Jüdisches Leben von Mai bis Juni 2019 in Berlin und Potsdam - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2019 - Beitrag vom 23.05.2019


Jüdisches Leben von Mai bis Juni 2019 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische und Israelische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 29. März bis 28. Mai 2019
    Ausstellung: DIE KUNST DES GEDENKENS
    Die Schweizer Künstlerin DESSA erinnert an die Sozialreformerin, Pädagogin und Feministin Alice Salomon: eine visuelle Biografie in Form von Gemälden und Collagen.

    Zentrales Anliegen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, deutsch-jüdische Vergangenheit und Kultur als lebendigen, wirksamen Teil unserer Gesellschaft heute zu betrachten.
    DESSA wurde 1948 als Deborah Sharon Abeles in Süd Rhodesien, heute Zimbabwe, geboren. Die Visionärin ALICE SALOMON (1872-1948) promovierte über die Ungleichheit der Löhne zwischen Männern und Frauen und eröffnete zwei Jahre später die Soziale Frauenschule in Berlin. 1937 wurde sie in die Emigration gezwungen und starb im August 1948 - einsam - in New York.
    DESSA wurde für ihre Kunst- und Buchprojekt gefördert von der Stiftung ZURÜCKGEBEN, Stiftung zur Förderung jüdischer Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen
    Mehr Infos zur Autorin und Künstlerin unter: dessa-art.com
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 04. April 2019 bis 29. Juni 2019
    Ausstellung: "Looking back - Thinking Ahead"
    Positionen zeitgenössischer jüdischer Künstler_innen in Berlin"

    Was passiert – ästhetisch, politisch, künstlerisch – wenn Akkulturation auf Desintegration treffen, Weißensee auf Bezalel, postsowjetische auf israelische Künstler_innen? Und das heute, mitten in Berlin? Die intermediale Ausstellung (Malerei, Fotografie, Installation, Video, Klangkunst) realisiert unerwartete Perspektivwechsel und verspricht einen spannungsreichen Kunstdialog.
    Mit Arbeiten von: Keren Cytter, Evgenia Gostrer, Olga Grigorjewa, Leon Kahane, Sonia Knop, Ofri Lapid & Ben Osborn, Atalya Laufer, Benyamin Reich, Ariel Reichman, Alona Rodeh, Anna Schapiro, Technica Schweiz (Gergely László & Péter Rákosi). Kuratiert von Daniel Laufer und Stephal Koal.
    "Looking Back – Thinking Ahead" wird von drei Kooperationspartnern ausgerichtet: Dem Kunstprogramm des jüdischen Begabtenförderwerks, DAGESH. KunstLAB ELES, der internationalen Kunstorganisation Asylum Arts. A global network for Jewish culture sowie dem Ausstellungs- und Veranstaltungsort BOX Freiraum.
    Eintritt frei
    Mehr Infos unter: dagesh.de und www.box-freiraum.berlin
    Veranstaltungsort: FREIRAUM in der Box
    Boxhagener Str. 96
    10245 Berlin

  • 09. April bis 02. Juli 2019, jeweils dienstags 16 – 18 Uhr
    Ringvorlesung zur jüdischen Geschichte Berlins
    Hermann Simon, der an der Humboldt-Universität als Student und Promovend seinen wissenschaftlichen Weg begonnen hat, war seit ihrer Gründung 1988 bis zum Jahr 2015 Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. In diesen Jahrzehnten initiierte, kuratierte und leitete er eine Vielzahl von Ausstellungen zu verschiedensten Themen jüdischer Geschichte in Berlin, er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Forschungen und formte die Neue Synagoge Berlin zu einem der bedeutendsten Orte jüdischen Gedächtnisses. Anlässlich seines 70. Geburtstages wird Hermann Simons Lebensleistung auf dem Gebiet der Erforschung und Präsentation jüdischer Lebenswelten mit dieser Vorlesungsreihe gewürdigt.
    Die Ringvorlesung versammelt moderierte Beiträge von Annette Leo, Hannah Lotte Lund, Johanna Langenbrinck, Sarah Wobick-Segev, Anne-Christin Saß, Christoph Kreutzmüller, Alina Bothe, Akim Jah, Joachim Schlör, Daving Jünger und Andreas Nachama, die verschiedene Aspekte der jüdischen Geschichte Berlins vom 19. bis 20. Jahrhundert beleuchten.
    Mehr Infos unter: www.centrumjudaicum.de und www.geschichte.hu-berlin.de sowie auf www.facebook.com
    Veranstaltungsort: Veranstaltungsort: Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
    Unter den Linden 6
    10117 Berlin
    Veranstaltungsort: Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin

  • Montag, 27. Mai 2019, 18 Uhr
    Let´s Talk About… Schonzeit vorbei!
    Lesung und Diskussion mit Juna Grossmann, Autorin von "Schonzeit vorbei: Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus"

    Unter diesem Titel hat Juna Grossmann ihren erschütternden Bericht veröffentlicht: über die "Vorfälle", die Jüd*innen in Deutschland alltäglich erleben. Sie beschreibt unter anderem die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung und verbindet diese mit ihren eigenen Erfahrungen.
    Im Anschluss Diskussion mit Juna Grossmann, Lorenz Korgel (LADS) und Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment, ZWST) über das "Berliner Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Antisemitismus-Prävention".
    Moderation: Sharon Adler, Gründerin und Herausgeberin des Frauen-Online-Magazins und Informationsportals AVIVA-Berlin.de und Vorstandsvorsitzende der Stiftung ZURÜCKGEBEN. Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft.
    Anmeldung unter: zwst-kompetenzzentrum.de
    Weitere Infos zum Buch von Juna Grossmann "Schonzeit vorbei": irgendwiejuedisch.com und www.droemer-knaur.de
    Veranstaltungsort: Der Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
    Berlin

  • Sonntag, 02. Juni 2019, 15.00 Uhr
    Literaturcafé - MASCHA KALÈKO
    Sozusagen grundlos vergnügt
    Gedichte, Leben, Geschichten der jüdisch-berlinischen Dichterin
    Gesprochen und erzählt von Blanche Kommerell

    Mascha Kaléko wurde am 7. Juni 1907 in Galizien geboren. Sie hieß damals noch Golda Malka Engel. "Ich bin als Emigrantenkind geboren / in einer kleinen klatschbeflissenen Stadt." Die Familie zieht 1918 nach Berlin, wo Mascha schnell eine echte Berlinerin wird. Sie muss arbeiten, geht zur Universität, lernt den Philologen Saul Kaléko kennen, heiratet und wird eine beliebte Dichterin. Es beginnen die "paar leuchtenden Jahre". Ihre Gedichte werden veröffentlicht, sie tritt im Kabarett Kü-Ka auf und sie sitzt "kess berlinernd" im Kaffee Größenwahn. Der Rowohlt Verlag veröffentlicht noch 1935 das "Kleine Lesebuch für Große", dann beginnen auch für sie die dunklen Jahre. 1935 schließen die Nazis sie aus der Reichsschrifttumskammer aus und ihre Bücher werden nicht länger verkauft. Ihre Ehe zerbricht, sie bekommt einen Sohn, heiratet 1938 neu und emigriert in die USA.
    Das Leben wird schwerer, aber mit ihrem Lebensmut übersteht sie diese Jahre in der Emigration. Sie lernt englisch und ernährt die Familie mit Werbetexten. Nie gibt sie auf, auch als das Leben noch schwerer wird nach dem Umzug nach Jerusalem, wo sie einsam ist.
    Am 21. Januar 1975 stirbt Mascha Kaléko während einer Europareise in einer Zürcher Klinik und wird auf dem Israelitischen Friedhof Friesenberg beigesetzt.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, www.begine.de

  • Donnerstag, 06. bis Sonntag, 09. Juni 2019
    Internationale Konferenz: "Mosses Europa. Neue Perspektiven in der Geschichte der deutschen Juden, des Faschismus und der Sexualität"
    Anlässlich des 100. Geburtstags des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Historikers George L. Mosse versammelt das Deutsche Historische Museum in Zusammenarbeit mit dem George L. Mosse Program in History drei Generationen von HistorikerInnen. George L. Mosses Einfluss auf die europäische, die jüdische und die Geschlechtergeschichte soll gewürdigt und diskutiert werden.WissenschaftlerInnen aus Deutschland, Israel und den USA widmen sich Fragen, die sich aus George L. Mosses Recherchen ergeben. Darunter: Inwiefern verändert das Geschlecht (Gender) als Analysekategorie weiterhin unser Verständnis von Europa im 19. und 20. Jahrhundert? Was sind die Grenzen des Liberalismus? Wie haben HistorikerInnen Mosses Analysen erweitert, um den Holocaust und die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert besser verstehen zu können?
    Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin und Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
    Konferenzsprache ist Englisch.
    Anmeldung bis zum 24. Mai 2019 unter: events.dhm.de
    Weitere Infos und das ausführliche Programm unter: www.dhm.de
    Mehr Infos zum George L. Mosse Program in History: mosseprogram.wisc.edu

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