Amanda Vaill - Hotel Florida. Wahrheit, Liebe und Verrat im Spanischen Bürgerkrieg - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Romane + Belletristik

AVIVA-Berlin.de im August 2022:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Isabel Rohner – Schwarze Petra
Der "feministische Kicher-Krimi" erobert die Bühne! Dafür sorgt die Erfinderin dieses Genres, Isabel Rohner mit ihrem aktuellen (vierten) Fall. Leichthändig bohrt sie auch diesmal wieder dicke feministische Bretter und …

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Literatur:

Helga Kurzchalia - Haus des Kindes. Buchvorstellungen in Berlin am 28. Juni, 14. September, 17. Oktober 2022
Die Autorin von Lamaras Briefe oder vom Untergang des Kommunismus" hat mit "Haus des Kindes" erneut eine literarische Spurensuche geschaffen, die dokumentarische Genauigkeit mit erzählerischer Originalität verbindet. Der episodenhafte Roman, der vor dem 17. Juni 1953 beginnt und 1965 endet, erzählt von…

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Literatur:

Kay Dick: Sie. Szenen des Unbehagens
Bereits 1977 veröffentlichte die britische Schriftstellerin und Verlegerin Kay Dick einen dystopischen Roman, der lange als verschollen galt. In ihrem mysteriösen Werk "Sie" erzählt Dick von einer Gesellschaft, in der Kreativität und Kunst vernichtet werden und eine fast unsichtbare Gruppierung Kunstschaffende überwacht.

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Literatur:

Olga Tokarczuk - Übungen im Fremdsein. Essays und Reden
Die polnische Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk zeigt in ihren Essays und Reden ein weiteres Mal, wie vielseitig interessiert, wie allumfassend denkend sie ist. Sie lässt uns beim Schreiben über ihre Schulter gucken, beschwört die wunderbare Macht des Lesens und ruft zu einem vernetzten Denken auf.

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Literatur:

Sabine Scholl – Die im Schatten, die im Licht
In ihrem Roman schildert die Autorin fiktive Lebensschicksale von acht erwachsenen Frauen und einem Mädchen, angelehnt an historische Vorbilder, die während des Nationalsozialismus in Österreich lebten, von dort flüchteten, deportiert und ermordet wurden oder emigrierten. In parallelen Montagen erzählt sie aus Opfer- und Täterinnenperspektive in der damaligen Gesellschaft.

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Literatur:

Ljudmila Ulitzkaja - Alissa kauft ihren Tod
Es sind starke und es sind bemerkenswerte Frauen, die die russische Autorin Ljudmila Ulitzkaja in ihrem Erzählband vorstellt. Mit wunderbarer Ironie und sprachlicher Eleganz erzählt sie von den Wendungen des Lebens und von den Toten, die das Leben wenden.

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Literatur:

Catherine Hall - Rückblende
Liebe, Drama, Krieg – die britische Autorin Catherine Hall hat einen spannend erzählten Roman über zwei Frauen unterschiedlicher Generationen geschrieben, der zeigt, was Frauenleben über ein Jahrhundert hinweg verbindet und was sie unterscheidet …

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Literatur:

Anna North - Die Gesetzlose
1894, der Wilde Westen. Die siebzehnjährige Ada wird wegen ihrer Unfruchtbarkeit verstoßen und schließt sich der berühmt-berüchtigten Hole-in-the-Wall-Gang an. Journalistin und Autorin Anna North erzählt in ihrem neu erschienenen Roman die Geschichte einer Gruppe Geächteter - voller Überraschungen und fern ab von Schubladendenken.

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Literatur:

Joan Didion - Was ich meine
Der Essay-Band der US-amerikanischen Autorin, die pointierte Gesellschaftsanalyse in messerscharfen Texten verfasste, enthält zwölf bislang unveröffentlichte Übersetzungen ins Deutsche. Übertragen und mit einem Vorwort versehen wurden die Essays von Antje Rávik Strubel, die 2021 den Deutschen Buchpreis für ihren Roman "Blaue Frau" erhielt.

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Literatur:

Somerville & Ross: Durch Connemara. Mit dem Eselskarren in Irland
Edith Somerville und Violet Martin nehmen uns mit auf ihre abenteuerliche Reise im Westen Irlands. Pointiert, klug und voller Witz lassen sie die Leserin durch einen lebhaften und höchst amüsanten Reisebericht traben.

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Literatur:

Leïla Slimani - Der Duft der Blumen bei Nacht
Die französisch-marokkanische Bestseller-Autorin Leïla Slimani ("Dann schlaf auch du", "Das Land der Anderen") erzählt in ihrem neuen, sehr persönlichen Buch von einer Nacht, die sie ganz allein im Museum Punta della Dogana in Venedig verbringt: Eine Nacht voller Erinnerungen und eine Liebeserklärung an das Schreiben.

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Literatur:

Natasha Brown - Zusammenkunft
Die Ich-Erzählerin in Natasha Browns Debütroman ist eine erfolgreiche junge Frau, die einen glänzenden Uni-Abschluss in Oxford absolviert hat und die Karriereleiter als Bankerin in London steil bergauf steigt. Was auf den ersten Blick nach einem wunderbaren Leben aussieht, entpuppt sich schnell als Trugschluss…

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Literatur:

Esther Kinsky – Rombo
Nur 59 Sekunden dauerte ein Erdbeben im Mai 1976 im Friaul, rund um den Monte San Simeone, das nahezu 1.000 Todesopfer und zehntausende Obdachlose forderte. Im September desselben Jahres folgten andere Beben, die zu weiteren Verwüstungen führten. Esther Kinsky hat sich diesen erschütternden Ereignissen literarisch angenommen.

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Literatur:

Aphra Behn - Werke
Romane, Gedichte, Erzählungen, Dramen und Komödien – das Werk der britischen Schriftstellerin Aphra Behn ist trotz ihrer erstaunlichen Vielseitigkeit in Deutschland weitgehend unbekannt. Dies ändert nun der Berliner AvivA-Verlag. In glänzender Übersetzung können wir nun die Werke der Autorin entdecken, die den ersten realistischen Roman Englands schrieb.

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Literatur:

Antje Rávik Strubel – Blaue Frau. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2021
Grenzerfahrungen, zumal von außen oktroyiert, stellen die Protagonistin Adina auf eine harte Probe. Dabei sind ihre Grenzerfahrungen vielfältig. Es geht um die innerdeutschen, die zwischen West- und Osteuropa und um die zwischen den Geschlechtern. Nicht zuletzt um eine der verletzendsten: sexuelle Gewalt. Aber Adina ist stark und kämpft um Gerechtigkeit.

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Literatur:

Pascale Hugues - Mädchenschule. Porträt einer Frauengeneration
Pflicht, Bescheidenheit, Demut – das sind die Attribute, die Mädchen ihren Lebensweg weisen sollen. Die Journalistin und Schriftstellerin Pascale Hugues hat in ihrem Poesiealbum geblättert und spürt zwölf Frauen auf, die vor langer Zeit ihren Beitrag dazu leisteten.

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Literatur:

Lisa Taddeo - Animal
Ihr Leben lang wurde Joan von Männern erniedrigt, bis sie entscheidet, sich dieser düsteren Vergangenheit zu stellen, ihrer Wut Raum zu geben und einen Mann zu töten. Der US-amerikanischen Autorin und Journalistin Lisa Taddeo ("Three Women") gelingt ein Plädoyer für weibliche Selbstermächtigung.

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Literatur:

Virginia Woolf - Freiheit ist erst der Anfang. Gedanken zum Selbstvertrauen
Am 21. Januar 1931 hielt Virginia Woolf ihre Rede "Professions for Women". Darin berichtet sie vom Kampf während des Schreibens, dem Möblieren des eigenen Zimmers und einem notwendigen Mord.

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Literatur:

Das Land der Anderen - Leïla Slimani (Le Pays Des Autres)
Sie ist Französin, er ist Marokkaner: Mit der Geschichte dieses Paares auf ihrer Suche nach kultureller Identität stellt die französisch-marokkanische Schriftstellerin Leïla Slimani ("Dann schlaf auch du") vor dem Hintergrund der Unabhängigkeitsbewegungen in Marokko 1953 rassistische und sexistische Binaritäten infrage.

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Literatur:

Cécile Wajsbrot - Nevermore
Auf nächtlichen Streifzügen durch Dresden, in Konzerten oder beim Übersetzen eines Buches von Virginia Woolf sehnt sich die französische Protagonistin in "Nevermore" nach der Wiederbegegnung mit einer verstorbenen Freundin. Literatur, Musik, reale und fiktive Orte sind Quellen für Cécile Wajsbrots puzzlegleiches Epos.

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Literatur:

Ling Ma – New York Ghost
Das dystopische Debüt von Ling Ma mutet wie ein Corona-Roman an. Auch wenn es bereits 2018 unter dem Titel "Severance" in den USA veröffentlicht wurde, so sind die Parallelen, die es zur aktuellen Situation weltweit gibt, frappierend.

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Literatur:

Joan Didion - Meisterin der kurzen Form
Joan Didions neuer Essayband "Let me tell you what I mean" verhandelt die lebenslange Beziehung der heute 86 - jährigen Autorin zum Akt des Schreibens und blickt auf ihre Anfänge in den 1960ern zurück.

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Literatur:

Isabel Rohner – Gretchens Rache
Isabel Rohner hat das Genre des "feministischen Kicher-Krimis" erfunden, um zu beweisen, wie wunderbar Feminismus und humorvolle Aufklärung zusammenpassen. In ihrem neuesten Mordfall offenbart sie ´feministisch kichernd´ die patriarchalen Schlagschatten der Literaturkritik: Im dunklen Reich zwischen Buchkritikkult und medialer Verwurstung …

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Literatur:

Julia Korbik – Bonjour Liberté. Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit
Die Schriftstellerin Françoise Sagan wurde im Jahr 1954 im Alter von achtzehn Jahren über Nacht berühmt. Autorin Julia Korbik erzählt vom unerwarteten Erfolg einer jungen Frau, die für ihren freiheitlichen und autonomen Lebensstil weltweit gefeiert und verehrt wurde.

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Literatur:

Margarete Beutler. Ich träumte, ich hätte einen Wetterhahn geheiratet
Sprachgewaltig, scharfsinnig und humorvoll. Über siebzig Jahre nach ihrem Tod erscheinen Erzählungen aus dem Nachlass einer in Vergessenheit geratenen Schriftstellerin und Übersetzerin. Was für eine Wiederentdeckung!

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Literatur:

Colette – La Vagabonde
Der stark autobiographisch gefärbte Roman "La Vagabonde" bedeutete 1910 den Durchbruch für die Varietékünstlerin und Schriftstellerin Sidonie Gabrielle Colette, genannt Colette, die 1873 …

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Literatur:

Amanda Gorman - The Hill we Climb / Den Hügel hinauf. Zweisprachige Ausgabe
Mit 22 Jahren ist Amanda Gorman die jüngste Inaugurationsrednerin in der Geschichte der USA. Ihr ergreifendes Gedicht hat wohl alle berührt, die Präsident Joe Bidens und Vize-Präsidentin Kamala Harris´ Amtseinführung mitverfolgt haben. Im März 2021 wurde die deutsche Übersetzung herausgegeben, die im Vorfeld zu heftigen Diskussionen führte.

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Literatur:

Hengameh Yaghoobifarah - Ministerium der Träume
Unter dem Hashtag #Schauhin legten 2013 viele Menschen ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus über Twitter offen. Die Debatte um Rassismus und Polizeigewalt in Deutschland im Sommer 2020 hat jedoch gezeigt, dass bis heute noch immer nicht genug hingeschaut wurde. Das Debüt der Autor_in und taz-Kolumnist_in Hengameh Yaghoobifarah ist eine Möglichkeit, dies …

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Literatur:

Bernardine Evaristo – Mädchen, Frau, etc.
Die Professorin für Kreatives Schreiben an der Brunel University London und stellvertretende Vorsitzende der Royal Society of Literature erhielt 2019 den Booker Prize für ihren achten Roman. Darin zeigt sie ein Panorama an diversen Stimmen und erzählt eine feministische Geschichte aus der Perspektive von Schwarzen Frauen der letzten einhundert Jahre in Großbritannien.

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Literatur:

Tove Jansson – Briefe von Klara. Erzählungen
Die Künstlerin und Schriftstellerin Tove Jansson, die durch ihre Mumins weltberühmt geworden ist, ist auch eine Meisterin der Kurzgeschichten, wie sie in diesem neuen Band wieder einmal mehr unter Beweis stellt.

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Literatur:

Margaret Goldsmith - Patience geht vorüber
Die von Margaret Goldsmith im Jahr 1931 in die Welt geschickte Patience ist eine moderne Heldin: an einem für Mädchen vorgesehenen "normalen" Lebenslauf ist sie nicht interessiert, sie will ihr Leben selbst gestalten. Erschienen im mit dem Berliner Verlagspreis 2020 ausgezeichneten AvivA-Verlag.

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Literatur:

Virginia Woolf – Ein Zimmer für sich allein
Was für ein Fest! Zum neunzigsten Geburtstag von "A Room of One´s Own" erscheint eine glänzende Übersetzung von Antje Rávik Strubel in einer wunderschönen Leinenausgabe. Frisch und ohne Falten präsentiert sich der brillante Essay von Virginia Woolf, in dem sie weit mehr als 500 Pfund im Jahr und ein Zimmer für sich allein fordert.

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Literatur:

Emma Nuss - Aus dem Leben eines Tauentzien-Girls
1914 erschien in einem kleinen Berliner Verlag, dem P. Baumann Verlag in Charlottenburg, das sehr erfolgreiche, mehrere Auflagen durchlaufende fiktive Tagebuch eines "Tauentzien-Girls", erdacht und niedergeschrieben von Emma Mahner-Mons...

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Anne Otto - Für immer Kind? Wie unsere Beziehung zu den Eltern erwachsen wird

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Anne Otto - Für immer Kind?
Egal wie alt wir werden, keine Beziehung prägt uns so wie die zu unseren Eltern. Die Psychologin Anne Otto inspiriert mit konkreten Beispielen und klugen Analysen dazu, über das eigene Verhältnis zu den Menschen nachzudenken, für die wir immer Kinder bleiben. Mit vielen, Tipps und einem Coaching zum Umgang mit alten Eltern bei Konflikten, in der Pflege und der alltäglichen Begleitung.
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Die Journalistin spürt ihren jüdischen und nichtjüdischen Familienzweigen nach und fragt nach der Bedeutung ihrer ganz eigenen Jüdischkeit.
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"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

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U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
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Catherine Hall, Rückblende

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Christina Mohr, Female Words & Sounds. Von Riot Grrrls und Discodiven

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Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur