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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

AVIVA-Berlin.de im Oktober 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Karen Köhler – Miroloi. Lesung in Berlin: 11. Oktober 2019 im Roten Salon in der Volksbühne

Nach ihrem hochgelobten Erzählband "Wir haben Raketen geangelt" hat die Schauspielerin und (Drehbuch-)Autorin Karen Köhler ihren ersten Roman geschrieben. In "Miroloi" erzählt sie nicht nur eine Geschichte, sondern kreiert eine ganze Welt und lässt diese mithilfe ihrer unbändigen Protagonistin wieder einstürzen.

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Roskva Koritzinsky – Ich habe die Welt noch nicht gesehen

In ihrer Heimat Norwegen ist die 1989 geborene Osloerin bereits ein Shootingstar der Literaturszene. Mit sechs Erzählungen erscheint sie zum ersten Mal auch in deutscher Sprache. Und diese sechs Erzählungen haben es in sich. Begleitet von lyrisch verdichteter Sprache...

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Tove Jansson – Das Puppenhaus

Auch wenn Tove Jansson vor allem mit ihren Moomins bekannt geworden ist, so sind ihre Erzählungen immer wieder eine Entdeckung wert. In diesem Band, der uns an verschiedene Orte führt, gibt es unter anderem auch eine Erzählung, in dem es um einen Comic-Zeichner geht, dessen Erfahrungen an ihre eigenen erinnert.

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Mona Høvring – Weil Venus bei meiner Geburt ein Alpenveilchen streifte

In ihrem aktuellen Roman nimmt uns die norwegische Autorin Mona Høvring ("Was helfen könnte") mit in das Hotel einer verschneiten Bergwelt: die surreale und märchenhafte Erzählung zweier Schwestern, die sich nach einer Entfremdung wieder annähern möchten.

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Madeline Miller – Ich bin Circe

Nach ihrem mit dem "Orange Price for Fiction" ausgezeichneten Debütroman "Das Lied des Achill" hat die Schriftstellerin Madeline Miller nun "Ich bin Circe" veröffentlicht, der ebenso wie sein Vorgänger auf Sagen der griechischen Mythologie basiert, welche Miller modern und feministisch neuinterpretiert hat. Aus der Sicht der Göttin Circe erzählt sie die Geschichte einer Außenseiterin, die ihren eigenen Weg zu finden versucht und dabei unerwartete Kräfte in sich entdeckt.

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Elena Ferrante – Tage des Verlassenwerdens

Im letzten der drei Romane, die Ferrante noch vor ihrer Neapolitanischen Saga geschrieben hat, und der jetzt neu aufgelegt wurde, wird eine Frau, die sich in einer glücklichen Ehe und Familie glaubte, von einem Moment auf den anderen von ihrem Mann verlassen und stürzt daraufhin komplett ab.

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Pauline Delabroy-Allard - Es ist Sarah

Der Debütroman der französischen Autorin kommt daher wie ein Wirbelsturm: Er erzählt die Geschichte einer großen leidenschaftlichen Liebe zweier Frauen, mit einer Besessenheit und Ausschließlichkeit, die auf Dauer nicht gut gehen kann.

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Doris Lessing – Worum es wirklich geht. Stories

Am 22. Oktober 2019 wäre sie hundert geworden – Doris Lessing, die Grande Dame der britischen Literatur, die mit dem "Goldenen Notizbuch" in den 1970ger Jahren in feministischen Kreisen Weltruhm erlangte. Zu diesem Geburtstag hat der feine Verlag ebersbach & simon einen Band ihrer Kurzgeschichten herausgebracht – eine Sammlung, die zum (Wieder-)Entdecken einlädt und beweist, wie meisterinnenhaft Lessing auch die kurze Form beherrscht.

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Elif Shafak – Unerhörte Stimmen

10 Minuten und 38 Sekunden hat Tequila Leila Zeit, ihr Leben Revue passieren zu lassen – denn die Prostituierte wurde gerade ermordet und in einem Müllcontainer entsorgt. In ihrem neuen Roman schenkt Elif Shafak ("Der Bonbon-Palast", "Der Bastard von Istanbul", "Als Mutter bin ich nicht genug") den Ungehörten ihre Stimme und zeigt die Zerrissenheit der Türkei zwischen Tradition und Moderne.

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Delia Owens – Der Gesang der Flusskrebse

In dem ersten Roman der US-amerikanischen Zoologin Delia Owens taucht die Leserin tief ein in die Marschlandschaft North Carolinas und in das Leben eines Mädchens, das völlig allein in einem verfallenden Haus lebt. Mit ihr durch die Sümpfe zu streifen und über die Wasser zu gleiten, verspricht höchstes Leseglück.

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Ivna Žic – Die Nachkommende

In ihrem Debütroman beschäftigt sich die in Zagreb geborene, in der Schweiz aufgewachsene Autorin und Theaterregisseurin Ivna Žic mit dem Reisen, Ankommen und Verschwinden. Ihre Protagonistin spürt auf einer Zugfahrt von Paris nach Kroatien dem Motto "I´ve been here many times before" nach und erlebt, wie die Grenzen zwischen Erinnern und Träumen verschwimmen.

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Joe Lederer - Bring mich heim

Ihr Debüt-Roman "Das Mädchen George" über eine junge Frau, die sich in ihren Arbeitgeber verliebt, wurde 1928 ein großer Erfolg. Nun liegt im Wiener Milena Verlag eine Neuauflage von Joe Lederers Roman "Bring mich heim" vor, in dem sie ihre Liebesgeschichte mit dem Schauspieler Hans Albers verarbeitete.

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Sibylle Berg - GRM. Brainfuck.

Gewalt, Sex, Verzweiflung – Sibylle Bergs neuer Roman wird von Seite zu Seite drastischer und ist dennoch, oder gerade deshalb, ein unverzichtbarer Kommentar zum Gegenwartsgeschehen und ein starkes literarisches Manifest.

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Deborah Levy – Was das Leben kostet

Von der Unplanbarkeit des eigenen Lebens erzählt die britische Schriftstellerin Deborah Levy in ihrem stark autobiographischen Text. Eine Frau um die fünfzig, die in ihrem Leben eigentlich einen Gang zurückschalten wollte, steht plötzlich erschütternden Veränderungen gegenüber – die ihren Blick grundsätzlich verwandeln.

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Corinna Waffender - Andere töten

Zum vierten Mal lässt uns die Kommunikationstrainerin und Schriftstellerin an den Ermittlungen ihrer Kommissarinnen Verónica Sánz und Inge Nowak teilhaben. Doch in diesem jüngsten Fall gehen die beiden Ermittlerinnen getrennte Wege. Denn Verónica Sánz hat sich ganz bewusst …

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Svenja Gräfen - Freiraum

In ihrem zweiten Roman thematisiert die Poetry-Slammerin und feministische Aktivistin Svenja Gräfen ("Das Rauschen in unseren Köpfen") den Ausbruch eines jungen Paars aus dem Großstadtleben, hinein in ein alternatives Wohnprojekt, das seine ganz eigenen Tücken hat.

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Tanja Maljartschuk - Blauwal der Erinnerung

Die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin schreibt nichts weniger als "ein Requiem auf mich selbst", doch dabei geht es viel mehr als nur um sie, denn die Ich-Erzählerin schildert die Auswirkungen der sowjetischen Gewalt auf die Ukraine und ihre Menschen. Allen voran sie selbst, die unter heftigen Panikattacken leidet, für die sie - obwohl professionelle Sprachwissenschaftlerin - keine Worte findet.

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Anna Opel - Ruth Moabit

In ihrem ersten Roman schlägt die Dramaturgin und Übersetzerin Anna Opel eine Brücke zwischen der Ahnmutter König Davids, Rut, und ihrer Schwiegermutter Noomi mit Noemi, der Berlinerin in der Gegenwart, die die geflüchtete Eritreerin Rahua bei sich aufnimmt. Anna Opel transportiert die archetypische Geschichte …

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Marion Brasch - Lieber woanders

Marion Brasch, vielen bekannt als Moderatorin von radioeins, setzt sich in ihrem neuesten Roman über Zufall, Schicksal, Vorherbestimmung oder Glück und Trauer auseinander. Durchaus tragischer Stoff, den sie mit leichter Hand auf knapp 160 Seiten ausbreitet.

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Chinelo Okparanta - Unter den Udala Bäumen. Herausgegeben von Indra Wussow

Ijeoma, ein Igbo-Mädchen aus dem mehrheitlich von ChristInnen bewohnten Biafra, verliebt sich in den 1970er Jahren in ein Haussa-Mädchen aus dem muslimischen Teil Nigerias. Eine Liebe, die auf so vielen Ebenen in ihrem Land nicht sein darf. Die in Port Harcourt/Nigeria geborene Schriftstellerin Chinelo Okparanta begleitet bildreich und liebevoll Ijeoma dabei, wie sie versucht, ihre Liebe zu Frauen zu leben.

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Mona Høvring - Was helfen könnte

Als Lauras Mutter ins Wasser geht, ist sie in der ersten Klasse. Neun Jahre alt ist sie, als ihre Mutter ihr nachts im Traum das Schwimmen beibringt. In ihrem stillen Buch erzählt die norwegische Lyrikerin und Autorin Mona Høvring von Einsamkeit und Trauer, Erwachsenwerden und der erwachenden Sexualität eines Mädchens.

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Friederike Manner - Die dunklen Jahre

Ein österreichisches Ehepaar in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts – längst ist ihre Ehe gescheitert und die Scheidung nur noch eine Terminsache. Doch alle Pläne werden infrage gestellt, als Österreich sich dem nationalsozialistischen Deutschland "anschließt", denn Ernst ist ein jüdischer Arzt und Klara eine politisch denkende Frau.

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Radka Denemarková - Ein Beitrag zur Geschichte der Freude

Sollte es jemals eine Liste der wichtigsten Werke zur sexualisierten Gewalt gegen Frauen geben, dann gehört dieser Roman ganz sicher dazu. Die tschechische Autorin Radka Denemarková entfaltet in ihrem neuen Roman ein Welt und Zeit umspannendes Panorama dieser Gewalt und ihrer Bagatellisierung und Banalisierung. Wie gut, dass es drei alte Frauen gibt, die dies nicht schweigend hinnehmen.

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A.L. Kennedy - Süßer Ernst

In ihrem großartigen London-Roman hält die schottische Schriftstellerin A.L. Kennedy der britischen Gesellschaft einen glasklaren Spiegel vor. Geschrieben vor dem Brexit, entlarvt sie die Kälte und den Zynismus der Londoner Politik, die die Gesellschaft zu zerreißen droht.

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Barbara Sichtermann (Hg.): Wie Männer sich die Frau von morgen wünschen

"Anders wird sie sein, das ist gewiss, sehr viel anders, die Frau von morgen (...)" - nach allen Seiten offen, ein wenig ratlos schreibt Stefan Zweig anno 1929 auf Aufforderung eines Schriftstellerkollegen. Die Aufgabe lautete: "Die Frau von morgen wie wir sie wünschen"...

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Elena Ferrante - Frau im Dunkeln

Ein Urlaub wird für eine Anglistik-Professorin in Ferrantes neuem Roman zu einer Reise in die Vergangenheit, in der sie sich mit sowohl mit ihrer Rolle als Tochter als auch der als Mutter auseinandersetzt.

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Katherine Mansfield - Fliegen, tanzen, wirbeln, beben. Vignetten eines Frauenlebens 1903-1922. Mit einem Essay von Virginia Woolf

"Das einzige Schreiben, auf das ich je eifersüchtig war!" So heißt es in Virginia Woolfs Tagebuch über die "Rivalin" Katherine Mansfield. Das schillernde, wirbelnde, in mehr als einer Hinsicht atemlose Leben der 1888 in Neuseeland als Katherine Beauchamp geborenen Autorin Mansfield zeigt sich in ihren persönlichen Aufzeichnungen, die seit Herbst 2018 in einer wunderbaren Manesse-Ausgabe vorliegen.

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Tove Jansson - Stadt der Sonne

In der Sun City St. Petersburg in Florida, angepriesen als Paradies auf Erden, verbringen die BewohnerInnen eines Gästehauses ihren Lebensabend. Auf gekonnt liebevolle Art beschreibt die 2001 gestorbene finnische Malerin, Karikaturistin, Grafikerin, Comic-Zeichnerin, Illustratorin und Schriftstellerin, Dramaturgin und Bühnenbildnerin Tove Jansson ihre skurrilen Persönlichkeiten.

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Elizabeth Taylor - Angel

Angelica Deverell kämpft bereits mit 15 Jahren darum, Schriftstellerin zu werden – und schafft es! Ihren Aufstieg und Fall beschreibt die britische Schriftstellerin Elizabeth Taylor ("Blick auf den Hafen", "Versteckspiel") mit wunderbarer Ironie, buntem Lokalkolorit und spitzer Feder in dem erstmals 1957 veröffentlichten Roman "Angel", der nichts von seiner Frische eingebüßt hat.

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Emma Nuss - Aus dem Leben eines Tauentzien-Girls

1914 erschien in einem kleinen Berliner Verlag, dem P. Baumann Verlag in Charlottenburg, das sehr erfolgreiche, mehrere Auflagen durchlaufende fiktive Tagebuch eines "Tauentzien-Girls", erdacht und niedergeschrieben von Emma Mahner-Mons...

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Olivier Guez - Das Verschwinden des Josef Mengele

Warum Josef Mengele vom Mossad nicht gefasst wurde... Der Journalist und Autor Olivier Guez ("Der Staat gegen Fritz Bauer", "Heimkehr der Unerwünschten", "Die Mauer fällt") formuliert in seinem Roman "Das Verschwinden des Josef Mengele" vor allem eine Botschaft: "Nehmen wir uns in Acht, der Mensch ist ein formbares Geschöpf, nehmen wir uns vor den Menschen in Acht."

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Elena Ferrante - Lästige Liebe

Nach dem vierten und damit letzten Band der "Neapolitanischen Saga" liegt nun der Debütroman der Autorin "Lästige Liebe", in dem sich die Haltung einer Tochter zu ihrer Mutter nach deren Tod grundlegend ändert, in neuer Übersetzung vor.

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Maeve Brennan - Sämtliche Erzählungen

Mit einer wunderschönen zweibändigen Leinenausgabe ehrt der Steidl-Verlag die 1917 in Dublin geborene irisch-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin Maeve Brennan. Die hierzulande viel zu unbekannte Autorin mit ihren genialen Geschichten verdient es, (wieder-)entdeckt zu werden.

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Nana Ekvtimishvili - Das Birnenfeld

Es ist eine Welt des Verfalls, des Niedergangs und der Gewalt. In ihrem preisgekrönten Roman "Das Birnenfeld" erzählt die georgische Autorin und Filmemacherin Nana Ekvtimishvili ("Die langen hellen Tage", "Meine glückliche Familie") von dem harten Leben in einem Heim für geistig behinderte Kinder und von der achtzehnjährigen Lela, die dagegen aufbegehrt.

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Jennifer Mathieu - Moxie. Zeit, zurückzuschlagen

Die Mädchen schlagen zurück! An einer Schule in einem texanischen Kaff werden Sexismus, Frauenfeindlichkeit und sexualisierte Gewalt toleriert und gedeckt. Das nimmt die 16jährige Protagonistin nicht länger hin – sie ruft "Moxie" ins Leben, eine Bewegung kämpfender Mädchen.

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Julia Schoch - Schöne Seelen und Komplizen

Als die mehrfach ausgezeichnete Autorin Julia Schoch Ende der 1980er Jahre ungefähr im Alter ihrer Protagonist*innen war, ging sie, wie jene, in Potsdam zur Schule. Diese Zeit des Umbruchs, in der die Schulzeit endete und die DDR langsam verschwand, bringt sie mit dem heutigen Leben ihrer Figuren zusammen. Daraus zeichnet sie...

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Annette Hess - Deutsches Haus

Mit dem ausdruckstark-treffenden Titel Deutsches Haus wagt Drehbuchautorin Annette Hess ("Weißensee" und "Kudamm `56 & `59`") einen Schritt, die konkrete Schuld, Mitschuld, ZuschauerInnen-Schaft, Dabeisein und das aktive Handeln von NS-Tätern und NS-Täterinnen klar zu benennen. In ihrem Roman zeigt sie auf, wie einerseits Verantwortungsübernahme und andererseits …

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Abi Andrews - Wildnis ist ein weibliches Wort

Die "Wildnis" ist ein von Männern besetzter Ort, an dem Frauen nichts zu suchen haben. Die britische Schriftstellerin Abi Andrews stellt das in ihrem bahnbrechenden Debütroman in Frage. Ihre 19jährige feministische Protagonistin Erin rechnet ab mit den "Mountain Men" und begibt sich auf eine Reise von Großbritannien bis nach Alaska.

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Meg Wolitzer - Das weibliche Prinzip

Zwei Frauen stehen im Mittelpunkt des neuen Romans der Bestsellerautorin Meg Wolitzer ("Was uns bleibt ist jetzt", "Die Interessanten"). Eine ikonenhafte Altfeministin und eine sich plötzlich politisierende Studentin versuchen, den Feminismus neu zu beleben.

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Karen Duve - Fräulein Nettes kurzer Sommer

Die vielseitige und großartige Karen Duve ("Taxi", "Anständig essen") stellt in ihrem neuen Roman die junge Annette von Droste-Hülshoff und die Jugendkatastrophe ihres Lebens dar. Ganz nebenbei malt Duve in bekannt ironischer Färbung ein Panorama Deutschlands zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

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Colette - Die Katze

In ihrem Kammerspiel um ein Paar und eine Katze seziert Sidonie-Gabrielle Claudine Colette genüsslich die Auflösung einer Ehe bereits kurz nach der Hochzeit. 85 Jahre nach der Erstveröffentlichung von "La Chatte" hat der schmale Roman nichts von seiner Spannung eingebüßt – und leider hat sich auch kaum das Verhältnis zwischen Frauen und Männern geändert.

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Anneloes Timmerije - Jedes Ding an seinem Platz

Was geschieht, wenn es keine gedruckten Bücher und nur noch eine Buchhandlung in Amsterdam gibt? Wann sind Lügen erlaubt? Wie soll der pedantische Metzger reagieren, wenn plötzlich buchstäblich etwas verrückt ist? In ihrem großartigen Erzählband zeigt die Niederländerin Anneloes Timmerije das Genre der Kurzgeschichte auf höchstem Niveau.

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Jennifer Egan - Manhattan Beach

Weitaus konventioneller als in ihren früheren Romanen zeigt sich die Pulitzer- und Carroll Kowal Journalism Award Preisträgerin Jennifer Egan in ihrem neuen Werk. Die US-amerikanische Schriftstellerin, die mit "Der größere Teil der Welt" und "Black Box" wegen ihrer innovativen Romanideen erstaunte, entführt die Leserin in die Häfen New Yorks während des Zweiten Weltkrieges.

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Donatella Di Pietrantonio - Arminuta

´Arminuta´, die Zurückgekommene, nennen sie alle im Dorf. Das dreizehnjährige Mädchen wird wie ein Paket einer fremden Familie übergeben. Diese seien ihre wahren Eltern, wird ihr mitgeteilt – ein Auftakt zu einem außergewöhnlichen und sehr bewegenden Roman der italienischen Autorin Donatella Di Pietrantonio ("Bella mia", "Meine Mutter ist ein Fluss")

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Eva Ruth Wemme, Silvia Cristina Stan - Amalinca

Zum richtigen Zeitpunkt erscheint der Roman über zwei Freundinnen, einer Gadscha und einer Romni, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Schneiderin und Sozialassistentin Silvia Cristina Stan und ihre Freundin, die Übersetzerin und Dramaturgin Eva Ruth Wemme zeigen, wie neugierige und interessierte Zugewandtheit alle Grenzen überwinden kann.

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Claire Messud - Das brennende Mädchen

In dem neuen Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Claire Messud zerbricht die Freundschaft zweier Mädchen unerwartet und schmerzlich. An Messuds Buch ´Des Kaisers Kinder´, das ein internationaler Erfolg wurde, reicht dieses leider nicht heran. Die Protagonistinnen bleiben seltsam kühl und unnahbar.

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Christina Dalcher - VOX

In ihrem Debütroman VOX thematisiert die US-amerikanische Autorin, Sprachwissenschaftlerin und Professorin für Phonetik und Phonologie die Wut der Frauen auf die gesellschaftspolitischen Zustände in den USA nach der letzten Präsidentschaftswahl. Dabei geht sie auf ihre ganz eigene, sprachfokussierte Art vor und versetzt das Setting in ein dystopisches Amerika, in dem Frauen nur einhundert Wörter am Tag sprechen dürfen.

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Charlotte Perkins Gilman - Die gelbe Tapete

Charlotte Perkins Gilman ("Herland") beschreibt in ihrer schon 1892 erschienenen Erzählung das allmähliche Abgleiten einer Frau in Depression und Realitätsverlust. Der beklemmende und bedrückende Text erinnert zwar an Werke von Edgar Allan Poe, ist gleichzeitig jedoch ein Frühwerk des Feminismus.

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Jane Gardam - Weit weg von Verona

Hier ist sie: Jessica Vye, eine Jugendliche voller Tatendrang und Eigensinn und einem Ziel: sie möchte Schriftstellerin werden. Oder ist sie es sogar schon? Wer hat diesen rasanten und humorvollen Roman wirklich geschrieben? Jane Gardam oder Jessica Vye?

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Edith Wharton - Die verborgene Leidenschaft der Lily Bart

Edith Wharton gewann 1920 als erste Frau den Pulitzer Preis für The Age of Innocence und war dreimal für den Literaturnobelpreis nominiert. In ihrer glänzenden Gesellschaftssatire porträtiert die 1862 in New York City geborene amerikanische Schriftstellerin Edith Wharton die Upper Class zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Geld, Oberflächlichkeit und Intrigen bestimmen den Alltag jener, zu denen Lily Bart unbedingt gehören möchte. Doch zu welchem Preis?

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Emma Glass - Peach. Buchrezension und Impressionen der Lesung am 20. März 2018 in der Kulturbrauerei Berlin

Peach ist etwas Unaussprechliches zugestoßen. In ihrer packenden Novelle findet die Debütantin Emma Glass Worte für den gewaltsamen Übergriff, der Peach widerfahren ist. In starker und brutaler Sprache werden Bilder über das schmerzhafte Danach erschreckend greifbar erzeugt und lassen die Leserin nicht mehr los...

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Bittere Bonbons - Georgische Geschichten. Erzählungen

Die Herausgeberin Rachel Gratzfeld gibt die Bühne frei für 13 georgische Autorinnen der jüngeren Generation, die es unbedingt zu entdecken gilt! Ihre Kurzgeschichten sind in manchen Fällen bereits bestehenden (und zum Teil erfolgreichen) Romanen entnommen, oder sind eigens für diese Sammlung entstanden ...

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Anne Philipe - Nur einen Seufzer lang. Le Temps d´un soupir

Ohne den Tod zu romantisieren, beschreibt dieses Werk den Verlust eines geliebten Menschen auf wunderbar ehrliche Weise. Für ihre literarische Traueraufarbeitung erhielt die 1917 geborene, belgisch-französische Schriftstellerin, Journalistin und Ethnografin 1964 den renommierten "Prix de l´Unanimité" der Jury des französischen SchriftstellerInnenverbandes.

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Juli Zeh - Leere Herzen

Wo Juli Zeh draufsteht, da ist Erfolg drin. Zumal, wenn es sich um so ein politisch hoch-brisantes Thema des Terrorismus handelt, wie in dem Roman "Leere Herzen". Dabei ist die Autorin unerbittlich gegenüber ihren Figuren und zeichnet sie mit unterkühlter und sarkastischer Feder.

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Lize Spit - Und es schmilzt. Verfilmung durch die Musikerin und Schauspielerin Veerle Baetens ist geplant

Die Erwartungen sind groß bei dieser Lektüre, denn Lize Spit ist zurzeit DIE Erfolgsautorin Belgiens. Sie hat mit ihrem Debütroman "Und es schmilzt" ein Jahr lang die Bestsellerliste in Belgien angeführt, außerdem haufenweise Preise und positive Kritiken erhalten. Können die Erwartungen tatsächlich erfüllt werden und vor allem: Was schmilzt denn da eigentlich?

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Lana Lux – Kukolka

Ein Buch der Schauspielerin und Autorin, die auf ihrem Blog "52 SCHABBATOT" literarische Texte, "Jüdische und Unjüdische" Geschichten erzählt. Ein Buch, das sprachlos macht. Wegen der sachlich-kühlen - bisweilen naiven - Darstellung von Gewalt an Mädchen, und was dennoch kaum aus der Hand zu legen ist. Weil die Geschichte der kleinen Kukolka ans Herz geht und weil...

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alle Literatur dieses Monats anzeigen

Archiv Literatur anzeigen

   Doris Lessing: Worum es wirklich geht   
  
  
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Doris Lessing. Worum es wirklich geht
Der Band versammelt eine Auswahl der eindrücklichsten Erzählungen der Literatur-Nobelpreisträgerin – bestens geeignet zum Wiederentdecken oder als Einstieg in ihr umfangreiches Werk.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk   
  
  
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Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes   
  
  
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Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   Nanna Johansson – Natürliche Schönheit   
  
  
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Nanna Johansson – Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.avant-verlag.de

  
  

   Svetlana Lavochkina - Puschkins Erben   
  
  
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Puschkins Erben
Eine dunkel schillernde Familiensaga von verschrobenen Träumern, von unterdrückten Sehnsüchten, inniger Literaturverehrung und trotziger Selbstbehauptung angesichts einer profanen sowjetischen Realität.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.voland-quist.de

  
  

   Ina Schmidt - Über die Vergänglichkeit. Eine Philosophie des Abschieds   
  
  
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Ina Schmidt - Über die Vergänglichkeit
Die Philosophin Ina Schmidt zeigt, wie ein souveräner und lebensbejahender Umgang damit gelingen kann. Ihre Philosophie des Abschieds inspiriert zu einer ebenso wichtigen wie tröstlichen Gedankenarbeit.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.edition-koerber-stiftung.de

  
  

   Am Horizont der Meere. Gala Dalí. Die Biographie von Unda Hörner   
  
  
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Am Horizont der Meere. Gala Dalí
Das faszinierende Porträt einer außergewöhnlichen Frau, die alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar, frei und unabhängig zu sein.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Hazel Rosenstrauch zum 200. Todestag von Simon Veit   
  
  
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Hazel Rosenstrauch
Überraschend Neues über den ersten Mann der späteren Dorothea Schlegel und sein Leben zur Zeit der jüdischen Aufklärung in Berlin.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.personaverlag.de

  
  

   Mona Høvring, Weil Venus bei meiner Geburt ein Alpenveilchen streifte   
  
  
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Mona Høvring, Weil Venus
Tiefster Winter, zwei Schwestern reisen in ein Kurhotel in den norwegischen Bergen.
In wunderbarer Sprache schreibt die norwegische Autorin und Lyrikerin von der Stärke, die auch bei der Suche nach der eigenen Identität entsteht. Mit einem Nachwort von Nicole Seifert. Ausgezeichnet mit dem Kritikerprisen 2018 für den besten norwegischen Roman.
Mehr Infos und bestellen unter:
www.editionfuenf.de

  
  

   Aufbruch der Frauen. Die wilden Zwanzigerjahre   
  
  
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Aufbruch der Frauen. Die wilden Zwanzigerjahre
In den 1920-Jahren schien alles möglich für die Frauen. Die literarische Bühne eroberte sie in Romanen von Irmgard Keun, Vicki Baum und Gabriele Tergit, sowie in Zeitschriften wie "Die Dame" oder "Elegante Welt". Eine erlesene Textsammlung, zusammengestellt von Brigitte Ebersbach.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Liv Strömquist - I´m every woman   
  
  
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Liv Strömquist - I´m every woman
In ihrem feministischen Comic setzt sich die schwedische Politikwissenschaftlerin, Comiczeichnerin und Radiomoderatorin mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.avant-verlag.de

  
  

   Queer in Israel   
  
  
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Queer in Israel
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT steht, ringen außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Lebensformen und Denkmuster um ihren Einfluss. Ein Buch über die Schwulen- und Lesbenszene in Israel.
Mehr zum Buch und bestellen unter: hentrichhentrich.de

  
  

   Was helfen könnte - von Mona Høvring   
  
  
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Was helfen könnte - von Mona Høvring
Als die Mutter ins Wasser geht und nicht zurückkehrt, ist Laura in der ersten Klasse. Ihr Leben in einer kleinen norwegischen Stadt am Meer mit dem unnahbaren Vater ist fortan ein Suchen nach etwas, das helfen könnte, diesen Verlust zu verschmerzen.
Allgegenwärtig ist das Meer, der Inbegriff von Lauras Wunsch, sich freizuschwimmen und getragen zu sein.
"Ein unglaublich schönes kleines Buch" (Elle, DK)
Editionfünf 2019. Auch als eBook erhältlich.
Mehr zum Buch und Bestellung unter: editionfuenf.de

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de

  
  

   1919 - Das Jahr der Frauen   
  
  
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1919 - Das Jahr der Frauen
Unda Hörner verwebt die Lebenswege außergewöhnlicher Frauen und historischen Ereignisse zu einer atmosphärisch dichten Erzählung – eine faszinierende Zeitreise ins Jahr 1919, in dem alles möglich schien für die Frauen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter:
ebersbach-simon.de

  
  

   Pop und Populismus. Über Verantwortung in der Musik   
  
  
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 Pop und Populismus
Heimatseligkeit und Battle Rap, Kitsch-as-Kitsch-can und Propaganda: Ist im Pop alles erlaubt oder brauchen wir rote Linien? Der Popkritiker Jens Balzer macht klar, dass auch das Populäre heute nicht mehr ohne Haltung zu haben ist!
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.edition-koerber.de

  
  

   Mario Markus - 222 Juden verändern die Welt   
  
  
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222 Juden verändern die Welt
Ein editiertes Lexikon der Jüdinnen und Juden
Mehr zum Buch und Bestellung unter: www.olms.de

  
  

   Emma Goldman - Gelebtes Leben   
  
  
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Emma Goldman - Gelebtes Leben
Vor 150 Jahren wurde Emma Goldman, die große Anarchistin und Vorkämpferin des Feminismus, geboren. Ihre Furchtlosigkeit und Brillanz inspirieren noch immer und gerade jetzt. Die Autobiografie einer außergewöhnlichen Frau.
Mehr zum Buch und bestellen unter: edition-nautilus.de

  
  

   Viel zu langsam viel erreicht   
  
  
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Barbara Sichtermann. Viel zu langsam viel erreicht
Barbara Sichtermann zeigt: Die Frauenbewegung veränderte im Laufe der Jahre vieles. Wo steht sie heute und wie kann es weitergehen?
Mehr zum Buch und bestellen unter: zuklampen.de

  
  

   Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt   
  
  
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Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt
Der Roman schildert die ganze Tragik der Geschehnisse von 1938 bis 2005 in Deutschland, Frankreich und Israel, zeigt aber auch menschliche Größe und historische Umwälzungen auf, die Hoffnung für die Zukunft geben.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
hentrichhentrich.de

  
  

   Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten. Wunder des Überlebens im Holocaust   
  
  
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Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten
Aus einem Lautsprecher im Warschauer Ghetto ertönt die Hatikwa, das Lied der Hoffnung. Berichte von Holocaust-Überlebenden, vom Autor aus den Erinnerungen seiner Eltern und anderer, die das Grauen überlebt haben, nacherzählt.
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