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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2018 - Beitrag vom 20.04.2004

Revista Do Samba in der UFA-Fabrik
Tatjana Zilg

Das brasilianische Trio bot einen Abend mit einer vielfältigen Mischung aus Sambaklängen voll Lebensfreude und Melancholie. Im April 2004 folgen noch zwei weitere Konzerte in der Reihe Worldmix



"Eu tambêm" - "Ich auch - ich auch" - Beto Bianchi, Gitarrist von Revista Do Samba, leitete gekonnt das überwiegend deutsche Publikum bei dem Konzertabend zum Mitsingen des Refrains und zum rhythmischen Klatschen an - so wurde die Vitalität und Emotion, die im traditionellen Samba steckt, für jeden erlebbar. Das Spektrum reichte vom allerersten Song der populärsten Musikrichtung in Brasilien bis hin zu experimentelleren Stücken und Eigenkompositionen. Ein Highlight war das optimistisch stimmende "Esperanza" mit dem fröhlichen Grundrhythmus.
Die Sängerin Letícia Coura überzeugte mit sanfter, zugleich kraftvoller Stimme und effektvoller Gestik. Die zierliche Brasilianerin vermittelte dem Publikum durch ihre charismatische Präsenz und ihrer ausdruckstarken Performanz die Vielseitigkeit der Samba-Rhythmen.

Letícia Coura, Beto Bianchi und Vitor da Trindade gründeten Revista Do Samba 1999 in São Paulo. Die drei MusikerInnen wollen mit ihren Konzerten und CDs dem Publikum eine spaßige und humorvolle, aber auch lehrreiche Reise durch die Welt des Samba ermöglichen. Der Musikstil ist ein wichtiger kultureller Ausdruck der brasilianischen Lebensweise. 1916 wurde er erstmals als Genre benannt, als der Song "Pelo Telefone" des in Brasilien sehr bekannten Komponisten Donga und des Texters Mauro de Almeida von der Nationalbibliothek mit Samba Carnavalesco bezeichnet wurde. Schnell etablierten sich die Samba-Rhythmen als "die" Musik des brasilianischen Karnevals.

Das Konzert fand im Rahmen der Reihe Worldmix im Theatersaal der Ufa-Fabrik statt.
Im April gibt es noch zwei weitere Veranstaltungen mit Weltmusik:


Romano Drom aus Ungarn
Die Gipsy-Band aus Budapest bietet eine markante Mischung aus Jazz und Percussion, inspiriert von arabischen und spanischen Elementen.
Freitag, den 23.04.2004, um 20:30 Uhr

Di Grine Kuzine - Tanz in den Mai
Die Band kommt aus Berlin, aber ihre Musik ist eine vitales Crossover aus traditionellen osteuropäischen Klängen, Klezmer, Pop, Ska, TexMex und Latingrooves.
Freitag, den 30.04.2004, um 20:30 Uhr


ufaFabrik
Viktoriastraße 10 - 18
12105 Berlin
www.ufafabrik.de


Music Beitrag vom 20.04.2004 AVIVA-Redaktion 





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