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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 08.01.2011

208.000 Euro f├╝r K├╝nstlerinnen und Frauenkulturinitiativen in Berlin
AVIVA-Redaktion

Im Rahmen des Berliner K├╝nstlerinnenprogramms 2010 hat die Berliner Kulturverwaltung Stipendien und Projektzusch├╝sse f├╝r K├╝nstlerinnen sowie f├╝r frauenspezifisch arbeitende Kulturinitiativen...



... vergeben. AVIVA-Berlin informiert ausf├╝hrlich ├╝ber den Inhalt des gegenw├Ąrtigen F├Ârderprogramms des Berliner Senats.

Die gef├Ârderten K├╝nstlerinnen im ├ťberblick

  • Die Komponistin Naomi Pinnock: den mit 10.000 Euro dotierten Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis 2010
  • Die Filmemacherinnen: Adriana Salazar Arroyo, Ina Borrmann, Janne Busse, Lucile Desamory, Constanze Fischbeck, Yishay Garbasz, Lih Janowitz, Angelika Levi, Nathalie Percillier, Minka Maslowski, Christine Meisner, Steffi Wurster und Juliane Zelwies Stipendien f├╝r Filmvorhaben. (90.000 Euro)
  • Barbara Metselaar Berthold, Fotografin und Filmemacherin: F├Ârdermittel f├╝r die Realisierung einer Einzelausstellung und eines ├ťbersichtskatalogs im Ephraim-Palais (20.000 Euro)
  • Die Gedok-Berlin, der gr├Â├čte K├╝nstlerinnenverband Deutschlands: Projektzuschuss f├╝r das Jahresprogramm (15.000 Euro)
  • Die Inselgalerie, ein Projekt des gemeinn├╝tzigen Vereins der Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.V. zur Zusammenf├╝hrung der Kunstgattungen und Kunstgenres: Infrastruktur- und Programmmittel sowie Hilfen zur besseren Aufbewahrung und zug├Ąnglich Machung von K├╝nstlerinnennachl├Ąssen (18.000 Euro)
  • Das Verborgene Museum, ein Verein, der das Lebenswerk und die Lebensgeschichte von Frauen erforscht und dokumentiert: Infrastrukturmittel zur Sicherung und Bespielung der Ausstellungsr├Ąume (55.000 Euro)

    Den unabh├Ąngigen Jurys geh├Ârten an:

  • F├╝r den Bereich Musik: Frau Dr. Liedtke, Fr. Dr. Mendoza-Lopez, Herr Prof. Daniel Ott.
  • F├╝r den Bereich Film: Nanna Heidenreich, Marcie Jost, Cristina Nord, Angelika Ramlow und Signe Theill.
  • F├╝r den Bereich Bildende Kunst: Prof. Dr. Bartmann, Esra Ersen, Kathrin Kohle und Maria Sewcz

    Was und Wie? Die K├╝nstlerinnenf├Ârderung des Berliner Senats

    1989 wurde in der Senatsverwaltung f├╝r Kulturelle Angelegenheiten ein Bereich F├Ârderung von K├╝nstlerinnen eingerichtet, um der Unterrepr├Ąsentanz von Frauen im Kunst- und Kulturbetrieb entgegenzusteuern. Der Bereich verf├╝gt seit 1992 ├╝ber einen eigenen Etat. Inzwischen konzentriert sich die F├Ârderung gezielt auf k├╝nstlerische Felder, in denen Frauen nach wie vor unterrepr├Ąsentiert sind.

    Es werden unter Anderem auch langj├Ąhrig arbeitende, frauenspezifisch ausgerichtete Kulturinitiativen mit ihrem Bedarf an Infrastrukturf├Ârderung unterst├╝tzt.

    ├ťber die F├Ârderung entscheidet die Senatskulturverwaltung.

    Projektf├Ârderung und Stipendien

    Film/Video

    Seit mehreren Jahren werden j├Ąhrlich Arbeitsstipendien und Projektzusch├╝sse an Berliner Film- und Videomacherinnen f├╝r Filmrecherche, Produktion, Vertrieb und die ├Âffentliche Pr├Ąsentation von Filmen vergeben. Bewerben k├Ânnen sich aber auch Initiativen und VeranstalterInnen, wenn deren Vorhaben zur gr├Â├čeren Verbreitung von Filmarbeiten von Frauen beitragen.

    Katalogf├Ârderung und F├Ârderung von Einzelausstellungen
    Im zweij├Ąhrigen Turnus werden jeweils eine K├╝nstlerin - mit Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Berlin - in Form einer Einzelausstellung und eines ├ťbersichtskatalogs gef├Ârdert. Bewerberinnen m├╝ssen ├╝ber umfangreiche und ├╝berregionale Ausstellungspraxis verf├╝gen und sollten bereits durch Stipendien, Preise u.├Ą. ausgezeichnet worden sein.

    Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis
    Seit 2006 wird der Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis ausgeschrieben. Bewerben k├Ânnen sich Komponistinnen der Zeitgen├Âssischen Musik, deren Lebensmittelpunkt in Berlin ist. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und schlie├čt einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt an der Musikakademie in Rheinsberg ein, sowie die Herausgabe eines kammermusikalischen Werks durch den Hofmeister Musikverlag. Zudem wird jeweils eine Auff├╝hrung in Rheinsberg und in Berlin gew├Ąhrleistet.

    F├Ârderung von langj├Ąhrig arbeitenden Frauenkulturinitiativen
    Ein wichtiger Bestandteil der K├╝nstlerinnenf├Ârderung des Berliner Senats ist die F├Ârderung von langj├Ąhrig arbeitenden Frauenkulturinitiativen und -projekten. Daf├╝r stehen im Doppelhaushalt 2010/2011 82.000 Euro zur Verf├╝gung.

    Zu den zur Zeit gef├Ârderten Initiativen und Vereinen geh├Âren:
    Der K├╝nstlerinnenverband Gedok-Berlin mit 15.000 Euro, Das Verborgene Museum mit 52.000 Euro und die Inselgalerie mit 15.000 Euro. Die Senatsverwaltung f├╝r Wirtschaft, Technologie und Frauen f├Ârdert ebenfalls das seit seiner Gr├╝ndung erfolgreich arbeitende K├╝nstlerinnenweiterbildungsprojekt Goldrausch art IT.

    Ansprechpartnerin:
    Senatsverwaltung f├╝r Wissenschaft, Forschung und Kultur
    Bereich K├╝nstlerinnenf├Ârderung
    Karin Hofmann
    Brunnenstra├če 188-190
    10119 Berlin
    Fon: 030 - 90 228 441
    Fax.: 030 - 90 228 457
    E-Mail: karin.hofmann@kultur.berlin.de

    Weitere Infos zum K├╝nstlerinnenprogramm:

    Antr├Ąge und Informationen, Bewerbungsfristen, F├Ârderergebnisse als PDFs

    Weiterlesen zu gef├Ârderten K├╝nstlerinnen und Projekten auf AVIVA-Berlin:

    Filetst├╝cke ÔÇô Vexierbilder Berlin Mitte. Fotografien von Barbara Metselaar Berthold., 28. Oktober 2010 - 27. M├Ąrz 2011

    Der Auftrag der Farbe. Die Expressionistin Ilse Heller-Lazard

    Ausstellungen zur Ruhe.St├Ârung der GEDOK Berlin

    Nathalie Percillier: "Hartes Brot" - Lesbian Fun Shorts auf DVD und VHS

    (Quelle: Senatskanzlei: Kulturelle Angelegenheiten. Berlin, 5. Januar 2011, Internet: www.berlin.de/sen/kultur/presse)

  • Women + Work Beitrag vom 08.01.2011 AVIVA-Redaktion 





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