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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2021 - Beitrag vom 25.07.2021


Jüdisches Leben in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, nun finden vereinzelt Veranstaltungen unter Beachtung der notwendigen Hygienebedingungen statt. Jüdisches und Israelisches Berlin. Auf AVIVA-Berlin informieren wir über eine Auswahl aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.




Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

zur Suche nach Terminen
  • Ausstellungsdauer: Ab 23. August 2020
    Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie.
    Jüdische Gemeinschaften waren stets eng mit ihrer Umgebung verflochten. Zugehörigkeit und Ausgrenzung thematisiert die Ausstellung in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägungen, von nachbarschaftlichem Zusammenleben bis zur Gewalt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte nach 1945: Diese reicht vom Umgang mit der Zäsur des Holocaust über den Neubeginn jüdischen Lebens in der Bundesrepublik und der DDR bis hin zur Migrationsgesellschaft im heutigen Deutschland.
    Was zeichnet die jüdische Gemeinschaft aus? Welche Perspektiven hat sie auf politische, gesellschaftliche und kulturelle Phänomene ihrer Zeit? Und wie definiert sie sich heute? Die Ausstellung lässt eine Vielzahl jüdischer Stimmen zu Wort kommen, die unterschiedliche und teils widersprüchliche Sichtweisen auf die historischen Herausforderungen zeigen.
    Die Website mit weiteren Informationen zur neuen Dauerausstellung finden Sie unter: www.jmberlin.de/dauerausstellung und www.twitter.com/jmberlin
    Jetzt Zeitfenstertickets buchen unter: shop.jmberlin.de/#/tickets
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • Juni 2021 bis Anfang 2022
    Die Reise beginnt! Wanderausstellung des Fotowettbewerbs "Zusammenhalt in Vielfalt – Jüdischer Alltag in Deutschland"
    Mit dem Aufruf zum Fotowettbewerb wollten die Initiator:innen ein Jahr nach dem antisemitischen Anschlag auf die Synagoge in Halle und wenige Tage nach dem Angriff vor der Synagoge in Hamburg die Vielfalt und die Normalität jüdischen Lebens als integrativen Bestandteil der deutschen Gesellschaft sichtbar machen. Alle in Deutschland lebenden Menschen waren aufgerufen, sich fotografisch mit dem Leben, den Lebensgewohnheiten und dem Alltag von Jüd:innen zu befassen.
    Von den eingereichten Fotos wurden zehn von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Der Jury gehören an: Iris Berben, Stephan Erfurt, Dalia Grinfeld, Monika Grütters, Felix Klein, Shelly Kupferberg, Patricia Schlesinger, Josef Schuster und Olaf Zimmermann. Die prämierten Bilder werden über die Prämierung hinaus als Wanderausstellung an vielen öffentlichen Orten in Deutschland zu sehen sein.
    Der bundesweite Fotowettbewerb wurde ausgelobt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, dem Zentralrat der Juden in Deutschland sowie der Initiative kulturelle Integration.
    Der Fotowettbewerb bildete den Auftakt für einen jährlichen Aktionstag, der als Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts in Vielfalt künftig jedes Jahr am 9. Oktober stattfinden soll.
    Daten und Ausstellungsorte unter: www.kulturelle-integration.de

  • 4. Juli bis 4. Oktober 2021
    GERTY SIMON. BERLIN/LONDON
    EINE FOTOGRAFIN IM EXIL
    In Zusammenarbeit mit der Londoner Wiener Holocaust Library präsentiert die Liebermann-Villa am Wannsee das Werk der deutsch-jüdischen Fotografin Gerty Simon (1887–1970)

    Nach 90 Jahren werden Simons ausdrucksstarke Fotografien wieder in Berlin ausgestellt. Ihre technisch brillanten Aufnahmen zeigen wichtige Persönlichkeiten der Weimarer Republik, darunter bekannte Gesichter wie Max Liebermann, Käthe Kollwitz, Renée Sintenis, Lotte Lenya und Albert Einstein.
    Originale Fotoabzüge, historische Presserezensionen und persönliches Archivmaterial zeichnen Simons Weg vom Karriereanfang und Erfolg in der Weimarer Republik, der vorbereiteten Flucht aus Nazi-Deutschland ins britische Exil, dem strategischen Neuanfang bis hin zur Aufbewahrung ihres Nachlasses in London nach.
    Im Rahmen der Ausstellung finden drei wissenschaftliche "Terrassengespräche", moderiert von Dr. Lucy Wasensteiner mit jeweils zwei Expertinnen, statt.
    ● Fotografinnen im Berlin der 1920er Jahre
    Montag, 12. Juli 2021 | 18.30 Uhr, Einlass 17 Uhr
    ● Fotografinnen im Exil
    Montag, 2. August | 18.30 Uhr, Einlass 17 Uhr
    ● Vergessene Künstler*innen
    Montag, 30. August | 18.30 Uhr, Einlass 17 Uhr
    Für Kinder und Jugendliche werden in den Ferien kostenfreie Fotoworkshops angeboten. "VOM SELFIE ZUM PORTRÄT". In der Fotowerkstatt werden bei einem gemeinsamen Besuch der Sonderausstellung zuerst Inspiration geschöpft und danach selbständig Porträts inszeniert.
    ● Workshop 1 | 8. Juli 2021, 11 bis 13 Uhr
    10 - 14 Jahre
    ● Workshop 2 | 22. Juli 2021, 11 bis 13 Uhr
    10 - 14 Jahr
    ● Workshop 3 | 29. Juli 2021, 11 bis 13 Uhr
    16 - 18 Jahre
    Die Ausstellung wird gefördert vom Programm "Förderung zeitgeschichtlicher und erinnerungskultureller Projekte" der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und ist Teil des Festjahres "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".
    Täglich außer dienstags 10 bis 18 Uhr
    10,00 € / 6,00 €
    Veranstaltungsort: Liebermann-Villa am Wannsee
    Colomierstraße 3
    14109 Berlin
    www.liebermann-villa.de/gertysimon

  • 1., 2. und 4. September 2021, Eröffnung am 1. September um 19:30 im Deutschen Theater Berlin
    Deutsch-israelische Literaturtage 2021
    Krisen gehören zum Leben jedes Einzelnen, gehören in Familien, es gibt sie zwischen Ländern und weltweit. Ob Brexit, Finanz- oder Klimakrise, Menschen auf der Flucht oder die Covid-19-Pandemie – sie alle stellen die Art unseres Zusammenlebens infrage und lassen uns jedes Mal aufs Neue sagen, dass nichts mehr so sein kann wie zuvor.
    "Alles auf Anfang?" lautet deshalb das Motto der diesjährigen deutsch-israelischen Literaturtage, die in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung und des Goethe-Instituts sowie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater und dem Literaturhaus Berlin organisiert werden. Neun Autor*innen diskutieren, wofür Krisen gut sind, ob sich durch sie wirklich etwas ändert, wie sie bewältigt werden können und ob nicht doch bald wieder alles ist wie zuvor.
    Etgar Keret und Terézia Mora widmen sich auf der Eröffnungsveranstaltung am 1. September der Frage, was heute zu tun ist. Am 4. September sind Maayan Eitan und Lisa Krusche, Odeh Bisharat, Lizzie Doron und Antje Rávik Strubel (tbc) sowie Julia Fermentto-Tzaisler und Dmitrij Kapitelman auf der Bühne zu erleben. Durch die Lesungen und Gespräche leiten Shelly Kupferberg und Natascha Freundel, sie finden in deutscher und hebräischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.
    Mehr Informationen unter: www.boell.de
    Die deutsch-israelischen Literaturtage 2021 sind eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung und des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater Berlin und dem Literaturhaus Berlin. Medienpartner sind die Berliner Zeitung, rbbKultur, AVIVA-Berlin und das Spitz Magazin Berlin.
    Veranstaltungsorte: Deutsches Theater Berlin
    Schumannstraße 13A
    10117 Berlin
    Literaturhaus Berlin
    Fasanenstraße 23
    10719 Berlin

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    Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben

    Beitrag vom 25.07.2021

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    Berliner Frauenpreis am 30. Juni 2021 ab 18 Uhr via Live-Stream

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    Verleihung des Berliner Frauenpreises am 30. Juni 2021
    Die diesjährige Verleihung des Berliner Frauenpreises an Astrid Landero wird als Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung übertragen.
    Alle Informationen zum Live-Stream unter www.berlin.de/frauenpreis

    Roamers – Follow your Likes, Kinostart: 22. Juli 2021

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     Roamers – Follow your Likes
    Der Dokumentarfilm ROAMERS erzählt von der Suche "Digitaler Nomaden" auf der Jagd nach dem nächsten, perfekten Moment nach Sinn und Halt in einer neuen, digitalen Welt unzähliger Möglichkeiten.
    Mehr zum Film und Termine der Kinotour in Anwesenheit der Regisseurin Lena Leonhardt unter: www.camino-film.com/filme/roamers

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