Olga Grjasnowa - Die juristische Unschärfe einer Ehe - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Romane + Belletristik

AVIVA-Berlin.de im Januar 2022:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Aphra Behn - Werke
Romane, Gedichte, Erzählungen, Dramen und Komödien – das Werk der britischen Schriftstellerin Aphra Behn ist trotz ihrer erstaunlichen Vielseitigkeit in Deutschland weitgehend unbekannt. Dies ändert nun der Berliner AvivA-Verlag. In glänzender Übersetzung können wir nun die Werke der Autorin entdecken, die den ersten realistischen Roman Englands schrieb.

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Literatur:

Antje Rávik Strubel – Blaue Frau. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2021
Grenzerfahrungen, zumal von außen oktroyiert, stellen die Protagonistin Adina auf eine harte Probe. Dabei sind ihre Grenzerfahrungen vielfältig. Es geht um die innerdeutschen, die zwischen West- und Osteuropa und um die zwischen den Geschlechtern. Nicht zuletzt um eine der verletzendsten: sexuelle Gewalt. Aber Adina ist stark und kämpft um Gerechtigkeit.

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Literatur:

Pascale Hugues - Mädchenschule. Porträt einer Frauengeneration
Pflicht, Bescheidenheit, Demut – das sind die Attribute, die Mädchen ihren Lebensweg weisen sollen. Die Journalistin und Schriftstellerin Pascale Hugues hat in ihrem Poesiealbum geblättert und spürt zwölf Frauen auf, die vor langer Zeit ihren Beitrag dazu leisteten.

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Literatur:

Lisa Taddeo - Animal
Ihr Leben lang wurde Joan von Männern erniedrigt, bis sie entscheidet, sich dieser düsteren Vergangenheit zu stellen, ihrer Wut Raum zu geben und einen Mann zu töten. Der US-amerikanischen Autorin und Journalistin Lisa Taddeo ("Three Women") gelingt ein Plädoyer für weibliche Selbstermächtigung.

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Literatur:

Virginia Woolf - Freiheit ist erst der Anfang. Gedanken zum Selbstvertrauen
Am 21. Januar 1931 hielt Virginia Woolf ihre Rede "Professions for Women". Darin berichtet sie vom Kampf während des Schreibens, dem Möblieren des eigenen Zimmers und einem notwendigen Mord.

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Literatur:

Das Land der Anderen - Leïla Slimani (Le Pays Des Autres)
Sie ist Französin, er ist Marokkaner: Mit der Geschichte dieses Paares auf ihrer Suche nach kultureller Identität stellt die französisch-marokkanische Schriftstellerin Leïla Slimani ("Dann schlaf auch du") vor dem Hintergrund der Unabhängigkeitsbewegungen in Marokko 1953 rassistische und sexistische Binaritäten infrage.

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Literatur:

Cécile Wajsbrot - Nevermore
Auf nächtlichen Streifzügen durch Dresden, in Konzerten oder beim Übersetzen eines Buches von Virginia Woolf sehnt sich die französische Protagonistin in "Nevermore" nach der Wiederbegegnung mit einer verstorbenen Freundin. Literatur, Musik, reale und fiktive Orte sind Quellen für Cécile Wajsbrots puzzlegleiches Epos.

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Literatur:

Ling Ma – New York Ghost
Das dystopische Debüt von Ling Ma mutet wie ein Corona-Roman an. Auch wenn es bereits 2018 unter dem Titel "Severance" in den USA veröffentlicht wurde, so sind die Parallelen, die es zur aktuellen Situation weltweit gibt, frappierend.

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Literatur:

Isabel Rohner – Gretchens Rache
Isabel Rohner hat das Genre des "feministischen Kicher-Krimis" erfunden, um zu beweisen, wie wunderbar Feminismus und humorvolle Aufklärung zusammenpassen. In ihrem neuesten Mordfall offenbart sie ´feministisch kichernd´ die patriarchalen Schlagschatten der Literaturkritik: Im dunklen Reich zwischen Buchkritikkult und medialer Verwurstung …

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Literatur:

Julia Korbik – Bonjour Liberté. Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit
Die Schriftstellerin Françoise Sagan wurde im Jahr 1954 im Alter von achtzehn Jahren über Nacht berühmt. Autorin Julia Korbik erzählt vom unerwarteten Erfolg einer jungen Frau, die für ihren freiheitlichen und autonomen Lebensstil weltweit gefeiert und verehrt wurde.

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Literatur:

Margarete Beutler. Ich träumte, ich hätte einen Wetterhahn geheiratet
Sprachgewaltig, scharfsinnig und humorvoll. Über siebzig Jahre nach ihrem Tod erscheinen Erzählungen aus dem Nachlass einer in Vergessenheit geratenen Schriftstellerin und Übersetzerin. Was für eine Wiederentdeckung!

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Literatur:

Colette – La Vagabonde
Der stark autobiographisch gefärbte Roman "La Vagabonde" bedeutete 1910 den Durchbruch für die Varietékünstlerin und Schriftstellerin Sidonie Gabrielle Colette, genannt Colette, die 1873 …

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Literatur:

Claudia Durastanti - Die Fremde
Exzentrisch, gehörlos und frei. Die Eltern von Claudia Durastanti sind "Menschen wie Erdrutsche". Anhand zerklüfteter Familienbande erzählt die italienische Autorin und Romanprotagonistin von Beziehungen zwischen Stille und Sprache.

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Literatur:

Amanda Gorman - The Hill we Climb / Den Hügel hinauf. Zweisprachige Ausgabe
Mit 22 Jahren ist Amanda Gorman die jüngste Inaugurationsrednerin in der Geschichte der USA. Ihr ergreifendes Gedicht hat wohl alle berührt, die Präsident Joe Bidens und Vize-Präsidentin Kamala Harris´ Amtseinführung mitverfolgt haben. Im März 2021 wurde die deutsche Übersetzung herausgegeben, die im Vorfeld zu heftigen Diskussionen führte.

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Literatur:

Hengameh Yaghoobifarah - Ministerium der Träume
Unter dem Hashtag #Schauhin legten 2013 viele Menschen ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus über Twitter offen. Die Debatte um Rassismus und Polizeigewalt in Deutschland im Sommer 2020 hat jedoch gezeigt, dass bis heute noch immer nicht genug hingeschaut wurde. Das Debüt der Autor_in und taz-Kolumnist_in Hengameh Yaghoobifarah ist eine Möglichkeit, dies …

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Literatur:

Bernardine Evaristo – Mädchen, Frau, etc.
Die Professorin für Kreatives Schreiben an der Brunel University London und stellvertretende Vorsitzende der Royal Society of Literature erhielt 2019 den Booker Prize für ihren achten Roman. Darin zeigt sie ein Panorama an diversen Stimmen und erzählt eine feministische Geschichte aus der Perspektive von Schwarzen Frauen der letzten einhundert Jahre in Großbritannien.

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Literatur:

Margaret Goldsmith - Patience geht vorüber
Die von Margaret Goldsmith im Jahr 1931 in die Welt geschickte Patience ist eine moderne Heldin: an einem für Mädchen vorgesehenen "normalen" Lebenslauf ist sie nicht interessiert, sie will ihr Leben selbst gestalten. Erschienen im mit dem Berliner Verlagspreis 2020 ausgezeichneten AvivA-Verlag.

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Literatur:

Virginia Woolf – Ein Zimmer für sich allein
Was für ein Fest! Zum neunzigsten Geburtstag von "A Room of One´s Own" erscheint eine glänzende Übersetzung von Antje Rávik Strubel in einer wunderschönen Leinenausgabe. Frisch und ohne Falten präsentiert sich der brillante Essay von Virginia Woolf, in dem sie weit mehr als 500 Pfund im Jahr und ein Zimmer für sich allein fordert.

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Literatur:

Emma Nuss - Aus dem Leben eines Tauentzien-Girls
1914 erschien in einem kleinen Berliner Verlag, dem P. Baumann Verlag in Charlottenburg, das sehr erfolgreiche, mehrere Auflagen durchlaufende fiktive Tagebuch eines "Tauentzien-Girls", erdacht und niedergeschrieben von Emma Mahner-Mons...

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Ayala Goldmann, Schabbatkind

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Die Journalistin spürt ihren jüdischen und nichtjüdischen Familienzweigen nach und fragt nach der Bedeutung ihrer ganz eigenen Jüdischkeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.hentrichhentrich.de

"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

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U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
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Christina Mohr, Female Words & Sounds. Von Riot Grrrls und Discodiven

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Die Musikjournalistin legt mit ausgewählten Texten einen zeitlosen und vielfältigen Kanon für weiblich und feministisch geprägte Popmusik vor.
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
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Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

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»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
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Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur