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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 24.02.2006

Makiko Nishikaze
Karin Effing

Das Musiktheater f├╝r Mezzosopran, vier Stimmen und Ensemble "M.M." der japanischen Komponistin ist vom 24. bis zum 26. M├Ąrz 2006 im Rahmen des Festivals MaerzMusik zu h├Âren. Subtil, und konzentriert



Die Komponistin Makiko Nishikaze und der Regisseur Christian Kesten konzipieren ein installatives Raum-Musiktheater, das auf der literarischen Grundlage des Johannes-Evangeliums, Kapitel 20, basiert und Maria Magdalena in den Mittelpunkt stellt. Maria begegnet Jesus am leeren Grab, h├Ąlt ihn zun├Ąchst
f├╝r einen G├Ąrtner, erkennt ihn, als er sie mit ihrem Namen anspricht, aber darf
ihn nicht ber├╝hren, da er noch nicht "aufgefahren" ist - diese kurze Begebenheit
am Ostermorgen wird abstrahierend aufgel├Âst, um den inneren Prozess einer der wichtigsten Frauenfiguren der Bibel nachzuzeichnen.

Der Werner-Otto-Saal des Konzerthauses wird daf├╝r in eine Raumlandschaft verwandelt, die S├ĄngerInnen, InstrumentalistInnen und Publikum gleicherma├čen bev├Âlkern. Vokal agieren f├╝nf der f├╝r ihre experimentellen Stimmk├╝nste bekannten MaulwerkerInnen. Die sechs InstrumentalistInnen, die ebenfalls szenisch eingebunden sind, sind Mitglieder des Kammerensemble Neue Musik.
Den Raum gestaltet der Bildende K├╝nstler Kai Schiemenz, die Kost├╝me
Dorothee Scheiffarth, das Licht Johannes Sundrup,
die musikalische Einstudierung ├╝bernimmt Steffen Tast.

Zur Komponstin:
Makiko Nishikaze
wurde 1968 in Wakayama/Japan geboren. Nach einem Kompositionsstudium in Japan studierte sie Komposition bei Alvin Curran
am Mills College in Oakland, und an der Berliner Hochschule der K├╝nste bei
Walter Zimmermann. F├╝r ihre Komposition wurde sie vielfach ausgezeichnet,
u.a. mit dem Elisabeth Mills Preis, dem Kompositionspreis der Stadt Stuttgart
und dem F├Ârderpreis f├╝r Komposition der Hochschule der K├╝nste Berlin.
Ihre Kompositionen haben internationale Anerkennung erfahren bei Konzerten
in Europa, Nord- und S├╝damerika, Japan und Israel. Die Musik von Makiko Nishikaze ist zur├╝ckhaltend und subtil ohne schrille Akzente. Die Zuh├ÂrerInnen werden durch die der Komposition innewohnenden Konzentration zur Aufmerksamkeit aufgefordert.

Auff├╝hrungen:
Freitag, 24. M├Ąrz
Samstag, 25. M├Ąrz
Sonntag, 26. M├Ąrz 2006
jeweils 20 Uhr

Makiko Nishikaze: M. M.
Musiktheater f├╝r Mezzosopran, vier Stimmen und Ensemble (2004/2005), Urauff├╝hrung
Mitwirkende: Gisburg (Mezzosopran), Die Maulwerker, Kammerensemble Neue Musik Berlin, Christian Kesten (Regie), Kai Schiemenz (Raum/B├╝hne), Dorothee Scheiffarth (Kost├╝m), Johannes Sundrup (Licht), Steffen Tast (Musikalische Einstudierung), Thomas Bruns / Sabine Spillecke (Produktionsleitung)

Veranstaltungsort:
Konzerthaus, Werner-Otto-Saal
Gendarmenmarkt
10117 Berlin

Werkeinf├╝hrung:
Freitag, 24. M├Ąrz 2006, 19 Uhr
Helga de la Motte-Haber im Gespr├Ąch mit der Komponistin Makiko Nishikaze
Konzerthaus, Werner-Otto-Saal
Gendarmenmarkt
10117 Berlin

Weitere Infos im Netz unter www.maerzmusik.de

Music Beitrag vom 24.02.2006 AVIVA-Redaktion 





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