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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2019 - Beitrag vom 20.07.2019


Jüdisches Leben von Juli bis September 2019 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische und Israelische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 07. Juni 2019 – 05. Januar 2020
    This Place. Fotoausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Gezeigt werden mehr als 200 Werke zwölf international renommierter Fotograf*innen, die weder israelisch noch palästinensisch sind. Sie nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie an. Mit ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und künstlerischen Ansätzen brachten sie neue Perspektiven ein – diese sind sehr persönlich und poetisch. Entstanden ist ein heterogenes und vielschichtiges visuelles Porträt Israels, das Bilder zeigt, die über die bereits bekannten Darstellungen von Israel und des Westjordanlands hinausgehen. Die Ausstellung ist nach Stationen im DOX Center für zeitgenössische Kunst in Prag, im Tel Aviv Museum of Art in Israel und im Brooklyn Museum of Art erstmals in Deutschland zu sehen.
    Der französische Fotograf und Initiator Frédéric Brenner konnte für das langjährige Projekt Wendy Ewald, Martin Kollar, Josef Koudelka, Jungjin Lee, Gilles Peress, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Rosalind Fox Solomon, Thomas Struth, Jeff Wall und Nick Waplington gewinnen.
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    Mehr Informationen zur Ausstellung unter: www.jmberlin.de und auf Twitter: www.twitter.com

  • Dienstag, 23. Juli 2019, 19:30 Uhr
    4. Israeli Queer Movie Night in Berlin
    In diesem Jahr sind im Kino Babylon Mitte die Filme "Family in Transition" und "The Sign for Love" zur 4. Israeli Queer Movie Night zu sehen. Der Film "Family in Transition" folgt einer Familie aus Nahariya (ein Paar und vier Kinder) von dem Moment an, an dem der Vater (Amit) beschließt, seinen geheimen Wunsch zu teilen, Frau zu werden. Trotz persönlicher Schwierigkeiten und sozialer Stigmatisierungen bestehen die Familienmitglieder darauf, zusammen zu bleiben, und glauben, dass die Liebe alle Schwierigkeiten überwinden wird. Aber wenn es den Anschein hat, dass Amits Geschlechterreise endlich ihr Ziel erreicht hat, ist es eher seine Frau Galit und ihre persönliche Reise, die die Beziehung bedroht.
    "The Sign for Love": Als El-Ad ein Kind war, sagte ihm seine Mutter: "Dich aufzuziehen ist wie drei Kinder großzuziehen." Seit diesem Moment fühlte er sich schuldig, taub zu sein, und bemühte sich besonders, wie alle anderen zu sein. Nach dem tragischen Tod seiner Mutter und dem Zusammenbruch seiner Familie wurde er noch entfremdeter. El-Ad gründete später eine eigene Familie und wurde Vater durch eine gemeinsame Erziehungsvereinbarung mit seinem Freund Yaeli, der ebenfalls taub ist, umgeben von ihren tauben Freund*innen. Der Film ist sein persönlicher Bericht über das Leben, das er für sich selbst geschaffen hat, und sein Versuch, den Zuschauer*innen seine Version von Familie und Elternschaft zu zeigen.
    Veranstaltungsort: Kino Babylon Mitte
    Rosa-Luxemburg-Straße 30
    10178 Berlin
    Weitere Infos unter: www.babylonberlin.eu und www.facebook.com
    Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis 15. Juli unter Angabe des vollständigen Namens ist jedoch zwingend erforderlich unter: events@berlin.mfa.gov.il

  • Donnerstag, 25. Juli 2019, 18 Uhr
    "Majdanek. Ein früher Zeitzeugenbericht vom Todeslager" von Mordechai Strigler – Buchvorstellung und Lesung
    Am 22. Juli 1944 – vor 75 Jahren – verließ das deutsche Wachkommando das Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek. Gleichzeitig ging der letzte Häftlingstransport nach Auschwitz ab. Zwischen Herbst 1941 und Juli 1944 wurden hier etwa 80.000 Menschen ermordet – darunter ungefähr 60.000 Juden und Jüdinnen, polnische politische Häftlinge und andere Zivilist*innen, wie auch Weißrussen, Ukrainer und Russen. Noch 1944 entstand in Lublin auf dem Gelände des NS-Lagers die europaweit erste KZ-Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.
    Mordechai Strigler (1918 –1998), Schriftsteller und Journalist, begann bereits im Frühjahr 1945, "Majdanek" zu schreiben. Es dauerte rund 70 Jahre, bis Striglers Text auf Deutsch erschien.
    Um Anmeldung bis 23. Juli 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 11 wird gebeten. Eintritt frei.
    Mehr Infos zur Veranstaltung und das Programm unter: www.stiftung-denkmal.de
    Veranstaltungsort: Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information
    Cora-Berliner-Straße 1
    10117 Berlin

  • 26. Juli bis 31. August 2019. Eröffnung am 25. Juli 2019 um 18 Uhr
    Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie
    Eine Ausstellung mit Rudi Weissenstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski, kuratiert von Dr. Sarah Hadda

    Die Ausstellung mit größtenteils noch nie gezeigten Werken von Rudi Weissenstein (1910 Iglau, Böhmen – 1992 Tel Aviv) untersucht im Verbund mit Arbeiten seiner Zeitgenossin Ellen Auerbach (1906 Karlsruhe – 2004 New York City) die kunsthistorischen Merkmale der Fotokunst Weissensteins. Über den Konnex mit Christian Boltanskis (*1944 – lebt in Paris) Werken wird das große Thema der Erinnerung – sowohl der eigenen als auch der kollektiven – vertieft und vergegenwärtigt.
    Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Sarah Hadda.
    Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Prof. Dr. Liliane Weissberg (University of Pennsylvania).
    Weitere Infos unter: www.grisebach.com
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Rudi. Discovering the Weissenstein Archive. Herausgegeben von Anna-Patricia Kahn, Ben Peter, Michal Amram
    Ellen Auerbach. Das dritte Auge
    Veranstaltungsort: Grisebach
    Fasanenstraße 27
    10717 Berlin

  • Freitag, 26. Juli 2019, 19:30 Uhr
    Konzert: Michal Shapira
    Die israelische Sängerin und Schauspielerin ist in ihrer Heimat seit langem bekannt und auch international konnte sie bereits Erfolge feiern. Sie tourte mit dem Electro-Jazz-Ensemble "Oppenheim" und hat mit ihrem Sound auf den wichtigsten Jazzfestivals performt. Nun ist sie in Berlin mit ihrem spannenden und emotionalen Programm zu sehen, das einer Jazz-Ikone unserer Zeit gewidmet ist - Amy Winehouse. Michal präsentiert eine persönliche Auswahl ihrer Songs. Sie singt, mit dem Piano begleitet, erzählt Geschichten über die große Sängerin und zeigt Verbindungen zwischen Amys und ihrer eigenen Biografie auf.
    Weitere Infos und die Tickets unter: www.shop.jazzradio.net und www.facebook.com
    Ticket: 35 Euro
    Veranstaltungsort: Ellington Hotel, Sommergarten
    Nürnberger Str. 50-55
    10789 Berlin

  • 4. und 8. September 2019
    Lauter, immer lauter? Deutsch-Israelische Literaturtage 2019
    Längst ist die rechtspopulistische Herausforderung zum weltweiten Phänomen geworden. Auch in Deutschland und in Israel werden die Stimmen der Populisten immer lauter. Wie konnte es so weit kommen? Und was wird dagegen getan? "Lauter, immer lauter?" ist das Motto der Deutsch-Israelischen Literaturtage 2019. Acht Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Israel und Österreich lesen und diskutieren über den Umgang mit Populist*innen und Polarisierungen.
    Sami Berdugo, eine der wichtigen literarischen Stimmen in Israel, stellt am Eröffnungsabend seinen bislang noch nicht ins Deutsche übersetzten Roman "An Ongoing Tale Upon Land" vor, ein literarischer, sehr persönlicher Streifzug durch das heutige Israel. Die in Israel mehrfach ausgezeichnete Autorin Maayan Ben Hagai, erzählt in ihrem ebenfalls noch nicht ins Deutsche übersetzten Coming of Age-Roman "Walkman" von einer jungen Frau, die nach dem Militärdienst ihren eigenen Weg und eine eigene Haltung zu den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen um sie herum finden muss. Der ehemalige Geheimdienstoffizier Dov Alfon, heute ein bekannter Journalist und Kulturschaffender, wird sein kürzlich auf Deutsch erschienenes Debüt "Unit 8200" erstmals in Deutschland präsentieren. Der Krimi stand monatelang auf den israelischen Bestsellerlisten und ist für den "International Dagger" (2019) nominiert.
    Zur Eröffnung am Mittwoch, 4. September 2019, 20 Uhr: Lesung und Diskussion mit Sami Berdugo und Franzobel. Moderation: Shelly Kupferberg
    Begrüßung durch Dr. Ellen Ueberschär, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung und Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts
    "Lauter, immer lauter?" mit: Dov Alfon, Friedrich Ani, Sami Berdugo, Maayan Ben Hagai, Franzobel, Dilek Güngör, Mati Shemoelof und Tijan Sila.
    Berlin
    www.goethe.de/literaturtage
    www.boell.de/literaturtage

    Fortlaufend:

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