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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 11.04.2012

Beziehungsweise(n) - Deutsch-Israelische Literaturtage vom 25. bis 29. April 2012 in Berlin. Verlosung
AVIVA-Redaktion

Zehn AutorInnen aus beiden L├Ąndern kommen zusammen, um aus ihren Texten zu lesen und... AVIVA-Berlin verlost zwei Karten f├╝r die Er├Âffnung am 25. April um 19:30 Uhr.



... ├╝ber Familienbilder und Beziehungsmuster in Israel und Deutschland zu sprechen. Eine Filmnacht und eine politische Diskussion erg├Ąnzen das vielversprechende Programm und die Lesungen.

Das Goethe-Institut und die Heinrich-B├Âll-Stiftung laden zu den deutsch-israelischen Literaturtagen in Berlin ein

In Israel, wo gegenw├Ąrtig jeder f├╝nfte Haushalt auf soziale Unterst├╝tzung vom Staat angewiesen ist, spielt das Leben in der Familie von jeher eine zentrale Rolle. Famili├Ąre und verwandtschaftliche Beziehungen gelten als elementare St├╝tze im sozialen Netzwerk und werden dementsprechend gelebt. Gleichzeitig findet ein gesellschaftlicher Wandel in Israel statt: In den vergangenen Jahren ist die Zahl an Patchwork-Familien und neuen Familienkonstellationen enorm gestiegen. Welche Traditionen werden damit gebrochen, inwiefern ist alternatives Familienleben akzeptiert?

In Deutschland erlebt der Familienroman in den letzten Jahren eine Renaissance. In Anbetracht knapper ├Âffentlicher Kassen, steigender Gesundheitskosten und sinkender L├Âhne ist zunehmend auch in den Medien von einer R├╝ckbesinnung auf Familie und FreundInnen die Rede: Angst vor Armut und Isolation lie├če die Menschen wieder enger zusammenr├╝cken. Wie aber passt dies in eine Gegenwart, die von hohen Scheidungsraten und einem nie gekannten Ma├č an Individualisierung gepr├Ągt ist? Wird Familie zum (imaginierten) R├╝ckzugsort in Zeiten des Umbruchs und der Krise?
Es lesen und diskutieren: Lizzie Doron, Olga Grjasnowa, Thomas Hettche, Christopher Kloeble, Dirk Kurbjuweit, Eshkol Nevo, Amichai Shalev, Arye Sharuz Shalicar, Sara Shilo und Yotam Tolub.

Erg├Ąnzt werden die Lesungen durch eine Filmnacht und eine Diskussionsrunde, in der AkteurInnen, JournalistInnen und AutorInnen ├╝ber den Begriff der Solidarit├Ąt, ├╝ber gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit diskutieren.

Programm:
Alle Lesungen finden in deutscher und hebr├Ąischer Sprache mit Simultan├╝bersetzung statt.
Die Filme am Samstagabend werden in Hebr├Ąisch/Arabisch mit englischen Untertiteln gezeigt.
Mittwoch, 25. April, 19.30 Uhr
Deutsches Theater/Saal, Schumannstra├če 13a, 10117 Berlin
Unter sich, unter anderen
Es lesen: Lizzie Doron (Israel) und Christopher Kloeble (Deutschland)
Moderation: Shelly Kupferberg ÔÇô Kulturradio vom rbb

Donnerstag, 26. April, 20.00 Uhr
Heinrich-B├Âll-Stiftung, Schumannstra├če 8, 10117 Berlin
Familienweise(n)
Es lesen: Sara Shilo (Israel) und Thomas Hettche (Deutschland)

Freitag, 27. April, 20.00 Uhr
Literaturhaus Berlin, Fasanenstra├če 23, 10719 Berlin
Hier und andernorts
Es lesen: Eshkol Nevo (Israel) und Arye Sharuz Shalicar (Deutschland/Israel)

Samstag, 28. April, 18.00 Uhr
Maxim Gorki Theater/Gorki Studio, Hinter dem Gie├čhaus 2, 10117 Berlin
Feindesland
Es lesen: Amichai Shalev (Israel) und Dirk Kurbjuweit (Deutschland)

Samstag, 28. April, 21.00 Uhr
Maxim Gorki Theater/Gorki Studio, Hinter dem Gie├čhaus 2, 10117 Berlin
Filmnacht: Arab Labor (Avoda Aravit)
Nach einem Gespr├Ąch mit Hauptdarsteller Norman Issa (Israel) werden mehrere Folgen der letzten Staffel gezeigt.

Sonntag, 29. April, 17.00 Uhr
Heinrich-B├Âll-Stiftung, Schumannstra├če 8, 10117 Berlin
Politische Diskussion: Solidarit├Ąt
Es diskutieren: Stav Shaffir (Social Protest Movement, Israel), Avirama Golan (Redakteurin, Haaretz, Israel) und Hubert Winkels (Literaturredakteur, Deutschlandfunk, Deutschland)

Sonntag, 29. April, 19.30 Uhr
Heinrich-B├Âll-Stiftung, Schumannstra├če 8, 10117 Berlin
Fernbeziehungen
Es lesen: Yotam Tolub (Israel) und Olga Grjasnowa (Deutschland)

Die "Deutsch-israelischen Literaturtage", organisiert vom Goethe-Institut und der Heinrich-B├Âll-Stiftung, finden seit 2005 abwechselnd in Berlin und Tel Aviv statt. Die diesj├Ąhrigen Veranstaltungen werden von der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum, der Bundeszentrale f├╝r politische Bildung und der Botschaft des Staates Israel gef├Ârdert:

Sie entstehen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater, dem Literaturhaus Berlin und dem Maxim Gorki Theater. MedienpartnerInnen sind: taz, J├╝dische Allgemeine, Kulturradio vom rbb, Kol Berlin und AVIVA-Berlin.

Veranstaltungsorte:
Deutsches Theater/Saal (Schumannstra├če 13a, 10117 Berlin)
Heinrich-B├Âll-Stiftung (Schumannstra├če 8, 10117 Berlin)
Literaturhaus Berlin (Fasanenstra├če 23, 10719 Berlin)
Maxim Gorki Theater/Gorki Studio (Hinter dem Gie├čhaus 2, 10117 Berlin)


AVIVA-Berlin verlost zwei Karten f├╝r die Er├Âffnung am 25. April 2012 um 19:30 Uhr. An dem Tag wird Lizzie Doron lesen.
. Bitte beantworten Sie dazu folgende Frage: Wie lautet der Originaltitel des Romans "Das Schweigen meiner Mutter" von Lizzie Doron? Bitte senden Sie Ihre Antwort bis zum 21.04.2012 per Email an folgende Adresse: info@aviva-berlin.de


Weitere Infos und das detaillierte Programm unter:


www.boell.de/literaturtage

www.goethe.de/literaturtage

www.boell.de/calendar

www.goethe.de

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Lizzie Doron ÔÇô Das Schweigen meiner Mutter

Eshkol Nevo - Wir haben noch das ganze Leben

Arye Sharuz Shalicar - Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude

Sara Shilo - Zwerge kommen hier keine

Gewinnspiele Beitrag vom 11.04.2012 AVIVA-Redaktion 





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