Jüdisches Leben von November 2018 bis April 2019 in Berlin und Potsdam - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im November 2018 - Beitrag vom 15.11.2018

Jüdisches Leben von November 2018 bis April 2019 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische und Israelische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem" im Jüdischen Museum Berlin
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 27. Juni 2018 bis mindestens 31. Dezember 2018
    Wanderausstellung "Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Der Holocaust im galizischen Erdölrevier"
    Galizien ist eine Kulturlandschaft im Osten Mitteleuropas, die heute zwischen Polen und der Ukraine geteilt ist. Juden und Jüdinnen bildeten seit dem Mittelalter einen wichtigen Teil der multi-ethnischen Gesellschaft. Die Orte Drohobycz und Boryslaw waren das Zentrum des galizischen Ölreviers und damit für die deutschen Besatzer im 2. Weltkrieg kriegswichtig. Die jüdische Bevölkerung wurde in Ghettos zusammengepfercht, zur Zwangsarbeit herangezogen und vernichtet.
    Die Ausstellung zeichnet den Holocaust im galizischen Erdölrevier nach. Sie erzählt die Geschichte von Entrechtung, Unterdrückung, Zwangsarbeit, Hunger, von Ghettoisierung und Massenerschießungen, von den Transporten ohne Wiederkehr in das Vernichtungslager Belzec.
    Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Opfern, den TäterInnen, den Tatbeteiligten, den Überlebenden und ihren RetterInnen. Sie folgt dem Schicksal der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. Sie würdigt die Taten und den Mut der Retter, besonders den von Eberhard Helmrich in Drohobycz und Donata Helmrich in Berlin.
    Diese mobile Ausstellung wurde initiiert von einer Arbeitsgruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die aus der Arbeit auf jüdischen Friedhöfen in Polen und der Ukraine hervorging. Sie wurde realisiert in einem multinationalen Projekt, das getragen wird von ASF, der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK. Die Ausstellungsbanner sind in zwei Sprachen gehalten: der jeweiligen Landessprache und in Englisch. Sie wurde seit Mai 2015 in 20 Orten in der Ukraine, Polen, Israel und Deutschland gezeigt. Für das MBOW wurde die Ausstellung überarbeitet und die Rettungsaktivitäten von Eberhard und Donata Helmrich beschrieben.
    Eintritt: frei
    Veranstaltungsort: Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Rosenthaler Straße 39
    10178 Berlin
    www.museum-blindenwerkstatt.de

  • 08. Juli bis 20. Dezember 2018
    AUSGEWIESEN! Berlin, 28.10.1938. Die Geschichte der "Polenaktion"
    Am 28. und 29. Oktober 1938 verhafteten die Nationalsozialisten während der sogenannten "Polenaktion" etwa 17.000 jüdische Menschen polnischer Staatsangehörigkeit und schoben sie nach Polen ab. In Berlin wurden mehr als 1.500 jüdische Bewohner*innen verhaftet und an die deutsch-polnische Grenze transportiert. Die meisten von ihnen mussten zu Fuß die Grenze überqueren und in der polnische Kleinstadt Zbąszyń (Bentschen) rund zehn Monate in improvisierten Notunterkünften ausharren.
    Die Ausstellung erzählt die Geschichte von sechs jüdischen Berliner Familien vor, während und nach dem 28. Oktober 1938.
    Seit Jahrzehnten hatten sie in Berlin gelebt oder waren hier geboren worden. Berlin war ihr Zuhause. Die Geschichte der "Polenaktion" ist deshalb auch ein Teil der Geschichte der Stadt Berlin. Viele der betroffenen Familien lebten in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Centrum Judaicum. Gezeigt werden in der Ausstellung neben Dokumenten der Verfolgung und Ermordung auch private Familienfotos, die das Leben vor der Ausweisung veranschaulichen oder vom Weiterleben nach 1945 erzählen. Berliner Studierende haben daran mitgearbeitet, die Biographien der Familien zu recherchieren.
    Eintritt: 7 Euro (ermäßigt 4,50 Euro)
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburger Str. 28-30
    10117 Berlin
    Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm unter: www.centrumjudaicum.de

  • 21. September – 24. November 2018
    Ausstellung "Flower Power"
    Die Gruppenausstellung mit Werken von zwölf israelischen Künstler*innen greift die Idee von einem humaneren und friedlicheren Leben auf. Es werden Themen wie Liebe zur Natur, Frieden und Toleranz mit einander verbunden und dabei die beiden Begriffe "Blume" und "Macht" verwendet, um die verführerische Kraft relevanter und kritischer Kunstwerke darzustellen, die beide Pole verkörpern. Die Auseinandersetzung wird vielfältig und kritisch geführt und lädt zu einer Begegnung ein. Kuratorin ist Carmit Blumensohn, die 2016 auch Kuratorin des israelischen Pavillons bei der NordArt war.
    Beteiligte Künstler*innen: Nir Adoni, Ayelet Carmi, Mai Daas, Nurit Gur, Lavy Karny, Vik JF, Ayala Landow, Yaara Oren, Dina Shenhav, Irit Tamari, Nurit Yarden, Mark Yashaev
    Veranstaltungsort: Galerie Circle 1
    Hauptstraße 101
    10827 Berlin
    Öffnungszeiten: Do – So, 12.00 bis 18.00 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.circle1berlin.com

  • 10. - 31. Oktober 2018 und 02. - 30. November 2018
    Mode am Hausvogteiplatz
    Berlin war bis zum Zweiten Weltkrieg das Zentrum der Konfektionsindustrie. Dieser Industriezweig wurde durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten zerstört. Studierende des Fachbereichs Europäische Ethnologie an der Humboldt Universität zu Berlin haben sich zwei Semester lang mit der Geschichte, der vorwiegend jüdischen Konfektionsindustrie rund um den Hausvogteiplatz, auseinandergesetzt. Bereits im August teilten sie ihre Erkenntnisse mit Student*innen der Bezalel Academy, Fachbereich Fashion and Jewelry. Auch der Berliner Modedesigner Michael Sontag war mit vor Ort und unterstützte die Erstellung der künstlerischen Umsetzung der Thematik.
    Bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung des Forschungs- und Ausstellungsprojektes am 9. Oktober wird eine Installation der Kunsthochschule Weißensee zu sehen sein.
    Im Justizministerium ist - nach Anmeldung – bis zum 31. Oktober eine Ausstellung zu besichtigen, die am 2. November in das Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden, umzieht.
    Veranstaltungsorte: Eröffnung (09. Oktober): Hausvogteiplatz
    10117 Berlin
    Ausstellung (10. – 31. Oktober): Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Mohrenstr. 37
    10117 Berlin
    Ausstellung (02. – 30. November): Humboldt Universität zu Berlin
    Unter den Linden 6
    10117 Berlin
    Weitere Informationen unter: www.brennender-stoff.info

  • 18. Oktober 2018 bis 10. März 2019
    Ausstellung: Maria Austria (1915 – 1975). Eine Amsterdamer Fotografin des Neorealismus
    Zu sehen sind ca. einhundert Schwarz-Weiß-Fotografien und Dokumente der niederländischen Fotografin Maria Austria (Marie Karoline Oestreicher), die vom 26. Januar bis 2. September 2018 im Joods Historisch Museum, Amsterdam ausgestellt waren: Bilder vom Leben auf der Straße in den 1950er und 1960er-Jahren, Szenen von den Bühnen der Experimentaltheater und erstmals Aufnahmen vom "Achterhuis", dem Versteck der Familie von Anne Frank während der Zeit ihrer Verfolgung.
    Maria Austria wurde 1915 in Karlsbad geboren. Im Sommer 1933 reiste sie mit Leica und Rolleiflex im Gepäck nach Wien, um an der "Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt" eine Ausbildung zur Fotografin zu machen. Besonders interessiert war sie an den Prozessen in der Dunkelkammer und entwickelte so sie ihre Negative selbst. Im Sommer 1937 emigrierte die jüdische Fotografin nach Amsterdam, wo bereits ihre Schwester lebte. Zusammen richteten sie das Atelier "Model en Foto Austria" ein. Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Niederlande am 10. Mai 1940 veränderte sich ihr Leben grundlegend. Sie lehnte es ab, sich als Jüdin der Meldepflicht zu stellen und verdiente ihren Lebensunterhalt im Portugiesisch-Israelitischen Krankenhaus bis sie untertauchen musste. Dabei lernte die Künstlerin ihren späteren Lebensgefährten, den Widerstandskämpfer Henk Jonker, kennen. Als am 5. Mai 1945 in den Niederlanden der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, bekamen Fotograf*innen von den kanadischen Alliierten Filmmaterial gestellt und durften mit Genehmigung der Nationalen Streitkräfte für die freie niederländische Presse das Leben in den zerstörten Städten dokumentieren.
    Eintritt: 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro)
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do und Fr 15 – 19 Uhr. Sa und So 12 – 16 Uhr
    Publikation zur Ausstellung: Martien Frijns, Maria Austria – Fotografe, niederländisch, 784 Seiten, Farb- und Schwarz-Weiß Abb., Arnhem 2018, ca. 35 Euro.
    Weitere Informationen unter: www.dasverborgenemuseum.de

  • Ausstellung 18. Oktober bis 6. Dezember 2018. Ausstellungseröffnung: 18. Oktober 2018, 19 Uhr
    "... immer lila-weiße Blumen aufs Grab"
    Die Geschichte der jüdischen Mitglieder von Tennis Borussia Berlin

    Tennis Borussia Berlin spielte in den drei Jahrzehnten nach der Gründung im April 1902 eine zentrale Rolle bei der Modernisierung des deutschen Fußballs. Sportlich stehen dafür Namen wie Richard Girulatis, der erste Trainer im deutschen Spielbetrieb, oder die beiden ersten Trainer der "Reichs"auswahl, Otto Nerz und Sepp Herberger, die bei TeBe nicht nur ihr Trainerhandwerk erlernten, sondern auch neue Spieltechniken und Strategien erprobten. Zu den Gründern des Vereins gehörten viele deutsche Juden, und bis 1933 hatte Tennis Borussia eine überdurchschnittlich große jüdische Mitgliedschaft, darunter äußerst populäre SpitzensportlerInnen wie die Brüder Leiserowitsch, Nelly Neppach, Erich Seelig oder Daniel Prenn. Wer waren diese Menschen? Welche Rolle spielten sie im Verein und wie ist ihr Beitrag zur Modernisierung des Sportbetriebs zu bewerten? Auf welche Widerstände stießen sie?
    Was geschah 1933 und danach? Die Ausstellung wirft einen Blick auf diese Fragen und geht den Schicksalen der jüdischen Mitglieder von Tennis Borussia Berlin nach.
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Foyer
    Fasanenstraße 79/80
    10623 Berlin
    www.jvhs.de
    www.tebe.de/geschichten

  • Sonntag, 02. Dezember 2018, 17:00 Uhr: Les Juives
    Konzertreihe "Living Music Festival"
    Die Konzertreihe widmet sich unter dem Motto "Ihre Stimme. Musik jüdischer Komponistinnen" in diesem Jahr jüdischer geflüchteter Komponistinnen und Komponisten. In vier Konzerten, welche immer am ersten Sonntag des Monats von September bis Dezember um 17.00 Uhr stattfinden, präsentiert die Künstlerische Leiterin und Sopranistin Mimi Sheffer gemeinsam mit Musiker*innen aus Deutschland und Israel eine Fülle von Werken jüdischer Musik.
    Veranstaltungsort: Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
    Am Alten Markt 9
    14467 Potsdam
    www.kol-juedischemusik.com
    www.facebook.com/JuedischeMusikreihe

  • Sonntag, 02. Dezember 2018, 15.00 Uhr
    LiteraturCafé - OH, WÄREN MIR FLÜGEL GEWACHSEN
    Anne Frank, Selma Meerbaum-Eisinger, Ruth Rosenfeld und Hertha Kräftner
    Gedichte und Geschichten aus dem kurzen Leben junger Dichterinnen
    Gesprochen von Blanche Kommerell, Lisa Lombardo, Andrea Kreisel und Lydia Rockniz

    Die Zeit, in der diese jungen Dichterinnen ihre Gedanken in Form von Gedichten und Geschichten aufschrieben, gehörte für sie zu der schrecklichsten Zeit ihres Lebens. Sie waren alle fast noch Kinder, jüdische Kinder während der Zeit des Faschismus in Deutschland. Anne Frank (1929-1945), Selma Meerbaum-Eisinger (1924-1942), Ruth Rosenfeld (1920-1991) und die Österreicherin Hertha Kräftner (1928-1951) schrieben über ihre Sehnsucht: "Ich sehne mich… nach allem, nach Freiheit, nach Freunden" oder "Ich sehne mich nach etwas, von dem ich nicht weiß, / Was es ist" oder "Ich möchte leben. / Schau, das Leben ist so bunt."
    Voller Hoffnung auf ein Leben DANACH schrieb Ruth Rosenfeld aber auch: "Und es drängen sich die Massen / Nur vom Trieb beseelt: zu hassen!" Berühmt ist die Frage Anne Franks in ihrem Tagebuch geworden: "Warum gibt es überhaupt Krieg?"
    Die jüdischen Dichterinnen, die schon in den zwanziger Jahren schrieben, wie Mascha Kaléko, Else Lasker-Schüler, Nelly Sachs, Gertrud Kolmar und Hilde Domin sind inzwischen vielen LeserInnen vertraut. Anne Frank, Selma Meerbaum-Eisinger, Ruth Rosenfeld und Hertha Kräftner, deren Dichtung nicht mehr reifen konnte und beinahe verloren gegangen wäre, verlangen nach den hellen Stimmen junger Frauen, die ihre Worte in die Welt tragen und sie dem Vergessen entreißen. Deshalb hat Blanche Kommerell diesen Abend für drei ihrer Studentinnen (der Fakultät für Kulturreflexion - Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke) zusammengestellt, die das Schreiben und Sehnen dieser Mädchen mit großer Teilnahme an ihren Schicksalen verfolgen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag 18. Dezember 2018, 19:30 Uhr, Samstag 29. Dezember 2018, 19:30 Uhr, Montag, 28. Januar 2019, 19:30 Uhr
    Tanzstück "Half Life" von Sharon Eyal / Gai Behar. Musik von Ori Lichtik
    (Zuvor ist das Stück "Your Passion is Pure Joy to Me" von Stijn Celis zu sehen.)
    Die israelische Choreographin Sharon Eyal zählt zu den Protagonist*innen der zeitgenössischen Tanz-Szene. Von der legendären Batsheva Dance Company geprägt, fordern ihre Kreationen die Körperlichkeit der Tänzer*innen heraus, um einen individuellen Ausdruck zu erreichen. Gemeinsam mit Gai Behar leitet sie die L-E-V Dance Company, die ihre Kreationen weltweit auf Festivals zeigt. Beide entwickelten "Half Life" 2017 für das Königlich Schwedische Ballett Stockholm. Die Wirkung dieser Arbeit ergibt sich auch aus der Musik, die von Ori Lichtik während des choreographischen Prozesses entstanden ist und weiterentwickelt wurde.
    Veranstaltungsort: Komische Oper Berlin
    Behrenstraße 55-57
    10117 Berlin
    Weitere Informationen sowie Tickets unter: www.staatsballett-berlin.de

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