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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 22.03.2013

Neue F├Ârderrichtlinie des BMBF: Innovative Forschungskooperationen im Bereich Chancengerechtigkeit. Einsendeschluss: 15. November 2013
AVIVA-Redaktion

Das Bundesministerium f├╝r Bildung und Forschung stellt zwei Millionen Euro im F├Ârderbereich "Strategien zur Durchsetzung von Chancengerechtigkeit f├╝r Frauen in Bildung und Forschung" zur Verf├╝gung.



Die Bundesregierung hat sich laut Internetauftritt des BMBF zum Ziel gesetzt, "die Chancen von Frauen in Bildung und Forschung, Beruf und Gesellschaft zu f├Ârdern und die Gleichstellung von Frauen und M├Ąnnern zu verwirklichen." Dar├╝ber hinaus solle das Innovationspotential der Genderforschung f├╝r wissenschaftliche Impulse und gesellschaftliche Ver├Ąnderungen genutzt werden. Hierf├╝r gibt das BMBF eine neue F├Ârderrichtlinie zum Ausbau von innovativen Forschungskooperationen und zur St├Ąrkung der Netzwerkt├Ątigkeit im F├Ârderbereich Chancengerechtigkeit bekannt.

Bundesministerin Wanka betont die Bedeutung der Genderforschung

Anl├Ąsslich des Weltfrauentages betonte Bildungs- und Forschungsministerin Johanna Wanka (CDU) die Bedeutung der Genderforschung. In der Medizin beispielsweise k├Ânne sie bei der ma├čgeschneiderten Therapie von Krankheiten bei M├Ąnnern und Frauen helfen. In dem medizinischen Verbundvorhaben "Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung" gingen Forscher_innen diesbez├╝glich unter anderem der Frage nach, warum Schilddr├╝senkarzinome bei Frauen h├Ąufiger vorkommen als bei M├Ąnnern, oder welchen Einfluss Hormone auf die Ged├Ąchtnisleistung von (gesunden) Frauen haben.

Auch wenn es darum geht, die Anzahl von Frauen in den Gestaltungspositionen unserer Gesellschaft zu erh├Âhen, so Wanka, br├Ąuchten wir die Erkenntnisse der Genderforschung. "Erst m├╝ssen wir wissen, warum so viele begabte Wissenschaftlerinnen die Hochschulen nach der Promotion verlassen, dann k├Ânnen wir geeignete Gegenma├čnahmen entwickeln und die Potentiale der Frauen f├╝r Wissenschaft und Forschung erhalten."

Gegenstand der F├Ârderung

Die neue F├Ârderrichtlinie bezieht sich auf Ma├čnahmen zum Auf- und Ausbau von innovativen Forschungskooperationen sowie zur St├Ąrkung des Erfahrungsaustausches und der Netzwerkt├Ątigkeit im F├Ârderbereich Chancengerechtigkeit. Darunter fallen in erster Linie Fachveranstaltungen oder Workshops, aber auch andere Ma├čnahmen, die geeignet sind, kurzfristig zur Kooperations- und Vernetzungsf├Ârderung beizutragen. Die Ma├čnahmen sollen sich mit der Integration von Genderaspekten insbesondere in der Medizin, in der wirtschaftswissenschaftlichen oder der naturwissenschaftlich-technischen Forschung oder mit bislang vernachl├Ąssigten Themen der Genderforschung befassen. Sie sollen die Entwicklung von gleichstellungspolitischen Empfehlungen und Strategien in Bildung, Forschung und Wissenschaft unterst├╝tzen, sowie zum Wissenschafts-Praxis-Dialog beitragen. Au├čerdem sollen die Ma├čnahmen bestehende innovative Ans├Ątze und neue Ergebnisse im Sinne von Transfer und Verstetigung ├Âffentlichkeitswirksam und ├╝berregional pr├Ąsentieren.

Projektskizzen k├Ânnen noch bis zum 15. November 2013 eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bmbf.de


(Quelle: Bundesministerium f├╝r Bildung und Forschung)

Women + Work Beitrag vom 22.03.2013 AVIVA-Redaktion 





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