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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 09.04.2002

Interview mit Alexandra Decker
Sharon Adler

Alexandra Decker, gesch├Ąftsf├╝hrende Gesellschafterin von Medienparc.de sprach mit uns ├╝ber Banner, Pop-ups und Spinat



Das AVIVA-BERLIN.de-Interview mit Alexandra Decker

Sharon Adler und Iris G├Âpfert

┬ę Sharon Adler
  • AVIVA-BERLIN.de: Banner sind hei├č diskutiert. Mal werden sie als aufdringlich blinkende Eindringlinge verteufelt, als Werbetr├Ąger untersch├Ątzt und dann doch wieder rehabilitiert. Wie ist Ihre Meinung dazu?
  • Alexandra Decker: F├╝r mich ist die Grundvoraussetzung, dass Banner nicht nerven d├╝rfen. Ein Banner muss sich im Bezug zum Rest der Seite ein bisschen zur├╝ck halten. Als private Nutzerin z├Ąhle ich zu denjenigen, die wirklich auch ab und zu mal auf Banner klicken. Dann ist nat├╝rlich auch die Gestaltung der Banner sehr wichtig!

  • AVIVA-BERLIN.de: Und wie sieht Ihrer Meinung nach ein gut gestalteter Banner aus?
  • Alexandra Decker: Sehr wichtig ist die Farbe. Er sollte zum Look & Feel der Seite passen und darf ihr nichts wegnehmen. Ein Banner muss sich bewegen, er sollte animiert sein. Au├čerdem finde ich es spannend, wenn ein Banner ├╝berrascht und etwas kommt, was man ├╝berhaupt nicht erwartet. Nat├╝rlich sollte ein Banner auch informativ sein und die Botschaft transportieren.

    ┬ę Sharon W├Şlk
  • AVIVA-BERLIN.de: Wo sehen Sie die neuen Trends in der Internetwerbung und warum?
  • Alexandra Decker: Also Popupwerbung mag ich ├╝berhaupt nicht, in dieser Werbeform sehe ich bestimmt nicht die neuen Trends.
    Die Zukunft der Werbung liegt meiner Meinung nach in der redaktionellen Erw├Ąhnung. Die Werbebotschaft sollte in ein Thema einflie├čen und unmittelbar verlinkt sein. Im Internet sollte sich Werbung gegen├╝ber dem eigentlichen Content auf der Seite zur├╝ckhalten. Sie muss informativ und ├Ąsthetisch gestaltet sein.

  • AVIVA-BERLIN.de: "Man ver├Ąndert die Welt nicht, indem man Berge versetzt, sondern Steine ins Rollen bringt."
    Warum haben Sie gerade dieses Motto f├╝r Ihr Unternehmen gew├Ąhlt?
  • Alexandra Decker:Wir haben uns zu einer Zeit gegr├╝ndet, als die New Economy den Berg runter ging.
    Wir wollten uns nicht irre machen lassen von dieser Entwicklung, sondern unseren Traum verwirklichen. Wir wollen langsam wachsen.

    ┬ę Sharon W├Şlk
  • AVIVA-BERLIN.de: Ihre pers├Ânlichen Affinit├Ąten liegen im Print- und Plakatdesign, was genau fasziniert Sie daran und wie w├╝rden Sie Ihren Stil bezeichnen?
  • Alexandra Decker: Ich habe mich w├Ąhrend meines Studiums viel damit besch├Ąftigt, was Zukunft haben k├Ânnte. Ich bin der Meinung, dass Print ├╝berleben wird, weil es einfach fassbarer ist.
    Es f├Ąllt mir schwer, meinen eigenen Stil zu beschreiben. Andere sagen, er sei eigenwillig.

  • AVIVA-BERLIN.de: Sie haben einen kleinen Sohn.
    Wie schaffen Sie den t├Ąglichen Spagat zwischen Spinat und Rechner?
  • Alexandra Decker: Es ist schwierig. Karl ist 10 Monate.
    Ich habe es mir viel einfacher vorgestellt. Das Problem ist mein schlechtes Gewissen. Wenn ich bei sch├Ânem Wetter am Rechner sitze und Karl bei mir ist, ├Ąrgere ich mich, dass ich nicht mit ihm im Park bin. Umgekehrt habe ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht arbeite.

    ┬ę Sharon W├Şlk
  • AVIVA-BERLIN.de: Wie gehen Sie mit R├╝ckschl├Ągen um? Das Leben ist ja kein langer, ruhiger Fluss...
  • Alexandra Decker: Ich bin eine Verdr├Ąngungsk├╝nstlerin. Es gibt nat├╝rlich viele, die R├╝ckschl├Ąge analysieren und mit anderen dar├╝ber reden. Zu denen geh├Âre ich nicht.
    Ich bin jemand, der Probleme mit sich selber ausmacht.

  • AVIVA-BERLIN.de: Wo m├Âchten Sie mit Medienparc in f├╝nf Jahren sein?
  • Alexandra Decker: Wir wollen uns nat├╝rlich vergr├Â├čern. Wir sehen einen Markt darin, ausl├Ąndischen Firmen zu helfen, in Deutschland Fu├č zu fassen. Deren Werbebotschaft ins Deutsche zu ├╝bersetzen und an die Werbe- und Sehgewohnheiten der Deutschen anzupassen.

  • AVIVA-BERLIN.de: Vielen Dank f├╝r das Interview.

Women + Work Beitrag vom 09.04.2002 Sharon Adler 





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