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AVIVA-BERLIN.de im November 2021 - Beitrag vom 23.07.2013


Rettet die Künstlersozialkasse – Petition bis zum 6. August 2013 unterzeichnen
AVIVA-Redaktion

Der DJV ruft alle Journalistinnen und Journalisten auf, die Online-Petition zur Stärkung der Künstlersozialversicherung zu unterzeichnen. Es fehlen derzeit noch mehr als 15.000...




... Unterschriften, damit zur Petition eine öffentliche Anhörung im zuständigen Bundestagsausschuss stattfindet. Dafür sind mindestens 50.000 UnterzeichnerInnen nötig.


Wer noch nicht unterzeichnet hat, sollte dies zum Schutz frei arbeitender PublizistInnen und KünstlerInnen tun.

Die Petition stammt vom Deutschen Tonkünstlerverband (DTKV). In ihr wird der Deutsche Bundestag aufgefordert, die Deutsche Rentenversicherung gesetzlich dazu zu verpflichten, im Rahmen ihrer Betriebsprüfungen - spätestens alle vier Jahre - zu kontrollieren, ob die Unternehmen, die freischaffende KünstlerInnen und/oder freischaffende lehrende KünstlerInnen beschäftigen, ihrer Abgabeverpflichtung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz nachgekommen sind. Die KSK finanziert die Sozialversicherung der freien KünstlerInnen und PublizistInnen durch einen Eigenbeitrag der Versicherten in Höhe von 50 Prozent und zahlt selbst die andere Hälfte dazu. Diese Hälfte stammt von KundInnen von Freien, die ihrerseits 30 Prozent der Kosten für die Künstlersozialversicherung aufbringen müssen, der Bund trägt die restlichen 20 Prozent.

"Die Künstlersozialkasse ist wesentlich für eine gesicherte Tätigkeit als freier Journalist", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Wir appellieren an die freien Journalisten und an die fest angestellten Kollegen, zu unterschreiben." Auch die Unterschrift der Angestellten sei jetzt wichtig, um zu zeigen, dass die Existenz der Künstlersozialversicherung auf Dauer gesichert werden müsse. Solidarität mit den freien Kolleginnen und Kollegen sei notwendig.

Die Petition kann unter epetitionen.bundestag.de unterschrieben werden.

Die Zeichnungsfrist endet am 6. August 2013.






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Beitrag vom 23.07.2013

AVIVA-Redaktion 






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