Festival SERET INTERNATIONAL vom 4. bis 11. Oktober 2018 in Deutschland - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de 3/20/5779 - Beitrag vom 14.09.2018

Festival SERET INTERNATIONAL vom 4. bis 11. Oktober 2018 in Deutschland
AVIVA-Redaktion

Die Festival-Kombination aus israelischen Film- und Fernsehformaten ist zum dritten Mal in Berlin zu Gast, 2018 auch mit Screenings in Hamburg, Köln und München. Das unabhängige und überparteiliche Festival zeigt unter dem Motto "Film through Israel´s eyes" mit seiner breitgefächerten Auswahl an Formaten und Genres – Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme – die Vielfältigkeit und Aktualität israelischen Filmschaffens, Kunst und Kultur.



SERET ist das hebräische Wort für "Film". SERET INTERNATIONAL wurde 2012 von drei israelischen Frauen – Patty Hochmann (Israel), Anat Koren (Großbritannien) und Odelia Haroush (Niederlande und Großbritannien) – in London gegründet. Seither expandiert SERET INTERNATIONAL mit großen Schritten. Von seinen Anfängen mit einer Dauer von 3,5 Tagen und zehn Vorführungen bis zum diesjährigen SERET INTERNATIONAL in Großbritannien mit über 30 Screenings. Seit 2015 findet SERET INTERNATIONAL in Amsterdam und Santiago de Chile statt.

Unter dem Motto "Film through Israel´s eyes" bringt SERET International die 16 neuesten Filmproduktionen aus Israel nach Berlin, Hamburg, Köln und München. 14 davon als Deutschlandpremiere.

Vom 4. bis 9. Oktober 2018 zeigt das Festival zum 70. Gründungsjahr des Staates Israel internationale Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme in folgenden Berliner Kinos: Babylon Kino, Kant Kino, Kino Central und Movimento. Am 7. Oktober finden außerdem zwei Vorführungen im Kino Metropolis in Hamburg, am 8. und 9. Oktober in Köln und am 10. und 11. Oktober in München statt.

Die Auswahl der diesjährigen Filme ist laut Odelia Haroush durch "eine Mischung aus Leidenschaft zum Film und der Liebe für diese einzigartig multikulturelle und faszinierende israelische Gesellschaft" charakterisiert. Mit ihren beiden Mitgründerinnen, Anat Koren und Patty Hochmann, hat sie mit einer abwechslungsreichen Genreauswahl und interessanten Themensetzung ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Programm zusammengestellt. Von Identitätsfragen reicht der Spannungsbogen über unausgesprochene Geheimnisse hin zu vielfältigen Erfahrungen von Liebe und Verlust, und erweitert dadurch die häufig auf den Nahostkonflikt reduzierte Wahrnehmung der in Wirklichkeit so vielseitigen israelischen Realität. SERET ist die Gelegenheit, international ausgezeichnete israelische Filme in Deutschland zu sehen und so Einblicke in die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt des Landes zu erhalten.

Wie jedes Jahr findet im Rahmen von SERET auch der "Industry-Day" statt, dieses Mal unter dem Motto Cinema meets Web mit Fokus auf TV-Produktionen. Das Ziel von Cinema meets Web ist es, Filmschaffende aus Israel mit Fachleuten der deutschen Filmindustrie zusammen zu bringen und Synergieeffekte zu ermöglichen. Bei der Diskussion bringt Kurator Amos Geva mit Blackpills ein französisches Start-up für digitale Medien auf die Bühne, dessen Schwerpunkt in der Produktion von Streaming-Angeboten für Millenials liegt. Es diskutieren Morgane Le Moine (Creative Executive Blackpills) und der israelische Autor Adi Tishrai (Serie "First Love"). Nach dem inhaltlichen Gespräch zu neuen Formaten und Perspektiven findet im Anschluss die Premiere der Serie "First Love" (90 min) statt.

Das Cinema meets Web Programm im Überblick:
Montag 08.10.2018 im Kino Movimento
18:00 - 19:00 Diskussion und Präsentation mit Morgane Le Moine & Adi Tishrai über Cinema meets Web
19:00 - 20:00 Empfang
20:00 - 21:30 Premiere Vorführung der kompletten TV-Serie First Love

The Israeli Film & TV Festival - Programm Seret International 2018 Berlin

Eröffnung
Kino Babylon, 4.10., 20.00 Uhr
The Testament

Regie: Amichai Green
Deutschlandpremiere
Bei der Untersuchung der ZeugInnenaussagen von Holocaust-Überlebenden entdeckt Yoel zu seiner Überraschung auch eine Aussage seiner Mutter. Dieser ihm unbekannte Bericht erschüttert ihn grundlegend, denn sie gesteht hier ein wesentliches Geheimnis aus ihrer Vergangenheit.
Gewinner der Sektion "Orizzonti", Internationale Filmfestspiele von Venedig, Gewinner Bester Film, Haifa Film Festival

5.10.

Kino Babylon, 19.30 Uhr
Looking for Zion

Regie: Tamara Erde
Deutschlandpremiere
Eine Mehr-Generationen-Reise und Erkundung der Archive des Großvaters der Regisseurin. Ausgangspunkt sind die Fotos von Ephraim Erde, der während der 30er Jahre offizieller zionistischer Fotograf war, die den aktuellen Versuchen der Regisseurin gegenüber gestellt werden, heute ein eigenes Utopia für sich zu erschaffen.
Im Anschluss Q&A mit der Regisseurin Tamara Erde

Kino Central, 20.00 Uhr
Doubtful

Regie: Eliran Elya
Deutschlandpremiere
Assi, ein Drehbuchschreiber und Dichter, ist in seinem Trott gefangen. Er ist ruhelos und voller aufwühlender Gedanken. Ein tragischer Unfall führt zu einer Verurteilung mit der Auflage, in einem Gemeindezentrum mit straffälligen Jugendlichen unter Hausarrest zu arbeiten. Ihre extremen Persönlichkeiten, ihr Charme und ihre zügellose Energie ziehen ihn an und beleben seine Neugier wieder.
Gewinner Bester Debütfilm und Beste Kamera, Jerusalem Film Festival
Im Anschluss Q&A mit dem Regisseur Eliran Elya

Kant Kino, 20.00 Uhr
Back to the Fatherland

Regie: Gil Levanon, Katharina Roher
Deutschlandpremiere
Gil und Kat sind seit ihrer gemeinsamen Collegezeit in New York befreundet. Gil stammt aus Israel und ist die Enkelin eines Holocaust-Überlebenden, Kat die Enkelin eines Nazi-Offiziers. Trotz dieses wesentlichen Unterschieds ihrer Herkunft sind sie eng befreundet. In dem Bestreben, das Erbe ihrer Familien zu überwinden, treffen wir Dan und Guy, zwei junge Israelis, deren Entscheidung in Österreich und Deutschland zu leben, Auswirkungen auf die Beziehungen zu ihren Großeltern, FreundInnen und Familien hatten.
Im Anschluss Q&A mit den RegisseurInnen Gil Levanon und Katharina Roher

6.10.

Kino Central, 20.00 Uhr
Death of a Poetess

Regie: Dana Goldberg, Efrat Mishori
Deutschlandpremiere
Ein filigranes poetisches Stück Filmkunst, das auf zwei verschiedenen Achsen ruht. Lenny Sadeh ist eine Gelehrte aus Tel Aviv, die ihren letzten Tag erlebt. Yasmin Nasser ist eine arabische Krankenschwester aus Jaffa, die von der Polizei verhört wird. Die Welten dieser zwei Frauen treffen in einem kritischen Moment aufeinander und bleiben untrennbar miteinander verbunden.
Im Anschluss Q&A mit der Regisseurin Efrat Mishori

Kino Movimento, 20.00 Uhr
The Cousin

Regie: Tzahi Grad
Deutschlandpremiere
Ein bekannter Mitarbeiter der Lokalmedien heuert einen palästinensischen Arbeiter an, der das abbröckelnde Studio in seinem Garten zusammenflicken soll. Aber Fahed ist nicht der Mann, den Naftali glaubt, beauftragt zu haben. Später im Tagesablauf brechen sich Gerüchte Bahn: eine junge Frau, die in der Nähe des Gartens wohnt, wurde angegriffen. Und ohne jedes Zögern richten sich die anklagenden Finger auf Fahed, den Außenseiter in ihrer Mitte.
Gewinner Bester Schauspieler, Filmfestspiele von Venedig, Gewinner Artistic Achievment, Haifa Film Festival
Im Anschluss Q&A mit dem Regisseur Tzahi Grad

Kino Babylon, 20.00 Uhr
Looking for Zion

Regie: Tamara Erde
Wiederholung, s. 5.10.
Im Anschluss Q&A mit der Regisseurin Tamara Erde

7.10.

Kino Movimento, 17.00 Uhr
Oslo Diaries

Regie: Mor Loushy, Daniel Sivan
Deutschlandpremiere
1992, als die israelisch-palästinensischen Beziehungen am Tiefpunkt waren und jede Form der Kommunikation mit Gefängnis bestraft werden konnte, versammelte sich eine kleine Gruppe Israelis und Palästinenser in Oslo – geheim und illegal. Diese Treffen wurden als Oslo-Vereinbarungen bekannt und sollten den Mittleren Osten für immer verändern. Eine fesselnde Darstellung der 1.100 Tage dauernden Geheimgespräche, erzählt von den Personen, die mit am Tisch saßen. Ihre ausführlichen und häufig emotionalen Tagebucheinträge erwecken die politischen Intrigen, die feurige Rhetorik, unerwartete Freundschaften und das Bedürfnis nach Frieden, das Herz dieser Verhandlungen, wieder zum Leben.

Kino Central, 19.00 Uhr
Madam Yakelova´s fine literature club

Regie: Guilhad Emilio Schenker
Deutschlandpremiere
Was geschieht hinter den verschlossenen Türen des rätselhaften Frauen-Only-Clubs? Die erste Regel lautet: Liebe ist verboten. Als Sophie sich in einen geheimnisvollen Mann verliebt, muss sie sich zwischen ihrer letzten Chance auf wahre Liebe und ihrer Loyalität zum Club entscheiden.
Im Anschluss Q&A mit der Schauspielerin Razia Israeli

Kant Kino, 19.00 Uhr
Fractures

Regie: Arik Lubetzky
Deutschlandpremiere
Oded, ein angesehener Professor und Forscher, ist mit seiner Frau Merav auf dem Weg zu einer Preisverleihung, bei der er mit einer prestigeträchtigen Auszeichnung geehrt werden soll. Da erhält er einen Anruf von der Polizei, die ihn bittet vorbeizukommen und einige Fragen zu beantworten. Innerhalb eines Augenblicks fällt ihre ganze Welt in sich zusammen. Noa, eine seiner Studentinnen, hat ihn wegen sexueller Nötigung angeklagt.
Im Anschluss Q&A mit der Drehbuchautorin Michal Akkerman

Kino Moviemento, 19.15 Uhr
A Land Without Borders

Regie: Michael Alalu, Nir Baram
Deutschlandpremiere
Nir Baram wuchs in einem politischen Haushalt auf. Sein Vater und Großvater waren Mitglieder der Knesset und Minister unter Regierungen der Israelischen Arbeiterpartei. Als Baram den Glauben an die theoretische Möglichkeit einer Zweistaaten-Lösung zu verlieren beginnt, beschließt er, durch die West Bank zu reisen und mit der Bevölkerung auf beiden Seiten des Konflikts zu sprechen. Hier begreift er, dass die beiden Gruppen in materieller Hinsicht entschieden nicht von einer gemeinsamen Ausgangslage starten. Wie können sie also an überhaupt an einem gemeinsamen Gespräch teilnehmen?
Bester Dokumentarfilm unter 60 Minuten, Ophir Prize (Israeli Oscars)

Kino Babylon, 20.00 Uhr
An Israeli Love Story

Regie: Dan Wolman
Deutschlandpremiere
Eli und Margalit sind hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zueinander und ihrer jeweils eigenen Vorstellung von ihrer Zukunft in einem zukünftigen jüdischen Staat. Margalit findet ihren Platz im Kibbuz und im Scheinwerferlicht der aufstrebenden Theaterszene Tel Avivs, während Eli plant, Margalit zu heiraten, tiefer in die bewaffneten Auseinandersetzungen um Israels Unabhängigkeit verstrickt wird. In 1947 während der turbulenten Phase des Britischen Mandats über Palästina angesiedelt, träumt eine junge Frau davon Schauspielerin zu werden und verliebt sich in einen Soldaten der Untergrundarmee. Der Film beruht auf der wahren Liebesgeschichte der Theaterdirektorin und Schauspielerin Pnina Gary und Eli Ben–Zvi, dem Sohn des zweiten Staatspräsidenten Israels.
Im Anschluss Q&A mit dem Regisseur Dan Wolman

8.10.

Kino Movimento, 20.00 Uhr
First Love

Regie: Adi Tishrai
Deutschlandpremiere
Als die einsame zwölfjährige Mercedes den 17jährigen Zach trifft, der neu in der Stadt ist, glaubt sie endlich jemanden gefunden zu haben, dem sie wirklich etwas bedeutet. Aber mit dem enger werden ihrer Beziehung erwachen Zachs alte Dämonen und lassen ihm keine Wahl: Er muss alle Verbindungen abbrechen oder es könnte zum Schlimmsten kommen…erneut.
Im Anschluss Q&A mit der Autorin und Regisseurin Adi Tishrai und mit der Produzentin Morgane Le Moine

Kant Kino, 20.00 Uhr
The Cakemaker

Regie: Ofir Raul Graizer
Ein deutscher Kuchenbäcker reist auf der Suche nach Frau und Sohn seines verstorbenen Liebhabers nach Jerusalem. Oren ist ein verheirateter Israeli, der Thomas bei einer seiner Reisen nach Berlin kennen und lieben lernt. Auf der Suche nach Antworten nach dem Tod Orens wird Thomas unter falscher Identität Teil des Lebens von Orens Witwe. Er beginnt für sie zu arbeiten und erfüllt ihr Café mit neuen Leben und hervorragendem Kuchen. Immer stärker eingebunden, dehnt er seine Lügen bis zu einem Punkt aus, von dem es kein Zurück gibt.
Gewinner Lea Van Leer Preis und Bester Schnitt, Jerusalem Film Festival, Gewinner Ökumenischer Jury Preis, Karlovy Vary Film Festival, Bester Film, bester Regisseur, Beste Schauspielerin, Bester Schnitt, Ophir Prize (Israeli Oscars)
Im Anschluss Q&A mit dem Schauspieler Tim Kalkhof

Kino Babylon, 20.00 Uhr
Foreign Land

Regie: Shlomi Eldar
Deutschlandpremiere
Ghassan Abbas war früher ein Fernsehstar in Israel, Shlomi Eldar Korrespondent für arabische Staaten für israelische Nachrichtensendungen. Beide Männer mussten feststellen, dass ihr Publikum täglich mehr schrumpft. Abbas erhält keine neuen Rollen mehr und Eldars Berichte werden auf die hinteren Seiten der Tagesnachrichten verbannt. Im Angesicht dieser beruflichen Krisen suchen die beiden Freunde nach Auswegen, während sie sich gleichzeitig der Auswirkungen dieser Veränderungen in Israel auf ihr persönliches Leben und auf nationaler Ebene bewusst sind.
Bester Dokumentarfilm, Ophir Prize (Israeli Oscars), Sokolov Preis

9.10.

Kant Kino, 20.00 Uhr
Virgins

Regie: Keren Ben Rafael
Deutschlandpremiere
In Kiryat Yam, einer Kleinstadt an der Nordküste Israels, scheint alles stillzustehen. Lana, eine rebellische Teenagerin hat sich geschworen, den Kampf gegen Resignation und geistigen Stillstand aufzunehmen. Aber sie hätte sich nicht vorstellen können, dass ausgerechnet die Gerüchte über eine Meerjungfrau vor der Küste ihre Stadt aus ihrer Erstarrung aufwecken und ihr die Möglichkeit geben könnten, endlich zu leben.
Gewinner Beste Schauspielerin, Tribeca Film Festival

Kino Moviemento, 20.00 Uhr
Kurzfilme

Im Anschluss Q&A mit der Regisseurin Ines Moldavsky

Save the dates:
Berlin: 4.-9. Oktober im Kino Babylon Mitte, Kino Moviemento, Kino Central und Kant Kino
Hamburg: 7. Oktober im Kino Metropolis
Köln: 8.-9. Oktober im Filmclub 813 und Kino Die Brücke
München: 10.-11. Oktober Jüdisches Museum München




Mehr Infos zu den Filmen, den Regisseur_innen und Darsteller_innen sowie Ticketreservierungen unter:

www.seret-international.org

Facebook: www.facebook.com/SERET

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Das SERET International Film Festival kommt zum zweiten Mal nach Berlin
Vom 14. bis 19. September 2017 zeigt SERET Spiel- und Dokumentarfilme in den Kinos Hackesche Höfe, Kant Kino, Central-Kino und Moviemento: aktuelle Arbeiten aus der innovativen, dynamischen und leidenschaftlich kreativen Filmindustrie Israels.

Das SERET Film-Festival kommt nach Berlin - nach fünf erfolgreichen Jahren in London und viel versprechenden Starts in Amsterdam und Santiago de Chile im letzten Jahr
Vom 17. bis 20. September 2016 zeigte SERET INTERNATIONAL Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme in den Kinos Hackesche Höfe, Filmkunst 66 und Moviemento: aktuelle Arbeiten aus der innovativen, dynamischen und leidenschaftlich kreativen Filmindustrie Israels.


Jüdisches Leben > Veranstaltungen Beitrag vom 14.09.2018 AVIVA-Redaktion 





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