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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 10.12.2003

In America - Kinostart 11. Dezember 2003
AVIVA-Redaktion

Ein Drama, basierend auf den Erfahrungen von Regisseur Jim Sheridan als Immigrant in New York Mitte der 80er Jahre. AVIVA-Berlin verlost 8 x 2 Freitickets.



"Es gibt Dinge, die man sich wünschen, und solche, die man sich nicht wünschen sollte." Christy, "In America"

In Amerika liegt die Zukunft. Hier wollen Johnny (Paddy Considine) und Sarah (Samantha Morton) einen neuen Anfang wagen. Ein Leben ohne ihren kleinen Sohn, der zu Hause in Irland unter tragischen Umständen starb. Ein Leben aber mit ihren Töchtern Ariel (Emma Bolger) und Christy (Sarah Bolger) , die ihre neue Heimat New York mit staunenden Augen empfangen. In der magischen Welt der Kinder sind das schäbige Mietshaus in Manhattan und die exzentrischen Nachbarn ein einziges geheimnisvolles Abenteuer. Vor allem der schwer kranke, unnahbare Maler Mateo (Djimon Hounso), den sie alle nur "den schreienden Mann" nennen. Während Johnny, der eigentlich Schauspieler ist, Taxi fahren muss und Sarah als Kellnerin arbeitet, entdecken die Mädchen Mateos sanftes Herz. Und er mit ihnen und ihren Eltern eine neue Familie. Als Sarah ein weiteres Kind erwartet, ist der Sommer geradezu symbolisch dem Herbst gewichen. Denn die Ehe steckt in einer Krise. Noch immer ist Johnny gelähmt von der Vergangenheit, hat Angst vor den Konsequenzen der riskanten Schwangerschaft. Doch er, der nicht mehr weinen kann, wird seinen Glauben wiederfinden. Wunder geschehen, Wunden heilen. Es wird Frühling werden. In Amerika.

Zwei Mädchen, verzaubert vom Leben - "In America"

Aus der Perspektive zweier Kinder erzählt Jim Sheridan eine Geschichte voller Magie und persönlicher Erinnerungen. Eine Geschichte von Abschied und Ankunft, von Schmerz und Freude, von alter und neuer Heimat. Wie seine Hauptfiguren stürzte sich auch der irische Regisseur mit seiner Familie vor Jahren in ein neues, aufregendes Leben in New York. "In America" ist ein dramatischer, aber auch verzaubernd berührender Rückblick auf diese Zeit. Ein Film mit biografischen Spuren, der nahtlos anschließt an die großen Erfolge My left Foot ("Mein linker Fuß", 1989), The Field ("Das Feld", 1990), In the name of the Father ("Im Namen des Vaters", 1993) und The Boxer ("The Boxer", 1997). Sheridans beispiellose Serie bewegender menschlicher Dramen wurde mit 13 Oscar-Nominierungen und vielen anderen internationalen Preisen ausgezeichnet.

"Mom, Dad, Christy und Ariel, alle zusammen in einer glücklichen Familie."

Um größtmögliche Authentizität zu erreichen, bat Sheridan seine Töchter Naomi und Kirsten - beide selbst angehende Autorinnen und Regisseurinnen - am Drehbuch mitzuarbeiten. Vor allem an den Szenen mit den beiden jungen Mädchen. Das Ergebnis ist Sheridans persönlichster Film - ein Film, der New York als elektrisierend und hoffnungsvoll feiert, dabei aber auch tiefen Schmerz und die Kraft der Liebe zu begreifen versucht.

"In America" war eine der ersten Produktionen, die nach den Ereignissen des 11. Septembers in New York gedreht wurden. Dadurch entstand in der Crew eine noch größere Sehnsucht, in den Bildern die Seele der Stadt einzufangen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitete Jim Sheridan eng mit dem preisgekrönten Kameramann Declan Quinn zusammen. "Ich habe zum ersten Mal mit einem irischen Kameramann gedreht, und wir haben uns zusammen sehr heimisch gefühlt", erinnert sich Sheridan. "Auch Declan ist als Kind von Irland nach Amerika ausgewandert und hat deshalb einen ganz persönlichen Bezug zu unserer Geschichte."


AVIVA-Berlin verlost 8 x 2 Freitickets für "In America". Bitte nennen Sie uns einen Fimtitel des Regisseurs Jim Sheridan und senden Sie uns bis zum10.01.04 eine eMail an folgende Adresse: gewinnspiel@aviva-berlin.de





"In America"
DarstellerInnen:

Samantha Morton, Paddy Considine, Sarah Bolger, & Emma Bolger, Djimon Hounso und viele weitere.
Regie Jim Sheridan
Filmlänge: ca. 100 Minuten
Ein Film im Verleih der Twentieth Century Fox of Germany
FSK: ab 12 Jahren
www.in-america-derfilm.de

Gewinnspiele Beitrag vom 10.12.2003 AVIVA-Redaktion 





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