshua Sobol - Der große Wind der Zeit
Eine junge israelische Verhörspezialistin verlässt die Armee und studiert ihre Familiengeschichte. An vier Generationen entlang entwirft der israelische Schriftsteller Joshua Sobol in seinem neuen Roman ein komplexes Gesellschaftspanorama Israels. Aus dem Hebräischen von Barbara Linner.

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Literatur:

Mirna Funk – Zwischen Du und Ich
Nach "Winternähe" und ihrem Kinderbuch "Wo ist Papa?" erscheint der neue Roman der in Berlin und Tel Aviv lebenden Autorin, Journalistin, Moderatorin, Filmemacherin, Schriftstellerin und Vogue-Kolumnistin Mirna Funk. Darin verkörpern die Figuren Noam und Nike die jüdisch-deutsch und israelischen Traumata, die sich bis heute über mehrere Generationen übertragen.

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Literatur:

Seweryna Szmaglewska – Die Frauen von Birkenau
Kurz nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau schrieb die polnische Schriftstellerin Seweryna Szmaglewska ihren Bericht über die Grauen und die Jahre ihrer Gefangenschaft von 1942 bis 1945. Jetzt, 75 Jahre nach seinem Erscheinen in Polen, liegt er in deutscher Übersetzung vor.

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Literatur:

Ingeborg Boxhammer – Herrin ihrer selbst: Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk
In ihrem 2019 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Buch beschreibt die Journalistin und Autorin ("Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen" und "Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte") ein Freundinnen-Netzwerk zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, wobei sie ausführlich auf das Leben lediger Frauen und die Reformbewegungen, in denen sie aktiv waren, eingeht. Daneben zeichnet sie die Möglichkeiten nach, die Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen und wirtschaftlich unabhängig zu sein.

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Literatur:

Maya Lasker-Wallfisch – Briefe nach Breslau. Meine Geschichte über drei Generationen
Die Tochter von Anita Lasker-Wallfisch, einer der letzten Überlebenden des Frauenorchesters in Auschwitz, erzählt in diesem Buch sowohl die Lebensgeschichten ihrer Mutter und ihrer beiden Tanten als auch ihre eigene und macht dabei deutlich, welche Auswirkungen der Holocaust auf diejenigen gehabt hat, deren Eltern ihn überlebt haben.

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Literatur:

Uwe Westphal - Modemetropole Berlin 1836-1939 Entstehung und Zerstörung der jüdischen Konfektionshäuser
Der Kunsthistoriker, Journalist und Buchautor beschäftigt sich seit den 1980er Jahren intensiv mit der systematischen Enteignung tausender jüdischer Firmen in der Modebranche – er ist dafür um die halbe Welt gereist, hat in Archiven recherchiert und mit ZeitzeugInnen in Israel, USA, Großbritannien, Argentinien, Australien, New Mexico und in den Niederlanden gesprochen. Damit hat er ein Thema angeschoben, das in der Mode-Branche...

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Literatur:

Barbara Honigmann – Georg
Honigmanns Buch über ihren deutsch-jüdisch-kommunistischen Vater, assoziativ-expressiv niedergeschrieben, ist aus der Ich-Erzähl-Perspektive einer Tochter aufgezeichnet. "Erzähl weiter Pappi...", diese wissbegierig und kurz vorgetragene Bitte nährt behutsam und beharrlich den autobiographisch gefärbten Lektüren-Stoff. Die Refrain-artig geäußerte Parole …

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Literatur:

Duden - Jiddisches Wörterbuch
Die dritte überarbeitete und erweiterte Auflage des erstmalig 1990 im Verlag Bibliographisches Institut Leipzig erschienenen Wörterbuchs widmet sich in nunmehr 8.000 Stichwörtern der Bedeutung, Schreibung und Aussprache von Maloche, Schmonzeß, Meschugge, Tacheles & Co.

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Literatur:

Lisa Seiden - Bleib immer mit deinem Bruder zusammen. Eine Geschichte vom Kindertransport. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Inge Hansen-Schaberg
Neun Jahre alt ist Lisa Leist, als sie aus ihrem vertrauten Leben gerissen wird. Gemeinsam mit ihrem Bruder Peter steht sie fast ohne Vorwarnung auf dem Wiener Bahnhof, umgeben vom Lärm zahlloser Menschen und lauscht den eindringlichen Ermahnungen ihrer Mutter. Erst acht Jahre später sollte sie ihre Eltern wiedersehen. Lina und Peter gehörten zu den jüdischen Kindern, deren Eltern es gelang, sie nach Großbritannien ausreisen zu lassen, um sich vor den Verfolgungen des Nationalsozialismus zu retten.

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Literatur:

Marina B. Neubert - Kaddisch für Babuschka
2013 wurde die Dipl.-Philologin, Journalistin und Schriftstellerin ("Bella und das Mädchen aus dem Schtetl") für ihr Romanprojekt "Vier Tage. Aufzeichnungen aus Mutterstadt" von der Stiftung ZURÜCKGEBEN und der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" im Programm "Jüdische weibliche Identitäten heute" gefördert. Danach aber kam alles anders. Aus "Mutterstadt" ist ein anderer Roman geworden, denn ...

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Literatur:

Von Berlin nach Los Angeles - die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau. Herausgegeben von Daniela Reinhold im Auftrag der Akademie der Künste
In ihren autobiographischen Aufzeichnungen berichtet die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau im Alter von 84 Jahren von ihrer großen Karriere in Deutschland, die mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten jäh beendet wurde. Ein Neubeginn in den Vereinigten Staaten gestaltete sich schwer – als Jüdin, und als Frau.

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Literatur:

Sasha Marianna Salzmann - Außer sich
Der Debutroman von Sasha Marianna Salzmann, Theaterautorin, Essayistin und Dramaturgin, gefeierte Hausautorin des Berliner Maxim-Gorki Theaters, hat autobiographische Züge. Ihre Hauptfigur Ali/Alissa/Anton sucht nach ihrer Identität auf allen Ebenen, u.a. Herkunft, Heimat, Geschlecht.

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Literatur:

Edith Jacobson – Gefängnisaufzeichnungen. Herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold
Ein Vierteljahrhundert lagen die Aufzeichnungen von Edith Jacobson bei Judith Kessler in der Schublade. Dann endlich fanden die Tagebuchnotizen, Gedichte und Analysen der jüdischen Psychoanalytikerin den Weg in die Öffentlichkeit. Sie erzählen von ...

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Literatur:

Sandra Anusiewicz-Baer - Die Jüdische Oberschule in Berlin. Identität und jüdische Schulbildung seit 1993. Die Autorin im Interview mit AVIVA-Berlin
Die Koordinatorin des konservativen/Masorti Rabbinerseminars Zacharias Frankel College untersuchte, welche Rolle das Jüdische Gymnasium Moses Mendelssohn bei der Schaffung und Bewahrung jüdischer Identität spielt, und welche Bedeutung der Besuch der Jüdischen Oberschule auf die Schülerinnen und Schüler haben kann. Ergründen wollte sie vor allem, welche Relevanz die ehemaligen Schülerinnen und Schüler selbst dem Schulbesuch für ihre Identität zuschreiben. Für ihre Dissertation wurde sie mit dem Sonderpreis "Judentum und Antisemitismus" des Humboldt-Preises 2017 ausgezeichnet.

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Literatur:

Jüdische weibliche Identitäten sichtbar machen
Am 17. November 2016 fand die Vorstellung der Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN aus dem Förderzweig "Jüdische weibliche Identitäten heute" in den Räumen der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) statt. Der dort präsentierte Katalog ist kostenlos zum Download verfügbar.

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Literatur:

Deborah Sharon Abeles, DESSA, Stolzesteine - Stones-of-Pride, Hommage an das Kaufhaus N. Israel, Berlin
Die in Afrika als Tochter jüdischer Emigrant_innen geborene Künstlerin hat sich in Berlin auf Spurensuche begeben und dabei kaum noch sichtbare Erinnerungsorte aufgesucht. Über ihre künstlerischen Arbeiten versucht sie, vergessene Geschichten in das kollektive Gedächtnis zurückzubringen.

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Literatur:

Efrat Gal-Ed - Niemandssprache. Itzik Manger- Ein europäischer Dichter und Itzik Manger - Dunkelgold
Efrat Gal-Ed legt mit dieser inhaltlich wie formal außergewöhnlich aufwendig gestalteten Biographie nicht nur ein umfangreiches und vielschichtiges, sondern auch ein kritisches Portrait von Itzik Manger vor. Anhand der bewegenden Lebensgeschichte eines der größten Stars der jiddischen Dichtung...

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Literatur:

Lea Goldberg. Verluste - Antonia gewidmet
Ein Roman, der 1935 in Palästina von der Dichterin und Literaturkritikerin Lea Goldberg auf Hebräisch verfasst wurde, entdeckt nun das Licht der literarischen Welt in Deutschland. Diese wird bereichert um ein Werk, das im Berlin der Jahre 1932 bis...

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Literatur:

Alina Gromova - Generation koscher light. Urbane Räume und Praxen junger russischsprachiger Juden in Berlin
Eine Untersuchung der postmodernen Generation junger Berliner Jüdinnen und Juden, deren Identität durch den urbanen Raum geprägt wird. Die dem Buch zugrunde liegende Dissertation wurde 2013 mit ...

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Anne Otto - Für immer Kind? Wie unsere Beziehung zu den Eltern erwachsen wird

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Anne Otto - Für immer Kind?
Egal wie alt wir werden, keine Beziehung prägt uns so wie die zu unseren Eltern. Die Psychologin Anne Otto inspiriert mit konkreten Beispielen und klugen Analysen dazu, über das eigene Verhältnis zu den Menschen nachzudenken, für die wir immer Kinder bleiben. Mit vielen, Tipps und einem Coaching zum Umgang mit alten Eltern bei Konflikten, in der Pflege und der alltäglichen Begleitung.
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
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Ayala Goldmann, Schabbatkind

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Ayala Goldmann, Schabbatkind
Die Journalistin spürt ihren jüdischen und nichtjüdischen Familienzweigen nach und fragt nach der Bedeutung ihrer ganz eigenen Jüdischkeit.
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hentrichhentrich.de

"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

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Über jeden Verdacht erhaben, Stella Leder
U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
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Catherine Hall, Rückblende

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Rückblende von Catherine Hall
Jo Sinclair, renommierte Kriegsfotografin, kehrt aus Afghanistan nach England zurück. Im Laufe ihrer persönlichen Rückschau wird ihre Geschichte mit der ihrer Urgroßmutter aus der Zeit des Ersten Weltkriegs verwoben. Herstory vom Feinsten.
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Christina Mohr, Female Words & Sounds. Von Riot Grrrls und Discodiven

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Christina Mohr, Female Words & Sounds
Die Musikjournalistin legt mit ausgewählten Texten einen zeitlosen und vielfältigen Kanon für weiblich und feministisch geprägte Popmusik vor.
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Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur