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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2018 - Beitrag vom 20.01.2006

100x Acht Frauen
Sarah Ross

Am 22. Januar 2006 findet die 100. Vorstellung der erfolgreichen Inszenierung "Acht Frauen" im Renaissance-Theater statt. Der Krimi begeistert bereits seit 2003 das Berliner Publikum.



Das Kriminalstück "Acht Frauen" von Robert Thomas begeisterte schon bei der Uraufführung 1961 im Théatre Edouard-VII in Paris das Publikum. Seither hat das Stück viele Theater- und FilmemacherInnen für Neuinszenierungen inspiriert.
So zum Beispiel Erich Ode in Berlin, der die deutschsprachige Erstaufführung fast gleichzeitig mit der Uraufführung auf die Bühne brachte, oder Francois Ouzon, durch dessen preisgekrönte Filmversion das Stück im Jahr 2002 auch in den Kinos zu sehen war. Catherine Deneuve, Fanny Ardant, Isabelle Huppert und Danielle Darrieux eroberten derzeit die Herzen von über 2,1 Millionen KinobesucherInnen.

Auch Dietmar Pflegerl hatte sich bereits im Frühjahr 2003 diesem Krimi um acht Frauen und ihren toten Hausherren angenommen und es auf die Bühne des Berliner Renaissance-Theaters gebracht. Am 22. Januar 2006 findet bereits die 100. Vorstellung des Stückes in Berlin statt.
Im Dezember 2005 wurde Ursela Monn für ihre Darstellung der Gaby mit dem "Goldenen Vorhang" des Berliner Theaterclubs geehrt. Nach Gastspielen in Klagenfurt und Leverkusen kehrt die Inszenierung von Dietmar Pflegerl ein letztes Mal vom 19. bis 29. Januar 2006 auf die Bühne des Renaissance-Theaters zurück. In dieser Serie übernimmt April Hailer die Rolle der Pierrette, und Kira Primke wird die Roller der Catherine spielen.

In dem Kriminalstück geht es um acht sehr lebendige Frauen und einen toten Mann, die sich in einer abgelegenen, eingeschneiten Villa auf dem Land befinden. Mit einem Messer im Rücken wird der Hausherr, der gleichzeitig der einzige Mann weit und breit ist, tot in seinem Bett gefunden. Als die Frauen Hilfe holen wollen, stellen sie fest, dass das Telefon nicht funktioniert und auch die Kabel des Autos durchtrennt sind. Und als sei das nicht genug: Auch das Gartentor kann nicht mehr geöffnet werden. Da somit die acht Frauen eine geschlossene Gesellschaft bilden, muss sich der Mörder zwangsläufig noch im Haus befinden - der Mörder muss eine Frau sein!

Die Tatsache, dass jede von ihnen ein Motiv für diese Tat hätte, denn Frauen fehlt es nie an Gründen, einen Mann umzubringen, erschwert die Suche nach der Mörderin. Ob die Ehefrau, die beiden Töchter, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin, Köchin oder Kammerzofe - jetzt, wo Marcel nicht mehr da ist, kommt alles raus und zur Sprache. Während ihrer Suche nach der Wahrheit tun sich hier auf charmante Weise Abgründe auf, in die man als ZuschauerIn vergnüglich amüsiert blickt, nicht zuletzt deshalb, weil man sich in den acht Protagonistinnen oder dem Hausherrn schnell selbst wieder erkennt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.renaissance-theater.de und www.berlin-buehnen.de.


100x Acht Frauen
Inszenierung von Robert Thomas
Für das Renaissance-Theater eingerichtet von Elisabeth von Molo
Wann: 19. bis 21./ 24. bis 27. Januar 2006, 20 Uhr, 22. und 28. Januar 2006, 18 Uhr, 29. Januar 2006, 16 Uhr.
Wo: Renaissance-Theater Berlin

Besetzung: Ursela Monn, Elisabeth Baulitz, Kira Primke, Louise Martini, Ulrike Jackwerth, Regina Lemnitz, Barbara Kowa und April Hailer
Am Flügel: Adam Benzwi/ Harry Ermer
Regie Dietmar Pflegerl
Bühnenbild Bernd-Dieter Müller
Kostüme Annette Zepperitz
Musikalische Leitung Adam Benzwi
Choreographie Melissa King
Spieldauer ca. 2 Stunden 15 Minuten

Kultur Beitrag vom 20.01.2006 Sarah Ross 





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