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AVIVA-BERLIN.de im November 2021 - Beitrag vom 14.03.2012


Journalist in Residence Fellowship - Forschungsstipendien für JournalistInnen. Bewerbungen bis zum 14. Mai 2012
AVIVA-Redaktion

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln (MPIfG) bieten erfahrenen JournalistInnen die Möglichkeit eines ...




... Gastaufenthalts an.

Das WZB ist ein Institut der sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung, an dem gesellschaftlich relevante Themen international vergleichend erforscht werden (darunter Demokratie, Sozialstaat, Migration, Innovation, internationale Beziehungen, Bildung, Wettbewerb). Im Mittelpunkt der Forschung am MPIfG stehen die Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.

Das "Journalist in Residence Fellowship" ermöglicht Journalistinnen und Journalisten einen Gastaufenthalt am WZB oder MPIfG zwischen sechs Wochen und drei Monaten. Die StipendiatInnen können in dieser Zeit in einem Forschungsprojekt hospitieren oder eigene Recherchen verfolgen.
Das im Jahr 2005 eingerichtete "Journalist in Residence Fellowship" wurde bis 2010 gemeinsam vom WZB, dem Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, dem Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen und dem Amsterdam Institute for Advanced Labour Studies vergeben und von der VolkswagenStiftung gefördert. Das WZB und MPIfG haben das Programm im Jahr 2011 fortgeführt.

Zielgruppe
Fest angestellte und freie JournalistInnen aus regionalen oder überregionalen Medien, die regelmäßig Wissenschaftsthemen oder Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft bearbeiten.

Dauer
Sechs Wochen bis drei Monate. Die Dauer des Gastaufenthalts wird individuell vereinbart.

Stipendienhöhe
Für die Dauer des Aufenthalts werden ein Forschungs- und Recherchestipendium bis zur Höhe des entgangenen Verdienstes angeboten. Am gastgebenden Forschungsinstitut stehen ein Büro mit PC/Internet, E-Mail-Account, Tel./Fax-Verbindung zu Verfügung. Alle Recherchequellen der Institutsbibliothek können frei genutzt werden.

Berwerbungen
Bitte ausschließlich per E-Mail, sollten ein Empfehlungsschreiben der zuständigen ChefInredaktion, einen Lebenslauf, bis zu fünf relevante Arbeitsproben und eine Projektskizze für den Gastaufenthalt enthalten.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 14. Mai 2012 an die für Ihren Gastaufenthalt bevorzugte Institution:

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
Dr. Paul Stoop
presse@wzb.eu

Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Christel Schommertz
schommertz@mpifg.de

Weitere Infos unter:

www.wzb.eu





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Beitrag vom 14.03.2012

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MITRA. Kinostart: 18.11.2021

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MITRA
Inspiriert vom Schicksal seiner Familie erzählt Regisseur Kaweh Modiri die Geschichte der Iranerin Haleh, die 37 Jahre nach der Hinrichtung ihrer Tochter die Frau wieder trifft, die sie dafür verantwortlich macht. Paraderollen für Jasmin Tabatabai, Shabnam Tolouei und Singer-Songwriter Mohsen Namjoo, der auch die Filmmusik komponierte.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/mitra

fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Zuhurs Töchter. Kinostart am 04.11.2021

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Zuhurs Töchter
Das Regie-Team Laurentia Genske und Robin Humboldt zeichnet in ihrem neuen Werk das Porträt der beiden Transgender-Teenager Lohan und Samar, die in ihrer neuen Heimat Deutschland endlich ihre weibliche Identität entfalten können.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/ zuhurstoechter

Dear Future Children. Ab 14. Oktober 2021 im Kino

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Dear Future Children
Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ähnliches Schicksal: Doch sie haben nicht vor aufzugeben: Hilda in Uganda, Rayen in Santiago de Chile, und Pepper in Hongkong. Sie kämpfen weiter. Für ihre und unsere zukünftigen Kinder.
Mehr zum Film und Termine der Kinotour unter: www.camino-film.com/filme/dearfuturechildren

Nanna Johansson – Natürliche Schönheit

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Nanna Johansson - Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.avant-verlag.de

Online: UNIDAS: Frauen im Dialog. Begegnungen, Diskussionen und Impulsvorträge aus Salvador, Brasilien und Berlin, Deutschland.

Eine digitale, transatlantische Konferenz von UNIDAS - dem Netzwerk von Frauen aus Deutschland, Lateinamerika und der Karibik, dem Goethe-Institut, dem Auswärtigen Amt, und dem Frauenministerium des Bundesstaates von Bahia.


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