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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 13.07.2005

Die Gewinnerinnen des Wettbewerbs stehen fest
AVIVA-Redaktion

Aufgrund der gro├čen Resonanz des f├╝nften Girls┬┤Days verbunden mit den gut recherchierten Beitr├Ągen hatte die Jury ein schweres Los und vergab mehrere erste Preise an den beruflichen Nachwuchs.



Der 28. April 2005 war in diesem Jahr erneut ein ganz besonderer Tag f├╝r ├╝ber 127.000 M├Ądchen im ganzen Bundesgebiet: zum f├╝nften Mal fand der Girls┬┤Day - M├Ądchen-Zukunftstag statt.

Viele M├Ądchen zeichneten auf, wie au├čergew├Âhnlich dieser Tag f├╝r sie war, was sie erlebten und f├╝hrten Interviews mit Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Mehr als 200 Erlebnisberichte und Interviews zum Girls┬┤Day wurden von den Teilnehmerinnen eingesandt. Der Jury fiel deswegen die Entscheidung schwer und sie vergab mehrere erste Preis.

Der erste Preis in der Kategorie "Erlebnisbericht" ging an Tamara Busch (Mettler Toledo, Gie├čen) und Susanne Melber (Max Planck Institut, Stuttgart-B├╝snau). Platz zwei belegte Larissa Deckert (Fraunhofer ICT, Pfinztal- Berghausen). In der Kategorie "Jobreporterin" gewann Sarah Neugebauer (RWTH Aachen) den ersten Preis, Janine Graf (BASF Ludwigshafen) belegte den zweiten Platz.

Auf den Pl├Ątzen 3 bis 10 der Kategorie "Erlebnisbericht" landeten: Jana M├╝nkel (SWR Mainz), Nora Pf├╝tzenreuter (TiTech Visionsort GmbH in Andernach), Amina Khalid (Universit├Ąt Hamburg), Ronja Prahl (RWTH Aachen), Cornelia Trentl (byometric systems AG in Mitterfelden), Amelie Weidinger (Max-Planck-Institut f├╝r Plasmaphysik, Garching ), Laura Jane Pede (BGS Flensburg), Jenny H├Ârichs (SWR, Mainz). Sonderpreise in der Kategorie "Jobreporterin" erhielten Yvonne Stomberg (Radiointerview) und Malika Renz (Videointerview).

Die zehn Berichte sind im Downloadcenter auf der Internetseite www.girls-day.de nachzulesen.

Der Girls┬┤Day - M├Ądchen-Zukunftstag fand 2005 zum f├╝nften Mal statt. Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren ├Âffneten wieder ihre T├╝ren f├╝r Sch├╝lerinnen der Klassen 5 bis 10. In Werkst├Ątten, B├╝ros und Laboren bot sich eine hervorragende Gelegenheit f├╝r M├Ądchen, Einblick in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte herzustellen. Das Bundesministerium f├╝r Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium f├╝r Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Initiative D21, die Bundesagentur f├╝r Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb├Ąnde (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) riefen zu einer Beteiligung am vierten bundesweiten Girls┬┤Day - M├Ądchen-Zukunftstag auf.
6.974 Unternehmen und Organisationen mit Angeboten f├╝r 127.115 M├Ądchen und 267 regionale Girls┬┤Day-Arbeitskreise sind auf der Aktionslandkarte und der Arbeitskreiskarte auf der Internetseite www.girlsday.de eingetragen.

Women + Work Beitrag vom 13.07.2005 AVIVA-Redaktion 





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