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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 05.10.2006

Basic Instinct 2 - Neues Spiel f├╝r Catherine Tramell
Tatjana Zilg

14 Jahre hat der zweite Teil des Erotik-Noir-Thrillers auf sich warten lassen. Nun ist die Femme Fatale Sharon Stone zu sehen.AVIVA-Berlin verlost 3 DVDs



NEWSNEWS Basic Instinct 2 ab dem 21. September auf DVD
DVD-Extras Making of (ca. 20 Min.), Sharon Stone Special (ca. 10 Min.), Blick hinter die Kulissen (ca. 8 Min.), Darstellerinfos
Bildformat: 16:9
Ton/Sprache: Dolby Digital 5.1, Deutsch, Englisch
Erschienen bei Highlight Video
EAN: 4011976833383

"Es gibt unterschiedliche Arten von Sex: liebevoller Sex, ausgewogener Sex, verstohlener Sex. In unserem Fall war ich davon ├╝berzeugt, dass sich der Sex um die pure Machtaus├╝bung dreht und um die Frage, wer dabei die Kontrolle innehat.
In unserem Film ist Sex eine Waffe", erkl├Ąrt Regisseur Michael Caton-Jones, der vom Produzenten Mario Kassar f├╝r Basic Instinct 2 gewonnen werden konnte.
Der immens erfolgreiche Vorg├Ąnger mit den skandalumwitterten Erotikszenen wurde von Paul Verhoeven umgesetzt.

Sex als Machtaus├╝bung - wer wird diesmal ein angemessener Gegenpart f├╝r die Krimiautorin Catherine Tramell sein, die ihre Recherchen offensichtlich ein gef├Ąhrliches St├╝ck zu ernst nimmt?
Eine durchaus clevere Taktik der Filmprofis ist es, nach einem kurzen Match zwischen der emotionslos wirkenden, siegessicheren Catherine und dem hyperventilierenden, narzisstischen Scotland Yard-Inspektor Roy Washburn (David Thewlis) den Psychoanalytiker Dr. Michael Glass (David Morrissey) ins Feld zu bringen.
Wenig ├╝berraschend ist, dass die Femme Fatale des Mordes verd├Ąchtigt wird.
Bei H├Âchstgeschwindigkeit st├╝rzte sie in ihrem Auto mitsamt dem Beifahrer, einem Profi-Fussballer, in die Themse. Nur Catherine ├╝berlebte und gesteht den Polizisten ohne Z├Âgern, dass sie abgelenkt vom Fahren war, weil sie gerade Sex hatten. Ansonsten sei sie aber unschuldig, es sei ein reiner Unfall gewesen, jede Schuld weist sie strikt von sich.
Bei der Obduktion der Leiche wird jedoch ein zum Atemstillstand f├╝hrendes Mittel gefunden. Inspektor Washburn zieht Dr. Glass als Kriminalpsychologen hinzu, um die b├Âsartigen Motive der Bestsellerautorin zu beweisen. Der Psychoanalytiker gibt sich alle M├╝he mit dem psychiatrischen Gutachten und unterstellt Catherine Tramell eine alles ├╝berlagernde Risikosucht, die sie immer bis an die Grenzen gehen l├Ąsst und f├╝r die sie das Leben anderer, aber auch ihr eigenes, aufs Spiel setzt.

Dies ist die Intro f├╝r einen gewaltigen, ungemein raffinierten Machtkampf zwischen der langbeinigen Blondine ├╝ber 40 und dem eleganten, zwanghaft kalkulierenden Psychoanalytiker, der auf weitere H├Âhenfl├╝ge seiner erfolgreichen Karriere hofft.
Eine Serie von weiteren Morden folgt, geschickt ├╝ber den Film verteilt, und in Szene gesetzt wie in einem Gem├Ąlde von Hieronymos Bosch.
Neue Charaktere werden eingef├╝hrt und die Handlung in weit verzeigte Wege gelenkt, wobei aber die Storyline immer ├╝bersichtlich zusammengehalten wird - kein Thriller, der allzu hohe detektivistische Eigeninitiative vom Kinopublikum abverlangt.
Da ist der Journalist Adam Towers (Hugh Dancy), der Dr. Glass mit seinen Nachforschungen in Bedr├Ąngnis bringt. Die dunkle Vergangenheit des Analytikers wird deutlich: Einer seiner Klienten, ein Drogendealer, ermordete seine schwangere Freundin.
Es ist unklar, ob er diese Tat in der Therapie ank├╝ndigte.
In einer wichtigen Nebenrolle ist Charlotte Rampling zu sehen. Sie spielt die Analytikerin Dr. Milena Gardosh, die f├╝r den desorientierten Dr. Glass fast die einzige seelische Unterst├╝tzung ist - Freundin, Mentorin und Supervisorin in einer Person. Aber auch sie wird nicht verhindern k├Ânnen, dass sich der Analytiker und die Mordverd├Ąchtige, der keiner je etwas nachweisen kann, in ein abgr├╝ndiges, zerst├Ârendes Verh├Ąltnis miteinander verstricken.

AVIVA-Tipp: Wenn Sharon Stone sagt, sie h├Ątte kein Problem, sich vor der Kamera auszuziehen, solange es zur Storyline geh├Ârt und in die Handlung passt, so ist das absolut nachvollziehbar. Die erotischen Hautszenen passen 100 % zu diesem Film und die Kreation eines weiteren Exemplars der seltenen Gattung Erotik-Thriller ist durchaus anerkennenswert.
Wenn sie jedoch sagt, sie wollte zeigen, dass Frauen ├╝ber 40 extrem sexy sein k├Ânnen, so wird es schon brenzlig: Die meisten Frauen ├╝ber 40 sind mit Sicherheit sexy, auf ganz verschiedene Weise, aber bestimmt nicht, weil sie wie Catherine Tramell sind, ein bizarres Ausnahmewesen, das die M├Ąnnerwelt in den Wahnsinn oder in den Tod treibt - ob dies irgendetwas mit Alter und Reife zu tun hat, ist fragw├╝rdig.
Mehr Sinn ergibt da der Untertitel von Basic Instinct 2: "Neues Spiel f├╝r Catherine Tramell". Seltsam bekannt klingen die Worte, und nach l├Ąngeren ├ťberlegen f├Ąllt es aufmerksamen Kinog├ĄngerInnen ein: Da war doch mal ein Comic namens "Falsches Spiel f├╝r Roger Rabbit". Und so sollte Basic Instinct 2 gesehen werden: Eine perfekte Mischung aus einem Suspense-Thiller mit einer am Horror-Genre grenzenden Storyline und aus einem Erwachsenen-Noir-Comic mit ├╝berzeichneten Charakteren. Genie├čen, aber blo├č nicht ernst nehmen!


AVIVA-Berlin verlost 3x die DVD "Basic Instinct 2 - Neues Spiel f├╝r Catherine Tramell", Label Highlight Video. Bitte nennen Sie uns den Filmtitel, mit dem Sharon Stone ihren Durchbruch schaffte, senden Sie bis zum 22. Oktober 2006 eine eMail an folgende Adresse: gewinnspiel@aviva-berlin.de



Basic Instinct
Neues Spiel f├╝r Catherine Tramell

USA 2006, 114 Minuten
Regie: Michael Caton-Jones
Drehbuch: Leora Barish, Henry Bean, basierend auf Charakteren von Joe Eszterhas
Schauspieler: Sharon Stone, David Morrissey, Charlotte Rampling, David Thewlis, Hugh Dancy, Anne Caillon, Stan Collymore, Kata Dobo, Flora Montgomery, Keith How, Robert Dearle
Verleih: Constantin Film
Kinostart: 30.03.2006
Website zum Film: basicinstinct2.film.de/bi2/index2.html

Gewinnspiele Beitrag vom 05.10.2006 AVIVA-Redaktion 





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