Ausschreibung - 19. Bremer Dokumentarfilm Förderpreis - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Women + Work



AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2022 - Beitrag vom 06.04.2016


Ausschreibung - 19. Bremer Dokumentarfilm Förderpreis
AVIVA-Redaktion

Das Filmbüro Bremen unterstützt mit seinem Förderpreis die Lust am dokumentarischen Filmschaffen und ermöglicht mindestens zwei Projekten eine intensive Entwicklung. Einsendeschluss ist der 17. Mai 2016




Am Anfang ist die Idee – dann folgt ein oft schwieriger Weg bis zur Umsetzung. Ausführliche Recherchen, dramaturgische Aufbereitung und die Entwicklung eines filmischen Konzeptes sind mit viel Arbeit, Zeit und Kosten verbunden. Das Filmbüro Bremen unterstützt mit seinem Förderpreis die Lust am dokumentarischen Filmschaffen und ermöglicht mindestens zwei Projekten eine intensive Entwicklung.

Der Bremer Dokumentarfilm Förderpreis wird seit 1991 ausgelobt. Prämiert werden die Idee oder ein Manuskript für einen Dokumentarfilm, die mit Hilfe des Preisgeldes zur Produktionsreife gebracht werden.

Antragsberechtigt sind Autor_innen und Filmemacher_innen aus dem gesamten Bundesgebiet. Erfahrungsgemäß liegt der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit auf neuen und/oder schwer zugänglichen Themen, sowie auf neuen formalen Umsetzungen.
Eine unabhängige Fachjury vergibt Preise in Höhe von insgesamt bis zu 13.000 €, bereitgestellt von der Bremischen Landesmedienanstalt. Ein Preis ist einem Projekt mit Bremenbezug vorbehalten.

Der Dokumentarfilm Förderpreis wird zweckgebunden für die Entwicklung des eingereichten Projektes vergeben, die Auszahlung erfolgt in drei Raten. Als Ergebnis sollen ein ausgearbeitetes Treatment und ein Trailer entstehen.

Einsendeschluss ist der 17. Mai 2016 (Eingang beim Filmbüro Bremen).
Die Jurysitzung ist für Ende Juni 2016 vorgesehen.

Weitere Informationen, sowie das Einreichformular finden unter:
www.filmbuero-bremen.de






Quelle: Filmbüro Bremen





































Women + Work

Beitrag vom 06.04.2016

AVIVA-Redaktion