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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 13.11.2009

Kim Sanders - A Closer Look
Lisa Erdmann

Einlegen, zur├╝cklehnen, abschalten ÔÇô die geb├╝rtige Amerikanerin versteht es, sich ihre Zuh├ÂrerInnen gef├╝gig zu machen. Mit Gef├╝hl, einem Gesp├╝r f├╝r entspannte Beats und viel lyrischem Talent...



... zaubert Kim Sanders eine l├Ąssige Chillout Lounge ins heimische Wohnzimmer.

Die 1968 in Indiana, USA geborene Singer-Songwriterin bestach bereits auf ihrem Deb├╝t "Pretty on Edge" (2003) durch ihre klare, zuweilen coole Stimme. Mit "A Closer Look" kn├╝pft sie daran an und auch die Texte entz├╝cken wieder. Die Songauswahl ist abwechslungsreich, auch wenn die Themen der Titel vorrangig um Herzschmerz, Sehnsucht und um einen Hauch Spiritualit├Ąt kreisen. Denn neben ihrer reinen Stimme beherrscht Kim Sanders einen guten Instinkt, um ihre eigens verfassten Lyrics mit den richtigen Melodien und Takten zu koppeln.

Die ehemalige Culture Beat-Fronts├Ąngerin zeigt sich als nat├╝rliche, selbstbewusste Frau, die wei├č, was sie will. Was frau zu h├Âren bekommt, wenn sie einen "Closer Look" riskiert, klingt weder k├╝nstlich noch gestellt, sondern nach angenehmem, electro-jazzigem Clubsound mit einer echten Prise Coolness und Sexappeal. Daf├╝r hat sich die 41-J├Ąhrige tatkr├Ąftige Unterst├╝tzung von den beiden Produzenten Roberto di Gioia und Christian Prommer geholt, denn nach mehreren Gastauftritten bei Produktionen von Schiller, Nicola Conte und Till Br├Ânner wurde es Zeit f├╝r neues eigenes Material der Wahlberlinerin.

Die vierzehn Songs des Albums "The Closer Look" finden sicher ihren Platz beim After-Work-Clubbing in szenigen Bars, laden aber auch zu einem wild-romantischen Abend zu zweit ein.

Nach dem sph├Ąrischen TripHop-Opener "Aphrodite", einer Ode an die G├Âttin der Liebe und dem baladesken "If You Don`t" folgt der dritte, selbstbewusste Titel "In Between" als Bossa-Highlight mit Soul ins Ohr. Der sechste Song "Take Me" ist ein Chillout- und Easy Listening-Titel der Kim Sanders zart-warme Stimme mit weichen Melodien umspielt. Track Acht, "Vanilla" ist wieder etwas h├Ąrter, klingt funky bis sexy und ist eine der schnelleren Dance-Nummern des Albums mit geradezu ruhelosen Beats. Das sch├Âne Finale gestaltet die schmusige Jazzballade des vierzehnten Titels "Yellow Mondays", die mit erstaunlich wenig Hintergrundger├Ąuschen und viel von Sanders sanfter Stimme an die Jazzikonen Jane Monheit und Stacey Kent erinnert.

Kim Sanders im Netz: www.kimsanders.com

AVIVA-Tipp: Die Musikerin, die live am liebsten barfuss auftritt, ist bei n├Ąherem Hinschauen eine sinnliche, moderne Vertreterin des "Electronic Soul" die gekonnt den richtigen Groove an den Tag legt und farbenfrohe, ehrliche Songs produziert. Die ├╝berzeugende Songwriterin hat das Talent f├╝r besondere, anspruchsvolle Musik.

Kim Sanders
A Closer Look

Label: Care Music Group GmbH, V├ľ: November 2009

Music Beitrag vom 13.11.2009 Lisa Erdmann 





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