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AVIVA-BERLIN.de im November 2021 - Beitrag vom 27.02.2008


Marion Hammerl erhält Umweltpreis der Stiftung Fondation Yves Rocher
Anna Tremper

Die Präsidentin des Global Nature Fund wird für ihren außerordentlichen ehrenamtlichen Einsatz im Weltseenschutz mit der Trophée de Femmes 2007/08 ausgezeichnet.




Der Preis, der zum sechsten Mal an engagierte Frauen verliehen wird, hat das Ziel, Frauen und ihr außergewöhnliches Engagement im Bereich Umwelt- und Naturschutz zu würdigen. Die Stiftung Fondation Yves Rocher, die unter dem Dach des Institut de France mit verwaltet wird, engagiert sich in zahlreichen Projekten für die Umwelt. Eine Jury aus Mitgliedern der Fondation Yves Rocher sowie VertreterInnen der Zeitschriften Freundin und natur+kosmos wählt Frauen aus, die Projekte initiieren, Menschen für Natur- und Umweltschutz motivieren oder sich für den Artenschutz einsetzen. Umwelterziehung und Nachhaltigkeit der Projekte sowie das Engagement auf nationaler oder internationaler Ebene sind hierbei wichtige Kriterien.

Alle diese Vorgaben erfüllt Marion Hammerl, die sich seit zwanzig Jahren dem Umwelt- und Naturschutz verschrieben hat. Als Mitbegründerin verschiedener Organisationen wie Fundación Global Nature in Spanien, Ecotrans (Netzwerk für Tourismus und Umwelt) und Ecocamping (Umweltmanagement auf Campingplätzen) setzt sie Zeichen im Umweltschutz. Seit zehn Jahren ist sie Geschäftsführerin der Bodensee-Stiftung, gegründet für den Schutz von Natur und Umwelt in der Bodensee-Region. Seit dem Jahr 2002 setzt sich Marion Hammerl als Präsidentin ehrenamtlich bei der Umweltstiftung Global Nature Fund ein und betreut weltweit Projekte im Rahmen des Living Lakes-Netzwerks.

Der berufliche Werdegang von Marion Hammerl, Jahrgang 1956, war nicht von Anfang an durch den Umweltschutz geprägt. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre verlegte sie ihren Wohnsitz nach Madrid. Dort arbeitete sie bei der Zeitschrift "Quercus", dem ältesten Magazin für Naturschutz in Spanien. Ab 1991 war sie Leiterin der Geschäftsstelle der Fundación Global Nature und später Vertreterin in der internationalen Arbeitsgruppe der spanischen Umweltorganisationen. Mit ihrer Rückkehr nach Deutschland 1997 wurde sie Geschäftsführerin der Bodensee-Stiftung. Damit waren die Weichen für eine enge Zusammenarbeit mit dem Global Nature Fund gestellt. Mit ihrem Engagement beispielsweise für den Chapala See in Mexiko oder im Lateinamerikanischen Living Lakes-Netzwerk unterstützt sie die Arbeit des Funds maßgeblich.

Das Living Lakes-Netzwerk ist ein Bündnis von über 50 Partnern, hauptsächlich NGO´s (Non-Governmental Organizations) , das sich weltweit an Seen und Feuchtgebieten für den Schutz der Lebensräume und der Trinkwasserressourcen und für eine nachhaltige Entwicklung in Seenregionen einsetzt. Der Global Nature Fund wird mit seinem Projekt Living Lakes von internationalen Unternehmen wie Unilever, Daimler, Deutsche Lufthansa, T-Mobile, Ziemann, Sika und Osram unterstützt.

Weitere Infos finden Sie unter:

www.globalnature.org
www.bodensee-stiftung.org
www.ecotrans.org
www.ecocamping.net



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Beitrag vom 27.02.2008

AVIVA-Redaktion 






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MITRA. Kinostart: 18.11.2021

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MITRA
Inspiriert vom Schicksal seiner Familie erzählt Regisseur Kaweh Modiri die Geschichte der Iranerin Haleh, die 37 Jahre nach der Hinrichtung ihrer Tochter die Frau wieder trifft, die sie dafür verantwortlich macht. Paraderollen für Jasmin Tabatabai, Shabnam Tolouei und Singer-Songwriter Mohsen Namjoo, der auch die Filmmusik komponierte.
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fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Zuhurs Töchter. Kinostart am 04.11.2021

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Zuhurs Töchter
Das Regie-Team Laurentia Genske und Robin Humboldt zeichnet in ihrem neuen Werk das Porträt der beiden Transgender-Teenager Lohan und Samar, die in ihrer neuen Heimat Deutschland endlich ihre weibliche Identität entfalten können.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/ zuhurstoechter

Dear Future Children. Ab 14. Oktober 2021 im Kino

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Dear Future Children
Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ähnliches Schicksal: Doch sie haben nicht vor aufzugeben: Hilda in Uganda, Rayen in Santiago de Chile, und Pepper in Hongkong. Sie kämpfen weiter. Für ihre und unsere zukünftigen Kinder.
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