Anne Cushman - Ich, mein Karma und Er - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Romane + Belletristik

AVIVA-Berlin.de im Dezember 2021:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Aphra Behn - Werke
Romane, Gedichte, Erzählungen, Dramen und Komödien – das Werk der britischen Schriftstellerin Aphra Behn ist trotz ihrer erstaunlichen Vielseitigkeit in Deutschland weitgehend unbekannt. Dies ändert nun der Berliner AvivA-Verlag. In glänzender Übersetzung können wir nun die Werke der Autorin entdecken, die den ersten realistischen Roman Englands schrieb.

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Literatur:

Antje Rávik Strubel – Blaue Frau. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2021
Grenzerfahrungen, zumal von außen oktroyiert, stellen die Protagonistin Adina auf eine harte Probe. Dabei sind ihre Grenzerfahrungen vielfältig. Es geht um die innerdeutschen, die zwischen West- und Osteuropa und um die zwischen den Geschlechtern. Nicht zuletzt um eine der verletzendsten: sexuelle Gewalt. Aber Adina ist stark und kämpft um Gerechtigkeit.

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Literatur:

Pascale Hugues - Mädchenschule. Porträt einer Frauengeneration
Pflicht, Bescheidenheit, Demut – das sind die Attribute, die Mädchen ihren Lebensweg weisen sollen. Die Journalistin und Schriftstellerin Pascale Hugues hat in ihrem Poesiealbum geblättert und spürt zwölf Frauen auf, die vor langer Zeit ihren Beitrag dazu leisteten.

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Literatur:

Lisa Taddeo - Animal
Ihr Leben lang wurde Joan von Männern erniedrigt, bis sie entscheidet, sich dieser düsteren Vergangenheit zu stellen, ihrer Wut Raum zu geben und einen Mann zu töten. Der US-amerikanischen Autorin und Journalistin Lisa Taddeo ("Three Women") gelingt ein Plädoyer für weibliche Selbstermächtigung.

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Literatur:

Virginia Woolf - Freiheit ist erst der Anfang. Gedanken zum Selbstvertrauen
Am 21. Januar 1931 hielt Virginia Woolf ihre Rede "Professions for Women". Darin berichtet sie vom Kampf während des Schreibens, dem Möblieren des eigenen Zimmers und einem notwendigen Mord.

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Literatur:

Das Land der Anderen - Leïla Slimani (Le Pays Des Autres)
Sie ist Französin, er ist Marokkaner: Mit der Geschichte dieses Paares auf ihrer Suche nach kultureller Identität stellt die französisch-marokkanische Schriftstellerin Leïla Slimani ("Dann schlaf auch du") vor dem Hintergrund der Unabhängigkeitsbewegungen in Marokko 1953 rassistische und sexistische Binaritäten infrage.

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Literatur:

Cécile Wajsbrot - Nevermore
Auf nächtlichen Streifzügen durch Dresden, in Konzerten oder beim Übersetzen eines Buches von Virginia Woolf sehnt sich die französische Protagonistin in "Nevermore" nach der Wiederbegegnung mit einer verstorbenen Freundin. Literatur, Musik, reale und fiktive Orte sind Quellen für Cécile Wajsbrots puzzlegleiches Epos.

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Literatur:

Ling Ma – New York Ghost
Das dystopische Debüt von Ling Ma mutet wie ein Corona-Roman an. Auch wenn es bereits 2018 unter dem Titel "Severance" in den USA veröffentlicht wurde, so sind die Parallelen, die es zur aktuellen Situation weltweit gibt, frappierend.

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Literatur:

Joan Didion - Meisterin der kurzen Form
Joan Didions neuer Essayband "Let me tell you what I mean" verhandelt die lebenslange Beziehung der heute 86 - jährigen Autorin zum Akt des Schreibens und blickt auf ihre Anfänge in den 1960ern zurück.

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Literatur:

Isabel Rohner – Gretchens Rache
Isabel Rohner hat das Genre des "feministischen Kicher-Krimis" erfunden, um zu beweisen, wie wunderbar Feminismus und humorvolle Aufklärung zusammenpassen. In ihrem neuesten Mordfall offenbart sie ´feministisch kichernd´ die patriarchalen Schlagschatten der Literaturkritik: Im dunklen Reich zwischen Buchkritikkult und medialer Verwurstung …

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Literatur:

Julia Korbik – Bonjour Liberté. Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit
Die Schriftstellerin Françoise Sagan wurde im Jahr 1954 im Alter von achtzehn Jahren über Nacht berühmt. Autorin Julia Korbik erzählt vom unerwarteten Erfolg einer jungen Frau, die für ihren freiheitlichen und autonomen Lebensstil weltweit gefeiert und verehrt wurde.

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Literatur:

Margarete Beutler. Ich träumte, ich hätte einen Wetterhahn geheiratet
Sprachgewaltig, scharfsinnig und humorvoll. Über siebzig Jahre nach ihrem Tod erscheinen Erzählungen aus dem Nachlass einer in Vergessenheit geratenen Schriftstellerin und Übersetzerin. Was für eine Wiederentdeckung!

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Literatur:

Colette – La Vagabonde
Der stark autobiographisch gefärbte Roman "La Vagabonde" bedeutete 1910 den Durchbruch für die Varietékünstlerin und Schriftstellerin Sidonie Gabrielle Colette, genannt Colette, die 1873 …

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Literatur:

Juli Zeh - Über Menschen
Der neue Roman von Juli Zeh ist ganz im Zeichen der Corona-Pandemie geschrieben, und hat als Schauplatz, wie bereits in ihrem Roman "Unterleuten", das ländliche Umland von Berlin. Dora, Werbetexterin und Protagonistin, verwirklicht sich ihren Traum und kauft ein kleines Häuschen in dem fiktiven Örtchen Bracken und wird dort mit AfD-Wähler*innen und Nazis konfrontiert.

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Literatur:

Claudia Durastanti - Die Fremde
Exzentrisch, gehörlos und frei. Die Eltern von Claudia Durastanti sind "Menschen wie Erdrutsche". Anhand zerklüfteter Familienbande erzählt die italienische Autorin und Romanprotagonistin von Beziehungen zwischen Stille und Sprache.

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Literatur:

Amanda Gorman - The Hill we Climb / Den Hügel hinauf. Zweisprachige Ausgabe
Mit 22 Jahren ist Amanda Gorman die jüngste Inaugurationsrednerin in der Geschichte der USA. Ihr ergreifendes Gedicht hat wohl alle berührt, die Präsident Joe Bidens und Vize-Präsidentin Kamala Harris´ Amtseinführung mitverfolgt haben. Im März 2021 wurde die deutsche Übersetzung herausgegeben, die im Vorfeld zu heftigen Diskussionen führte.

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Literatur:

Hengameh Yaghoobifarah - Ministerium der Träume
Unter dem Hashtag #Schauhin legten 2013 viele Menschen ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus über Twitter offen. Die Debatte um Rassismus und Polizeigewalt in Deutschland im Sommer 2020 hat jedoch gezeigt, dass bis heute noch immer nicht genug hingeschaut wurde. Das Debüt der Autor_in und taz-Kolumnist_in Hengameh Yaghoobifarah ist eine Möglichkeit, dies …

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Literatur:

Bernardine Evaristo – Mädchen, Frau, etc.
Die Professorin für Kreatives Schreiben an der Brunel University London und stellvertretende Vorsitzende der Royal Society of Literature erhielt 2019 den Booker Prize für ihren achten Roman. Darin zeigt sie ein Panorama an diversen Stimmen und erzählt eine feministische Geschichte aus der Perspektive von Schwarzen Frauen der letzten einhundert Jahre in Großbritannien.

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Literatur:

Koleka Putuma - Kollektive Amnesie. Gedichte. Herausgegeben von Indra Wussow
Der Gedichtband "Kollektive Amnesie" ist das international viel beachtete und mehrfach ausgezeichnete Debüt der südafrikanischen Lyrikerin Koleka Putuma. Darin setzt sie sich mit dem von Rassismus und Sexismus geprägten Leben schwarzer Frauen...

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Literatur:

Esther Becker – Wie die Gorillas
Drei Freundinnen, die gemeinsam erwachsen werden – was heißt das heutzutage, wenn Selbstoptimierung und "Body-Enhancement" schon für kleine Mädchen zum Alltag gehören? Wie geht frau damit um?

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Literatur:

Christina Maria Landerl - Alles von mir
Ein schmales Buch mit überbordendem Inhalt – auf diese knappe Formel ließe sich Christina Maria Landerls Roman "Alles von mir" bringen, der im Titel einen berühmten Song von Billie Holiday zitiert...

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Literatur:

Candice Carty-Williams - Queenie
Ausgezeichnet als bestes Buch und bestes Debüt des Jahres bei den British Book Awards 2020 hat die britische Journalistin und Drehbuchautorin Candice Carty-Williams mit "Queenie" ein Buch geschrieben, das sich trotz aller Tragik mit viel Humor und noch mehr Tiefgang dem Thema Rassismus in allen Facetten widmet.

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Literatur:

Daniela Schenk - Mein Herz ist wie das Meer
Dieser ungewöhnliche Roman erzählt eine besondere Liebesgeschichte: Er erzählt von der Liebe zwischen einer "ganz normalen" Geschichtslehrerin, Zazou beziehungsweise Zsa Zsa, und der bipolaren Amelie.

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Literatur:

Margaret Goldsmith - Patience geht vorüber
Die von Margaret Goldsmith im Jahr 1931 in die Welt geschickte Patience ist eine moderne Heldin: an einem für Mädchen vorgesehenen "normalen" Lebenslauf ist sie nicht interessiert, sie will ihr Leben selbst gestalten. Erschienen im mit dem Berliner Verlagspreis 2020 ausgezeichneten AvivA-Verlag.

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Literatur:

Ali Smith – Winter
Endlich liegt der zweite Band ihrer großen Jahreszeiten-Tetralogie vor! Ali Smith imaginiert in "Winter" ganz besondere Weihnachtstage im Familien- und Fremdenkreis. In unserem gegenwärtigen Changieren von echt und falsch, der allgemeinen Verunsicherung zwischen Fake und Realität ist auch Smith´ Personal nicht unbedingt das, was es zu sein scheint.

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Literatur:

Isabel Rohner – Taugenixen
Isabel Rohner ist nicht nur Literaturwissenschaftlerin und Hedwig-Dohm-Expertin, sondern sie schreibt auch Krimis. Einer davon ist "Taugenixen". Ein erfrischender Kriminalroman, mit feministischem Einschlag und queeren Figuren, in deren Mittelpunkt zwei Kölner Freundinnen um die vierzig stehen, die eigentlich nur einen entspannten Spanienurlaub verbringen möchten. Daraus wird aber nichts, denn es geschehen mehrere Morde...

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Literatur:

Peggy Mädler – Wohin wir gehen
Zwei Generationen von Frauen hat Peggy Mädler in ihrem Roman in den Fokus gestellt. Dabei beleuchtet sie die Themen Freundschaft und Abschied, und bettet diese Szenarien vor allem in die frühe DDR-Geschichte ein.

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Literatur:

Margrit Sprecher – Irrland. Reportagen
Ob Bauchwellen nach Büroschluss wallen, ein Kongress der irrtümlich zum Tode Verurteilten stattfindet oder ein Dienstleister in Sachen Sterbehilfe unterwegs ist – die Schweizer Journalistin und Autorin Margrit Sprecher berichtet darüber. Mit unerschrockener Subjektivität und geistreichem Witz unterhalten ihre Reportagen aufs Feinste.

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Literatur:

Mary MacLane - Ich erwarte die Ankunft des Teufels
Eine zornige junge Frau, die aus der Verachtung für ihre Lebensumstände keinen Hehl macht – das ist nicht etwa die Ausgangssituation einer zeitgenössischen Autobiografie, sondern der Plot von Mary MacLanes eindrucksvollem Buch aus dem Jahr 1901, "Ich erwarte die Ankunft des Teufels"...

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Literatur:

Victor Margueritte - La Garçonne
Dieses Buch sorgte bei seinem Erscheinen 1922 in Frankreich für einen handfesten Skandal: Es galt als sittenwidrig und drohte verboten zu werden...

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Literatur:

Zsófia Bán – Weiter atmen. Erzählungen. Zsófia Bán – Der Sommer unsres Missvergnügens. Essays
Sowohl in ihren Erzählungen als auch ihren Essays knüpft die ungarische Autorin Zsófia Bán auf beeindruckende Weise weltweite Zusammenhänge, die ihr umfassendes Wissen von Literatur- und Kunstgeschichte deutlich machen.

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Literatur:

Jean Stafford – Die Berglöwin
Ein eigensinniges Mädchen, das Schriftstellerin werden möchte, die Entfremdung eines Geschwisterpaares und die wilde Bergwelt Colorados – genug Stoff für einen mitreißenden und psychologisch ausgefeilten Roman. Mit "Die Berglöwin" von Jean Stafford aus dem Jahr 1947 hebt der Dörlemann Verlag einen Schatz US-amerikanischer weiblicher Literatur.

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Literatur:

Virginia Woolf – Ein Zimmer für sich allein
Was für ein Fest! Zum neunzigsten Geburtstag von "A Room of One´s Own" erscheint eine glänzende Übersetzung von Antje Rávik Strubel in einer wunderschönen Leinenausgabe. Frisch und ohne Falten präsentiert sich der brillante Essay von Virginia Woolf, in dem sie weit mehr als 500 Pfund im Jahr und ein Zimmer für sich allein fordert.

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Literatur:

Nora Gomringer – Monster, Morbus, Moden
Die Poetry-Slammerin, Lyrikerin und Bachmannpreisträgerin Nora Gomringer setzt in ihrem neuesten Gedichtband die "Trilogie der Oberflächen und Unsichtbarkeiten" zusammen. In "Monster, Morbus, Moden" widmet sie sich jeweils einem speziellen Thema, welches sie literarisch und dank passenden Illustrationen von Reimar Limmer auch künstlerisch in Szene setzt.

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Literatur:

Emma Nuss - Aus dem Leben eines Tauentzien-Girls
1914 erschien in einem kleinen Berliner Verlag, dem P. Baumann Verlag in Charlottenburg, das sehr erfolgreiche, mehrere Auflagen durchlaufende fiktive Tagebuch eines "Tauentzien-Girls", erdacht und niedergeschrieben von Emma Mahner-Mons...

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Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

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Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
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Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

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Ich bin noch nie einem Juden begegnet
»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
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Maria Nurowska - Briefe aus Katyn

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Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft...
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Jana geht nicht gern unter Menschen. Und erzählt nie von ihrer Vergangenheit. Ihre Lebensgefährtin Frauke verbucht das unter "wortkarge Butch". Als Jana ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerät, ändert sich das Leben der beiden Frauen radikal.
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