Jüdisches Leben von November 2019 bis Januar 2020 in Berlin und Potsdam - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

Finanzkontor Weiberwirtschaft Gründerinnenzentrale
AVIVA-Berlin > Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Jüdisches Leben
   Lesungen
   Exhibitions
   on stage
   Politisches
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   Gewinnspiele
   Frauennetze
   E-cards
   About us
 


Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 
 



AVIVA-BERLIN.de im November 2019 - Beitrag vom 16.11.2019


Jüdisches Leben von November 2019 bis Januar 2020 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische und Israelische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 07. Juni 2019 – 05. Januar 2020
    This Place. Fotoausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Gezeigt werden mehr als 200 Werke zwölf international renommierter Fotograf*innen, die weder israelisch noch palästinensisch sind. Sie nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie an. Mit ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und künstlerischen Ansätzen brachten sie neue Perspektiven ein – diese sind sehr persönlich und poetisch. Entstanden ist ein heterogenes und vielschichtiges visuelles Porträt Israels, das Bilder zeigt, die über die bereits bekannten Darstellungen von Israel und des Westjordanlands hinausgehen. Die Ausstellung ist nach Stationen im DOX Center für zeitgenössische Kunst in Prag, im Tel Aviv Museum of Art in Israel und im Brooklyn Museum of Art erstmals in Deutschland zu sehen.
    Der französische Fotograf und Initiator Frédéric Brenner konnte für das langjährige Projekt Wendy Ewald, Martin Kollar, Josef Koudelka, Jungjin Lee, Gilles Peress, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Rosalind Fox Solomon, Thomas Struth, Jeff Wall und Nick Waplington gewinnen.
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    Mehr Informationen zur Ausstellung unter: www.jmberlin.de und auf Twitter: www.twitter.com

  • 07.-17. November 2019
    32. Jüdische Kulturtage Berlin
    Zehn Tage jüdische Kultur von Moskau bis Berlin. 21 Veranstaltungen in elf Berliner Locations und Künstler*innen aus Russland, Deutschland, Israel und den USA bieten die Jüdischen Kulturtage Berlin 2019. Der Programm-Mix aus Konzerten, Lesungen und Ausstellungen gibt einen Einblick in die Vielseitigkeit der jüdischen Kultur.
    Von Vergessenem und Erinnertem, Freudvollem und Nachdenklichem, von Ost und West und von Begegnungen und Miteinander erzählt die Veranstaltungsreihe. Das Programm reicht von Musik, Literatur, Humor, Geschichten und Geschichte, Vorträgen und Ausstellungen bis hin zum Familienfest.
    Das vollständige Programm ist online unter: www.juedische-kulturtage.org
    Veranstaltungsort: Elf Locations in Berlin

  • 15. November, 21. November, 26. November, 30. November, 06. Dezember 2019
    Oper: HEART CHAMBER der israelischen Komponistin Chaya Czernowin
    Chaya Czernowin wurde 1957 in Haifa geboren und ist biografisch wie musikalisch eine Reisende: Sie hat in Tel Aviv, Berlin und New York studiert, lebte in Paris, Tokio und Wien und lehrt seit 2009 als Professorin an der Harvard University in Massachusetts. Ihre Opern PNIMA … INS INNERE (2000) und INFINITE NOW (2017) zeichneten die Kritiker*innen der Zeitschrift "Opernwelt" als "Uraufführungen des Jahres" aus.
    Chaya Czernowin nennt ihr neuestes Musiktheater HEART CHAMBER und zielt damit in mehrfacher Hinsicht ins Innerste. Eine "Erforschung der Liebe" im 21. Jahrhundert nimmt sich Czernowin vor, im Zentrum steht eine sich entwickelnde Liebesbeziehung zweier Menschen und die Kräfte, die daraus hervorgehen: Sie pendeln zwischen Anziehung und Abstoßung, zwischen der Sehnsucht, miteinander zu verschmelzen, und dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Chaya Czernowin schreibt eine Oper über die kleinsten und größten Momente in der Begegnung zweier Herzen.
    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
    Veranstaltungsort: Deutsche Oper Berlin
    Bismarckstraße 35
    10627 Berlin
    Mehr Infos: www.deutscheoperberlin.de

  • Mittwoch, 27. November 2019, 19 Uhr
    Über eine Teeschale – Verflochtene Erfahrungen postsowjetischer jüdischer Migration
    Seit den 1990er Jahren wandern Jüdinnen*Juden aus dem asiatischen Teil der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland ein. Pauschal als "russisch-jüdische Kontingentflüchtlinge" bezeichnet, ist wenig bekannt über ihre spezifischen Erfahrungen in Herkunftsländern wie Aserbaidschan, Usbekistan oder Tadschikistan.
    In einem Podiumsgespräch wird darüber diskutiert, wie sowjetischer Kolonialismus das Leben der Jüdinnen und Juden in Zentralasien bestimmte. Anhand von Alltagsgegenständen – etwa einer Teeschale – werden die verflochtenen Erfahrungen (ex-)sowjetischer Minderheiten damals und heute erzählt und Entstehung jüdischer und postsowjetischer Diasporen nachgezeichnet.
    Mit Darja Klingenberg (Goethe-Universität, Frankfurt am Main), Tsypylma Darieva (Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin) und Miriam Goldmann (Jüdisches Museum Berlin). Moderation: Alina Gromova (Jüdisches Museum Berlin)
    Eintritt: kostenfrei. Um Online-Anmeldung wird gebeten.
    Veranstaltungsort: W.M. Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin (gegenüber dem Museum)
    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1
    10969 Berlin
    www.jmberlin.de/diskussion-postsowjetische-juedische-migration

  • 03. bis zum 05. Dezember 2019
    Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen
    Im Fokus steht die Literatur zeitgenössischer jüdischer Autor_innen. Verquere Verortungen" zeigt die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion unterschiedlichster Genres – von Prosa, Lyrik, Hörspiel und Performance. Während des Festivals werden die Installationen "Morphing Sounds", "Hybride Kalligrafie" und "Global Alphabet" ausgestellt.
    Themen des Festivals sind: Wie verorten sich jüdische Autor_innen in kulturellen und politischen Debatten der Gegenwart? Mit welchen literarischen Mitteln lassen sich verquere Verortungen dekonstruieren? Welche Rolle spielen religiöse Traditionen, Mehrsprachigkeit und Migration? Was bedeutet das Label "jüdisch"? Und gibt es sie überhaupt, die "jüdischen Literaturen"?
    An dem Festival nehmen rund 30 Autor_innen und Künstler_innen teil, darunter Dmitrij Kapitelman, Nele Pollatschek, Eva Menasse, Channah Trzebiner, Dani Levy, Max Czollek, Robert Schindel, Noam Brusilovsky, Noam Gardi, Esther Dischereit, Sasha Marianna Salzmann und Dana von Suffrin.
    Eintritt: Tagesticket 7 € / erm. 4 € Festivalpass: 15 € / erm. 10 €
    Das Festivalprogramm findet sich auf der Webseite von DAGESH:
    dagesh.de
    Veranstaltungsort: Literaturhaus Berlin
    Fasanenstr. 23
    10719 Berlin

    Fortlaufend:

    Suche nach Datum:
    November
    Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3
    4 5 6 7 8 9 10
    11 12 13 14 15 1617
    18 19 20 21 22 23 24
    25 26 27 28 29 30
    Heute: 16.11.2019 Morgen: 17.11.2019

      Januar  Februar  März  April  Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November  Dezember

    folgendes Jahr      



  • Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben Beitrag vom 16.11.2019 AVIVA-Redaktion 





      © AVIVA-Berlin 2019 
    zum Seitenanfang   suche   sitemap   impressum   datenschutz   home   Seite weiterempfehlenSeite drucken