Lisa Bassenge - A little loving - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Music
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

etage7
AVIVA-Berlin > Music AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   Gewinnspiele
   Frauennetze
   E-cards
   About us
 


Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 



AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2019 - Beitrag vom 25.08.2006


Lisa Bassenge - A little loving
Silvy Pommerenke

Die Berliner Jazz-Sängerin, die nicht nur Tendenzen zu Blues und Pop hat, sondern auch mit "Micatone" ihre Affinität zur Lounge Musik unter Beweis gestellt hat, kommt mit einem neuen Projekt...



...auf die Bühne der Öffentlichkeit. Nachdem sie 1995 das "Lisa -Bassenge-Trio" gründete (bei dem wieder einmal Andreas Schmidt für die Arrangements sorgte), hat sie 2002 den großartigen Rio Reiser Song "Junimond" verjazzt auf "A Sigh, A Song" eingespielt. Aber dieser Projekte nicht genug - auch der Band Nylon schenkte sie ihre Stimme (da gab es wiederum die großartig gecoverten Versionen von Friedrich Hollaender "Wenn ich mir was wünschen dürfte" und "Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre"), um nun ihr erstes Soloalbum auf den Markt zu bringen.

Auch auf "A little loving" scheut sie sich nicht, fremde Lieder zu adaptieren.
Vor allem eines ist um Längen besser als das Original: "Overload".
Erst nach langem Überlegen und mit Hilfe des Internets wurden die Urheberinnen dieses Liedes ausfindig gemacht. Das sind, und das erstaunte die neugierigen Redakteurinnen wirklich, die "Sugababes". Genrefremder kann sich Bassenge kaum bewegen, und sie interpretiert es großartig-befremdlich mit einem fernöstlich angehauchten Rhythmusinstrument, was sehr nach Kai Brückners Sarod klingt, und das sich noch auf einigen anderen Liedern wiederfindet. Selbst von den Dark Wavern The Cure lässt sie die Finger nicht. "In between days" ist allerdings so stark verfremdet, dass man es nur anhand des Textes erkennen kann.
Schon genial, wie sie das anstellt!

"Früher lag die Betonung eher auf einer Dekonstruktion der Songs", meint die eben 30-jährige. "Jetzt geht es uns hauptsächlich um eine eigene Interpretation. Also darum, diesen Liedern das bestmögliche abzugewinnen. So, wie wir es meinen."

Lisa Bassenge hat aber auch zwei eigene Stücke auf dem neuen Album.
Der Opener "I`d never have to go" und der Titelgeber für das Album "A little loving". Diese Songs sind so authentisch, dass es fast ein bisschen schade ist, nicht noch mehr Eigenkompositionen von ihr zu hören. Wie dem auch sei, das Soloalbum überzeugt in all seinen Facetten und macht Lust, ihre anderen Projekte wieder hervorzukramen und zu hören!

Konzerthinweis: CD Release Konzert am 27.8. 2006 um 21 Uhr im A-Trane.
Bleibtreustraße 1 / Ecke Pestalozzistraße
10 625 Berlin
Telefonische
Reservierung: 030 / 313 25 50
eMail: info@a-trane.de
www.a-trane.de

Weiterhören: Kathy Kosins und Rebekka Bakken.

AVIVA-Tipp: Lisa Bassenge auf Solopfaden, gestützt von großartigen Musikern, ist genau das richtige für verregnete Sommerabende im trockenen Heim.

Lisa Bassenge im Netz: www.lisa-bassenge.de (Under Construction)


Lisa Bassenge
A little loving

Label: Minor Music, VÖ: August 2006.
EAN: 0033585512620
16,99 Euro90008115&artiId=5809327"




Music Beitrag vom 25.08.2006 Silvy Pommerenke 





  © AVIVA-Berlin 2019 
zum Seitenanfang   suche   sitemap   impressum   datenschutz   home   Seite weiterempfehlenSeite drucken