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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 07.03.2004

Die Duckomenta - Eine Ausstellung f├╝r gro├če und kleine Comic-Fans
Sabine Grunwald

Die Urania Berlin und die K├╝nstlerInnengruppe "interDuck" pr├Ąsentieren vom 6.3-2.5.2004 die Ente als Ma├č der Welt: Ikonen der Kunstgeschichte mit p├Ądagogisch/didaktischem Hintergrund



"Die Duckomenta", hat bereits mehr als eine Million BesucherInnen in 25 St├Ądten begeistert.
Sie pr├Ąsentiert neben den Klassikern der abendl├Ąndischen Kulturgeschichte Ikonen des 20. Jahrhunderts sowie neue, in Berlin noch nicht gezeigte Installationen.

Als Pendant zur "MoMA" werden K├╝nstlerInnen wie Francis Bacon, Baselitz, Giacometti, Nikki de Saint-Phalle, Egon Schiele, Van Gogh und andere bekannte Meisterwerke der Moderne ausgestellt.
Der einzige, aber gewaltige Unterschied: Die Ente ist das Ma├č der Dinge.

Gezeigt werden Raffaels verworfene ├ľlskizze der Engel in der sixtinischen Kapelle, Leonardo da Vinics Mona Lisa und viele weitere Glanzst├╝cke.

Der Durchmarsch durch die Menschheitsgeschichte pr├Ąsentiert sich witzig, lehrreich verpackt, so mit Darstellungen der Steinzeit, ├Ągyptischen Grabbeigaben, Gutenbergs "Folterbuch" oder dem Ausblick in die Gentechnologie.

Der K├╝nstlerInnengruppe "interDuck" beweist mit ihren Ausstellungen, dass sich die Wurzeln des heutigen Entenhausen bis ins 6. Jahrhundert vor Christus zur├╝ckverfolgen lassen. Die Ducks haben immer und ├╝berall existiert: in der Kreidezeit, im alten ├ägypten, der Antike, dem Mittelalter und der Renaissance. In vielen Kulturen wurden pr├Ągnante Spuren dieser Spezies entdeckt.

F├╝r Gro├če und Kleine, die Donald Duck und seine Familie lieben. F├╝r alle kulturhistorisch Interessierten und f├╝r Alle, die Spa├č haben wollen und gerne lachen - ein ├ťberblick ├╝ber Jahrtausende der Menschheitsgeschichte.

Zu "interduck" geh├Âren Eckhart Bauer, Anke Doepner, Volker Sch├Ânwart, R├╝diger Stanko, Christian Wilke und Ommo Wille an. Das Kollektiv hat sich vor 22 Jahren an der Kunsthochschule Braunschweig mit Unterst├╝rzung des Soziologen Prof. Dr. Eckhart Bauer gegr├╝ndet.
Mit Mitteln des k├╝nstlerischen Zitats und der Verfremdung nehmen sie ihre Vorbilder ernst und versuchen, sich in deren Arbeits- und Denkweisen hineinzuversetzen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Mehr dazu hier


Ausstellungsort: Urania Berlin e.V. (3. Et. Altbau)
Kleiststra├če 13/An der Urania
10787 Berlin
Dauer: 6. M├Ąrz - 2. Mai 2004

Mo - Fr. 14.00 - 22.00 Uhr
Sa. und So. 12.00 - 22.00 Uhr
F├╝r Sch├╝lerInnengruppen k├Ânnen individuelle Zeiten vereinbart werden.
F├╝hrungssprachen sind deutsch, englisch, franz├Âsisch, Italienisch, griechisch und japanisch.
Eintrittspreise: 4,50 Euro, Kinder bis 14 Jahre: 2,50 Euro, Urania-Mitglieder: 3,50 Euro
Weitere Informationen im Netz unter:
www.urania-berlin.de


Kultur Beitrag vom 07.03.2004 Sabine Grunwald 





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