Der Darboven IDEE-F√∂rderpreis 2017. Innovative Gr√ľndungsideen von Frauen gesucht - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 24.05.2017

20 Jahre Darboven IDEE-F√∂rderpreis. Der Darboven IDEE-F√∂rderpreis 2017. Innovative Gr√ľndungsideen von Frauen gesucht
AVIVA-Redaktion

65.000 Euro f√ľr die innovativsten Unternehmensgr√ľndungen von Frauen. Ausgezeichnet werden drei Gesch√§ftsideen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2017. Mehr Informationen zur Ausschreibung auf AVIVA-Berlin



Seit 1997 vergibt der Hamburger Kaffeer√∂ster Albert Darboven den Darboven IDEE-F√∂rderpreis. Der Preis ist die einzige nationale Auszeichnung f√ľr innovative Ideen f√ľr Unternehmensgr√ľndungen von Frauen. Der Kaffeer√∂ster Albert Darboven hat den Darboven IDEE-F√∂rderpreis bereits 1997 ins Leben gerufen, um das unternehmerische Potential von Frauen in Deutschland zu f√∂rdern.
Das Fazit des Stifters nach 20 Jahren: "Ich bin immer wieder begeistert √ľber das hohe unternehmerische Potenzial von Frauen, das nach wie vor viel zu wenig gef√∂rdert wird.". Mit der Vergabe des renommierten Preises will Albert Darboven ein Signal setzen und Frauen Mut machen, den Weg in die unternehmerische Selbstst√§ndigkeit zu gehen. Gesucht werden tragf√§hige und erfolgversprechende Business-Konzepte aus allen Wirtschaftsbereichen.

Die Kriterien f√ľr die Vergabe des F√∂rderpreises sind klar definiert. Im Vordergrund stehen das tragf√§hige Business-Konzept, der Innovationsgrad der Gesch√§ftsidee, das pers√∂nliche Engagement der Gr√ľnderin und die Anzahl der geschaffenen bzw. zu erwartenden neuen Arbeitspl√§tze. Der Stifter und die Jury freuen sich dabei auch auf unternehmerische Konzepte aus dem sozialen Bereich sowie von Gr√ľnderinnen mit einem Migrationshintergrund.

Teilnahmeberechtigt sind Existenzgr√ľnderinnen und Unternehmerinnen, die nicht l√§nger als drei Jahre selbst√§ndig sind. In der ersten Bewerbungsphase m√ľssen alle Interessentinnen einen standardisierten Bewerbungsbogen ausf√ľllen und bis zum 31. Juli 2017 einreichen. Es werden drei Gesch√§ftsideen ausgezeichnet. Der erste Preis ist mit 50.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 10.000 Euro und der dritte Preis mit 5.000 Euro. Aus der Vielzahl der Einsendungen erhalten in der Regel f√ľnf Bewerberinnen die M√∂glichkeit, sich und die Gr√ľndungsidee pers√∂nlich vor der Jury zu pr√§sentieren. Ein Platz f√ľr diese Finalrunde wird dabei durch ein Publikumsvoting vergeben. Die Preisverleihung findet im November 2017 in Hamburg statt.

Der Förderpreis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Dagmar Schipanski. Ausgewählt werden die Preisträgerinnen durch eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Rolf Eggert. Die weiteren Jurymitglieder sind: Dr. Frank Dettmann, Dr. Necla Kelek, Norbert Leopoldseder, Wilfried Peters, Dr. Anita Plantikow sowie Dr. Jelena Stojadinovic (Preisträgerin des Darboven IDEE-Förderpreis 2015).

Die aktuell ausgezeichnete Preistr√§gerin ist ein sehr gutes Beispiel f√ľr eine herausragende wissenschaftliche Karriere und dem darauffolgenden Weg eines erfolgreichen Spin-offs. Das von ihr gegr√ľndete Unternehmen MEMBRASENZ GmbH hat eine innovative Membran f√ľr die Herstellung von Wasserstoff (H2) entwickelt. Die Membran, die bei der alkalischen Elektrolyse eingesetzt wird, stellt die Trennung des Wasserstoffs von der Atmosph√§re sicher und garantiert damit die Reinheit des hergestellten Wasserstoffs sowie eine sichere Handhabung.
Wasserstoff (H2) in gasf√∂rmiger und fl√ľssiger Form wird bereits im Industriema√üstab verwendet und wird zunehmend wettbewerbs-f√§higer als alternativer Energietr√§ger. Damit kann Wasserstoff dazu beitragen, die Herausforderungen der Energiewende zu meistern.

Ab sofort k√∂nnen die Bewerbungsunterlagen f√ľr den Darboven IDEE-F√∂rderpreis unter www.darboven.com heruntergeladen oder unter der folgenden Anschrift angefordert werden:

J.J.Darboven GmbH & Co. KG
Ute Lund
Pinkertweg 13
22113 Hamburg
Telefon 040/73335-408
Telefax 040/73335-121
E-Mail ulund@darboven.com







Women + Work Beitrag vom 24.05.2017 AVIVA-Redaktion 





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